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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.05.2026

Eine süße Liebeserklärung an tierische Begleiter

Penny, Prince und Ginny
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Der Autor erzählt hier von den vierbeinigen Gefährten, die ihm von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben begleitet haben. Die Liebe zu den tierischen Freunden und Familienmitgliedern ist auf jeder einzelnen ...

Der Autor erzählt hier von den vierbeinigen Gefährten, die ihm von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben begleitet haben. Die Liebe zu den tierischen Freunden und Familienmitgliedern ist auf jeder einzelnen Seite spürbar. Eine Ode an den besten Freund des Menschen

Besonders gut gefallen haben mir die kleinen Zeichnung von den Hunden und charakteristischen Situationen: dieses Liebe zum Detail macht die Anekdoten und Erzählungen noch nahbarer. Ich fands so schön wir auch die prägnanten Charakterzüge der verschiedenen Hunde gut zu Geltung kommen.

Es ist einfach ein schönes Buch für nebenher, man muss nicht groß drüber nachdenken, die Kapitel sind angenehm kurz, leucht zu lesen und in erster Linie auf liebevolle Art unterhaltsam. Besonders schön fand ich die Geschichte von Trollop, die mir sehr nahe gegangen ist.

Finde das Buch echt süß und man kanns auch gut querlesen, bzw einzelne Geschichten und Schicksale einfach nochmal lesen.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

mochte die Chemie zwischen den Protas

Fever Dream
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Ist „die kleine Schwester meines Feindes“ ein Trope? Falls ja, liebe ich es! Elsie Silver Bücher gehen für mich immer. Ich hatte erst ein bisschen Angst, dass ich mit dem Datingshow-Drama nicht so warm ...

Ist „die kleine Schwester meines Feindes“ ein Trope? Falls ja, liebe ich es! Elsie Silver Bücher gehen für mich immer. Ich hatte erst ein bisschen Angst, dass ich mit dem Datingshow-Drama nicht so warm werde, aber die Sendung ist eher Hintergrundrauschen und fiel daher für mich kaum ins Gewicht.

Ich fands toll, dass Emmett und Julia eine gemeinsame Backgroundstory bekommen, die nicht nur ergreifend ist, sondern auch Tiefe mitbringt. Und vor alle wird es nicht einfach angesprochen und dann fallengelassen, sondern begleitet die Figuren auch durch die Gegenwart. Das fand ich stark gemacht.

Emmetts Familie ist absolut hinreißend, ich liebe seine Großeltern und die Dynamik zwischen den Figuren ist einfach genial. Ich hatte wieder so viel Spaß mit der Geschichte. Auch die Lovestory hat mir gut gefallen und der Spice war erträglich. Ich fands einfach schön, wie sich Emmett und Julia trotz aller Umstände annähern.

Hab’s gern gelesen, eine lockere seichte Geschichte für Zwischendurch

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Fantasy trifft Mafia Vibes

House of Bane and Blood (Order and Chaos, Band 1)
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Mafia Strukturen treffen auf Fantasy-Elemente, das ist ja absolut meine Welt. Außerdem mochte ich, dass die Geschichte so einen Hauch von Retro-Charme hat, zB gibt mir Nicolais Hand Steampunkt Vibes. Ich ...

Mafia Strukturen treffen auf Fantasy-Elemente, das ist ja absolut meine Welt. Außerdem mochte ich, dass die Geschichte so einen Hauch von Retro-Charme hat, zB gibt mir Nicolais Hand Steampunkt Vibes. Ich fand auch die Charakterzeichnung im Buch richtig cool und hab mir vor allem Nicolai genau so vorgestellt. Es ist eine Geschichte voller Rivalitäten, Machtspielchen und Intrigen und ich richtig gefesselt von der Handlung.

Das Magiekonzept der Geschichte fand ich spannend angelegt und hätte gerne noch mehr über die Relikte und zugehörigen Fähigkeiten gelesen. Ich hoffe, dass das in Band 2 noch etwas vertieft wird. Auch das Worldbuilding und die Gesellschaftsstruktur fand ich gut angelegt und interessant zu verfolgen. Vor allem hat sich Nicolais Familie, getragen durch sein persönliches Schicksal, schnell in mein Herz geschlichen.

Forced Marriage ist jetzt nicht unbedingt mein Lieblingstrope, aber meine Güte, wie Slow Burn kann mans machen? Die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten ist einfach so gut, hab immer wieder schmunzeln müssen und hab richtig mitgefiebert, dass sie erkennen, wie gut sie zusammen sind.

Camilla ist eine richtig interessante Protagonistin- willensstark, mutig und nicht auf den Mund gefallen. Ich war so gespannt, was es mit ihrer besonderen Tätowierung auf sich hat. Bin ehrlich, ich war anfangs so wütend auf ihre Brüder aber gegen Ende konnte mich die Geschichte mit ihnen doch so ein bisschen versöhnen.

