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Veröffentlicht am 31.07.2020

gelungene Fortsetzung

Wenn Tag und Nacht sich berühren (Die Blutelben-Saga 2)
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Wenn Tag und Nacht sich berühren – Die Blutelben-Saga

Autorin: Eyrisha Summers
Erscheinungsdatum: April 2019
Verlag: impress
Genre: Fantay
Reihe: Band 2 der Dilogie


Inhalt/Klappentext:
*Eine Liebe ...

Wenn Tag und Nacht sich berühren – Die Blutelben-Saga

Autorin: Eyrisha Summers
Erscheinungsdatum: April 2019
Verlag: impress
Genre: Fantay
Reihe: Band 2 der Dilogie


Inhalt/Klappentext:
*Eine Liebe gegen den Rest der Welt*
Als Tochter der Elori muss sich Aniya noch immer an den Gedanken gewöhnen, dass sie das Volk der Blutelben nicht fürchten braucht – allen voran den Elbenfürsten Darkyn, an den sie untrennbar gebunden scheint. Doch während sie versucht die Sitten und Bräuche im Reich der schwebenden Berge zu verstehen, wird sie nicht von all seinen Bewohnern so geschätzt wie von seinem Fürsten. Besonders die Männer können nicht akzeptieren, dass das Wort einer Frau im Kampf ebenso viel Gewicht haben soll wie ihr eigenes. Ein Umstand, der für Aniya und Darkyn gefährlicher werden könnte, als sie ahnen. Denn die Natur spielt nach ihren eigenen Regeln.
(Quelle: Verlagsseite)


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist, wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bilreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Aniyas und Darkyns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte. Hin und wieder wird sie auch aus der Sichtweise anderer Charaktere erzählt – sodass ich als Leser einen immer umfassenderen Blick auf die erfundene Welt erhielt. Die Sichtweisen der Elori und der Blutelben immer besser kennenlernte.

Alles in allem hat mir die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Der Weltenaufbau sowie die Charaktere konnten mich fesseln – insbesondere die Greifen .
Aber auch sonst war die Geschichte für mich stimmig und schön zu lesen. Vom zweiten Paar hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
Zum Ende hin wurde eigentlich alles geklärt und es war für mich stimmig – bis dann die ein oder andere Erwähnung die Zukunft betreffend – wieder Raum für Spekulationen eröffnet.


Fazit:
Von mir eine klare Leseempfehlung für High-Fantasy-Fans die den Focus auf einer Liebesgeschichte mögen. Die eine leichte Geschichte für Zwischendruch lesen möchten.

Coverrechte: Verlag

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Veröffentlicht am 31.07.2020

schöne magische Geschichte

Wenn Tag und Nacht sich finden (Die Blutelben-Saga 1)
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bilreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Aniyas und Darkyns Sichtweise erzählt, sodass ich ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bilreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Aniyas und Darkyns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte. Hin und wieder wird sie auch aus der Sichtweise anderer Charaktere erzählt – sodass ich als Leser einen immer umfassenderen Blick auf die erfundene Welt erhielt. Die Sichtweisen der Elori und der Blutelben immer besser kennenlernte.

Der Weltenaufbau sowie die Charaktere konnten mich über weite Strecken fesseln, wenn mich auch immer mal wieder eine Kleinigkeit störte. Insbesondere bei den Charakteren hätte ich mir mehr Tiefe, mehr Gradlinigkeit gewünscht (einerseits Kriegerin – im nächsten Augenblick zerbrechlich und hilflos). Eine zu gehäufte Wiederholung ihrer äußeren Attribute.
Ansonsten flog ich nur so durch die Seiten, lerne nach und nach immer mehr der Welt und der einzelnen, bis dahin unerklärlichen Zusammenhänge kennen – und fühlte mich gut unterhalten.

Fazit:
Von mir eine klare Leseempfehlung für High-Fantasy-Fans die den Focus auf einer Liebesgeschichte mögen. Die eine leichte Geschichte für Zwischendruch lesen möchten.

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Veröffentlicht am 28.07.2020

leichte Urlaubslektüre - konnte mich nicht überzeugen

Speed Love – Summer & Tyler
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Der Schreibstil ist weitestgehend leicht und flüssig zu lesen. Größere überraschende Zeitsprünge (kein Hinweis) behinderten stellenweise den Lesefluss. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen ...

Der Schreibstil ist weitestgehend leicht und flüssig zu lesen. Größere überraschende Zeitsprünge (kein Hinweis) behinderten stellenweise den Lesefluss. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Summers und Tylers Sichtweise erzählt, sodass ich einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt erhielt.

Die Charaktere haben mir an sich ganz gut gefallen.
Allerdings fehlte mir, insbesondere bei Tyler und Summer das Gefühl, die spürbare gegenseitige Anziehung, eine Entwicklung ihrer Gefühle. Gefühlt ging es lediglich um ihr Aussehen und jede Menge Sex.
Hier hätte ich mir weniger gewünscht – und dafür einen deutlicheren Focus auf dem Sport-Factor.

