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Chianti

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Erste Hälfte konnte mich noch nicht fesseln, aber dann wurde es spannend!

Wenn sie wüsste
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Wilhelmina Calloway kann ihr Glück kaum fassen, als sie den Job als Haushaltshilfe im Haus der wohlhabenden Familie Winchester bekommt.
Doch schnell wird ihr Glück auf die Probe gestellt, denn die erst ...

Wilhelmina Calloway kann ihr Glück kaum fassen, als sie den Job als Haushaltshilfe im Haus der wohlhabenden Familie Winchester bekommt.
Doch schnell wird ihr Glück auf die Probe gestellt, denn die erst so freundliche Nina Winchester zeigt ihr wahres Gesicht und macht Millie das Leben zur Hölle.
Wird Millie ihre Zeit im Haus der Winchesters unbeschadet überstehen?

"Wenn sie wüsste" von Freida McFadden ist der erste Band der The Housemaid Reihe, der im ersten Teil aus der Ich-Perspektive von Millie Calloway und im zweiten Teil aus der Perspektive von Nina Winchester erzählt wird.

Millie wurde vor gut einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen und es fällt ihr schwer, in der normalen Welt wieder Fuß zu fassen. Ihren letzten Job hat sie verloren, ebenso ihre Wohnung, sodass sie aktuell in ihrem Auto schläft.
Der Job als Haushaltshilfe bei den Winchesters ist seit langem der erste Schritt in die richtige Richtung, doch schnell macht Nina Winchester Millie das Leben schwer. Sie verwüstet scheinbar absichtlich das Haus, unterstellt Millie Dinge, die sie nie getan hat und ihre Aussagen sind sehr widersprüchlich. Außerdem gehen Gerüchte rum, dass Nina verrückt ist.
Nur Ninas Mann Andrew ist freundlich zu Millie und so fühlt sie sich schnell zu ihm hingezogen, doch sie weiß, dass sie die Finger von ihm lassen sollte.

Die erste Hälfte fand ich ganz nett, aber auch etwas zu ruhig dafür, dass alle so von dem Buch schwärmen.
Dann begann der zweite Teil und ich habe absolut verstanden, warum das Buch so gefeiert wird!
Mit dieser Entwicklung hätte ich nie gerechnet und ab da konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen!
Es war echt richtig spannend und plötzlich wurden Charaktere sympathisch, die man vorher nicht mochte und umgekehrt. Es war nichts so, wie es den Anschein hatte und ich fand es zum Ende hin dann doch richtig gut!
Für mich hätte es vielleicht noch ein Stückchen mehr in die Tiefe gehen dürfen, aber so war es perfekt für zwischendurch!

Fazit:
"Wenn sie wüsste" von Freida McFadden hat mich ganz schön an der Nase herumgeführt!
Die erste Hälfte des Buches fand ich ganz okay, konnte aber die Begeisterung vieler für das Buch nicht nachvollziehen, doch dann begann der zweite Teil und ab diesem Zeitpunkt konnte mich das Buch nicht mehr beiseite legen und ich habe die Begeisterung nicht nur verstanden, sondern gefühlt!
Ich vergebe gute vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Zu viele offene Fragen, blieb hinter meinen Erwartungen zurück!

Chasing Eternity
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Natasha hat die Wahrheit über den Tod ihres Vaters herausgefunden und macht sich auf eigene Faust auf den Weg in die Vergangenheit, um dort vielleicht herauszufinden, wie sie Arthur Blackstone stoppen ...

Natasha hat die Wahrheit über den Tod ihres Vaters herausgefunden und macht sich auf eigene Faust auf den Weg in die Vergangenheit, um dort vielleicht herauszufinden, wie sie Arthur Blackstone stoppen kann, der die Macht über die Zeit an sich reißen will.
Ihre große Liebe Braxton lässt sie an der Gray Wolf Academy zurück, wird er ihr das je verzeihen können?

"Chasing Eternity" von Alyson Noël ist der dritte und abschließende Band der Stolen Beauty Reihe, der zum Großteil aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Natasha Antoinette Clarke erzählt wird, einige wenige Kapitel wurden außerdem aus der Ich-Perspektive von Braxton Huntley erzählt.

