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Veröffentlicht am 30.04.2026

Potenzial nicht ausgeschöpft

Influencer wider Willen
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Die Rezi zu Influencer wider Willen von Katja Ollech ist eine der Rezensionen, die mir nicht so leicht fällt zu schreiben. Warum? Ich mag Anna und ich mag die "Moral" hinter der Geschichte, aber trotzdem ...

Die Rezi zu Influencer wider Willen von Katja Ollech ist eine der Rezensionen, die mir nicht so leicht fällt zu schreiben. Warum? Ich mag Anna und ich mag die "Moral" hinter der Geschichte, aber trotzdem konnte mich das Buch nicht überzeugen. Meiner Meinung nach hätte man weit mehr aus der Story holen können, zumal das Buch nur knapp 190 Seiten hat und dementsprechend noch Platz gewesen wäre.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und gut verständlich. Man kommt ohne Probleme in die Geschichte rein, die Kapitel sind sehr kurz gehalten und die Handlung ist leicht zu verfolgen. Die Grundidee rund um ein virales Video und den plötzlichen Sprung in die Influencer-Welt ist aktuell und passt gut in die heutige Zeit. Thematisch geht es neben der Geschichte selbst vor allem um Außenwirkung, Social Media, Druck durch die Öffentlichkeit und die Frage, wie viel man von sich selbst zeigt oder zeigen muss. Diese Aspekte sind zwar gut eingebettet, werden aber leider nur an der Oberfläche behandelt. Alles in allem bleibt alles eher einfach erzählt, ohne große Tiefe, was es für mich ziemlich flach wirken lässt. Teilweise hatte ich das Gefühl, es sind einfach nur Szenen, die aneinander gereiht wurden, sich aber für mich nicht wie eine Geschichte angefühlt haben. Ich hoffe, man versteht, was ich meine. Im Verlauf gibt es immer wieder Stellen, in denen Entwicklungen sehr plötzlich passieren oder Konflikte relativ schnell aufgelöst werden. Alleine das, was sich ihre "beste Freundin" geleistet hat … da ist nie was nachgekommen.

Anna als Protagonistin ist grundsätzlich nachvollziehbar angelegt. Sie ist unsicher, angepasst und spielt eher eine Nebenrolle in ihrem eigenen Leben. Ihre Unsicherheiten und ihr Verhalten wirken realistisch, auch wenn manche Entwicklungen bei ihr sehr sprunghaft passieren. Gerade bei ihren Entscheidungen im Verlauf hätte ich mir an manchen Stellen mehr innere Entwicklung gewünscht, um es für mich authentisch nachvollziehbar zu machen.
Ben als Gegenpol wirkt überheblich und manipulativ. Mehr auch nicht. Er bleibt insgesamt eher eine Funktion der Story als eine wirklich tief ausgearbeitete Figur.
Die restlichen Nebenfiguren bleiben allesamt mehr oder weniger im Hintergrund und erfüllen zwar ihre Rollen im Umfeld von Anna, wirken aber eher blass. Einzig die Oma hatte für mich Substanz.

Fazit


Influencer wider Willen ist eine leichte, moderne Geschichte mit einem klaren Fokus auf Selbstbild und Social Media Realität. Die Idee funktioniert gut, für mich wurde das Potenzial aber bei weitem nicht ausgeschöpft.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2026

Band 3

Riding The High
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Ich bin jetzt zum dritten Mal in Laurel Creek gelandet und es hat nicht lange gedauert, bis ich mich wieder wie zuhause gefühlt habe. Das Setting auf der Silver Pines Ranch hat für mich einfach einen absoluten ...

Ich bin jetzt zum dritten Mal in Laurel Creek gelandet und es hat nicht lange gedauert, bis ich mich wieder wie zuhause gefühlt habe. Das Setting auf der Silver Pines Ranch hat für mich einfach einen absoluten Wohlfühlfaktor, den ich schon aus den vorherigen Bänden kenne. Kleinstadt, Ranchleben, vertraute Orte und liebgewonnene Protagonisten.  Zwischen Cole und Ginger sind schon in den vorherigen Bänden die Funken geflogen und ich war echt gespannt auf die Geschichte.
Der Schreibstil von Paisley Hope ist humorvoll, emotional und gleichzeitig leicht und flüssig zu lesen. Sie schafft es, Dialoge lebendig wirken zu lassen und zwischen leichten Momenten, Spannung und Emotionalität fließend zu wechseln. Besonders das Zwischenmenschliche bekommt hier viel Raum. Cole und Ginger verbindet eine lange Freundschaft. Er ist der Bruder ihrer besten Freundin und war immer jemand, auf den sie sich verlassen konnte. Sie wiederum ist seit Jahren Teil seines Lebens, jemand, der ihn in allen Lebenslagen kennt und für ihn da war. 