Die Handlung an sich, hatte unheimlich viel Potential – welches in meinen Augen nicht wirklich genutzt wurde. Für mich wurde die Geschichte erst im letzten Drittel spannend und weckte Freude an der Geschichte.


Fazit:

Eine Geschichte, die mich über weitere Strecken nicht wirklich überzeugen konnte .

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Veröffentlicht am 27.07.2020

spannendes Thema, eine Liebesgeschichte - bei der ich mir einen anderen Focus gewünscht hätte

Mehr als tausend Worte
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Der Schreibstil ist überwiegend leicht und flüssig zu lesen. Schwierigkeiten sowohl beim Lesen als auch stellenweise beim Verständnis können auftreten, da die Dialoge häufig im „Berliner Dialekt“ geschrieben ...

Der Schreibstil ist überwiegend leicht und flüssig zu lesen. Schwierigkeiten sowohl beim Lesen als auch stellenweise beim Verständnis können auftreten, da die Dialoge häufig im „Berliner Dialekt“ geschrieben sind – andererseits fördert genau dies die Authentizität der Geschichte. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Mir hat der Beginn der Geschichte sehr gut gefallen. Das Leben, die schleichende immer stärker werdende Bedrohung für die Juden – ihr Unglaube, dass es noch viel schlimmer werden könnte – ihr zögerlicher Weggang aus Deutschland – waren für mich realistisch und authentisch beschrieben. Ihre Beweggründe gut nachvollziehbar. Und mittendrin Aliza und ihre Familie, sowie ihre erste große Liebe – Fabian.
Von den Kindertransporten nach England und die schwierige Situation der Kinder dort hatte ich bereits gehört – und fand mein Wissen bestätigt. Etwas schade empfand ich den Focus auf Alizas Sehnsucht nach Fabian, hier habe ich einen deutlicheren Focus auf dem Schicksal ihrer Familie vermisst. Die Kapitel, welche in Berlin spielten – waren für mich immer am intensivsten, emotionalsten – und authentischsten.
Das Ende, ihre Rückkehr nach Berlin – hier hätte ich mir weniger Drama gewünscht. So wirkte die Geschichte, insbesondere der Teil um Mizzi für mich zu konstruiert.
Fazit:
Für mich alles in allem, ein etwas zu starker Focus auf der Liebesgeschichte – sodass die geschichtlichen Fakten und das Schicksal ihrer Familie zu stark in den Hintergrund rückten – die für mich der Anreiz waren – die Geschichte zu lesen.

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Veröffentlicht am 22.07.2020

gelungene Fortsetzung

Hopelessly in Love (Weston-High-Reihe 2)
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Dies Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Sashas und Bens Sichtweise erzählt. Zusätzlich ...


Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Dies Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Sashas und Bens Sichtweise erzählt. Zusätzlich wird in einer Nebenhandlung die Geschichte ihrer Freunde erzählt.

Die Charaktere an sich – ich mochte ihre Entwicklung. Auch wenn ich bei vielen Entscheidungen, Gedankengängen mit den Augen rollen musste. Und die Geschichte, insbesondere die Dramen – für mich als älterem Leser – zu viel des guten waren.
So sind sie in diesem Alter wohl doch durchaus normal und altersgemäß.

Die Geschichte selbst, steckte wieder voller Drama, und insbesondere die Reaktionen von Bens und Junes Eltern, da hätte ich mir doch in der heutigen Zeit etwas Anderes gewünscht. Gehofft, das wir mittlerweile weiter sind.
Die Beziehung zwischen Sasha und Ben – emotional, mit dem ein oder anderen tiefsinnigen Gedankengang – andererseits merkt man immer wieder – wie jung die Charaktere sind. Das sie noch nicht in sich ruhen, gefestigt sind – und sich so sehr schnell von ihren Gefühlen leiten lassen – und reagieren, ohne nachzudenken.
Sashas „Familiengeheimnisse“ interessieren mich immer noch brennend – auch wenn ich bereits seit dem ersten Band eine Vermutung habe – die sich hier in diesem Band sehr stark gefestigt hat, sodass ich ihren Onkel mittlerweile sehr gut verstehen kann. Seine Haltung Sasha gegenüber viel besser nachvollziehen kann. Sie in meinen Augen mittlerweile einen gewissen Sinn ergibt.

Das Ende – wieder ein fieser Cliffhanger, der selbst Leser, die die Geschichte nicht so sehr mochten, dazu animieren dürfte – auch den 3. Band zu lesen.

Fazit:

Eine Geschichte, die mich zwiegespalten zurücklässt.
Einerseits Augenrollend, mit zuviel Drama, Eltern – die ich stellenweise als überhaupt nicht mehr zeitgemäß erachte. Charakteren, die unüberlegt aus ihren Gefühlen heraus handeln – andererseits aber doch vollkommen altersgemäß.
Andererseits emotional, mit tiefsinnigen Zitaten, einer interessanten Familienbeziehung (Sasha) und Bens Entwicklung, dem man in diesem Band anmerkt, wie sehr er bereit ist, sich weiterzuentwickeln um die Beziehung zu Sasha nicht zu gefährden.

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