Den zweiten Band habe ich vor gut zweieinhalb Jahren gelesen, weshalb es ein wenig gedauert hat, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe.
Aber die Erinnerung an die bisherigen Ereignisse kamen nach und nach wieder und die Geschichte ging direkt spannend los, denn gemeinsam mit Elodie reist Natasha ins Jahr 1998, um dort ihren Vater aufzusuchen und ihre Rolle als Zeitwächterin anzunehmen.
Doch die Zeit drängt, denn Arthur Blackstone steht kurz vor der Vollendung seiner Ziele und viel Zeit bleibt nicht mehr, um ihn aufzuhalten. Dabei weiß Natasha noch nicht einmal, was ihn antreibt, warum er das Ganze überhaupt in Gang gebracht hat. Es ist wichtig, Verbündete zu finden, doch wem an der Gray Wolf Academy kann sie wirklich vertrauen?

Ich mochte den dritten Band insgesamt ganz gerne, muss aber auch sagen, dass ich mir von einem dritten und finalen Band einer Trilogie deutlich mehr Spannung versprochen hatte.
Es fängt schon damit an, dass Natasha das Wissen, das sie braucht, förmlich zugeflogen ist, ohne dass sie da groß was für tun musste. Generell haben sie und auch Braxton immer sehr schnell und einfach herausgefunden, was sie wissen mussten, was mich echt genervt hat.
Die Themen Zeitreise und die Zeit an sich sind mega komplex und hier kam noch eine Komponente hinzu, die ich an sich sehr interessant fand, ich sage nur Déjà vécu, aber so richtig aufgeklärt wurde das Ganze nicht und auch vom Showdown hätte ich mir deutlich mehr versprochen, denn sonderlich zufriedengestellt hat mich auch das Ende nicht. Es bleiben viele Fragen offen, was ich echt schade finde.

Dabei fand ich die Welt der Gray Wolf Academy echt spannend! Die Kunstwerke, die Arthur Blackstone angesammelt hat, die Bedeutung hinter der Kunst, die Rätsel rund um den Mechanismus von Antikythera oder auch Charaktere wie Arthur, Elodie, Killian und Braxton. Alles sehr spannend, aber auch hier fehlen mir Antworten auf aufgeworfene Fragen.
Dennoch ließ sich das Buch gut lesen und ich konnte mit Natasha mitfiebern.

Fazit:
"Chasing Eternity" von Alyson Noël ist ein Abschlussband, der leider hinter meinen Erwartungen zurückbleibt.
Das Buch ließ sich gut lesen, ich mochte Natasha und Braxton wieder richtig gerne und auch an der Gray Wolf Academy hat es mir wieder gut gefallen.
Aber für ein Finale war es mir einfach nicht spannend genug. Vieles ging mir zu einfach, viel Wissen ist Natasha einfach zugeflogen und mir bleiben deutlich zu viele Fragen offen. Auch das Ende hat mich nicht wirklich zufriedengestellt.
Schade, hier hatte ich mehr erwartet! Ich vergebe drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Hat mir bis auf Kleinigkeiten echt gut gefallen!

Pure Grace Academy (Band 1) - The Final Bow
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Nach zwei Jahren kehrt Aurélie Cardot an die Pure Grace Academy zurück, aber nicht die Liebe zum Ballett hat sie zur Rückkehr bewogen, sondern der plötzliche Tod ihrer Mutter, die eine gefeierte Primaballerina ...

Nach zwei Jahren kehrt Aurélie Cardot an die Pure Grace Academy zurück, aber nicht die Liebe zum Ballett hat sie zur Rückkehr bewogen, sondern der plötzliche Tod ihrer Mutter, die eine gefeierte Primaballerina und die Direktorin der Pure Grace Academy war.
Es deutet alles auf einen Selbstmord hin, doch Aurélie ist davon überzeugt, dass ihre Mutter diesen Schritt nie gegangen wäre und versucht an der Akademie nach Hinweisen zu suchen, die das beweisen.
Dabei trifft sie auf ihren ehemals besten Freund Lucian Delamare, der die Freundschaft mit ihr damals abrupt beendet und sie anschließend geghostet hat.
Während sie versucht, den Tod ihrer Mutter aufzuklären, kommen die beiden sich wieder näher, doch die Geheimnisse, die Aurélie offen legt, könnten auch ihrer zarten Beziehung schaden.
Wem kann sie an der Akademie wirklich vertrauen?

"The Final Bow" von Jennifer Bright ist der erste Band der Pure Grace Academy Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Aurélie Cardot und Lucian Delamare erzählt wird.

