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Veröffentlicht am 22.09.2022

Emotional, zuckersüß und herzerwärmend. Eine wunderschöne Lovestor!

Nick & Charlie (deutsche Ausgabe)
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Da mir meine bisherigen Werke von Alice Oseman so gut gefallen haben und ich vor allem ihre Heartstopper-Reihe über alles liebe, musste ich natürlich auch ihre Kurzgeschichte „Nick & Charlie“ unbedingt ...

Da mir meine bisherigen Werke von Alice Oseman so gut gefallen haben und ich vor allem ihre Heartstopper-Reihe über alles liebe, musste ich natürlich auch ihre Kurzgeschichte „Nick & Charlie“ unbedingt bei mir einziehen lassen. Auf das Buch habe ich mich tierisch gefreut.

Alle wissen, dass Nick und Charlie das perfekte Paar sind. Die beiden kennen ineinander in- und auswendig und sehen sich jeden Tag, sie sind einfach unzertrennlich. Seit zwei Jahren sind sie nun schon zusammen und alles könnte so schön sein. Doch nun hat Nick seinen Abschluss in der Tasche und wird demnächst anfangen zu studieren, worauf er sich schon riesig freut. Charlie allerdings kann Nicks Vorfreude und Begeisterung nicht teilen. Er wird alleine weiter die Schulbank drücken müssen und seinen Freund nicht mehr regelmäßig sehen. Je näher der Abschied rückt, desto mehr Zweifel überkommen Charlie. Wird ihre Beziehung als Fernbeziehung überhaupt funktionieren? Ist ihre Liebe stark genug, um die Trennung zu überstehen? Die erste Liebe hält nicht ewig, das weiß schließlich jeder...

Nachdem uns Alice Oseman bereits mit ihrer Heartstopper-Serie vier zuckersüße queere Lovestories geschenkt hat, entführt uns die englische Autorin nun mit ihrer Novelle „Nick & Charlie“ erneut in den Heartstopper-Kosmos und beschert uns eine weitere Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen. Anders jedoch als die ursprüngliche Reihe handelt es sich hierbei um keine Graphic Novel, sondern um einen Roman in ausgeschriebener Form. Ich war daher ungeheuer gespannt, wie mir ein Eintauchen in Nicks und Charlies Welt wohl in diesem Format gefallen wird und tja, was soll ich sagen, ich bin, wie nicht anders zu erwarten, hellauf begeistert. Ich habe mich von der ersten Seite an pudelwohl zwischen den Buchdeckeln gefühlt und mich beim Lesen nur noch mehr in Nick und Charlie verliebt.

Zeitlich spielt die Geschichte zwei Jahre nach Volume 4 - man sollte die Reihe daher besser kennen, sei es über die Bücher oder die Netflix-Verfilmung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Leseerlebnis ein genauso schönes ist, wenn man ohne jegliches Vorwissen zu dem Buch greift. „Nick & Charlie“ ist definitiv eine Lektüre für alle, die einfach nicht genug von Nick und Charlie und ihrer wundervollen Welt bekommen können. Die Story verströmt, trotz des anderen Erzählstils, von Beginn an dieses besondere wohlige Heartstopper-Feeling und sie verrät uns, wie die Beziehung des wohl niedlichsten Paares ever nach ihrer Schulzeit weitergeht.
Ich fand es unheimlich spannend und interessant, unsere beiden Protagonisten auf eine ganz andere Art und Weise erleben zu dürfen und einen neuen tollen Einblick in ihr Seelenleben zu erhalten. Die Comics sind mir persönlich zwar nach wie vor lieber, aber auch die Romanversion funktioniert für mich wunderbar. Und völlig auf Alice Osemans unverkennbare Zeichenkunst müssen wir hier zum Glück auch gar nicht verzichten. Es gibt immer mal wieder Seiten, die Illustrationen enthalten, was mein Fan-Herz selig hat hüpfen lassen. Ich liebe einfach die Bilder von Alice Oseman und finde es stets aufs Neue bemerkenswert, dass sie, obwohl sie so simpel gehalten sind, enorm ausdrucksstark sind.

