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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.09.2020

Südamerikanische Literatur

Hündin
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Die kolumbianische Schriftstellerin Pilar Quintana ist in Lateinamerika eine Bestsellerautorin.
Ihr Roman „Die Hündin“ zeigt uns einen Ort zwischen Dschungel und Pazifischen Ozean.
Der Roman wurde von ...


Die kolumbianische Schriftstellerin Pilar Quintana ist in Lateinamerika eine Bestsellerautorin.
Ihr Roman „Die Hündin“ zeigt uns einen Ort zwischen Dschungel und Pazifischen Ozean.
Der Roman wurde von Mayela Gerhard übersetzt.

Damaris und Rogelio haben lange auf ein Kind gehofft. Gerade für Damaris ist das eine Schande.
Dann bekommt sie einen kleinen Welpen. Die kleine Hündin war ihre große Liebe.
Damaris Leben ist bewegend.

Die Autorin beschreibt Damaris Emotionen beeindruckend und einfühlsam. Die Sprache ist brillant.

Pilar Quintana ist eine rasante Frauenstimme aus Südamerika.
Der Roman ist eine gute Lektüre.


Veröffentlicht am 22.09.2020

Unterhaltsam

24 gute Taten
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„24 gute Taten“ von Jenny Fagerlund ist ein angenehmer Roman, der in der Adventszeit spielt. Es ist aber nicht unbedingt ein Weihnachtsroman, er passt zu jeder Zeit.

Der Roman spielt in Stockholm. ...




„24 gute Taten“ von Jenny Fagerlund ist ein angenehmer Roman, der in der Adventszeit spielt. Es ist aber nicht unbedingt ein Weihnachtsroman, er passt zu jeder Zeit.

Der Roman spielt in Stockholm. Emmas Mann ist vor 2 Jahren tödlich verunglückt. Seit dem leidet sie an Schuldgefühlen, das sie sich zuletzt gestritten haben. Ihre Schwester macht alles, sie auf andere Gedanken zu bringen.
Sie betreibt einen Geschenkeladen.
Am 1. Dezember hilft sie einem älteren Mann und bemerkt das ihr das Freude macht. Jetzt will sie bis Weihnachten jeden Tag jemandem eine Freude machen.

Die Autorin versteht es gut, von den Emotionen Emmas zu berichten. Das Buch ist ihr sehr gut gelungen und es macht Spaß es zu lesen. Dieser unterhaltsame Roman ist Empfehlenswert.

Veröffentlicht am 22.09.2020

Der Esel Sherman

Das Glück ist grau
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Der Schriftsteller und Journalist Christopher McDougall hat ein interessantes Sachbuch mit schöner Geschichte geschrieben.
In, Das Glück ist grau, geht es um Esel.
Er zieht mit seiner Frau Mike in die ...


Der Schriftsteller und Journalist Christopher McDougall hat ein interessantes Sachbuch mit schöner Geschichte geschrieben.
In, Das Glück ist grau, geht es um Esel.
Er zieht mit seiner Frau Mike in die Nachbarschaft einer Amishgemeinde. Die Personen werden gut in das Buch eingeführt.

Sie bekommen ein paar Ziegen, denen er Namen gibt, die deren Charaktere bestimmen.
Dann bekommt er einen völlig verwahrlosten Esel. Er nennt ihn Sherman und rettet ihm mit Freunden das Leben. Shermen ist traumatisiert, aber er wird der Esel mit dem Herz eines Helden.
Der Autor berichtet von einigen besonderen Schicksalen von Mensch und Tier. Da gibt es die Therapie mit Eseln und mit den Laufen.

Das Buch liest sich wunderbar und konnte mich begeistern.



Veröffentlicht am 22.09.2020

Gefährliches 9.Jahrhundert

Das Erbe der Päpstin
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Endlich habe ich mal wieder einen Roman von der Schriftstellerin Helga Glaesener gelesen.
Ich habe fast alles von ihr gelesen.
Der neue Roman „Das Erbe der Päpstin“ ist auch wieder gelungen. Er führt ...


Endlich habe ich mal wieder einen Roman von der Schriftstellerin Helga Glaesener gelesen.
Ich habe fast alles von ihr gelesen.
Der neue Roman „Das Erbe der Päpstin“ ist auch wieder gelungen. Er führt uns in neunte Jahrhundert von den Wikingern, über Rom nach Paris.

Die Protagonistin Freya wird in Dänemark geboren, ihre Mutter wurde von den Wikingern versklavt, ihr Vater war ein Wikinger. Nach dem Mord an ihrer Mutter erschlägt sie deren Mörder und flieht mit ihrer Schwester. Sie sucht nach ihrem Großvater und kommt nach Rom, wo sie den Mord an der Päpstin erlebt.
Die Autorin zeichnet ein spannendes Bild von Freyas Leben.
Ich war wieder gefesselt von der Geschichte und möchte den Roman gerne weiterempfehlen.



Veröffentlicht am 20.09.2020

Dramatische Erlebnisse

Hannahs Gefühl für Glück
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Die kanadische Schriftstellerin Fran Kimmel hat einen tollen Schreibstil. Sie führt uns in ihrem Roman „Hannahs Gefühl für Glück“ in das eiskalte Kanada in der Weihnachtszeit.

Der ehemalige Polizist ...


Die kanadische Schriftstellerin Fran Kimmel hat einen tollen Schreibstil. Sie führt uns in ihrem Roman „Hannahs Gefühl für Glück“ in das eiskalte Kanada in der Weihnachtszeit.

Der ehemalige Polizist Eric Nyland trifft die elfjährige Hannah auf der Straße, sie lässt sich von ihm nach Hause fahren. Sie wohnt bei seinem Nachbarn, mit dem Eric Probleme hat.

Als er mit seinem Sohn unterwegs ist, will er noch mal kurz nach ihr sehen. Der Nachbar ist betrunken und Eric findet Hannah in einem Keller. Daraufhin nimmt er ihn mit zu seiner Familie.
Auch da liegt einiges im Argen. Sein Vater ist dement, sein jüngster Sohn hat Angst vor allen Veränderungen und seine Frau ist überfordert. Die Stimmung in dem Haus ist angespannt.
Aber Hannah wird zu einem guten Engel.

Fran Kimmel beschreibt diese Personen mit all ihren Defiziten. Man wird in die Familie eingezogen. Auch die Kälte und den Sturm, kann man richtig fühlen.
Ich war von der Geschichte total gefesselt.