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Veröffentlicht am 20.08.2025

So wild und unberechenbar wie die Natur der Sümpfe

Unsere letzten wilden Tage
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Zart besaitet sollte man nicht sein, wenn man diesen Roman liest, der in den Sümpfen Louisianas spielt. Denn so wild, unberechenbar und zuweilen auch grausam wie die Natur der Sümpfe ist auch dieser Roman. ...

Zart besaitet sollte man nicht sein, wenn man diesen Roman liest, der in den Sümpfen Louisianas spielt. Denn so wild, unberechenbar und zuweilen auch grausam wie die Natur der Sümpfe ist auch dieser Roman.

Während flirrende Hitze über der Landschaft liegt und die Luftfeuchtigkeit einem den Atem nimmt, rückt die Polizei von Jacknife aus, um eine Tote aus den Sümpfen zu bergen. Loyal ist als Vertreterin der Lokalpresse vor Ort, allerdings ist sie selbst gerade erst in ihren Heimatort zurückgekehrt. Und als sie sieht, wer die Tote ist, dreht sich ihr der Magen um. Ihre ehemals beste Freundin Marianne „Cutter“ Labasque liegt dort. Doch Loyal gibt sich nicht mit den vermeintlich einfachen Antworten zufrieden, die die Polizei findet. Sie gräbt weiter und tiefer - und stößt in ein Wespennest, was eine Spirale von Gewalt auslöst.

Die Autorin schafft es in diesem Roman unheimlich gut, die Sümpfe Louisianas zum Leben zu erwecken und die Stimmung in einem ländlichen Teil der USA, der geprägt ist von fast schon fanatischer Religion und einem mitunter fragwürdigen Werteverständnis, wiederzugeben. Der Ton ist rauh, genau so wie die Natur hier unerbittlich ist. Menschen leben von der Alligatorjagd - ein Knochenjob, und ein gefährlicher dazu. Menschen leben hier und Menschen sterben hier - und wer hier lebt, hat das Sterben akzeptiert. Deshalb sollte man als Leser hier auf keinen Fall eine Südstaatenromantik erwarten, denn die wird man nicht bekommen. Statt dessen spitzt sich die Geschichte immer mehr zu und die Hinweise verdichten sich, dass auch Personen, die vermeintlich eine weiße Weste haben sollten, das ganze Gegenteil von dem sind, was sie scheinen.

Hauptfigur Loyal war für mich aber leider kein Charakter, der mir dauerhaft in Erinnerung bleiben wird - denn ihr Sidekick, der junge Journalist Sasha, war dafür als Figur einfach zu überragend und zu schillernd. Er hat Loyal im wahrsten Sinne des Wortes überstrahlt, mit seinen pinken Haaren und den Strass-Steinen auf der Jeans. Die Szene mit den wieder angeklipsten Haaren nach einem schief gegangenen Versuch, sich selbst die Haare zu schneiden, wird mir definitiv in Erinnerung bleiben!

Ich denke, die Story und die Zusammenhänge werden bei mir nicht soooo lange nachhallen - aber die Stimmung und die Bilder der Landschaft schon. Und dieses Gefühl von flirrender Hitze, Schwüle, Moskitos und der permanent latenten Gefahr von Alligatorangriffen. Diese Bilder im Kopf werden bleiben, und zwar lange.

Wenn ihr vor Spannungsromanen nicht zurückschreckt, die an der einen oder anderen Stelle ein wenig explizter in der Gewaltdarstellung sind und wenn ihr Bücher mögt, die unheimlich stimmungsvoll das Lebensgefühl einer Gegend vermitteln - hier des ländlichen Louisiana - dann könnt ihr mit diesem Roman nichts falsch machen! Und wer schon immer mal mal auf Alligatorjagd gehen wollte - ganz ohne die Gefahr, als Snack zu enden - der sollte diesem Roman ebenfalls eine Chance geben!

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Veröffentlicht am 16.08.2025

In den tiefen Wäldern Nordschwedens…solange es sie noch gibt

Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1)
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In diesem stimmungsvollen Roman werden wir auf zwei Zeit-ebenen nach Nordschweden entführt:

Zum einen erleben wir, wie die junge Siv im Jahr 1938 als 17jährige in einem Waldarbeitercamp als Köchin zu ...

In diesem stimmungsvollen Roman werden wir auf zwei Zeit-ebenen nach Nordschweden entführt:

Zum einen erleben wir, wie die junge Siv im Jahr 1938 als 17jährige in einem Waldarbeitercamp als Köchin zu arbeiten beginnt. Mitten im tiefsten Winter, für drei ewig lang erscheinende Monate. Zum anderen begleiten wir Eva, die bei einem Forstunternehmen arbeitet, in ihre alte Heimat nach Nordschweden, wo sie in einem Konflikt zwischen ihrem Arbeitgeber und Umweltschützern vermitteln soll.