Ginger ist eine Figur, die durch ihre Art schnell auffällt. Sie ist direkt, manchmal überdreht, manchmal impulsiv bis hin zur Selbstsabotage. Sie trifft Entscheidungen, die sie nicht lange vorher durchdenkt, und steht danach mit den Konsequenzen da. Aber im Verlauf zeigt sich auch, wie viel Verantwortungsgefühl und emotionale Stärke in ihr steckt. Gerade im Umgang mit Mabel wird das sehr deutlich. Diese Beziehung entwickelt sich Schritt für Schritt und gibt der Geschichte eine zusätzliche Ebene, die über die Lovestory hinausgeht.
Cole ist jemand, der einen ganzen Arsch voll Verantwortung hat, ohne sich davor drücken zu können. Als zukünftiger Sheriff und alleinerziehender Vater steht er unter Druck, funktioniert aber trotzdem zuverlässig und klar in dem, was er tut. Man merkt, wie sehr er zwischen Verpflichtungen, Vergangenheit und dem, was sich zwischen ihm und Ginger entwickelt, steht. 
Beide holen jeweils Seiten im anderen hervor, von denen sie gar nicht wussten, dass sie existieren. 
Die Nebenfiguren aus der Reihe fügen sich wieder gut ein. Besonders die familiären und freundschaftlichen Verbindungen in dieser Reihe liebe ich, und auch hier ist es nicht anders.

Fazit

Riding The High ist ein gelungener dritter Band mit viel Gefühl, Humor und einer glaubwürdigen Friends to Lovers Story. Für mich ist dieser Band der stärkere der Reihe. Von mir gibt es eine Empfehlung für alle Romance Girlys und Frauen.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Heart Strings

Heart Strings
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Heart Strings ist der zweite Band der Love in Galway Reihe und kann unabhängig vom ersten gelesen werden. Ich kenne den ersten nämlich noch nicht und habe nicht das Gefühl, als hätte ich irgendwas nicht ...

Heart Strings ist der zweite Band der Love in Galway Reihe und kann unabhängig vom ersten gelesen werden. Ich kenne den ersten nämlich noch nicht und habe nicht das Gefühl, als hätte ich irgendwas nicht verstanden.
Der Schreibstil von Ivy Fairbanks liest sich flüssig, die Geschichte selbst hat mich aber nicht ganz überzeugt, oder eher gesagt, wie sie erzählt wurde. Viele Szenen sind eher ruhig und drehen sich um Gespräche und das, was ungeklärt zwischen Lo und Aidan geblieben ist. Andere Szenen versuchen humorvoll zu sein, sind es für mich aber nur bedingt, weil ich ganz oft das Gefühl hatte, die Autorin rennt durch die Geschichte, ohne den Szenen die nötige Zeit zu geben, die sie verdient haben. Dazu kommt, dass einige Themen zwar angeschnitten, aber nicht wirklich vertieft werden. Viele Szenen leben von den Gedanken der Figuren, wodurch eine eher ruhige, stellenweise auch melancholische Stimmung entsteht. Wirklich gut gefallen hat mir allerdings der Umgang mit dem Thema Krebs. Das wurde meiner Meinung nach sehr einfühlsam und authentisch geschildert.
Galway als Setting mochte ich sehr. Die Umgebung passt gut zu dieser Geschichte und vor allem die Verbindung zur Musik zieht sich konsequent durch alles. Die Ausgangssituation mit der Hochzeit der besten Freunde/Cousine ist definitiv ein passender Ort, um auf den Ex zu stoßen, obwohl man ihn aus dem Leben gestrichen hat. 

