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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2024

Eine wirklich amüsante Fantasy Romcom

Der Tag, an dem ich mich betrank und einen Dämon rettete
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Ich bin ganz zufällig über Kimberly Lemmings RomCom „Der Tag, an dem ich mich betrank und einen Dämon rettete“ gestoßen und mich hat der Titel super neugierig gemacht und das Cover fand ich auch sehr interessant. ...

Ich bin ganz zufällig über Kimberly Lemmings RomCom „Der Tag, an dem ich mich betrank und einen Dämon rettete“ gestoßen und mich hat der Titel super neugierig gemacht und das Cover fand ich auch sehr interessant. Für mich war sofort klar, dass ich das Buch lesen muss!

Kimberly konnte mich schon auf der ersten Seite zum Lachen bringen. Mir gefällt der Humor der Protagonistin Cin. Sie nimmt sich selbst nicht so ernst und hat ein sehr freundliches Wesen und eine große Klappe. Außerdem lässt sie sich von Idioten nichts gefallen. Ihre Liebe zu Wein und Käse kann so gut wie nichts übertreffen und was ich außerdem noch sehr erfrischend an ihr fand, war, dass sie mal nicht die Auserwählte sein möchte und mit ihrem Leben absolut zufrieden ist.

Den Dämon Fallon kann ich auch nicht so ganz ernstnehmen, was der Atmosphäre der Geschichte zu verdanken ist. Trotzdem hat er eine leichte verschmitzte Art an sich. Neben seinem „Ich Tarzan, du Jane“-Gehabe natürlich. Bei ihm war das aber ziemlich knuffig.

Auch wenn die Handlung ziemlich einfach und schnelllebig ist und vielleicht auch ein paar Längen hatte, war das für mich nichts Negatives und ich hab die Lesezeit mit dem Buch sehr genossen.

Das Konzept der Geschichte fand ich mal sehr abwechslungsreich. Zumindest im Rahmen einer Romcom habe ich es so noch nie gelesen. Eine kleine abenteuerliche Rettungsmission mit einem Dämon und einer Gewürzhändlerin…da kann ich mit gutem Gewissen behauten, dass ich über diese Kombi noch nie etwas gelesen habe.

„Der Tag, an dem ich mich betrank und einen Dämon rettete“ ist eine lustige und schnelllebige Geschichte, die ich jedem empfehlen kann, der einfach mal seinen Kopf abschalten und lachen möchte.

Von mir bekommt „Der Tag, an dem ich mich betrank und einen Dämon rettete“ bekommt von mir 4 von 5 Sterne!

Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.


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Veröffentlicht am 11.03.2024

Guter Anfang, aber kein Verlauf, der mich begeistert

Poison Study
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Mit „Poison Study“ beginnt Maria V Snyder mit den Chroniken von Ixia und erzählt die Geschichte von der zum Tode verurteilten Yelena.

Der Einstieg in „Poison Study“ war sehr düster und direkt, was mir ...

Mit „Poison Study“ beginnt Maria V Snyder mit den Chroniken von Ixia und erzählt die Geschichte von der zum Tode verurteilten Yelena.

Der Einstieg in „Poison Study“ war sehr düster und direkt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Yelena wird vor die Wahl gestellt: Entweder wird sie nun für ihr Verbrechen gehängt oder sie nimmt die Position der Vorkosterin des Kommandanten Ambrose und lernt von Valek das Handwerk der Gifte.

Ich liebe Geschichten mit dem Motiv Gift in der Literatur. Und ich habe mich hier auf eine spannende und vielleicht etwas düstere Geschichte in einem Fantasyreich rund um das Handwerk des Giftes gefreut.
Leider konnte mich in diesem Buch nur der Einstieg wirklich begeistern. Die Geschichte hat schnell den Fokus auf das Thema Gift verloren und konzentriert sich auf Magier und Hofpolitik und Intrigen.
Für mich waren einige Aspekte, welche den Rahmen der Geschichte gebildet haben, auch nicht ganz nachvollziehbar. Ohne sie hätte die Geschichte aber so nicht funktioniert.

Das Buch wird nur aus der Sicht von Yelena erzählt und ich hätte es spannender gefunden, wenn wir ab und zu auch mal Einblicke in Valeks Kopf bekommen hätten. Man ist ein Beobachter in der Geschichte und bleibt außen vor. Mir ist es leider nicht gelungen, eine Verbindung zu den Protagonisten aufzubauen. Die meisten Charaktere sind mir tatsächlich eher unsympathisch und wirken gradewegs bösartig auf mich.

Die Liebesgeschichte, die hier sehr nebensächlich ist, war für mich sehr abrupt und sehr unauthentisch. Die Fantasyaspekte in der Geschichte haben mir leider auch nicht gefallen. Mir ist klar, dass es sich hierbei um einen Fantasyroman handelt, allerdings gefällt mir die Mischung und Einsetzung dieses Stranges in der Geschichte nicht. Das ist reine Geschmackssache.