Auch inhaltlich hat mich das Buch beeindrucken können. Die Erzählung mag ziemlich kurz sein, sie steckt zugleich aber voller Emotionen und nimmt einen auf die reinste Gefühlsachterbahnfahrt mit. Da uns Nick und Charlie alles im Wechsel schildern, jeweils in der Ich-Perspektive, und sie realistisch veranschaulicht werden, fühlt man sich den beiden als Leser*in überaus nahe und empfindet und leidet mit ihnen mit. Bei mir jedenfalls war es so, ich habe mich jederzeit mühelos in unsere zwei Protagonisten hineinversetzen können. Ich habe Charlies Zweifel und Sorgen bezüglich der bevorstehenden Fernbeziehung nur zu gut verstehen können und richtig mit ihm mitgelitten, und bei Nick war es unter anderem seine große Enttäuschung darüber, dass sich sein Freund nicht mit ihm über seine neue Zukunft freuen kann, die mich hat mitfühlen lassen. Alice Oseman hat es zweifellos voll drauf, ihre Charaktere und deren Gefühle, Ängste und Probleme wirklichkeitsnah und empathisch darzustellen. Charlie und Nick sind einfach so herrlich echt und unverstellt (und so unglaublich cute) und ihre Konflikte sind wie aus dem Leben gegriffen und laufen stets vollkommen nachvollziehbar und ohne ein unnötiges Drama ab.

In meinen Augen ist Alice Oseman die Repräsentation einer queeren Beziehung mal wieder großartig gelungen und auch das Verpacken von sensiblen Themen ist ihr wie gewohnt hervorragend geglückt. Obwohl sich die Geschichte mit ernsten Dingen auseinandersetzt und es einige herzzerreißende Szenen gibt, wird sie niemals zu drückend oder traurig. Ich zumindest habe die Stimmung an keiner Stelle als zu schwer empfunden. Für mich war dieses Buch eine echte Wohlfühllektüre und einfach nur perfekt, sodass ich es mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen wieder habe zuklappen können.

Fazit: Mit ihrem Kurzroman „Nick & Charlie“ nimmt uns Alice Oseman auf einen zauberhaften Ausflug in das Heartstopper-Universum mit und beschert uns eine weitere wunderschöne Liebesgeschichte voller emotionaler, herzerwärmender und romantischer Momente. Ich kann das Buch nur empfehlen, mich hat es von Anfang bis Ende packen und komplett verzaubern können. Es ist fesselnd, berührend, intensiv und authentisch und ein absolutes Muss für alle Nick-und-Charlie-Fans. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 21.09.2022

Ein weiterer toller Folgeband einer wundervollen Reihe!

Bitte nicht öffnen 7: Winzig!
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Endlich hat das Warten ein Ende! Da ich ein großer Fan der „Bitte nicht öffnen!“ - Reihe bin und bisher jeder Band ein Highlight für mich war, habe ich dem Erscheinen des nächsten Teils ganz sehnsüchtig ...

Endlich hat das Warten ein Ende! Da ich ein großer Fan der „Bitte nicht öffnen!“ - Reihe bin und bisher jeder Band ein Highlight für mich war, habe ich dem Erscheinen des nächsten Teils ganz sehnsüchtig entgegen gefiebert. Ich war so gespannt wie es wohl mit Nemo, Oda und Fred weitergehen wird.

Das nächste Paket ist da und Nemo, Fred und Oda sind sich sicher, dass sich dieses Mal ein harmloses Spielzeug darin verbergen muss. Auf dem Deckel steht schließlich „Winzig!“ und das hört sich ja wohl wirklich ziemlich ungefährlich an. Nemo möchte das Päckchen aber dennoch lieber vorerst nicht öffnen. In Boring soll am Ende der Woche der Actionlauf stattfinden, an dem er unbedingt teilnehmen möchte, um Oda zu beeindrucken. Daraus wird nur wahrscheinlich nichts werden, wenn sie das neueste Paket aufmachen – bisher hat schließlich jedes lebendig gewordene Spielzeug für ein total komisches Wetter in der Stadt gesorgt. Doch ehe es sich Nemo versieht, ist es auch schon offen und lauter Maipupus plumpsen heraus. Diese kleine Sammelfigürchen sind wirklich richtig winzig, allerdings sind sie auch äußerst flink und enorm viele. Im Nu haben sie sich in der ganzen Stadt verteilt und wie zu erwarten, beginnt auf einmal das Wetter verrückt zu spielen und es regnet Unmengen von Bonbons. Oje. Ob es den drei Freunden wohl rechtzeitig gelingen wird, alle Maipupus einzufangen?

Wie der Titel ja schon verrät, handelt es sich hierbei um den siebten Teil der „Bitte nicht öffnen!“ - Serie. Meiner Meinung nach sollte man bei dieser Reihe besser von Band 1 an aufwärts lesen. Die Bände sind zwar stets in sich abgeschlossen, aber da sie dennoch aufeinander aufbauen, wäre es auf jeden Fall besser und sinnvoller, ihre korrekte chronologische Reihenfolge einzuhalten. Die Lesefreude ist dann einfach deutlich höher.