Wie sich schnell herausstellt (und ich denke das ist kein Spoiler), ist Siv die Großmutter von Eva und anhand dieser beiden Frauen erleben wir die Gegend mit ihren Menschen und Problemen in zwei verschiedenen Jahrhunderten.

Während Eva sich heute mit radikalen Umweltschützern auseinandersetzen muss, die auch nicht vor Gewalt zurückzuschrecken scheinen, kämpft Siv mit den Widrigkeiten der Natur bei strengem Frost und muss sich unter 10 Waldarbeitern behaupten.

Die Geschichten beider Frauen spiegeln die Geschichte des Landes, die auch von Ausgrenzung und fehlender Chancengerechtigkeit zeugt. Außerdem zeigt sie auf wie schwierig es ist, zwischen den Bedürfnissen von Mensch und Natur zu gewichten. In Sivs zögerndem Kennenlernen eines jungen Sami wird auch wiedergespiegelt, wie schwierig die Bedingungen für die Ursprungsvölker im 20. Jahrhundert wurden und wie ihnen immer mehr ihrer natürlichen Lebensform abgerungen wurde, bis sie kaum mehr eine andere Chance hatten, als sich den Schweden anzupassen und ihre Kultur teilweise aufzugeben. Dieser Part der Geschichte ist mir besonders nahe gegangen.

Mit Evas Geschichte bin ich leider nicht so ganz warm geworden, obwohl die sogar einige Spannungselemente vorweisen konnte. Während Evas Aufenthalt in der nordschwedischen Kleinstadt will offenbar jemand, dass sie schnellstmöglich wieder verschwindet und versucht sie aus dem Hinterhalt einzuschüchtern. Dies treibt die Geschichte voran, da man wissen möchte, wer hier seine Finger im Spiel hat und aus welchen konkreten Gründen.

Insgesamt konnte mich der historische Teil des Buches deutlich mehr packen als der Handlungsstrang, der in der Gegenwart spielt. Ich hätte mir daher Sivs Geschichte als (durchgehend) historischen Roman gewünscht. Lesenswert fand ich beide, aber faszinierter war ich einfach von Sivs Geschichte. Aber es gibt ja sehr viele Leser, die Romane auf zwei Zeitebenen lieben - und die werden mit diesem Buch definitiv einen guten Griff tun!



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Veröffentlicht am 04.08.2025

Ein Abenteuer!

Miss Taylor, das Wasser und die Liebe
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Wie das wunderschöne Cover des Buches schon vermuten lässt, dreht sich in diesem Roman alles um das Element Wasser. Insbesondere um das, was unter der Wasseroberfläche zu entdecken ist. Und das ist so ...

Wie das wunderschöne Cover des Buches schon vermuten lässt, dreht sich in diesem Roman alles um das Element Wasser. Insbesondere um das, was unter der Wasseroberfläche zu entdecken ist. Und das ist so einiges, wenn man diesem Roman Glauben schenkt. Großartige Schätze warten am Meeresgrund darauf, entdeckt zu werden!

 

Der Klappentext bezieht sich (leider) im Wesentlichen auf eine bestimmte Szene, die lediglich der Ausgangspunkt für das ist, was Heldin Milla Taylor in diesem abenteuerlichen Roman erlebt. Der Klappentext wird diesem ereignis- und abwechslungsreichen Buch aus meiner Sicht nicht gerecht. Der kurze Satz am Ende „Millas Liebe zum Tauchen wird sie um die ganze Welt führen.“ beschreibt das Buch eigentlich am besten.

 

Denn obwohl die Geschichte in einem Museum in Cambridge beginnt, ist sie ein riesiges Abenteuer und führt die Leser von England zunächst nach Mexiko, anschließend aber auch in die Provence sowie nach Kreta und Mykonos.

 

Und das ist der Grund, weshalb dieses Buch perfekt ist für den Sommerurlaub - die spannende Geschichte rund um Milla, die in den 1950er Jahren das Tauchen für sich entdeckt, wird zum stimmungsvollen Urlaubsbegleiter, wenn Milla in geheimnisvolle Höhlen in Mexiko abtaucht oder an der griechischen Küste versunkene Schiffe erkundet.

