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Veröffentlicht am 11.08.2026

Harper und Nolan ❤️‍🔥

Tourist Season — Er kam, um sie zu töten ...
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Tourist Season – Er kam, um sie zu töten … ist der erste Band der Seasons of Carnage Reihe und das vierte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Seit dem ersten Buch ist sie eine meiner Lieblingsautorinnen ...

Tourist Season – Er kam, um sie zu töten … ist der erste Band der Seasons of Carnage Reihe und das vierte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Seit dem ersten Buch ist sie eine meiner Lieblingsautorinnen und hier hat sich wieder gezeigt, warum. 
Der Schreibstil von Brynne ist witzig, bissig, gleichzeitig emotional und manchmal richtig böse. Ich LIEBE diese Mischung einfach. Nein, genau genommen liebe ich alles an der Geschichte. Außer den Cliffhanger am Ende und das Wissen, dass ich jetzt warten muss. 🤷‍♀️ 
Cape Carnage ist als Schauplatz einfach perfekt. Ein kleiner, idyllischer Küstenort, der auf Postkarten harmlos wirkt, aber unter der Oberfläche brodelt es gewaltig. Während Harper sich um Gärten kümmert und der Ort nach außen beinahe gemütlich wirkt, verschwinden Menschen und im Hintergrund gibt es eine Geschichte, die deutlich weniger beschaulich ist. Fast das Beste an dem Ort ist allerdings der Rabe Morpheus. 🖤
Der Humor ist schwarz, manchmal absurd, teilweise ziemlich überdreht, aber er passt einfach. Es gibt Szenen, bei denen man kurz denkt, das kann jetzt nicht ernst gemeint sein, und dann ist es eben doch genau so gemeint. Trotzdem bleibt die Geschichte in sich stimmig, weil sie ihre Figuren und ihre Abgründe ernst nimmt, ohne selbst unnötig ernst zu werden.  

Harper selbst ist der Knaller. Sie ist schlagfertig, selbstbewusst und lässt sich von ziemlich wenig einschüchtern. Zusätzlich ist sie klug und mit einer Art Humor gesegnet, der manchmal fast schon zu trocken ist, um wahr zu sein. Man legt sich besser nicht mit ihr an. Gleichzeitig hat sie eine Seite, die deutlich verletzlicher ist, als man zunächst denkt. Ich lieb sie schon ziemlich (aber Nolan auch). Besonders ihre Verbindung zu Arthur hat für mich etwas ganz besonderes. Da steckt so viel Wärme Geschichte drin … Ich mochte die beiden zusammen unglaublich gern und fand es schön, wie wichtig dieser Mann für Harper ist. 
Und dann ist da Nolan. ❤️‍🔥 Er kommt mit einem ziemlich eindeutigen Plan nach Cape Carnage und der ist definitiv nicht Harper näher kennenzulernen. Trotzdem entwickelt sich zwischen ihnen etwas, das er ganz und gar nicht ignorieren kann … oder will. Die beiden sind zusammen einfach herrlich chaotisch. Mal knistert es, mal fliegen die Fetzen, mal wird es stiller, als es beiden lieb ist, aber es ist immer was los.

Fazit

Tourist Season ist für mich eine herrlich schräge, düstere, blutige und überraschend emotionale RomCom mit Herz, die mich bestens unterhalten hat. Harper und Nolan sind ein Duo, das man so schnell nicht vergisst, und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band. 

Von mir gibt es 5+ von 5 Sternen.
⭐⭐⭐⭐⭐+

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2026

Würdiger Abschluss

Nachtkönigin – Die Schwarzen Juwelen
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Nachtkönigin – Die Schwarzen Juwelen ist der Abschluss der ursprünglichen Trilogie und MUSS unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Nach all den Intrigen, Verlusten und Kämpfen der ersten ...