Da mir die Ereignisse aus dem vorherigen Teil noch sehr präsent waren, habe ich erneut problemlos in das „Bitte nicht öffnen!“ - Universum zurückgefunden und wie von mir erhofft eine großartige Zeit darin verbracht.
Mich hat Charlotte Habersack auch dieses Mal wunschlos glücklich machen können. In meinen Augen ist ihr mit „Winzig!“ eine weitere wundervolle Fortsetzung geglückt, die ihren sechs Vorgängern in nichts nachsteht und große Lust auf mehr macht. Ich habe auch diesen Band in einem Rutsch durchgelesen und hätte mich danach am liebsten sofort auf den nächsten gestürzt. Leider werde ich mich da aber noch ein ganzes Weilchen gedulden müssen: Das achte Päckchen-Abenteuer wird voraussichtlich erst in einem Jahr erscheinen. Da im siebten Teil endlich enthüllt wird, wer der geheimnisvolle Paket-Versender ist, aber dennoch so einige Dinge ungeklärt bleiben, kann ich es nun kaum mehr erwarten zu erfahren, wie es wohl weitergehen wird.

Mich hat die Handlung von Anfang bis Ende packen und bestens unterhalten können. Charlotte Habersack schreibt wie gewohnt humorvoll und temporeich und hat mit „Winzig!“ eine Story aufs Papier gebracht, die vor Witz und Einfallsreichtum nur so sprüht und durchweg zum Mitfiebern einlädt. Langeweile kommt zwischen diesen Seiten garantiert nicht auf. So sorgen vor allem die lebendig gewordenen Maipupus für jede Menge Aufregung und gute Laune. Bei diesen Winzlingen ist nicht nur ihr Name herzallerliebst – auch sie selbst sind es. Ich habe das Schmunzeln stellenweise kaum mehr aus dem Gesicht bekommen, vor allem über die ulkige Sprechweise dieser minikleinen Kerlchen habe ich mich köstlich amüsiert. Doch so süß und lustig diese Sammelfigürchen auch sein mögen – sie halten unsere drei Freunde Nemo, Oda und Fred ganz schön auf Trab. Es gibt schließlich 100 Stück von ihnen und da sie nicht nur ziemlich flink, sondern auch überall in der Stadt verteilt sind, hat unser Trio wahrlich alle Hände voll zu tun, sie alle rechtzeitig zu finden und einzufangen.

Neben den Maipupus trägt dann natürlich auch das Wetter wieder dazu bei, dass die Stadt Boring im Chaos versinkt. Wie bisher bei jedem Päckchen, so hat auch Nummer 7 einen rätselhaften Einfluss auf das Boringer Wetter und lässt dieses völlig verrückt spielen. Dieses Mal regnet es vom Himmel zuckrig-klebrige Bonbons, was natürlich besonders die Kinder freut – deren Zähne jedoch vermutlich eher weniger. ;)
Ich war beim Lesen erneut richtig am Staunen, was sich die Charlotte Habersack alles Tolles hat einfallen lassen. In dieser Reihe ist einfach jeder Band gut, mich hat wirklich noch kein einziger in irgendeiner Weise enttäuschen können.

Was die Charaktere angeht, kann ich mich ebenfalls mal wieder nur positiv äußern. Ob alte Bekannte oder neue Gesichter – allesamt wurden sie prima ausgearbeitet und sind größtenteils wunderbar schräg drauf. Für das Erschaffen von liebenswert-verrückten Figuren, die einem ein Grinsen auf die Lippen zaubern, hat die Charlotte Habersack eufach ein absolutes Händchen.
Besonders gut gefallen haben mir erneut unsere drei Hauptprotagonisten Nemo, Oda und Fred. Ich liebe einfach das Zusammenspiel der drei und finde es immer total schön zu sehen, was für ein super Team sie ergeben. Freundschaft und Zusammenhalt wird in dieser Serie sehr großgeschrieben, allerdings hat sich bereits im Vorgänger gezeigt, dass bei Nemo hinsichtlich Oda inzwischen mehr als nur freundschaftliche Gefühle vorhanden sind.

Mit der Gestaltung hat das Buch ebenfalls gänzlich bei mir punkten können. Das Cover ist ein echter Hingucker mit diesem schicken Hardcoverdesign und den kleinen Gucklöchern, aus denen einem die niedlichen Maipupus ansehen.
Der Innenteil kann sich aber auch sehen lassen. Fréderic Bertrand, dessen unverkennbaren Zeichenstil ich sehr liebe, hat mal wieder einen grandiosen Job gemacht und uns eine geniale Innenaufmachung gezaubert. Die Geschichte wird von zahlreichen witzigen schwarz-weiß Bildern begleitet, auf den Vorsatzblättern wimmelt vor lauter kunterbunten Maipupus und vorne im Buch gibt es wieder diese coole detailreiche Karte, die das Städtchen Boring zeigt.