Als Tochter einer der größten Primaballerinen ihrer Generation wurde Aurélie schon früh zur Perfektion gedrillt. Mit sechzehn wurde es ihr dann zu viel. Zu viel Druck, der die Liebe zum Ballett zerstört hat, zu wenig Zeit mit ihrer Mutter, die gleichzeitig ihre Lehrerin war.
Aurèlie hängte die Spitzenschuhe an den Nagel, doch zwei Jahre später, nach dem Tod ihrer Mutter, kehrt sie zurück an die Pure Grace Academy.

Aurélie ist entschlossen, den Tod ihrer Mutter aufzuklären und deckt dabei einige dunkle Geheimnisse auf.
Sie hat mir als Protagonistin gut gefallen. Ich mochte es, dass sie im Laufe der Handlung die Liebe zum Ballett, aber auch sich selbst wiedergefunden hat.
Sie ist stolz, liebt es, Listen zu schreiben und lässt sich nicht so leicht unterkriegen.
Auch nicht von Lucian, ihrem ehemals besten Freund, der sie seit zwei Jahren ignoriert, ohne ihr den Grund zu verraten.
Er ist erst sehr distanziert, aber Aurélie weckt Gefühle in ihm und so kommen die beiden sich schnell wieder näher.
Lucian gilt als einer der besten Tänzer der Pure Grace Academy, denn auch er wurde von seinem Vater gedrillt, der als Choreograf an der Akademie unterrichtet. Er ist äußerst diszipliniert und hat eine fürsorgliche Seite.
Zusammen haben die beiden mir sehr gut gefallen. Ich mag es ja immer, wenn die Charaktere eine gemeinsame Vergangenheit haben und auch hier hat man gemerkt, wie nahe die beiden sich einst standen. Als Tanzpartner müssen sie einander vertrauen und dieses Vertrauen mussten sie sich erst wieder erarbeiten, was jedoch erstaunlich schnell ging.

Die Handlung konnte mich auf jeden Fall mitreißen, auch weil ich es spannend fand, dass Aurélie den Tod ihrer Mutter aufklären wollte und es immer wieder Szenen gab, in denen sie sich verfolgt gefühlt hat.
Sie hat mit ihrer Suche nach Hinweisen einige Geheimnisse offengelegt, manche davon überraschender als andere.
Für meinen Geschmack stand tatsächlich die Liebesgeschichte hier ein wenig zu sehr im Fokus, da hat sich das Buch im Mittelteil etwas gezogen und es hätte mich ehrlich gesagt auch nicht gestört, wenn es die eine oder andere explizite Szene nicht gegeben hätte.
Ein paar Mal hatte ich zudem das Gefühl, über eine Ungereimtheit gestolpert zu sein, kleine Logiklücken, besonders was den zeitlichen Ablauf anging, die meinen Lesefluss etwas unterbrochen haben.
Aber ich fand es auch ein wenig unglaubwürdig, wie schnell sich Aurélie wieder an der Academy eingelebt hat, wie schnell sie nach ihrer zweijährigen Pause wieder in den Sport zurückgefunden hat, da nie die Rede davon war, dass weiterhin im Training geblieben ist.
Die Zeit an der Pure Grace Academy habe ich aber dennoch sehr genossen, ich liebe den Ballettsport sehr, lese da richtig gerne drüber und auch hier hat es mir sehr gut gefallen!
Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf, für Lunas Geschichte wieder nach Paris zurückkehren zu dürfen, denn Aurélies beste Freundin mochte ich hier schon gerne und finde es auch gut, dass die Geschichte von Aurèlie und Lucian nicht über beide Bände geht, sondern abgeschlossen ist.
Das Ende war auf jeden Fall spannend und rund!

Fazit:
"The Final Bow" von Jennifer Bright ist ein guter Auftakt der Pure Grace Academy Reihe!
Ich mochte Aurélie und Lucian echt gerne und auch die Handlung konnte mich mitreißen!
Das Ballett hat mir hier richtig gut gefallen und so hatte ich eine tolle Zeit an der Pure Grace Academy und ich freue mich schon sehr im zweiten Band dorthin zurückzukehren!
Es gab aber ein paar Sachen, die mich doch ein wenig gestört haben. Mit stand die Liebesgeschichte einen Ticken zu sehr im Fokus, denn ich fand, dass die Geschichte sich etwas gezogen hat. Außerdem bin ich immer mal wieder über kleine Ungereimtheiten gestolpert, sodass es für mich auch nicht ganz rund war.
Ich vergebe starke drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Guter Auftakt der Montcrest University Reihe mit etwas Luft nach oben!

