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Veröffentlicht am 23.02.2017

Mitreißend!

Trust Again
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Dawn Edwards Pläne für die Zukunft scheitern, als Nate sie betrügt.
Es dauert lange, bis Dawn sich von dem Schmerz der Trennung und ihrem gebrochenen Herzen erholt hat und sie weiß, dass sie niemals wieder ...

Dawn Edwards Pläne für die Zukunft scheitern, als Nate sie betrügt.
Es dauert lange, bis Dawn sich von dem Schmerz der Trennung und ihrem gebrochenen Herzen erholt hat und sie weiß, dass sie niemals wieder vertrauen und sich auf die Liebe einlassen kann.
Bis Spencer Cosgrove in ihr Leben tritt und sie sich sofort zu ihm hingezogen fühlt...

"Trust Again" ist der zweite Band von Mona Kastens Again-Reihe und musste unbedingt her, nachdem "Begin Again" mir überraschend gut gefallen hat!
Dieser Band erzählt die Geschichte von Dawn und Spencer, die man bereits im ersten Band als gute Freunde von Allie und Kaden kennengelernt hat. Das Buch wird aus der ich-Perspektive von Dawn erzählt.

Einmal angefangen, konnte mich die Geschichte sofort mitreißen und ich habe "Trust Again" wirklich verschlungen. Mona Kasten hat einen super Schreibstil und erzählt das Buch sehr gefühl- und humorvoll! Für mich ist die Autorin eine der Neuentdeckungen in diesem Jahr!

Mit der Trennung von ihrer Jugendliebe musste Dawn in ihrer Vergangenheit einen schweren Schlag hinnehmen, weil damit auch ihre Träume für die Zukunft erst einmal gescheitert sind. Mit ihren Umzug nach Woodshill und der Freundschaft zu Allie und Scott rappelt sich Dawn aber langsam wieder auf, doch sie glaubt nicht daran, dass sie jemals wieder einem Mann vertrauen kann.
Mit dem attraktiven Spencer wird Dawn dann aber ganz schön auf die Probe gestellt, denn er zeigt ihr deutlich, dass er Interesse an ihr hat.
Dawn und Spencer mochte ich schon im ersten Band richtig gerne und habe mich gefreut, dass wir sie im zweiten Band noch besser kennenlernen durften! Dawn ist eine starke Protagonistin, die von ihrem Exfreund sehr verletzt wurde und daran immer noch zu knabbern hat. Aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Spencer ist ein sehr lustiger Typ, der aber auch überraschend tiefgründig war! Er wirkte immer wie eine richtige Frohnatur, der niemals schlechte Laune haben kann. Aber auch er hat Probleme, die ihn nicht loslassen und lässt nicht locker, auch als Dawn ihn mehrfach zurückweist.
Die beiden haben mir zusammen sehr gut gefallen, auch wenn mir persönlich die Geschichte von Allie und Kaden ein bisschen besser gefallen hat.

Dawn hat einen sehr interessanten Nebenjob, denn unter dem Pseudonym D. Lily veröffentlicht sie erotische Novellen. Ich fand es sehr interessant, dass wir mit Dawn einen kleinen Einblick in die Schriftstellerei bekommen haben und ihre Geschichten ein Teil von "Trust Again" waren, denn dieser Aspekt hat mir echt gut gefallen!

Fazit:
Auch Mona Kastens "Trust Again" hat mir sehr gut gefallen und einmal angefangen, konnte mich die Geschichte wirklich mitreißen, sodass ich das Buch buchstäblich verschlungen habe!
Die Geschichte von Dawn und Spencer ist toll erzählt, auch wenn mir der erste Band und damit die Geschichte von Kaden und Allie ein wenig besser gefallen hat. Deshalb gibt es vier Kleeblätter und ich freue mich schon sehr auf den dritten Band der Reihe!

Veröffentlicht am 13.02.2017

Toller Auftakt!

Begin Again
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Als Allie Harper für ihr Studium nach Woodshill zieht, hofft sie darauf, endlich frei sein zu können.
Nur eine Unterkunft fehlt Allie noch für ihren perfekten Neuanfang, doch mit einem so unverschämten ...

Als Allie Harper für ihr Studium nach Woodshill zieht, hofft sie darauf, endlich frei sein zu können.
Nur eine Unterkunft fehlt Allie noch für ihren perfekten Neuanfang, doch mit einem so unverschämten Mitbewohner wie Kaden hätte sie nicht gerechnet!