Für mich war „Poison Study“ von Maria V Snyder leider nichts und bekommt von mir daher leider nur 2,5 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den reverie Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 04.03.2024

DNF 70%

Neon Gods - Aphrodite & Hephaistos & Adonis & Pandora
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„Neon Gods - Aphrodite & Hephaistos & Adonis & Pandora“ ist der fünfte Teil der Olympus Reihe von Katee Robert und erzählt die Geschichte der oben genannten Parteien.

Der Anfang war sehr vielversprechend, ...


„Neon Gods - Aphrodite & Hephaistos & Adonis & Pandora“ ist der fünfte Teil der Olympus Reihe von Katee Robert und erzählt die Geschichte der oben genannten Parteien.

Der Anfang war sehr vielversprechend, der Rückblick war sehr kreativ und unterhaltsam gestaltet und ich hab mich sehr auf die Geschichte gefreut, obwohl ich zunächst sehr irritiert war und dachte, dass es sich hierbei um zwei Novellen handelt. Aber nein, es ist ein eigenständiger Roman.

Aber leider war dieser Band der Neon Gods Reihe wieder nicht meins. Die Charaktere Aphrodite, Hephaistos, Pandora und Adonis konnten mich nicht überzeugen. Ich fand die alle so oberflächlich und unauthentisch. Ich hab ihnen keine Gefühle abgenommen. Genrell hat die Figurenkonstellation nicht wirklich gepasst. Es gab keine Chemie oder sexuelle Anspannung zwischen Aphrodite und Hephaistos. Noch weniger haben allerdings Aphrodite und Pandora und Adonis und Hephaistos zusammengepasst.

Die Geschichte bestand wieder aus 90% Erotik und diesmal haben mir die expliziten Szenen wirklich gar nicht gefallen. Der Handlungsstrang, der sich durch die ganze Reihe zieht, ist in diesem Band der Reihe zu kurz gekommen.

Deshalb bekommt „„Neon Gods - Aphrodite & Hephaistos & Adonis & Pandora“ von mir 1 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 03.03.2024

Zu hohe Erwartungen

Coldhart - Strong & Weak
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ACHTUNG: Spoiler von „Westwell“ enthalten

„Coldhart - Strong & Weak“ ist der erste Teil der Coldhart Reihe von Lena Kiefer und erzählt die langersehnte Geschichte von Elijah und Felicity.

Mit „Westwell“ ...



ACHTUNG: Spoiler von „Westwell“ enthalten

„Coldhart - Strong & Weak“ ist der erste Teil der Coldhart Reihe von Lena Kiefer und erzählt die langersehnte Geschichte von Elijah und Felicity.

Mit „Westwell“ hat Lena Kiefer letztes Jahr mein Leserherz im Sturm erobert. Helenas und Jess’ Geschichte war voller Spannung, Leidenschaft und Liebe.

Genau so eine aufregende und spannende Geschichte habe ich von „Coldhart“ erwartet, aber leider hat mich die Geschichte ziemlich enttäuscht.

Felicity ist Künstlerin und ist für ihr Kunststudium nach New York gezogen. Sie ist mutig und positiv, lässt sich aber dennoch nichts gefallen.

Elijah mochte ich genauso wie Felicity richtig gerne. Aus dem schüchternen und zurückhaltenden Jungen ist ein erwachsener und verantwortungsvoller Mann geworden mit vielen Facetten.

Auch wenn ich Elijahs und Felicitys Geschichte per se nicht schlecht finde, ist sie dennoch sehr sehr vorhersehbar. Neben der Vorhersehbarkeit der Geschichte war ich wirklich sehr enttäuscht, wie hier die Kriminalelemente eingebunden wurden. Elijahs Suche nach seinem Entführer wurde von Lena leider, wie ein nachträglicher Einfall behandelt und war für mich in der Handlung nicht immer ganz stimmig.

Deshalb bekommt „Coldhart - Strong & Weak“ von mir 3 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 21.02.2024

Nicht so spannend wie Band eins

Never a Hero
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„Never a Hero“ ist der zweite Band der ‚Die Dynastie der Zeitreisenden’-Reihe von Vanessa Lens.

Der erste Band der Trilogie hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen, deshalb war ich sehr gespannt, ...



„Never a Hero“ ist der zweite Band der ‚Die Dynastie der Zeitreisenden’-Reihe von Vanessa Lens.

Der erste Band der Trilogie hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen, deshalb war ich sehr gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Genau wie im ersten Band hat mich Joan schier in den Wahnsinn getrieben. Ich konnte sie einfach nicht verstehen. Wirklich absolut nicht. Das war einfach furchtbar frustrierend!

Was mir aber völlig gegen den Strich ging waren die fehlenden Antworten. Die Geschichte wurde einfach nur in die Länge gezogen und obwohl einiges passiert, fehlte die Spannung für mich völlig.

Ich bin ein großer Fan von Aaron und ich hab ihn in diesem Band wirklich vermisst. Ich hoffe, dass es im nächsten Band mehr Joan und Aaron Zeit gibt.

Von mir bekommt „Never a Hero“ daher leider nur 2,5 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Piper Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.



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