Montcrest University 1: Lessons in Evil
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Vor tausendfünfhundert Jahren wurde die Hölle versiegelt und die Flamme der Verdammnis blieb zurück.
Nun soll genau diese auf die Erde geholt werden und fünf Studenten der Montcrest University dürfen an ...

Vor tausendfünfhundert Jahren wurde die Hölle versiegelt und die Flamme der Verdammnis blieb zurück.
Nun soll genau diese auf die Erde geholt werden und fünf Studenten der Montcrest University dürfen an dieser Expedition teilnehmen.
Für Grace Blackmore ist es das erste Jahr an der Montcrest und der Ehrgeiz, es an die Spitze zu schaffen und einen der begehrten Plätze der Expedition zu bekommen, lodert heiß in ihr.
An der Spitze steht aber ausgerechnet Isak Volstrom, den es wahnsinnig macht, dass Grace sich ihm nicht unterwirft, sondern Widerworte hat.
Die beiden geraten immer wieder aneinander und auch die Anziehung wird immer stärker, nur verfolgen die beiden ihre eigenen Ziele. Wer wird seins erreichen?

"Lessons in Evil" von Laurie Harmening ist der erste Band der Montcrest University Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Grace Blackmore und des zwei Jahre älteren Isak Volstrom erzählt wird.

An der Montcrest University werden die Nachfahren des Todes, die Schattenengel und die Dämonen als Nachfahren des Teufels ausgebildet, um die Menschen daran zu erinnern, dass die Hölle auf Erden tatsächlich existiert.
Es sind jedoch nicht alle Todsünden mit auf die Erde gekommen, nur Stolz, Lust, Gier und Zorn können als Sünden ausgeübt werden.
Wenn es den Mitgliedern der Expedition in die Hölle gelingt, die Flamme der Verdammnis auf die Erde zu holen, können auch die bis dahin magielosen Dämonen ihre Magie ausüben.
Die zehn besten Studierenden der Montcrest erhalten die Möglichkeit, um die fünf begehrten Plätze für die Expedition in die Hölle zu kämpfen und sowohl Grace als auch Isak wollen unbedingt teilnehmen.

Grace ist ein Schattenengel im ersten Semester. Sie ist ausgesprochen klug und hochmütig, sehr von sich und ihren Fähigkeiten überzeugt. Ihre Eltern haben sie abgeschottet aufgezogen und so fällt es ihr schwer, mit ihren Mitstudenten umzugehen oder gar im Team zu arbeiten. Sie ist eine Einzelgängerin und wir erfahren schon früh, dass ihre Mutter ihr eine Aufgabe mitgegeben hat, denn sie soll unbedingt Teil der Expedition in die Hölle werden und so arbeitet sie hart, um ihren Evilscore stetig zu verbessern und so schon in ihrem ersten Jahr eine der besten Studierenden zu werden.
Isak ist bereits der Beste und steht unantastbar auf dem ersten Rang. Auch er hat von seinem Vater den Befehl bekommen, in die Hölle zu gehen.
Isak ist ein Dämon der Todsünde Stolz und er kann Gedanken lesen. Seine Freunde, die sogenannten Sinners, sind wie seine Untergebenen, er ist ihr Anführer. Er ist arrogant, sehr ordentlich und es gewohnt seinen Willen zu bekommen, sodass es ihn wahnsinnig macht, dass Grace nicht nach seiner Pfeife tanzt.

Sowohl Isak als auch Grace haben mir sehr gut gefallen. Ich fand es spannend, die beiden kennenzulernen und hinter ihre Mauern zu blicken. Besonders bei Grace hat es etwas gedauert, bis man ihre Geheimnisse erfahren hat, auch weil sie kaum jemanden an sich heranlässt und noch weniger vertraut. Dementsprechend lagen auch ihre Motive lange im Dunkeln.
Ich mochte es aber, dass die magielose Tereza bei Grace nicht locker lässt und die beiden sogar zu Freundinnen werden. Ich mochte Tereza richtig gerne und hätte auch Isaks Freunde, die Sinners gerne noch besser kennengelernt, da Dante, Martha und Lucien ebenfalls sehr interessant waren.
Zwischen Isak und Grace flogen seit ihrer ersten Begegnung die Funken, denn Grace stellt sich ihm mutig entgegen, lässt sich nicht einschüchtern, was ihn herausfordert und dafür sorgt, dass sie ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Von ihrer Beziehung hatte ich mir noch ein wenig mehr Spannung erhofft, die kam leider nicht so rüber und da hätte Laurie Harmening für meinen Geschmack noch etwas mehr herausholen können.