Nachtkönigin – Die Schwarzen Juwelen ist der Abschluss der ursprünglichen Trilogie und MUSS unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Nach all den Intrigen, Verlusten und Kämpfen der ersten beiden Bände war ich unglaublich gespannt darauf, wie Anne Bishop diese Geschichte zu Ende gebracht hat.
Der Schreibstil von Anne Bishop ist weiterhin sehr besonders. Er ist anspruchsvoll, intensiv und manchmal auch komplex, aber genau das passt eben perfekt zu dieser düsteren Welt. Man muss sich auf die Geschichte einlassen und aufmerksam lesen, denn die Autorin baut diese faszinierende und gleichzeitig erschreckende Welt alles andere als oberflächlich auf, sondern gibt den Charakteren, ihren Beziehungen und den politischen Strukturen unglaublich viel Raum. Macht, Gewalt, Intrigen und die Frage, was Menschen mit dieser Macht tun, spielen eine große Rolle. Die Geschichte unterscheidet nicht einfach zwischen Gut und Böse, sondern zeigt, wie viel Verantwortung Stärke mit sich bringt. 
Das Finale selbst war emotional. Nach drei Bänden voller Schmerz, Kämpfe und schwieriger Entscheidungen war ich gespannt, ob die Geschichte einen Abschluss bekommt, der den Figuren gerecht wird. Nicht alles verlief vielleicht genau so, wie ich es erwartet hätte, aber insgesamt hat Anne Bishop eine Geschichte geschaffen, die mich mit ihren Charakteren und ihrer Welt gefesselt hat.

Jaenelle hat mich auch in diesem Band wieder beeindruckt. Sie ist unglaublich mächtig, aber gleichzeitig bleibt sie verletzlich und menschlich. Ihre Stärke liegt nicht nur in dem, was sie kann, sondern auch darin, welche Entscheidungen sie trifft und welche Last sie dabei trägt. 
Und dann ist da natürlich mein geliebter Daemon. Nach allem, was zwischen ihm und Jaenelle passiert ist, war ich unglaublich gespannt auf ihre erneute Annäherung. Ihre Beziehung ist nicht einfach und nicht perfekt, aber gerade das macht sie für mich so interessant. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Vertrauen, Verletzungen und darum, nach all dem Erlebten wieder zueinanderzufinden.
Auch die anderen Charaktere bekommen wieder ihren Raum und haben mich teilweise zum Lachen gebracht, aber auch meine Augen befeuchtet. Lucivar, Saetan und die vielen weiteren Figuren tragen dazu bei, dass diese Welt so lebendig wirkt. Besonders mochte ich die Mischung aus Stärke und Loyalität, die zeigt wie tief die Bindungen zwischen den Figuren wirklich gehen.

Fazit

Nachtkönigin ist ein düsterer, intensiver und emotionaler Abschluss einer außergewöhnlichen Reihe. Die Schwarzen Juwelen haben mich mit ihrer komplexen Welt, den starken Charakteren und den schwierigen Themen beeindruckt. Auch wenn die Geschichte nicht immer leicht zu lesen ist, lohnt es sich, sich auf diese Welt einzulassen.
Für mich ist es ein würdiges Finale, das zeigt, warum diese Reihe so viele Leser begeistert hat. Ich werde Jaenelle, Daemon und die anderen Charaktere definitiv nicht so schnell vergessen.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.


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Veröffentlicht am 29.07.2026

Arthur 💖

Unfit to Trust
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Unfit to Trust ist der erste Band der Boston-Society-Reihe von Alina Kronenburg und entführt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse, Macht, Erwartungen und falscher Fassaden. Ich hatte echt verdammt ...

Unfit to Trust ist der erste Band der Boston-Society-Reihe von Alina Kronenburg und entführt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse, Macht, Erwartungen und falscher Fassaden. Ich hatte echt verdammt Lust auf das Thema des Buchs, hatte ehrlich gesagt auch noch keine Trickbetrüger, und war total gespannt, wie Alina das umgesetzt hat.
Der Schreibstil der Autorin ist modern und angenehm zu lesen. Zu Beginn brauchte ich ein paar Seiten, um richtig in die Geschichte hineinzufinden, aber sobald die Handlung Fahrt aufgenommen hat, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders gegen Ende wurde die Spannung immer stärker und ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht.