Fazit: Mit dem siebten Band der „Bitte öffnen nicht“ – Reihe bescheren uns Charlotte Habersack und Fréderic Bertrand mal wieder ein rundum gelungenes Gesamtpaket voller origineller Ideen, herrlicher Illustrationen, Spannung, Spaß und Überraschungen. Mich haben die beiden mit „Winzig!“ auf ganzer Linie überzeugen und vollauf begeistern können. Ich habe Nemo, Oda und Fred nur zu gerne auf ihrem neuen turbulenten Päckchen-Abenteuer begleitet und freue mich schon riesig auf ihr nächstes. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 19.09.2022

Ein weiterer toller Folgeband voller Fantasie, Witz und Abenteuer!

Die 3. Mission der tollkühnen Bücher (Die Mission der tollkühnen Bücher, Bd. 3)
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Hurra, endlich geht es mit den tollkühnen Bücher weiter! Da mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben, musste ich natürlich auch den dritten Teil unbedingt bei mir einziehen lassen. Auf die neue ...

Hurra, endlich geht es mit den tollkühnen Bücher weiter! Da mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben, musste ich natürlich auch den dritten Teil unbedingt bei mir einziehen lassen. Auf die neue Mission der Buchagenten war ich ungeheuer gespannt.

Als der Buchagent 80 von seiner Expedition in Dinas Bücherhort zurückkehrt und Sonderbares über Buchvater Hermes Trismegistos zu berichten hat, reagieren alle Buchagenten sofort alarmiert. Doch nicht nur in der Buchlande scheint es gerade nicht mit rechten Dingen zuzugehen: Auf einer Lesung von Arthurs Lieblingsautorin Fiona Feder beobachten die drei Buchagenten Hedy, Paulchen und Reginald sowie die Menschenkinder Mel und Arthur etwas äußerst Beunruhigendes: Die Autorin benimmt sich auf einmal äußerst merkwürdig und wird von einem seltsamen Wesen umschwirrt. Für die fünf Freunde steht umgehend fest, dass sie der Sache auf den Grund gehen müssen. Eine neue abenteuerliche und gefährliche Mission durch die Buchlande beginnt...

Obwohl es bei mir nun tatsächlich schon wieder gute zwei Jahre her ist, dass ich den Vorgänger gelesen habe, habe ich mühelos in den dritten Band hineingefunden. Vermutlich kann man das Buch auch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen. Die Bände bauen zwar aufeinander auf, aber da alles Wichtige kurz erklärt wird und die Abenteuer in sich abgeschlossen sind, sind sie meiner Meinung nach gut unabhängig voneinander lesbar. Ich kann allerdings dennoch nur raten, die korrekte chronologische Reihenfolge einzuhalten. Die Lesefreude ist dann einfach um einiges höher.

Was mein Leseerlebnis anbelangt, kann ich nur sagen, dass ich mich zurecht so sehr auf das Buch gefreut habe. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern habe ich diesen Teil der Reihe zwar als klein wenig schwächer empfunden, aber begeistert bin ich trotzdem, auf jeden Fall.
Hendrik Lambertus hat seiner Fantasie mal wieder ihren Lauf gelassen und eine wundervoll kreative Story aufs Papier gebracht, die vor Einfallsreichtum, Witz und Charme nur so sprudelt. Ich war beim Lesen erneut richtig am Staunen, was sich der Hendrik Lambertus mal wieder alles Tolles hat einfallen lassen. So nimmt er uns auch dieses Mal in die Buchlande mit – eine phantastische Welt, die voller faszinierender Orte und außergewöhnlicher Geschöpfe steckt. In diesem Band verschlägt es uns unter anderem in die Stadt Musenhausen, wo die Musen hausen, und zum Quell der Inspiration, dem wir Menschen unsere Vorstellungskraft zu verdanken haben. Auch neue wundersamen Kreaturen dürfen wir kennenlernen wie Plappermücken, Reißwölfen und den bereits erwähnten Musen. Natürlich begegnen wir aber auch vielen altbekannten Gesichtern wie den Bewohnerinnen von „Dinas Bücherort“ – ein Antiquariat, das immer geschlossen hat und das den Buchagenten als Hauptquartier dient.