"Begin Again" ist der Auftakt der dreiteiligen Again-Reihe von Mona Kasten und wird aus der Ich-Perspektive von Allie erzählt. Nachdem ich schon sehr viele begeisterte Stimmen gehört habe, war ich gespannt auf das Buch, auch wenn ich ehrlich gesagt keine allzu hohen Erwartungen hatte. Ich bin deutschen Autoren leider immer ein wenig skeptisch gegenüber, besonders, wenn die Bücher dann auch noch in den USA spielen.
Aber einmal begonnen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen! Mona Kasten hat einen tollen Schreibstil, der sich wirklich gut lesen lässt und Allies und Kadens Geschichte konnte mich mitreißen!

Allie hat mir als Protagonistin richtig gut gefallen! Sie hat keine leichte Vergangenheit und musste besonders unter ihrer bestimmenden Mutter leiden. Nun möchte Allie einen Neuanfang wagen und ihren eigenen Weg gehen, auch wenn dieser nicht so leicht ist, wie sie gedacht hat. Besonders gut hat es mir gefallen, dass sie immer mehr aufgetaut und stärker geworden ist. Außerdem mochte ich es sehr gerne, dass sie sich Kaden nicht untergeordnet hat, sondern ihm auch Kontra gegeben hat!
Auch Kaden mochte ich sehr gerne! Manchmal verhält er sich zwar wie ein Mistkerl, der aber auch ganz lieb und mitfühlend sein kann.

Ich fand es ein wenig schade, dass ich beim Lesen ein paar mal das Gefühl hatte, so etwas schon mal in einem anderen Buch gelesen zu haben. Dadurch konnte es mich nicht komplett fesseln.
Ich fand aber die Entwicklung zwischen Allie und Kaden sehr gelungen! Die beiden leben zusammen und Kaden stellt bei Allies Einzug unter anderem die Regel auf, dass die beiden nichts miteinander anfangen werden. Die beiden arrangieren sich langsam miteinander und entwickeln eine tolle Freundschaft. Überhaupt war bei den beiden nichts überstürzt, auch wenn mir die Geschehnisse am Ende und besonders Kadens Verhalten nicht ganz so gut gefallen haben.

Fazit:
An "Begin Again" von Mona Kasten hatte ich eigentlich keine allzu hohen Erwartungen. Umso mehr konnte mich das Buch überraschen und ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich festgestellt habe, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte! Allie und Kaden haben mir als Protagonisten richtig gut gefallen und ich konnte mit den beiden mitfiebern!
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, denn diese Reihe werde ich definitiv weiterlesen und vergebe vier Kleeblätter für einen tollen Auftakt!

Veröffentlicht am 09.02.2017

Vielversprechender Auftakt!

Die Krone der Sterne
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Iniza wurde zu einer Braut der Gottkaiserin erkoren und befindet sich gerade auf dem Weg nach Tiamande. Niemals wurde eine der Bräute wieder gesehen und so nimmt Iniza ihr Schicksal selbst in die Hand ...

Iniza wurde zu einer Braut der Gottkaiserin erkoren und befindet sich gerade auf dem Weg nach Tiamande. Niemals wurde eine der Bräute wieder gesehen und so nimmt Iniza ihr Schicksal selbst in die Hand und beschließt zu fliehen...

"Die Krone der Sterne" ist der Auftakt von Kai Meyers neuster Reihe, die mindestens drei Bände umfassen wird. Erzählt wird das Buch aus wechselnden Sichten, sodass wir in die personalen Erzählperspektiven von Iniza, Kranit, Shara und weiteren Charakteren eintauchen durften.

Iniza ist die Baroness von Koryantum, die sich trotz ihrer adeligen Abstammung zu wehren weiß. Sie wurde zu einer Braut der Gottkaiserin erkoren, doch mit dieser düsteren Zukunft will sie sich nicht abfinden und versucht gemeinsam mit ihrem Geliebten Glanis alles, um dieser zu entkommen. Auf ihrer Flucht kreuzt sich ihr Weg mit Kranit, dem berühmten letzten Waffenmeister von Amum und der Alleshändlerin Shara Bitterstern.
Mir hat die Mischung der Charaktere sehr gut gefallen, auch wenn ich etwas gebraucht habe, um eine Verbindung zu allen aufzubauen. Aber je mehr man über sie erfahren hat, desto besser haben sie mir gefallen! Während der mürrische Kranit schon schnell zu meinem Favoriten wurde, habe ich etwas länger gebraucht, um mich mit Iniza und der aufbrausenden Shara anzufreunden. Glanis blieb mir dagegen leider während des gesamten Buches über zu blass. Die Charaktere sind alle stark und sehr eigen, was mir aber richtig gut gefallen hat, da sie Wiedererkennungswert besitzen.