Sofia ist eine Protagonistin, die es nicht leicht hat. Sie steht zwischen den Erwartungen ihrer Tante Raquel und ihren eigenen Wünschen, versucht ihren Platz zu finden und gleichzeitig ihren eigenen Weg zu gehen. Ich mochte sehr, dass sie nicht perfekt ist und Entscheidungen trifft, bei denen ich sie manchmal … Na ja, wir schlagen keine Frauen. Aber gerade ihre Zweifel und ihr innerer Konflikt haben sie für mich sympathisch gemacht.
Arthur war für mich eine schöne Überraschung. Auf den ersten Blick wirkt er wie der typische reiche Erbe, doch hinter seiner Fassade steckt deutlich mehr. Je mehr man über ihn erfährt, desto besser versteht man seine Gedanken und seine Entscheidungen. Seine Entwicklung hat mir besonders gut gefallen, weil er zeigt, wie sehr der erste Eindruck manchmal täuschen kann.
Die Dynamik zwischen den Beiden hat mich immer wieder neugierig gemacht. Jeder hat seine eigenen Geheimnisse, Vorstellungen und kämpft mit den Erwartungen, die an sie gestellt werden. Besonders gefallen hat mir, wie sich ihre Beziehung langsam entwickelt und wie aus anfänglichem Misstrauen immer mehr Vertrauen entsteht. Hier hat der Slow Burn für mich die perfekte Geschwindigkeit.
Auch die Nebencharaktere haben die Geschichte bereichert und vor allem Raquel sorgt mit ihrer Art dafür, dass man sie abgrundtief hasst und ihr die Pest an den Hals wünscht. Dafür hat Arthur ganz wunderbare Freunde, die ich sofort adoptieren würde.

Fazit

Unfit to Trust ist ein spannender Auftakt der Boston-Society-Reihe mit einer gelungenen Mischung aus Romance und Spannung. Auch wenn ich an manchen Stellen etwas mehr Tiefe bei den Gefühlen der Figuren gebraucht hätte, konnte mich die Geschichte insgesamt überzeugen. Ich bin echt gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 28.07.2026

Spannender Auftakt

Burning Revenge
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Burning Revenge ist der erste Band der Revenge Reihe und endet mit einem Cliffhanger. Wer also keine offenen Enden mag, sollte den zweiten Band am besten direkt bereithalten. Mich hat die Geschichte jedenfalls ...

Burning Revenge ist der erste Band der Revenge Reihe und endet mit einem Cliffhanger. Wer also keine offenen Enden mag, sollte den zweiten Band am besten direkt bereithalten. Mich hat die Geschichte jedenfalls ziemlich schnell gepackt und ich wollte immer wissen, was als Nächstes passiert.
Ninas Schreibstil ist flüssig, spannend und angenehm zu lesen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man nur noch "eins" lesen möchte und plötzlich sind wieder hundert Seiten vorbei. Dabei schafft sie den Spagat zwischen Mafia Romance und den Fantasyelementen rund um die geheimnisvolle Droge überraschend gut. Gerade dieser magische Aspekt hebt die Geschichte von klassischen Mafia-Romanen ab und sorgt immer wieder für neue Fragen und Wendungen.
Die düstere Welt der rivalisierenden Familien hat mir gut gefallen. Hinter dem Luxus, den prunkvollen Anwesen und den schönen Fassaden verbergen sich Machtkämpfe, Verrat und jede Menge Geheimnisse. Man weiß eigentlich nie, wem man wirklich trauen kann.

Eleonora hat mir als Protagonistin ziemlich gut gefallen, auch wenn ich einen Augenblick gebraucht habe. Ich kann gar nichts sagen, warum … Vielleicht habe ich die Geschichte am falschen Tag begonnen. 🤷‍♀️ Von einem Moment auf den anderen verliert sie alles, was ihr wichtig ist, und muss gleichzeitig erfahren, dass ihre Familie auf einem Netz aus Lügen und dunklen Geschäften aufgebaut wurde. Ziemliche Sche!ße, würde ich sagen. Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie kämpft, trifft mutige Entscheidungen und ist bereit, für die Menschen, die sie liebt, alles zu riskieren. Auch wenn nicht alles unbedingt schlau ist.
Dante bleibt lange schwer einzuschätzen und ich habe mich mehr als einmal gefragt, auf welcher Seite er eigentlich steht, aber er hatte mich trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, sofort auf seiner Seite. Gerade dieses Wechselspiel zwischen Misstrauen und Anziehung hat Nina absolut auf den Punkt gebracht. Zwischen ihm und Eleonora knistert es von Anfang an, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Zeit für ihre gemeinsame Entwicklung gewünscht hätte. Ich bin gespannt, was der zweite Band daraus macht.
Auch die Nebenfiguren haben ihren Platz in der Geschichte bekommen. Manche kann ich gut leiden, auch wenn man sie nicht wirklich "kennen lernt", andere haben mich regelmäßig auf die Palme gebracht. Niemand ist nur gut oder nur böse und ständig kommt eine neue Wahrheit ans Licht, die alles wieder auf den Kopf stellt.

