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Chianti

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.03.2018

Lest es!

Weil ich Layken liebe
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Eigentlich wollte ich nur ein paar Seiten lesen, bevor ich ins Bett gehe, doch als ich wieder aus dem Buch auftauchte, war es schon fast Morgen und das Buch war ausgelesen. Schon als ich die Leseprobe ...

Eigentlich wollte ich nur ein paar Seiten lesen, bevor ich ins Bett gehe, doch als ich wieder aus dem Buch auftauchte, war es schon fast Morgen und das Buch war ausgelesen. Schon als ich die Leseprobe gelesen habe, bemerkte ich diesen Drang unbedingt weiterlesen zu wollen. Das lag einerseits an Colleen Hoovers unglaublich angenehmen Schreibstil, aber auch an ihrer wundervollen Protagonistin Layken.

Layken und ihre Familie ziehen nach dem Tod ihres Vaters aus dem sonnigen Texas ins kühle Michigan. Während ihr neunjähriger Bruder Kel sich auf den Umzug freut, verhält Layken sich wie ein trotziges Kind - was sie selbst zugibt. Doch kaum sind sie in Ypsilanti angekommen, trifft Layken auf den charmanten Will. Erstaunlich schnell kommen sie sich näher, doch dann passiert etwas womit beide niemals gerechnet hätten und sie sind gezwungen auf Abstand zu gehen.

Layken konnte mich mit ihrem Humor und besonders damit, dass sie ehrlich zu sich selbst war, von sich überzeugen. Im Laufe des Buches durchläuft Layken viele Arten von Gefühle, die mich wirklich berühren konnten. Ich habe mit den Charakteren gelacht und geweint und auch jetzt nachdem ich es durch habe, berührt es mich noch immer.

In dem Buch stehen Gedichte und Poetry Slam stark im Vordergrund. Ich bin eher ein Lyrik Muffel, aber die Gedichte in dem Buch haben mir alle gefallen. Durch die Gedichte lernte man die unterschiedlichen Charaktere besser kennen und sie steckten so voller Gefühl, dass es mir tatsächlich Spaß gemacht hat die Gedichte zu lesen und den Sinn dahinter zu suchen.

Ich bin ziemlich überrascht und überwältigt von "Weil ich Layken liebe"! Ich habe mit einer normalen Liebesgeschichte gerechnet, die aus irgendeinen fadenscheinigen Grund nicht sein darf. Doch "Weil ich Layken liebe" ist viel mehr. Es gibt keinen unsinnigen Grund, sondern einen den man nachvollziehen kann und der überzeugend ist. Aber auch im Laufe der Handlung traten immer überraschende Wendungen - ernste Wendungen auf, die ich so überhaupt nicht erwartet habe.

Fazit:
Mit "Weil ich Layken liebe" habe ich so viele unterschiedliche Emotionen durchlebt. Ich durfte mit den wundervollen Charakteren lachen, lieben, weinen und trauern. Ich konnte mit Layken neue Freunde finden, die ich nie vergessen werde. Ich bin so überwältigt von dem Buch, dass ich kaum beschreiben kann wie unglaublich nahe es mir gegangen ist und wie begeistert ich bin. Ich sage nur: Lest es!

Veröffentlicht am 04.03.2018

Konnte mich von der ersten Seite an mitreißen!

Dreh dich nicht um
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Vier Tage war Samantha verschwunden und findet sich zerkratzt, blutig und ohne jegliche Erinnerung an ihr früheres Leben auf einer Straße mitten im Nirgendwo wieder.
Gemeinsam mit Sam ist auch ihre beste ...

Vier Tage war Samantha verschwunden und findet sich zerkratzt, blutig und ohne jegliche Erinnerung an ihr früheres Leben auf einer Straße mitten im Nirgendwo wieder.
Gemeinsam mit Sam ist auch ihre beste Freundin Cassie verschwunden, doch im Gegensatz zu Sam taucht sie nicht wieder auf, ebenso wenig wie Sams Erinnerungen an diese Nacht.

"Dreh dich nicht um" ist ein Einzelband von Jennifer L. Armentrout, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Samantha Franco erzählt wird.

Sam war vier Tage verschwunden und kann sich nach ihrem Auftauchen nicht an ihr früheres Leben, geschweige denn ihren eigenen Namen erinnern. Doch je mehr sie über ihr früheres Leben erfährt, desto unsympathischer ist ihr ihr früheres Ich. Die alte Sammy war zwar beliebt und ist mit einem der coolsten Jungen ihrer Highschool zusammen, doch sie war kein netter Mensch. Nach und nach kehren ihre Erinnerungen bruchstückhaft zurück, doch so sehr Sam es auch versucht, an die Nacht, in der sie und Cassie verschwunden sind, kann sie sich nicht erinnern. Doch die Zeit drängt, denn mit jedem Tag, der verstreicht, sinkt die Hoffnung, dass Cassie lebend auftaucht.