Die Aufmachung von "Die Krone der Sterne" ist sehr gut gelungen! Nicht nur das Cover ist ein Blickfang, auch die Illustrationen von Jens Maria Weber und die Umschlagsgestaltung haben mir sehr gut gefallen. Auch, weil diese mir sehr geholfen haben mich in der Geschichte zurechtzufinden.

Denn leider hat es sehr lange gedauert, bis die Geschichte mich wirklich fesseln konnte.
Man merkt sofort, dass Kai Meyer den Leser in eine sehr komplexe Welt entführt und besonders in der ersten Hälfte des Buches musste ich konzentriert lesen, um alles aufnehmen zu können. Das Tempo der Handlung war dazu noch sehr hoch, denn die Charaktere sind auf der Flucht vor den Hexen, die Iniza um keinen Preis entkommen lassen wollen und sie verfolgen.
Nach und nach bin ich aber immer besser in die Geschichte hineingekommen und sie konnte mich dann auch wirklich packen und begeistern!
Besonders die galaktische Welt hat es mir angetan! Einst herrschten die Maschinen über das Reich, bis die Hexen den Maschinenherrscher besiegen konnten. Seitdem ist der Orden der Kamastraka-Hexen an der Macht und herrscht über die Galaxis. Gemeinsam mit Iniza, Glanis, Kranit und Shara bereisen wir diese Welt mit Sharas Raumschiff, der Nachtwärts.
Ich kann es kaum erwarten, in den Fortsetzungen mehr über diese geniale Welt zu erfahren und natürlich bin ich auch sehr gespannt darauf, wie es mit den Charakteren weitergehen wird!

Fazit:
"Die Krone der Sterne" von Kai Meyer hat mir nach einem schwierigen Einstieg doch noch sehr gut gefallen!
Die Welt ist sehr komplex und ich brauchte lange, bis ich mich in ihr zurechtgefunden habe und auch mit den Charakteren musste ich mich erst anfreunden. Aber je mehr ich von dem Buch gelesen habe, desto mehr konnte es mich packen und ich bin wirklich begeistert von den Ideen und der Welt.
Ich vergebe vier Kleeblätter für einen vielversprechenden Auftakt und freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen!

Veröffentlicht am 04.02.2017

Leider schwächer, als der Auftakt

Under the Lights – Gunner und Willa
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Früher waren Gunner, Brady und Willa unzertrennlich, doch dann zog Willa zu ihrer Mutter nach Arkansas. Sechs Jahre später kehrt sie nach Lawton zurück, doch Willa hat nun ihr Päckchen zu tragen und hat ...

Früher waren Gunner, Brady und Willa unzertrennlich, doch dann zog Willa zu ihrer Mutter nach Arkansas. Sechs Jahre später kehrt sie nach Lawton zurück, doch Willa hat nun ihr Päckchen zu tragen und hat sich sehr verändert.

"Under the Lights - Gunner und Willa" ist der zweite Band von Abbi Glines Field Party Reihe, der aus den Ich-Perspektiven von Willa Ames, Gunner Lawton und Brady Higgens erzählt wird.

Nachdem mir der erste Band "Until Friday Night" so gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut! Doch leider konnte er mich nicht so berühren, wie es der Auftakt konnte und auch die Geschichte konnte mich nicht komplett packen, weil es mir etwas an Tiefe gefehlt hat.

Willa war der Charakter, der mir am besten gefallen hat! Sie hat in ihrer Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen und musste daraufhin ein halbes Jahr in einer Jugendstrafanstalt verbringen und wurde anschließend von ihrer Mutter rausgeworfen, sodass sie nun zu ihrer Großmutter nach Lawton zurückkehrt. Willa ist ein starker Charakter und ihre Entscheidungen konnte ich gut nachvollziehen. Auch ihren Umgang mit ihrer schwierigen Vergangenheit, über die man nach und nach mehr erfahren hat, hat mir gut gefallen!
Gunner und Brady haben wir bereits im ersten Band kennengelernt. Die beiden waren früher sehr gut mit Willa befreundet und sind nach ihrer Rückkehr beide mehr als interessiert an ihr, sodass aus den Freunden schnell Konkurrenten im Kampf um Willas Herz wurde. Besonders Bradys Entwicklung hat mich enttäuscht! Er wurde im ersten Band als loyaler Freund dargestellt, der seine Freundin Ivy anständig behandelt, aber kaum taucht Willa im zweiten Band auf, möchte er Ivy am liebsten sofort abschießen. Ich fand es nicht schön, wie Brady sich im zweiten Band verhält und hoffe, dass er im nächsten Band die Kurve bekommt.
Auch Gunner mochte ich nicht ganz so gerne, auch wenn er mir deutlich besser gefallen hat, als Brady. Er stammt aus der Familie Lawton und weiß, dass Reichtum nicht der Schlüssel zum Glück ist, denn seine Familie ist ziemlich zerrüttet und Liebe hat er kaum erfahren. Bei seinen Familienproblemen wäre weniger wahrscheinlich mehr gewesen, denn im Laufe des Buches kommen ein paar Geheimnisse ans Licht, aber mir war es leider zu viel des Guten und auch Gunners Verhalten am Ende des Buches hat mir nicht so gut gefallen.