Ich fand den Showdown zum Ende so gut gemacht und so nervenaufreibend. Eine absolute Achterbahnfahrt. Ich muss jetzt unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Nahbar, aber gleichzeitig distanziert

Fast Abend, immer noch hell
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Das Thema des Buches- alte Freunde wiedersehen, mit denen einen hauptsächlich noch die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit verbinden und mit denen man sich schrittweise immer mehr auseinandergelebt hat- ...

Das Thema des Buches- alte Freunde wiedersehen, mit denen einen hauptsächlich noch die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit verbinden und mit denen man sich schrittweise immer mehr auseinandergelebt hat- fand ich sehr ansprechend und nachvollziehbar. Die Freundesgruppe ist recht divers aufgestellt, wodurch es leichtfällt, sich in einer oder mehr Figuren wiederzufinden.

Die Handlung umspannt nur wenige Tage einer gemeinsamen Ausnahmesituation- ein gemeinsamer Urlaub, der in eine spontan verkündete Hochzeit gipfeln soll. Handlungstechnisch tut sich tatsächlich recht wenig, die Geschichte lebt vom Flair eines schwermütigen, trägen Sommers, der toll eingefangen wurde.

Mit den vielen Figuren habe ich mich anfangs schwergetan, aber man findet in den Rhythmus der Erzählung rein. Die verschiedenen Gefühle und Gedanken, die die einzelnen Figuren mit der Gruppe selbst und dem erlebten verbinden fand ich nachvollziehbar dargestellt. Vor allem die Gespräche über Beziehung, Sexualität und Lebensmodelle fand ich durchaus interessant aufgestellt und spannend zu verfolgen.

Man merkt, wie unterschwellig etwas zu brodeln beginnt. Es geht viel um den Drang zu gefallen, wahrgenommen zu werden und sich zugehörig zu fühlen. Trotzdem bleiben die Figuren distanziert und in ihren egoistischen Ansichten unsympathisch. Das Ende kam abrupt, aber vorhersehbar. Kann man so stehenlassen, aber irgendwie bleibt man halt auch unschlüssig und verlassen zurück.

Bin mir nicht sicher, ob ich verstanden habe, worum es hier geht oder was vermittelt werden sollte.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

viele Geheimnisse, wenig echte Spannung

Dead Girls Don't Dance
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Ich hab mir von der Geschichte so ein bisschen was anderes versprochen, als ich letztendlich bekommen habe. Das Buch war in meinen Augen nicht unbedingt auf klassische Art spannend, hatte aber an sich ...

Ich hab mir von der Geschichte so ein bisschen was anderes versprochen, als ich letztendlich bekommen habe. Das Buch war in meinen Augen nicht unbedingt auf klassische Art spannend, hatte aber an sich einen guten Vibe.

Eigentlich ist die Prämisse ziemlich cool: Addie versucht den Tod ihrer Schwester vor einem Jahr aufzuklären. Toller Kleinstadt-Flair mit dreckigen Geheimnissen inklusive. Und dann erscheint auch noch ihr Verdächtiger Nummer 1 wieder auf der Bildfläche. Soweit, so gut. Die Ereignisse überschlagen sich dann aber ziemlich schnell und trotzdem ist Addie weiter auf sich allein gestellt. Das finde ich in solchen Büchern immer ein bisschen unrealistisch.

Trotz etlicher Verdächtigungen, vielen gelüfteten Geheimnissen und der Erkenntnisse, dass ausnahmslos alle Lügen und Addie scheinbar die einsamste Jugendliche überhaupt ist, tut sich lange Zeit nicht wirklich was und die Geschichte plätschert so ein bisschen vor sich hin. Dieser "Sommer in der Kleinstadt"-Flair ist zwar stimmungsvoll und es gibt auch bisschen Teenie-Liebesdrama, aber ich hätte mir tatsächlich mehr Spannungselemente erhofft.


Mit den Figuren bin ich insgesamt nicht warm geworden. Dafür, dass wir hier fast nur minderjährige haben, fand ich's teilweise echt überzogen, was bei denen so abgeht und welchen Film die schieben. Vor allem auch Addies kleiner Bruder war so eine Figur, die ich erst unnötig und dann einfach nur noch nervig fand. Ein paar der Situationen habe ich dadurch auch als sehr gestellt empfunden.


Die Auflösung fand ich an sich eine runde Sache, wenn auch hier wieder unverhältnismäßig krass. Es werden aber zumindest alle offenen Fragen beantwortet und insgesamt wirkt es vom Plot her logisch erklärt. Ich bleibe trotzdem so ein bisschen ernüchtert zurück, weil ich mir irgendwie etwas anderes erhofft hatte, auch mehr Tiefe im Hinblick auf die Nebenhandlung um das Verschwinden von Addies Mutter. Ich schwanke daher zwischen drei und vier Sternen.

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