 

Gleichzeitig erzählt das Buch aber auch die Geschichte einer Freundschaft (zu Jack, ihrem etwas versnobten besten Freund) und einer Begegnung, aus der nicht nur Millas Liebe zum Tauchen erwächst, sondern auch eine Sehnsucht nach dem Mann, der ihr das Tauchen nahegebracht hat. Und wie man sich denken kann, sind in dieser Geschichte mit zwei Männern und einer Frau Missverständnisse, aber auch verletzte Eitelkeiten, vorprogrammiert. Doch Milla geht ihren eigenen Weg und lässt sich von nichts abbringen - sie ist eine Heldin, wie man sie bei einem solchen Tauchabenteuer möchte. Unerschrocken, mutig, und dennoch feinfühlig. Ihr folgt man gern unter die Wasseroberfläche, um die besondere Schönheit des Meeres zu entdecken.

Wer vorhat, in diesem Sommer Zeit am Meer zu verbringen (an welchem auch immer), sollte sich dieses Buch unbedingt einmal näher anschauen. Vielleicht darf Miss Taylor ja mit auf die Reise gehen!

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Veröffentlicht am 22.07.2025

Von Fluch und Segen

Die Spur der Bambusbären
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Ja, sie sind putzig. Mit ihrem schwarz-weißen Fell, den schwarzen Ringen um die Augen und dem dicken, vollen Teddy-Gesicht sind Pandas trotz ihrer Größe der Inbegriff von Niedlichkeit. Und deshalb setzten ...

Ja, sie sind putzig. Mit ihrem schwarz-weißen Fell, den schwarzen Ringen um die Augen und dem dicken, vollen Teddy-Gesicht sind Pandas trotz ihrer Größe der Inbegriff von Niedlichkeit. Und deshalb setzten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so einige darauf, sie zur Attraktion in Zoos zu machen. Andere fanden, dass sie auch ausgestopft beeindruckend seien und schossen sie ab. Ein Abenteurer wollte sie aber auf jeden Fall lebend in die USA bringen: Bill Harkness. Als er auf einer Expeditionsreise starb, setzte sich seine Witwe in den Kopf, sein Vermächtnis zu erfüllen und selbst einen der Bären aufzuspüren und in die USA zu bringen. Die „Panda-Lady“ war geboren.

 

Inwieweit Ruth Harkness‘ Motive wirklich Artenschutz war, mag dahinstehen – auf jeden Fall brachte es ihr ein riesiges Presse-Echo ein, als sie tatsächlich mit einem Baby-Panda namens Su Lin in Amerika eintraf. Während sie sich einerseits in dem Ruhm sonnte, das begehrteste Tier der Welt an die Öffentlichkeit gebracht zu haben, regte sich in ihr gleichzeitig der Beschützerinstinkt. Sie war keine Wissenschaftlerin, sondern „nur“ jemand, der gute Kontakte nach Asien und einen starken Willen hatte. Ob sie mir sympathisch gewesen wäre, wenn ich sie kennengelernt hätte? Ich weiß es nicht…

 

Ruth Kornberger erzählt in diesem Roman ihre Geschichte und damit gleichzeitig die der Pandabären. Lange Zeit galten sie als Mysterium (ähnlich dem Yeti) und als dann tatsächlich lebende Pandas in die USA gebracht wurden, verursachte das einen regelrechten Panda-Hype. Doch die nach Übersee verbrachten Tiere konnten außerhalb ihres natürlichen Lebensraums selten lange überleben und so war der Aufbau einer Zucht im Zoo ein utopisches Unterfangen. Und wie man so schön sagt: die Dosis macht das Gift. Je begehrter die Tiere waren, desto mehr setzte man ihnen nach. Und das hatte verheerende Folgen. Heute kennen wir das Ausfuhrverbot von Pandas – nur selten und nur an ausgewählte Staaten werden Tiere von China verschenkt. Dies alles nahm seinen Anfang in den 1930er Jahren und das ist der Plot, den Ruth Kornberger hier aufbereitet.

 

Ich habe den Roman gern gelesen und konnte mir die Expeditionen und Ruth als Person sehr gut vorstellen. Allerdings war sie mir in ihren Ansichten und ihrem Handeln nicht immer sympathisch. Dafür kann natürlich die Autorin nichts – sie hat Ruth so dargestellt, wie sie sie in ihrer Recherche kennengelernt hat. Sie war ein exzentrischer Mensch, der gern im Mittelpunkt stand und sicherlich auch manipulativ vorgehen konnte um zum Ziel zu kommen. Ihre Liebe zum Pandababy Su Lin hatte etwas Verzweifeltes und Vermenschlichendes, das dem Tier wohl nicht immer gut tat. Andererseits machte sie eine Entwicklung durch und lernte im Laufe der Zeit, dass weniger manchmal mehr ist – in welcher Entscheidung dies gipfelte, muss aber jeder selbst lesen.