Ich war wirklich überrascht, wie gut mir das Buch gefallen hat, denn die Handlung war spannend und konnte mich von Anfang an mitreißen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, was auch an dem tollen Schreibstil von Jennifer L. Armentrout lag! Samanthas Geschichte ließ sich richtig gut lesen und auch, wenn es hier einige Highschool Klischees gab, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen!
Ich habe mit Sammy mitgefiebert, habe versucht gemeinsam mit ihr die Puzzleteile zusammenzusetzen, um herauszufinden, was mit ihr und Cassie geschehen ist.

Besonders Sam hat mir richtig gut gefallen! Sie steht ohne Erinnerungen da und muss unweigerlich neu anfangen. Je mehr sie über ihr altes Leben erfährt, desto entsetzter ist sie über sich selbst. Sam wird ein besserer Mensch und geht einen Schritt auf die Menschen zu, die sie zuvor schlecht behandelt hat, so auch ihren Kindheitsfreund Carson Ortiz, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt.

Fazit:
"Dreh dich nicht um" von Jennifer L. Armentrout konnte mich von der ersten Seite an mitreißen!
Die Geschichte ist spannend und ließ sich richtig gut lesen! Auch Samantha hat mir sehr gut gefallen, denn ich konnte wirklich mit ihr mitfiebern.
Mich konnte das Buch positiv überraschen und so vergebe ich fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 02.03.2018

Ein Auftakt, von dem ich mir etwas mehr versprochen habe

Der Schwarze Thron 1 - Die Schwestern
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Katharine, Arsinoe und Mirabella sind Drillinge, doch mit sechs Jahren sind sie voneinander getrennt worden, denn jede von ihnen kann die Königin von Fennbirn werden, doch am Ende wird nur eine die Krone ...

Katharine, Arsinoe und Mirabella sind Drillinge, doch mit sechs Jahren sind sie voneinander getrennt worden, denn jede von ihnen kann die Königin von Fennbirn werden, doch am Ende wird nur eine die Krone tragen. Mit ihrem sechzehnten Geburtstag rückt das Jahr des Aufstieges näher und damit ein Kampf auf Leben und Tod.

"Die Schwestern" ist der Auftakt von Kendare Blakes vierteiliger Der Schwarze Thron Reihe.
Das Buch wird aus vielen verschiedenen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, sodass der Leser in die Sichten von Katharine, Arsinoe und Mirabella, aber auch in die von wichtigen Personen aus dem Umfeld der drei Königinnen, wie Juillenne Milone, Pietyr Renard, Natalia Arron und der Hohepriesterin Luca, eintauchen durfte.

Die Drillinge sind nach ihrer Trennung völlig unterschiedlich aufgewachsen. Während die auf den ersten Blick zerbrechlich und naiv wirkende Katharine bei den Arrons, der mächtigsten Giftmischerfamilie Fennbirns die Geheimnisse von Giften erforscht, lebt die wilde Arsinoe bei der Naturbegabtenfamilie Milone, deren Tochter Jules nicht nur Arsinoes beste Freundin ist, sondern auch eine äußerst mächtige Gabe besitzt. Die Elementwandlerin Mirabella wuchs bei den Westwoods und unter der schützenden Hand des Tempels auf. Mirabellas Gabe ist schon früh erwacht, sodass sie auf den ersten Blick stärker erscheint, als ihre Schwestern Arsinoe und Katharine, die immer noch darauf warten, dass ihre Gaben erwachen. Jede der drei Schwestern ist auf ihre Weise stark und ich fand es richtig spannend, die drei besser kennenzulernen, auch weil sie so unterschiedlich sind!