Lo und Aidan bringen eine klassische Second Chance Dynamik mit. Man merkt sofort, dass zwischen ihnen noch Gefühle da sind und dass ihre Geschichte nie richtig abgeschlossen wurde. 
Mit Lo hatte ich so meine Schwierigkeiten. An sich ist sie sehr sympathisch und einfach ein guter Mensch. Und ich verstehe ihren Hintergrund und warum sie so handelt, aber ihre Art war mir oft zu abweisend, zu verschlossen und teilweise auch zu stur, wodurch ich emotional nicht richtig an sie herangekommen bin. Klar, sie wurde durch ihre Eltern und ihre Erkrankung geprägt und lässt sich ein bisschen von ihrer Angst leiten, aber trotzdem sollte sie ein bisschen Vertrauen in ihre Lieben haben.
Aidan mochte ich deutlich lieber. Er ist einfach eine echte Green Flag. Seine Entscheidungen aus der Vergangenheit sind nicht immer optimal gewesen, aber man bekommt trotzdem ein gutes Gefühl dafür, warum er so gehandelt hat, was ihn antreibt und vor allem, dass er sich und seine Entscheidungen reflektiert hat und weiß, dass da was falsch gelaufen ist. 
Zwischen den beiden gibt es einige schöne Momente, in denen man merkt, warum sie einmal zusammen waren. Gleichzeitig ging mir das alles an manchen Stellen zu schnell. Wenn man bedenkt, wie viel zwischen ihnen steht, sind sie doch relativ zügig wieder aufeinander zugegangen, während andere Konflikte recht kurz abgehandelt werden.

Auch die spicy Szenen haben für mich nicht immer funktioniert. Nicht weil sie schlecht geschrieben sind, nein, die haben mir an sich gut gefallen und waren auch nicht 08/15. Aber sie wirkten für mich teilweise eher wie ein Einschnitt in die Handlung, statt sie zu unterstützen, als müsste man jetzt einfach rumspicen. Ich hätte kein Problem mit einer Szene weniger und dafür mehr Platz für Tension und Story gehabt. Gerade gegen Ende hätte ich mir gewünscht, dass der Fokus stärker auf der Auflösung der Konflikte liegt.

Fazit

Heart Strings ist eine eher ruhige Second Chance Romance mit einer starken Verbindung zu Musik und Vergangenheit. Für mich hatte die Geschichte gute Ansätze und einige schöne Momente, konnte mich aber nicht komplett überzeugen. 

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 23.04.2026

Band 2

The Robin on the Oak Throne – Der Fluch des Rotkehlchens
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The Robin on the Oak Throne – Der Fluch des Rotkehlchens ist der zweite Band der Oak & Holly-Saga und sollte nicht ohne den ersten gelesen werden. Ich war zwar ziemlich schnell wieder in der Geschichte, ...

The Robin on the Oak Throne – Der Fluch des Rotkehlchens ist der zweite Band der Oak & Holly-Saga und sollte nicht ohne den ersten gelesen werden. Ich war zwar ziemlich schnell wieder in der Geschichte, plädiere aber definitiv für ein "Was bisher geschah" für Band 3. 
Der Schreibstil von K. A. Linde macht es einem aber auch leicht, wieder einzutauchen. Er ist packend, stellenweise ziemlich intensiv und schafft es, den Leser trotz der kleinen Längen an das Buch zu fesseln. Die Autorin hat hier eine ziemlich ausgewogene Mischung aus actionreichen Szenen, emotionalen Momenten und verschiedenen Konflikten zu Papier gebracht, die mich persönlich wieder ziemlich überzeugen konnten.
Das Setting rund um das zerstörte, magische New York hat mir wieder richtig gut gefallen. Diese Welt mit ihren unterschiedlichen Territorien, den verschiedenen Wesen und den Machtstrukturen fühlt sich authentisch (Ja, ich weiß, Fantasy und so) an und bringt eine düstere, teilweise auch bedrückende Atmosphäre mit sich. Dazu kommen neue Orte, Einblicke und Charaktere, die das Ganze noch erweitern und für zusätzliche Tiefe sorgen. 
Es passiert viel. Teilweise vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Es gibt mehrere Stränge, die parallel laufen, Intrigen, Kämpfe, Pläne, Geheimnisse aus der Vergangenheit. Das ist spannend, keine Frage, aber an manchen Stellen verliert sich die Geschichte ein wenig darin, wodurch eben diese kleinen Längen entstehen. Dafür geht es am Ende nochmal ordentlich rund. Gerade die letzten Kapitel … na ja, sagen wir so, ich hasse das vorläufige Ende ein bisschen. 
 