Fazit

Burning Revenge ist ein spannender Auftakt, der Mafia Romance mit einem ungewöhnlichen Fantasyeinschlag verbindet. Intrigen, Verrat, überraschende Wendungen und jede Menge Geheimnisse sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie es in Band 2 weitergeht.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Finale 😭

Der Onyxpalast - Wo die Welten sterben
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Der Onyxpalast – Wo die Welten sterben ist der dritte und abschließende Band der Totengötter-Saga und kann NICHT unabhängig gelesen werden. Nach dem Ende von Band zwei war ich unglaublich gespannt, wie ...

Der Onyxpalast – Wo die Welten sterben ist der dritte und abschließende Band der Totengötter-Saga und kann NICHT unabhängig gelesen werden. Nach dem Ende von Band zwei war ich unglaublich gespannt, wie Stefanie Lasthaus die Geschichte zu Ende bringen würde, und ich kann schon mal sagen: Emotional war dieses Buch definitiv.
Der Schreibstil von Stefanie Lasthaus ist atmosphärisch, bildhaft und schafft es mühelos, die düsteren Totenwelten lebendig werden zu lassen. Gleichzeitig nimmt er sich Zeit für die zwischenmenschlichen Momente, ohne dass dabei die Spannung verloren geht. Gerade diese Mischung aus Fantasy, Emotionen und Action hat dafür gesorgt, dass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe.
Die verschiedenen Totenwelten und besonders die vergessenen Welten haben mir richtig gut gefallen. Jede fühlt sich anders an und bringt ihre ganz eigene Atmosphäre mit. Mal geheimnisvoll, mal bedrückend, mal gefährlich. Ich fand es spannend, gemeinsam mit den Figuren immer neue Orte zu entdecken und mehr über diese faszinierende Welt zu erfahren.

Gwen und Aran habe ich sowieso längst ins Herz geschlossen. Nach allem, was sie gemeinsam durchstehen mussten, fiebert man einfach mit ihnen mit. Ihre Beziehung ist geprägt von Hoffnung, Schmerz und dem Wunsch, trotz aller Hindernisse zusammenzubleiben. Gerade deshalb haben mich einige Entwicklungen besonders getroffen.
Auch die übrigen Figuren haben mir wieder richtig gut gefallen. Jeder bringt etwas Eigenes in die Geschichte ein, lockert ernste Momente auf oder sorgt dafür, dass die Gruppe überhaupt eine Chance hat. Ich hoffe wirklich, WIRKLICH, dass Hades irgendwann ein Buch bekommt, denn ganz ehrlich, das was Stefanie da verbrochen hat, geht ja mal gar nicht! Nicht bei meinem Lieblingsgott!!

Ganz perfekt war das Buch für mich trotzdem nicht. Zwischendurch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tempo gewünscht und mit dem Ende bin ich ehrlich gesagt ein bisschen zwiegespalten. Ich mag es grundsätzlich, wenn sich Autorinnen trauen, keinen einfachen Weg zu gehen, und es muss nicht alles rosarot sein. Was hier auch nicht gepasst hätte. Trotzdem bleiben für meinen Geschmack noch zu viele Fragen offen und ich hätte mir für einige Figuren eine rundere Auflösung gewünscht. Das hat meiner Begeisterung zwar keinen Abbruch getan, hinterließ aber einen kleinen bittersüßen Nachgeschmack.

Fazit

Der Onyxpalast – Wo die Welten sterben ist ein düsteres, spannendes und emotionales Finale einer Reihe, die mich von Anfang an begeistern konnte. Die außergewöhnliche Welt, die liebgewonnenen Figuren und die gelungene Mischung aus Fantasy und Romantik haben mich auch im letzten Band wieder überzeugt. Auch wenn mich das Ende nicht vollständig zufriedengestellt hat, fällt der Abschied von Gwen, Aran und den Totenwelten alles andere als leicht.

Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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