Wenn aus Freundschaft mehr wird.
Grumpy DarlingSie wurde noch nie geküsst. Er will das ändern. Paige hat jeden Punkt ihrer Bucket List für ihr Abschlussjahr abgehakt - außer einen. Denn sie hat noch nie jemanden geküsst. Schuld daran ist ihr bester ...
Sie wurde noch nie geküsst. Er will das ändern. Paige hat jeden Punkt ihrer Bucket List für ihr Abschlussjahr abgehakt - außer einen. Denn sie hat noch nie jemanden geküsst. Schuld daran ist ihr bester Freund Grayson Darling. Der ist ein berüchtigter Eishockey-Spieler bei den Ransom Devils - und keiner traut sich, seine beste Freundin anzusprechen. Zeit, dass sich das ändert! Grayson hat kein Recht, Paiges Liebesleben im Weg zu stehen. Doch zugleich merkt sie, dass sie ein wenig Nachhilfe in Sachen Dating dringend nötig hat, um ihren Crush für sich zu gewinnen. Also bittet sie ihren besten Freund um Hilfe. Doch was Paige nicht weiß: Grayson ist seit Jahren in sie verliebt und verfolgt eigentlich eine ganz andere Agenda ...
Ich bin zwar kein großer Fan des Best-Friends-to-Lovers-Tropes, aber ich habe Grumpy Darling sehr gemocht, wie auch schon Rival Darling.
Alexandra Moody beschreibt ihre Charaktere immer so, dass ich gar nicht anders kann, als sie zu mögen. In Rival Darling wurde Grayson schon so beschrieben, dass ich sehr auf seine Geschichte mit Paige hin gefiebert habe, und ich wurde nicht enttäuscht.
Grayson ist einfach eine ultimative Green Flag. Er stellt seine Bedürfnisse und Wünsche hinten an, nur damit Paige glücklich ist. Er hilft ihr sogar dabei, selbst wenn es sie in die Arme eines anderen treibt, statt in seine, wo er sie gerne hätte. Auch wenn er immer wieder versucht, sie in seine zu bekommen.
Paige ist eine so liebenswerte Person. Sie ist fröhlich und einfach zu lieb. Ich liebe ihre Idee mit der Bucket-List, auch wenn ein paar nicht sehr typische Sachen für ihr Alter draufstehen. Auch liebe ich es, dass sie ihrem Style treu bleibt, auch wenn er nicht der modernste ist, oder dass, was alle in ihrem Alter tragen, weswegen ich Bonnies Idee eher skeptisch gegenüber bin, denn wenn ein Kerl einen nicht so mag, wie man ist, dann ist er der Falsche.
Ich habe viel gelacht. Seine Familie, die einfach wunderbar ist, und auch seine Freunde mit der „Operation Shrek“.
Ich habe aber auch mit ihnen gelitten. Besonders wenn Grayson seine Gefühle für Paige unterdrückt hat. Oder bei Paiges Missgeschick in Kapitel neun.
Zu sehen, wie dann auch Paige ihre Gefühle für Grayson langsam versteht und sie sie einordnen kann, war einfach nur süß. Und das Date, das Grayson für sie geplant hat, hätte ich auch gerne.
Beide haben auch Glück, solche Freunde zu haben, auch wenn mich Bonnie etwas nervt.
Auch mochte ich es sehr, dass zur Abwechslung mal kein Spice in der Geschichte war, was sie auch definitiv nicht gebraucht hat. Auch wenn ich Spice durchaus mag.
Ich glaube, dass jeder, der Eishockey und eine cozy Romance mag, hier etwas gefunden hat, was ihm gefallen könnte.