Für alle, die es nicht wissen: Buchagenten (mit Einband) sind lebendige und sprechende Bücher, deren Aufgabe es ist, die Buchheit zu schützen. Mich – als großer Fan von Kinderbuchklassikern – hat es erneut unheimlich gefreut, dass es sich bei den meisten Buchagenten um berühmte Werke handelt wie Tom Sawyer, Heidi und Till Eulenspiegel. Die Liebe zu Büchern ist in dieser Reihe einfach in jedem Band und auf jeder einzelnen Seite spürbar – Buchliebhaber
innen, egal ob Jung oder Alt, kann ich sie daher echt nur ans Herz legen.

Besonders gut gefallen haben mir wieder unsere fünf Heldinnen, die Buchagenten mit und ohne Einband: Hedy Hexensocke, Paulchen Piratenkind, Reginald Ratlos und die Menschenkinder Melusine und Arthur. Die Geschwister Mel und Arthur sind so schön pfiffig und abenteuerlustig drauf und Hedy, Paulchen und Reginald haben mich mit ihren verschiedenen und amüsanten Eigenheiten mal wieder bestens unterhalten. Vor allem Hedy mit seinen witzigen Zaubersprüchen hat mir ständig ein breites Schmunzeln entlockt.

Was genau wir auf der dritten Mission unsere tapferen fünf Freunde alles Spannendes erleben werden, werde ich euch hier nicht erzählen, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Unsere Buchagenten mit und ohne Einband müssen sich jedenfalls auch diesmal vielen Herausforderungen und Gefahren stellen, so viel sei noch verraten. Langeweile kommt zwischen diesen Seiten definitiv nicht auf, auch mich, als Erwachsene haben die Geschehnisse ordentlich mitfiebern lassen. Trotz allem habe ich beim Lesen aber festgestellt, dass mich dieser Band nicht ganz so mitreißen und verzaubern konnte wie die beiden Vorgänger.

Die Altersangabe vonseiten des Verlags liegt bei ab 8 Jahren und dem schließe ich mich gerne wieder an. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig, es gibt viele lustige Dialoge und der Text wird von zahlreichen Illustrationen aufgelockert. Für geübte Leser
innen ab 8 Jahren bietet sich diese Reihe meiner Ansicht nach ideal zum Selberlesen an. Zum Vorlesen ab etwa 6 Jahren ist sie aber auch prima geeignet.

Illustriert wurde auch dieser Band von Alica Räth. Sie hat sowohl die Geschichte als auch die Kapitelanfänge und Seitenzahlen mit zauberhaften farbenfrohen Bildern versehen, die voller süßer Details stecken und eine ganz besondere magische Atmosphäre schaffen. Von den Illustrationen bin ich mal wieder ganz hin und weg. Ich liebe einfach den Zeichenstil von der Alica Räth mit diesen leuchtend bunten Farben und der Liebe zum Detail.

Hinten im Buch erwartet einen dann noch ein agentenstarkes Extra: Ein Buchagenten-Eignunsgstest mit dem man checken kann, wie viel man über die Buchzauberei weiß. Eine wunderbare Idee, von der die Zielgruppe garantiert begeistert sein wird.

Fazit: Ein herrliches Lesevergnügen für Groß und Klein!
Hendrik Lambertus hat mit der dritten Mission der tollkühnen Bücher einen weiteren gelungenen Folgeband aufs Papier gebracht, der wie seine beiden Vorgänger voller Fantasie, Spannung und Humor steckt und mit vielen einzigartigen Charakteren bestickt ist. Mir hat es erneut jede Menge Spaß gemacht, mich gemeinsam mit unseren fünf mutigen Buchagenten mit und ohne Einband in ein aufregendes und unterhaltsames Abenteuer zu stürzen und beim Lesen in den Genuss von lauter fantasievollen Ideen und wunderschönen atmosphärischen Illustrationen zu kommen. Von mir gibt 4,5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 19.09.2022

Ein toller Kinderroman voller Abenteuer und Humor!

Insel der Genies - Schummelkönig!
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Da mir meine bisherigen Werke von Ulrich Fasshauer sehr gut gefallen haben, war meine Neugierde sofort geweckt, als ich von seinem neuen Kinderroman „Insel der Genies – Schummelkönig!“ hörte. Cover und ...

Da mir meine bisherigen Werke von Ulrich Fasshauer sehr gut gefallen haben, war meine Neugierde sofort geweckt, als ich von seinem neuen Kinderroman „Insel der Genies – Schummelkönig!“ hörte. Cover und Klappentext sprachen mich direkt an – für mich stand daher sehr schnell fest, dass ich das Buch lesen möchte.