Die Idee und das Setting haben mir wirklich richtig gut gefallen! Auch die wunderschöne Karte von Fennbirn mochte ich sehr!
Mehrlinge, die sonst so eine starke Zuneigung zueinander besitzen, werden getrennt und so erzogen, dass sie ihre Schwestern nicht nur hassen, sondern auch töten wollen, um die Krone zu gewinnen. Eine spannende Ausgangslage und auch die Gaben, die es auf der Insel Fennbirn gibt, fand ich sehr interessant! Es gibt Giftmischer, denen Gift nichts anhaben kann, Naturbegabte, die ein Tier zum Familiaris haben können, Elementwandler, die die Macht haben die Elemente zu kontrollieren und auch die seltene Gabe des Krieges. Die letzten Königinnen waren allesamt Giftmischer, sodass die Familie Arron, die als königliche Verwalter der Giftmischerkönigin fungiert, sehr mächtig geworden ist und ihre Hoffnung natürlich in die eher schwach wirkende Katharine setzt, damit sie an der Macht bleiben kann. Doch dank Mirabellas starker Gabe, hofft der religiöse Tempel auf einen Machtumschwung.
Wir landen in einer magischen Welt voller Intrigen, denn jeder möchte seine Königin auf den Thron sehen, komme was wolle und so verfolgen der Tempel, die Arrons und auch die Naturbegabten ihre eigenen Ziele und ziehen im Hintergrund die Strippen.

Die Ausgangslage war also schon mal sehr vielversprechend. Spannende Idee, tolle Welt und interessante Charaktere! Doch so richtig wollte der Funke lange nicht auf mich überspringen.
Ich weiß nicht, ob es an den häufigen Sichtwechseln oder den vielen Charakteren lag, aber leider konnte mich die Geschichte nicht so mitreißen, wie ich es mir erhofft habe. Erst als die Geschichte aufs Ende zuging und Beltane vor der Tür stand, der Beginn des Jahres des Aufstieges, wurde die Geschichte für mich spannender und konnte mich auch wirklich packen. Auch, dass es am Ende noch die eine oder andere Überraschung gab, hat mir richtig gut gefallen, aber leider reißt das gelungene Ende nicht alles wieder raus.

Fazit:
"Der Schwarze Thron - Die Schwestern" von Kendare Blake ist ein Auftakt, von dem ich mir etwas mehr versprochen habe.
Eigentlich schien alles zu passen: Spannende Idee, eine tolle Welt und interessante Charaktere, aber die Geschichte konnte mich leider nicht so mitreißen, wie ich es mir gewünscht habe.
Erst das Ende konnte mich packen, und da es noch einige Überraschungen gab, möchte ich die Reihe auf jeden Fall weiterlesen, weil ich echt gespannt bin, wie es mit Katharine, Arsinoe und Mirabella weitergehen wird.
Ich vergebe gute drei Kleebätter und hoffe, dass mich der zweite Band so richtig begeistern kann!

Veröffentlicht am 26.02.2018

Gelungener Auftakt!

Save Me
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Seit Ruby an der Maxton Hall ist, versucht sie sich im Hintergrund zu halten und bloß nicht aufzufallen. Doch dann beobachtet Ruby eine pikante Szene und James Beaufort, einer der beliebtesten und einflussreichsten ...

Seit Ruby an der Maxton Hall ist, versucht sie sich im Hintergrund zu halten und bloß nicht aufzufallen. Doch dann beobachtet Ruby eine pikante Szene und James Beaufort, einer der beliebtesten und einflussreichsten Jungs der Schule wird auf sie aufmerksam.

"Save Me" ist der Auftakt von Mona Kastens Maxton Hall Reihe, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Ruby Bell und James Beaufort erzählt wird.

Nachdem mir die Again Reihe der Autorin so gut gefallen hat, habe ich mich schon sehr auf den ersten Band ihrer neuen Reihe gefreut!
Mit ihren siebzehn, beziehungsweise achtzehn Jahren, sind Ruby und James ein wenig jünger, als die Protagonisten der Again Reihe, was man auch gemerkt, mir aber auch sehr gut gefallen hat.

Ruby ist sehr gut organisiert und arbeitet hart für ihren Traum an der Oxford Universität zu studieren. James kommt aus einer sehr einflussreichen Familie und ist es gewohnt, dass sein Charme, oder sein Geld seine Probleme lösen. Das Maxton Hall College wird hauptsächlich von Jugendlichen besucht, die aus wohlhabenden Familien kommen und während Ruby sich bewusst im Hintergrund hält, weil sie nicht in diesen Kreisen aufgewachsen ist und auch nicht reinrutschen möchte, genießt James scheinbar die Aufmerksamkeit.
Als die beiden sich kennenlernen, prallen Welten aufeinander und von Zuneigung ist am Anfang nichts zu erkennen. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto besser lernen sie sich kennen und entdecken, dass sie dem jeweils anderen doch nicht so abgeneigt sind, wie sie zu Beginn gedacht haben.