Kierse ist und bleibt eine Bad-Ass Protagonistin. Ich find sie toll! Sie entwickelt sich weiter, wirkt stellenweise reflektierter, trifft aber trotzdem Entscheidungen, bei denen ich hin und wieder nur den Kopf schütteln konnte. Sie handelt impulsiv, manchmal unfair, und steht sich damit selbst im Weg. Aber genau das macht sie auch nachvollziehbar, auch wenn ich sie regelmäßig schütteln wollte.  
Graves dagegen … schwierig, ihn nicht zu mögen. Er bleibt morally grey, was wir ja bekanntlich lieben, tut Dinge, die man nicht unbedingt gutheißen kann, und trotzdem versteht man ihn irgendwo. Seine Entwicklung ist deutlich spürbar, er öffnet sich mehr, zeigt mehr von sich, ohne dabei zu verweichlichen. Er vereint eine Mischung aus Kontrolle, Loyalität und Gefahr.  
Zwischen Kierse und Graves ist immer noch diese Spannung, dieses Hin und Her zwischen Vertrauen und Misstrauen. Man merkt, dass da Gefühle sind, ein ständiger Funkenflug, aber sie kommen sich ständig selbst in die Quere. Wäre ja auch zu einfach, wenn es nicht so wäre, aber zumindest wird ihre Beziehung nie langweilig
Einige Nebencharaktere habe ich geliebt, andere würde ich gerne gegen die Wand klatschen, aber sie alle haben einen wirklich Einfluss auf die Handlung und werden mehr oder weniger gebraucht. 

Fazit

Der Fluch des Rotkehlchens ist eine spannende, düstere und emotionale Fortsetzung, die vor allem durch ihre Figuren, das Worldbuilding und die intensive Dynamik zwischen Kierse und Graves lebt. Trotz einiger Längen und kleiner Schwächen habe ich das Buch geliebt und will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Fußballer vs. Musikerin

Staged. Play it off
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Staged. Play it off! ist ein Gemeinschaftsprojekt von Trisha Brown und Karla Eklund. Ich habe schon einige Bücher von Trisha gelesen, aber Karla war für mich neu, und ich muss sagen, ich habe zu keiner ...

Staged. Play it off! ist ein Gemeinschaftsprojekt von Trisha Brown und Karla Eklund. Ich habe schon einige Bücher von Trisha gelesen, aber Karla war für mich neu, und ich muss sagen, ich habe zu keiner Zeit gemerkt, dass hier zwei Autorinnen schreiben. Die beiden harmonieren einfach total. 🫶
Der Schreibstil ist lebendig, direkt und sehr emotional. Ich war sofort in der Geschichte drin und bin ohne Probleme durch die Seiten gekommen. Gleichzeitig schaffen es die beiden, Humor, Gefühl und diese ganze öffentliche Dynamik und den Rattenschwanz, der da dran hängt, glaubwürdig miteinander zu verbinden.
Das ganze Setting rund um die Siegertour, die Auftritte und den ganzen Medienrummel hat mir extrem gut gefallen. Man bekommt einen guten Eindruck davon, wie chaotisch und anstrengend dieses Leben sein kann, wenn plötzlich alles öffentlich ist und jede Kleinigkeit bewertet wird. Die beiden romantisieren die öffentliche Aufmerksamkeit nicht, sondern zeigen, dass es überall hater gibt.

Zoe ist eine wirklich sympathische Protagonistin, die natürlich nicht immer perfekt reagiert, aber genau das macht sie authentisch. Sie steht unter Druck, versucht aber trotz ihrer eigenen Unsicherheiten ihren Weg zu gehen. Ich mochte sie wirklich gerne und habe ihre Entwicklung unheimlich gerne beobachtet.
Catalin hat mich vom ersten Moment irgendwie angezogen. Er ist ein Guter, ne echte Green Flag. 💖 Mit der Zeit zeigt sich, wie viel in ihm steckt, und gerade im Umgang mit Zoe wird deutlich, dass er nicht einfach nur der selbstsichere Fußballer ist, für den ihn viele halten.
Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich schnell, aber nicht unlogisch. Es knistert von Anfang an, gleichzeitig stehen sie sich selbst und die Öffentlichkeit ständig im Weg. Irgendwie will man sie immer in die richtige Richtung schubsen. 🤷‍♀️
Auch die Nebenfiguren, sowohl aus Zoes Band als auch aus Cats Umfeld, bringen zusätzliche Tiefe rein. Freundschaft, Loyalität, aber auch Konkurrenz und Druck werden dadurch gut veranschaulicht, ohne dass der Fokus auf die beiden verloren geht.

Fazit

Staged. Play it off! ist für mich eine emotionale, unterhaltsame Mischung aus Sports Romance und Musikbranche, die zeigt, wie schwierig es sein kann, echte Gefühle in der Öffentlichkeit zu leben. Mich hat die Story voll und ganz überzeugt.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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