Schummelkönig und Lügenmeister Paul kann es nicht fassen: Sein Lehrer hält ihn tatsächlich für einen Wunderknaben und ist der Meinung, dass er auf eine Schule für Kinder mit außergewöhnlichen Talenten gehört. Er und begabt? Bis aufs Ausreden erfinden und Flunkern ist Paul doch eigentlich in nichts wirklich gut. Wie soll er da nur diese Probewoche des Elite-Internats auf der Nordseeinsel Helleoog überstehen, unter lauter Genies? Und dann ist sein Zimmernachbar Carl auch noch ein total schräger Typ, der Ameisen züchtet und dem immer übel wird, wenn er versucht zu lügen. Paul möchte unbedingt weg von dieser verrückten Insel und versucht zu flüchten. Die Flucht misslingt, aber dafür ist auf einmal Carl spurlos verschwunden. Für Paul steht sofort fest, dass er ihn finden muss. Eine spannende Suche beginnt...

Als ich das Buch damals zum ersten Mal in der Vorschau sah, war ich mir sofort ziemlich sicher gewesen, dass es mich begeistern wird. Der Klappentext klang einfach nach einer Story ganz nach meinem Geschmack und das Cover gefiel mir auf Anhieb, ich mag diese sommerliche Urlaubsstimmung, die es ausstrahlt.
Ich habe mir zum Glück auch nicht zu viel von dem Inhalt versprochen: Mir hat das neue Werk von Ulrich Fasshauer richtig gut gefallen. In meinen Augen hat der deutsche Autor mit „Insel der Genies - Schummelkönig!“ einen wunderbaren Kinderroman für Leserinnen ab 9 Jahren geschrieben, der eine gelungene Mischung aus spannend, lustig-skurril und nachdenklich enthält und mit viel Tempo und Humor erzählt wird.

In die Geschichte habe ich mühelos hineingefunden. Der Schreibstil von Ulrich Fasshauer sagte mir auch dieses Mal sofort zu und unseren Protagonisten Paul, aus dessen Sicht alles in der dritten Person geschildert wird, mochte ich ebenfalls auf Anhieb, trotz seiner Leidenschaften fürs Lügenmärchen erzählen und fürs Schule schwänzen. Dass Paul ein echter Meister im Ausreden erfinden ist und den Schulunterricht für Zeitverschwendung hält, macht ihn zunächst natürlich nicht zum sympathischsten und vorbildhaftesten Hauptcharakter. Mit seinem einmaligen Humor schleicht er sich aber irgendwie dennoch direkt in die Herzen von uns Leser
innen. Es zeigt sich zudem auch noch, dass Paul durchaus auch viele positive Eigenschaften besitzt. Er ist treu und hilfsbereit und einfach so jemand, den man gerne zum Freund haben möchte und mit dem man jede Menge Spaß haben kann.

Neben unserem Romanhelden dürfen wir im Verlauf der Geschichte noch zahlreichen weiteren außergewöhnlichen und größtenteils ziemlich schrägen Figuren begegnen wie beispielsweise einem Ameisennerd, einem unheimlichen Fährmann und einem Jungen mit Turban, der Hypnose kann. So wirklich normal ist in diesem Buch irgendwie keiner, aber was ist schon normal? Also mir haben die Figuren ausgesprochen gut gefallen, ich habe mich über ihre verschiedenen und wunderlichen Eigenarten oft prächtig amüsiert und habe es sehr genossen, Zeit mit diesem bunten Haufen zu verbringen.
Einer meiner Favoriten war Pauls kauziger Zimmernachbar Carl. Mit seinem verrückten Faible für Ameisen und seiner ehrlichen Art hat er mich sofort verzaubern können. Ich fand Carl einfach total süß und musste ständig über ihn schmunzeln.

Für mich kam beim Lesen an keiner Stelle Langeweile auf. Mich hat die Handlung durchweg packen können, vor allem zum Ende haben mich die Geschehnisse ordentlich mitfiebern lassen, als wir uns gemeinsam mit Paul und seinen neuen Freunden auf die aufregende Suche nach dem vermissten Carl begeben und in einem unterirdischen Labyrinth landen.
Die Story ist allerdings nicht nur mitreißend und amüsant. Sie ist auch tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Auf eine kindgerechte Weise werden so einige wichtige Themen und Werte vermittelt wie das Anderssein, Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Zudem wird deutlich, dass auch Wunderkinder nicht perfekt sind und mit Problemen zu kämpfen haben.

Ein weiterer Pluspunkt für mich war das Setting. Bücher, die in Internaten und auf Inseln spielen, habe ich schon immer unglaublich gerne gelesen. Da „Insel der Genies“ eine Kombi aus beidem enthält und das besondere Feeling dieser Schauplätze richtig gut rüberkommt, war das Buch diesbezüglich die ideale Lektüre für mich.