Es hat ein wenig Zeit gebraucht, bis mich die Geschichte komplett mitreißen konnte, obwohl sie sich von Anfang an richtig gut lesen ließ.
Man lernt Ruby, James, ihre Freunde und Situationen kennen und je besser ich sie kennengelernt habe, desto mehr konnte mich auch die Geschichte packen! Während mir Ruby von Anfang an sympathisch war, habe ich bei James etwas länger gebraucht, um ihn einschätzen zu können. Aber auch ihn mochte ich immer mehr!
Nach der kurzen Eingewöhnungsphase konnte mich die Geschichte von Ruby und James wirklich fesseln, denn langweilig wurde es mit den beiden nie! Besonders am Ende gab es noch die eine oder andere Überraschung und jetzt kann ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit den beiden im zweiten Band weitergehen wird!

Fazit:
"Save Me" von Mona Kasten ist ein sehr gelungener Auftakt der Maxton Hall Reihe!
Die Geschichte brauchte zwar ein wenig Zeit, um mich komplett mitreißen zu können, doch je mehr ich von Ruby und James erfahren habe, desto mehr konnte mich auch die Geschichte fesseln, bis ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte!
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter und freue mich riesig auf den zweiten Band!

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Veröffentlicht am 24.02.2018

Schöne Geschichte!

Neighbor Dearest
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Chelsea Jameson ist noch lange nicht über die Trennung von ihrem Ex-Freund Elec hinweg, von dem sie dachte, dass er ihr Mann fürs Leben sei. Der Auszug aus ihrer gemeinsamen Wohnung soll für sie ein Neustart ...

Chelsea Jameson ist noch lange nicht über die Trennung von ihrem Ex-Freund Elec hinweg, von dem sie dachte, dass er ihr Mann fürs Leben sei. Der Auszug aus ihrer gemeinsamen Wohnung soll für sie ein Neustart sein und mit ihrem neuen Nachbarn Damien Hennessey lernt sie jemanden kennen, der sie aus ihrem Kummer herausholen kann.

"Neighbor Dearest" ist der zweite Band einer Reihe von Penelope Ward, wobei man diesen auch unabhängig vom ersten Band "Stepbrother Dearest" lesen könnte.
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Chelsea erzählt, die wir als die Freundin, nun Ex-Freundin, von Elec O'Rourke bereits kennenlernen durften.

Chelsea hat die Trennung von Elec schwer getroffen, denn die beiden waren wirklich glücklich miteinander und Chelsea dachte, dass er der Mann fürs Leben wäre. Doch Elec hat sie für seine Stiefschwester Greta verlassen und Chelsea mit Selbstzweifeln zurückgelassen.
Erst ihr neuer Nachbar Damien sorgt dafür, dass Chelsea wieder auf andere Gedanken kommt, denn er ist äußerst attraktiv und hinter seiner Anfangs mürrischen Art, steckt ein fürsorglicher Mann, zu dem sich Chelsea schnell hingezogen fühlt. Doch Damien macht klar, dass er mit Chelsea nur befreundet bleiben will.

Einmal begonnen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil es sich so gut lesen ließ! Ich fand es sehr unterhaltsam, wie Chelsea und Damien sich näher kennenlernen, sich anfreunden und auch gegen ihre Gefühle ankämpfen, die schnell tiefer geworden sind, als die beiden gedacht haben. Doch Damien hat einen sehr guten Grund dafür, dass er keine ernste Beziehung möchte, welcher lange ein Geheimnis bleibt. Chelsea und Damien haben aber eine tolle Chemie und es gab viele lustige Dialoge!
Ich mochte beide wirklich gerne, besonders auf Chelsea habe ich mich gefreut, weil ich darauf gespannt war, wie sie nach der Trennung von Elec mit ihrem Leben weitermachen wird und auch, wie der Mann sein wird, der ihr gebrochenes Herz heilen kann.

Die zweite Hälfte des Buches fand ich allerdings etwas schwächer, als den Beginn. Mir ging das eigentliche Zusammenkommen der beiden etwas zu schnell und ab diesem Zeitpunkt wirkte die Geschichte auf mich ein wenig gehetzt. Man begleitet die beiden über einen langen Zeitraum und besonders zum Ende hin, gab es mir zu viele Zeitsprünge. Trotzdem hat mir die Geschichte von Damien und Chelsea wirklich gut gefallen!

Fazit:
Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir "Neighbor Dearest" von Penelope Ward wirklich gut gefallen!
Die Geschichte von Chelsea und Damien ließ sich so gut lesen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich vergebe vier Kleeblätter für eine schöne Geschichte für zwischendurch!