Bin nicht warm geworden mit der Geschichte
Pagans - Ein Killer. Zwei Cops. Hunderte GötterIch fand die Idee mit der alternativen Realität des vereinten Königreichs eigentlich richtig cool: auf begrenztem Territorium leben drei sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammen und doch getrennt. ...
Ich fand die Idee mit der alternativen Realität des vereinten Königreichs eigentlich richtig cool: auf begrenztem Territorium leben drei sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammen und doch getrennt. Bis ein Mord geschieht, der die Grenzen verwischen lässt.
Der Leser wird eher grob in das Setting und die Geschichte eingeführt. Es reicht zwar um einen Überblick zu bekommen, aber ich hab nicht so richtig Zugang zu dieser alternativen Weltordnung gefunden und fand es daher eher müßig mich in der Handlung zurechtzufinden. Und auch die Figuren waren nicht so recht greifbar in dem as sie ausmacht und wo ihre Intentionen angesiedelt sind
Den Fall selbst fand ich eigentlich anfangs ich interessant, hatte aber auch hier das Gefühl, dass es sich ganz schön zog. Ich war einfach irgendwann nicht mehr so richtig daran interessiert wie die Geschichte ausgeht und hatte auch nicht unbedingt drive weiterzulesen.
Ich habe das Buch ungefähr in der Hälfte abgebrochen und kann daher nicht beurteilen, ob es hinten raus nicht vielleicht noch besser geworden wäre. Aber war einfach leider gar nicht mein Fall.