Tja, nun habe ich mich so begeistert zu dem Buch geäußert, vermutlich fragt ihr euch mittlerweile, warum ich dennoch „nur“ vier Sterne vergeben habe. Ich habe die Geschichte wirklich gerne gelesen und mich stets bestens unterhalten gefühlt, aber irgendwie wollte dieser letzte Funken dann noch nicht überspringen. Mir hat für die volle Sternenzahl einfach etwas gefehlt, etwas, das ich leider nicht näher benennen kann. Wärmstens empfehlen kann ich das Buch aber natürlich trotzdem und sollte es eine Fortsetzung geben, würde ich die auf jeden Fall lesen. Das Ende ist zwar ziemlich abgeschlossen, sodass ich persönlich davon ausgehe, dass es sich hier um einen Einzelband handelt, allerdings ist Potenzial für einen zweiten Teil durchaus vorhanden. Na, lassen wir uns überraschen, ob uns Ulrich Fasshauer noch ein weiteres Mal nach Helleoog mitnehmen wird.

Was dann nicht unerwähnt bleiben darf, ist die Innengestaltung. Alexander Bux hat sowohl die Erzählung als auch die Kapitelanfänge mit stimmungsvollen schwarz-weiß Illustrationen versehen, die hervorragend zum Inhalt passen und das Leseerlebnis nur noch schöner machen.

Fazit: Mit viel Witz und Charme entführt uns Ulrich Fasshauer in seinem neuen Kinderroman „Insel der Genies – Schummelkönig!“ auf die kleine Nordseeinsel Helleoog und beschert uns eine tolle Freundschafts- und Abenteuergeschichte mit jeder Menge Gute-Laune-Garantie, vielen einzigartigen Charakteren und einer genau richtigen Portion Tiefgang. Ob Jung oder Alt – ich kann das Buch nur empfehlen und vergebe sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 15.09.2022

Ein wundervoller Reihenauftakt, bin richtig begeistert!

Die Geheimnisse von Birdwood - Das Versteck
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Als ich zum ersten Mal von „Die Geheimnisse von Birdwood“ hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Von dem wunderschönen Cover habe ich mich wie magisch angezogen gefühlt und da mich auch der Klappentext ...

Als ich zum ersten Mal von „Die Geheimnisse von Birdwood“ hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Von dem wunderschönen Cover habe ich mich wie magisch angezogen gefühlt und da mich auch der Klappentext direkt ansprach, stand für mich sehr schnell fest, dass ich das Buch lesen möchte.

Der 12-jährige Corvus, von allen nur Twitch genannt, interessiert sich für Vögel seit er denken kann. Er hält sie sich als Haustiere und weiß unglaublich viel über sie, er liebt Vögel einfach über alles und tut nichts lieber als sie zu beobachten und sich um sie zu kümmern. Richtige Freunde – bis auf seine gefiederten – hat Twitch jedoch keine. Er ist an seiner Schule nicht gerade beliebt und ein ziemlicher Außenseiter – vor allem, seit er Jack und dessen Clique daran gehindert hat, eine verletzte Taube zu töten. Zum Glück beginnen kurz nach diesem Vorfall die Sommerferien, sodass er seinen Mobbern hoffentlich nur wenig über den Weg laufen wird. Für die schulfreien Wochen hat sich Twitch eine Menge vorgenommen. Er möchte ganz viel Zeit in seinem Geheimversteck im Naturschutzgebiet Birdwood verbringen (eine coole Hütte, die er selbst gebaut hat), er möchte Vögel beobachten und zwei Küken zu Brieftauben ausbilden. Doch dann soll alles ganz anders kommen. Erst taucht plötzlich Jack auf und scheint sich mit ihm anfreunden zu wollen und dann begegnet Twitch im Naturschutzgebiet zwei unbekannten Mädchen sowie einem fremden Mann, der sich äußerst merkwürdig verhält. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen, als kurz darauf alles von Polizisten wimmelt, die nach einem entflohenen Sträfling suchen, der in Birdwood vermutet wird. Ein gefährliches Abenteuer beginnt...

Von der englischen Autorin M. G. Leonard hatte ich bisher noch nichts gelesen – „Die Geheimnisse von Birdwood“ war also mein erstes Werk aus ihrer Feder. Es wird auch definitiv nicht mein letztes gewesen sein – ich bin ganz begeistert von dem Buch! In meinen Augen hat M. G. Leonard mit „Die Geheimnisse von Birdwood“ einen spannenden, lustigen und klugen Kinderroman für Leserinnen ab 10 Jahren geschrieben, der voller Geheimnisse, Überraschungen, Sommer und starker Freundschaftsmomente steckt und sowohl die Herzen aller Spürnasen als auch sämtlicher Vogelfreunde höher schlagen lässt.