 

Mit „Die Spur der Pandabären“ wird ein spannendes zoologisches Thema aufgegriffen, das mich mitnahm auf eine Reise in die tiefen Bambuswälder Asiens. Fernweh kuriert, entspannte Lesestunden erlebt und noch etwas dabei gelernt – ich fühlte mich gut unterhalten und empfehle das Buch gern weiter.

 

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Wenn man dieses Buch liest, sollte man schwindelfrei sein...

Hier oben sind wir unendlich
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In den 1930er Jahren hat der Fotograf Lewis Hine Bilder vom Bau des Empire State Buildings veröffentlicht. Und wer kennt heutzutage nicht das ikonische Foto mehrerer Arbeiter, die hoch über der Stadt New ...

In den 1930er Jahren hat der Fotograf Lewis Hine Bilder vom Bau des Empire State Buildings veröffentlicht. Und wer kennt heutzutage nicht das ikonische Foto mehrerer Arbeiter, die hoch über der Stadt New York ungesichert auf einem Stahlträger sitzen? Das sieht zugegebenermaßen spektakulär aus - doch wie musste es sich anfühlen, permanent in einer solchen Höhe schwere körperliche Arbeit zu verrichten und an jedem Arbeitstag sein Leben aufs Spiel zu setzen?

 

Gemma Tizzard fängt dieses Gefühl in ihrem Roman „Hier oben sind wir unendlich“ ein. Und auch wenn der Titel einen Hauch von Freiheit und Abenteuer vermittelt - der Ton des Buches ist deutlich ernster als ich das anhand des Covers und des Titels erwartet hätte. Und hat mich insofern positiv überrascht, denn es war eben nicht nur eine locker-leichte historische Liebesgeschichte hoch über den Dächern der Stadt, sondern vorrangig der Bericht über die Lebensumstände der Arbeiterklasse kurz nach dem großen Börsencrash von 1929. Und die sahen alles andere als rosig aus.

 

Man kann sich natürlich darüber streiten, wie realitätsnah oder -fern es ist, dass sich die Zwillingsschwester eines irisch-stämmigen Stahlarbeiters als dieser Bruder ausgibt und seinen Job ausübt. Hier habe ich anfangs beim Plot schon ein kleines Auge zudrücken müssen, um die Geschichte so anzunehmen, wie sie konstruiert ist.

 

Allerdings hat die Schilderung der harten Arbeitsumstände auf der Baustelle des Empire State Building schon einen sehr authentischen Eindruck auf mich gemacht und zeugte von guter Recherchearbeit (im Nachwort wird auch auf mehrere Bücher hingewiesen, aus denen die Autorin ihr Wissen gezogen hat). Ich selbst hatte zeitweise ein wenig Probleme, mir die Situation, die Arbeitsabläufe und das tatsächliche Umfeld auf der Baustelle bildlich vorzustellen. Wenn da von schmalen Balken in 100 m Höhe die Rede war und einer Stahlkonstruktion, auf der Vierergruppen von Arbeitern in bestimmten Arbeitsabläufen beschäftigt waren, überforderte das zeitweise meine konkrete Vorstellungskraft. Hier hätte es mir sehr geholfen, wenn ein paar der Fotos von Lewis Hine abgedruckt gewesen wären, damit man sich ein besseres Bild machen kann. Aber vielleicht war das auch ein lizenzrechtliches Problem. Ich habe das dann einfach parallel im Internet recherchiert und einige Artikel zum Bau des Empire State Building gelesen sowie Fotos angeschaut.

 

Das Buch vermittelt aber insgesamt einen guten Eindruck vom Leben und Streben der „einfachen“ Leute im New York der 1930er Jahre. Die Figuren fand ich größtenteils gelungen dargestellt, allen voran die italienische Familie Gagliardi, die sich mit ihrer Lebenslust und ihrem Hang zu kulinarischen Genüssen und großen Familienessen nie unterkriegen lässt, egal wie misslich die Umstände sind. Insbesondere Grace’s Besuch bei den Gagliardis zum Abendessen war eine Szene, die ich rundum gelungen fand und die das Lebensgefühl der italienischen „Sippe“ wunderbar eingefangen hat.

 

Fazit:

Auch wenn mich die Ausgangssituation des Plots noch nicht überzeugen konnte, hat sich die Geschichte schließlich doch in mein Herz geschlichen, weil sie eine so ungewöhnliche und wenig beschriebene Thematik hat und für mich zumindest in den Beschreibungen des Alltagslebens sehr authentisch rüberkam. Alles in allem ist es vorrangig Unterhaltung und so leicht liest sich das Buch dann auch - neben entspannender Feierabendlektüre hat man hier dennoch das Gefühl, seinen Horizont zu erweitern. Eine positive Leseüberraschung, für die ich gern 4,5 Sterne gebe.

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