Trotz meiner Kritikpunkte ließ sich das Buch aber sehr gut lesen, eben typisch Abbi Glines!
Mir gefällt die High School Atmosphäre der Reihe richtig gut und hoffe, dass mir der nächste Band wieder besser gefallen wird!

Fazit:
Vielleicht habe ich nach dem grandiosen Auftakt zu viel erwartet, denn "Under the Lights - Gunner und Willa" von Abbi Glines hat mir leider nicht so gut gefallen, wie der erste Band der Reihe.
Die Geschichte konnte nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte und mir hat es auch etwas an Tiefe gefehlt. Außerdem mochte ich Brady und Gunner nicht ganz so gerne, wie Willa, die wirklich mein Highlight in diesem Buch war! Ich vergebe drei Kleeblätter und hoffe darauf, dass mir der nächste Band wieder besser gefällt!

Veröffentlicht am 04.02.2017

Ich hatte etwas anderes erwartet

Liebe ist was für Idioten. Wie mich.
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Um ihr katastrophales Leben für einen Abend zu vergessen, raucht Viki an ihrem siebzehnten Geburtstage einen Joint zu viel und schläft prompt mit dem Sänger ihrer Schulband, den sie eigentlich gar nicht ...

Um ihr katastrophales Leben für einen Abend zu vergessen, raucht Viki an ihrem siebzehnten Geburtstage einen Joint zu viel und schläft prompt mit dem Sänger ihrer Schulband, den sie eigentlich gar nicht leiden kann. Doch auch nach ihrem One-Night-Stand geht ihr Jay nicht mehr aus dem Kopf...

"Liebe ist was für Idioten. Wie micht" ist ein Einzelband von Sabine Schoder, der aus der Ich-Perspektive von Viktoria Stein erzählt wird.
Mit Viki bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Ich mochte ihre vorlaute und eher pessimistische Art nicht und mich hat es sehr gestört, dass sie beispielsweise ihre Schulbildung auf die leichte Schulter genommen hat. Auch ihre Einstellung zum Thema Drogen mochte ich nicht. Sie stammt aus schwierigen Familienverhältnissen und hat ihr Päckchen zu tragen, was auch einiges erklärt hat, aber eben nicht alles gerechtfertigt. So habe ich sehr lange gebraucht, um eine Verbindung zu ihr aufzubauen.

Viki lernen wir an ihrem siebzehnten Geburtstag kennen, an dem sie sich bekifft und am nächsten Morgen im Bett des Sängers ihrer Schulband aufwacht, den sie bisher nur verachtet hat. Die aufkeimende Liebesgeschichte hat mir ganz gut gefallen, auch wenn Viki sich lange nicht eingestehen möchte, dass sie Jay mag.

Generell habe ich von "Liebe ist was für Idioten. Wie mich" eine andere Geschichte erwartet und war sehr überrascht von dem Verlauf der Handlung. Vielleicht war ich deshalb auch ein wenig enttäuscht, eben weil ich etwas anderes erwartet habe und auch weil ich fast ausschließlich nur positive Meinungen über das Buch gelesen habe. So bin ich nicht nur mit Viki nicht warm geworden, auch die Handlung konnte mich nicht so begeistern, wie ich es mir gewünscht habe.
Aber dann brachen die letzten hundert Seiten an und die Sabine Schoder konnte mich dann doch noch mit ihrer Geschichte berühren und packen. Es gab eine Wendung und die Geschichte wurde tiefgründiger. Ab diesem Zeitpunkt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, aber das ändert leider nichts daran, dass mich die zweihundertfünfzig Seiten vorher eben nicht wirklich packen konnten. Schade, denn ich habe mich wirklich sehr auf das Buch gefreut!

Fazit:
Der Funke ist leider nicht übergesprungen und ich bin ein bisschen enttäuscht von "Liebe ist was für Idioten. Wie mich".
Ich habe eine völlig andere Geschichte erwartet und auch mit der Protagonistin Viki bin ich nicht wirklich warm geworden. Erst die letzten hundert Seiten konnten mich wirklich packen und begeistern, sodass ich dem Buch noch drei Kleeblätter gebe.