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der bildliche und flüssige Schreibstil gefiel mir auf Anhieb und unseren 12-jährigen Hauptprotagonisten Twitch, aus dessen Sicht alles in der dritten Person geschildert wird, habe ich mit seiner sympathischen Art direkt in mein Herz geschlossen. Twitch ist ehrlich, clever, mutig und fürsorglich und ein sehr aufmerksamer Beobachter, er liebt Vögel über alles und tut nichts lieber als sich um seine gefiederten Freunde zu kümmern und Zeit draußen im Freien zu verbringen. Mit ihm hat die Autorin einfach einen wunderbaren Romanhelden erschaffen, den man als Leser
in sofort gernhaben muss und den man für seine Stärke und Tapferkeit nur bewundern kann.
Twitch hat es leider nicht immer leicht. An seiner Schule ist er ein ziemlicher Außenseiter, bis auf seine geliebten Vögel hat er keine Freunde und von ein paar Jungs aus seiner Klasse wird er ständig gepiesackt und geärgert. Anstatt sich aber unterkriegen zu lassen, stellt sich Twitch seinen Peinigern, er steht für sich selbst ein und versucht stets freundlich zu bleiben. Mich hat Twitchs Verhalten sehr beeindruckt und von seiner Vogelleidenschaft und seinem enormen Wissen über Vögel war ich richtig fasziniert.

Die Geschichte vermittelt insgesamt eine Menge interessante Fakten über die verschiedensten Vogelarten ohne dabei irgendwie lehrbuchmäßig zu wirken oder so. M. G. Leonard ist es prima gelungen, die vielen Informationen in die Handlung einfließen zu lassen, sodass sie gemeinsam mit dem detektivischen Krimispaß und der sommerlichen Atmosphäre ein stimmiges Gesamtpaket ergeben.
Auch mit der Einbindung der weiteren Themen hat mich die Autorin überzeugen können. Auf eine kindgerechte und warmherzige Weise bringt sie uns so einige wichtige Werte und Botschaften näher wie Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, der Glaube an sich selbst, Mobbing, Naturverbundenheit und Vertrauen.
Besonders gut gefallen hat mir, mit viel Authentizität und Empathie die Entstehung von Twitchs und Jacks Annäherung beschrieben wird. Die beiden werden diesen Sommer von Feinden zu Freunden zu werden, allerdings ist der Weg bis dahin ein recht holpriger und wird von viel Misstrauen begleitet.

Auch zu der Ausarbeitung und Darstellungsweise der Nebenfiguren kann ich mich nur positiv äußern. Ob die liebenswerten Charaktere oder die wenig netten und vertrauenerweckenden Gestalten – allesamt wurden sie realistisch ausgearbeitet und tragen mit ihren verschiedenen Eigenschaften und Persönlichkeiten dazu bei, dass man eine tolle Zeit zwischen den Seiten verbringt.

Für mich kam beim Lesen an keiner Stelle Langeweile auf. Mich hat die Handlung mit ihren vielen Mysterien und unvorhersehbaren Wendungen durchweg mitfiebern und miträtseln lassen, sodass ich aus dem Buch am liebsten gar nicht mehr auftauchen wollte und es innerhalb kurzer Zeit beendet habe.

Die Erzählung endet abgeschlossen, lässt aber viel Spielraum für weitere Bände. Auf Englisch wird der zweite Band sogar noch in diesem Monat erscheinen und da hoffe ich nun sehr, dass wir auf die deutsche Übersetzung nicht allzu lange warten müssen. Ich bin so gespannt wie es mit Twitch und Co. wohl weitergehen wird.

Fazit: Packend, unterhaltsam, tiefgründig und außergewöhnlich. Ein spannender Auftakt, den man nicht mehr aus der Hand legen mag!
M. G. Leonard hat mit „Die Geheimnisse von Birdwood“ einen zeitlos schönen Abenteuerroman aufs Papier gebracht, der große Lust auf mehr macht und eine originelle Mischung aus atmosphärischer Sommerferien-Freundschaftsgeschichte, fesselnder Detektivstory und ganz viel Vogel- und Naturliebe enthält. Ich bin beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen und hatte unheimlich viel Vergnügen dabei, den vogelverrückten Twitch auf seinen aufregenden Erlebnissen zu begleiten. Ich kann das Buch nur empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen!

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