Die Montcrest University ist eine Schule für Bösewichte und ich hätte mir gewünscht, dass wir doch ein wenig mehr vom Unterricht mitbekommen hätten, auch weil es mir zum Teil nicht böse genug war.
Jeder Schüler sammelt Punkte für seinen Evilscore und ich hätte eher damit gerechnet, dass dieser durch böse Taten steigt, aber es waren dann doch eher Schulleistungen, die diesen steigen ließen.
Generell hätte ich gerne noch mehr über die verschiedenen Fähigkeiten erfahren oder auch mehr über die Magielosen, die an der University studieren dürfen, obwohl sie keine aktive Sündenmagie besitzen.
Ich fand die erste Hälfte des Buches komischerweise auch spannender als die zweite, zumindest konnte mich das Buch zum Schluss nicht mehr ganz so stark fesseln, wie es das noch am Anfang konnte.
Isak und besonders Grace arbeiten stetig darauf hin, zu den besten Studenten der Montcrest zu zählen, die heiße Phase der Auswahl begann dann sehr spät, brachte aber noch Spannung in die Geschichte.
Das Ende wirkte auf mich etwas gequetscht und natürlich endet das Buch mit einem fiesen Cliffhanger, denn mit dieser Wendung habe ich nicht mehr gerechnet, aber ich bin gespannt, was dahintersteckt!
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!

Fazit:
"Lessons in Evil" von Laurie Harmening ist ein guter Auftakt der Montcrest University Dilogie!
Ich mochte Isak und Grace echt gerne und fand auch die Montcrest an sich sehr interessant.
Das Buch konnte mich leider nicht durchgehend fesseln. Ich hätte auch gerne mehr vom Unterricht mitbekommen und auch noch mehr über die Fähigkeiten der Schattenengel und Dämonen erfahren.
Zum Teil war es mir an der Schule für Bösewichte nicht böse genug und auch von der Beziehung von Grace und Isak hatte ich etwas mehr Spannung erwartet.
Nach dem fiesen Ende bin ich aber doch sehr gespannt, wie es weitergeht und vergebe gute drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Eine großartige Rückkehr in die grandiose Welt von Zodiac!

House of Zodiac - Kometenschauer
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Jupiter konnte auf die Erde zurückkehren, doch eine Erkenntnis sorgt dafür, dass sie direkt zurück nach Zodiac möchte.
Allerdings ist der Weg zurück in die Parallelwelt nicht so einfach und auch in Zodiac ...

Jupiter konnte auf die Erde zurückkehren, doch eine Erkenntnis sorgt dafür, dass sie direkt zurück nach Zodiac möchte.
Allerdings ist der Weg zurück in die Parallelwelt nicht so einfach und auch in Zodiac wird sie nicht so begrüßt, wie sie es sich erhofft hatte. Ganz im Gegenteil, denn plötzlich wird Jupiter zur Gejagten.
Wird sie die Wahrheit über ihre Erlebnisse noch rechtzeitig vortragen können?

"Kometenschauer" von Nicole Böhm ist der zweite Band der House of Zodiac Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Jupiter Wilson, König Cyan, dessen Bruder Eryx und des ehemaligen Wächters Nox erzählt wird.

Eineinhalb Wochen sind seit Jupiters Rückkehr aus Zodiac vergangen, sodass der zweite Band fast genau da ansetzt, wo der erste Band geendet hat und ich war auch sofort wieder in der Geschichte drin!
Jupiter weiß, wer sie und Nox am Grenzposten überfallen hat, dass es nicht Keeran war, der dafür jedoch in Gewahrsam genommen wurde. Sie kann nicht einfach untätig in ihr altes Leben auf der Erde zurückkehren, wenn Keeran für etwas bestraft werden soll, was er nicht getan hat, und so sucht sie gemeinsam mit ihrem Halbbruder Adrian einen Weg zurück nach Zodiac, einer Welt, in der ihr allerdings nicht jeder wohlgesonnen ist.
Und so geht auch direkt spannend los, denn nicht nur Jupiter wird gesucht, auch hinter Nox sind die Soldaten her.

Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte durch die vielen Perspektivwechsel etwas schleppend Fahrt aufgenommen hat, aber spätestens als Jupiter und Adrian in Zodiac angekommen waren, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen!
Jupiter ist gewohnt stur und entschlossen. Sie kann einfach nicht untätig herumsitzen, wenn sie weiß, dass ein Unschuldiger zu Unrecht verurteilt werden könnte und so versucht sie alles, um genau das zu verhindern.
Nox hat nach den Ereignissen des ersten Bandes sein Zuhause verloren, denn er kann nicht in das Haus des Ostens zurückkehren. Dafür haben die Geschehnisse gesorgt, ihm aber gleichzeitig auch eine Aufgabe gegeben, denn er möchte mehr über sein Tattoo und auch sein Erbe herausfinden, was ich sehr spannend fand!
Die Perspektiven von Cyan und Eryx waren ebenfalls sehr interessant, wobei Cyan absolut kein Sympathieträger war und er mir fast schon leidtat, weil sein Vater ihn so sehr zerstört hat.
Es war dann auch sehr spannend, Einblick in Eryx' Pläne und Gedankenwelt zu bekommen, wobei er wie Cyan teilweise echt skrupellos war.
Ich mochte die Charaktere insgesamt echt gerne, auch weil sie so verschieden und vielschichtig waren!
Wir lernen hier altbekannte Charaktere aus dem ersten Band besser kennen. Mir hat es beispielsweise gefallen, dass Adrian seine Schwester nach Zodiac begleitet hat, aber wir lernen auch neue interessante Charaktere kennen.

Auch die Welt wird im zweiten Band runder und es gab so viele tolle neue Orte zu entdecken!
Im ersten Band haben wir viel Zeit im Haus des Ostens verbracht, aber auch das wilde Grenzland kennengelernt. Nun geht es in das Haus des Südens.
Zodiac ist eine Parallelwelt, die von vier sehr unterschiedlichen Königshäusern regiert wird und in der Sternzeichen jeweils magische Fähigkeiten besitzen. Wir lernen die unterschiedlichen Fähigkeiten hier noch besser kennen und auch Jupiter muss sich mit den Magieresten, die das Amulett in ihr hinterlassen hat, auseinandersetzen.
Die Begegnung mit Charon am Ende des letzten Bandes haben ihr ebenfalls Rätsel mit auf den Weg gegeben, die sie noch entschlüsseln muss.
Ich fand einerseits, dass im zweiten Band nicht ganz so viel Spannendes passiert ist wie im Auftakt, auf der anderen Seite war es aber immer spannend und ich fand es trotz des Umfangs absolut nicht langatmig, da die Geschichte sich immer sehr gut lesen ließ! Besonders die Geschehnisse am Ende haben noch mal viel durcheinandergewirbelt.
Eine Wendung hat mich zum Beispiel komplett überrascht und ich war doch ein wenig fassungslos, als ich das Buch zugeklappt habe, aber was war das bitte für ein genialer Plotttwist?
Ich mag die Entwicklungen des zweiten Bandes echt gerne und ich hoffe, dass wir im dritten Band noch ein wenig mehr über die Hintergründe herausfinden werden und natürlich auch, dass es genauso spannend weitergeht!

Fazit:
"Kometenschauer" von Nicole Böhm ist ein großartiger zweiter Band der House of Zodiac Reihe!
Vom Gefühl her fand ich den ersten Band vielleicht einen Tick spannender, aber auch der zweite Band ließ sich so gut lesen, denn einmal in der Geschichte angekommen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen!
Ich liebe die Welt von Zodiac sehr, finde die Sternzeichenmagie so spannend und habe es geliebt, dass die Welt noch komplexer wurde und wir viele neue Orte entdecken durften!
Die Charaktere waren sehr vielschichtig und ich konnte wieder sehr mit Jupiter und Nox mitfiebern. Die Einblicke in Cyans und Eryx' Perspektiven waren aber auch sehr interessant und aufschlussreich.
Ich mag die Entwicklung, die der zweite Band nimmt und das Ende hat mich natürlich fassungslos zurückgelassen.
Ich vergebe starke vier Kleeblätter und kann es kaum erwarten, im dritten Band wieder in diese grandiose Welt eintauchen zu dürfen!

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