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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.08.2019

Ziemlich brutal

Die letzte Witwe
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Von der Schriftstellerin Karin Slaughter ist der Roman „Die letzte Witwe“ der erste, den ich gelesen habe. Er ist der 7. Teil der Georgia – Serie, deswegen ist es für mich schwer, den Durchblick zu erhalten.
Will ...


Von der Schriftstellerin Karin Slaughter ist der Roman „Die letzte Witwe“ der erste, den ich gelesen habe. Er ist der 7. Teil der Georgia – Serie, deswegen ist es für mich schwer, den Durchblick zu erhalten.
Will Trent und Sara Linton sind die Hauptprotagonisten.
Der Thriller beginnt mit der Entführung der Wissenschaftlerin Michekke. Dann wird auch Sara entführt. Will muss sie retten.

Die Autorin lässt diese Geschichte ziemlich brutal werden. Ab und an habe ich den Anschluss verloren. Da wimmelt es von Sadisten, Terrorosten und Mördern. Einige Szenen liessem meinen Magen rebellieren.

Am Ende entwickelt sich der Roman zu einer klassischen Thriller kost. Aber mir ist er einfach zu grausam und manchmal es gibt etwas abruckte Aktionen, die ich nicht so nach vollziehen konnte.

Karin Slaughter hat bestimmt ihren Fanstamm, aber für mich war er nicht das Richtige.

Veröffentlicht am 01.08.2019

Bezaubernd

Das Wispern der Schmetterlinge
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Von der Schriftstellerin Susanna Ernst habe ich schon einige gute Roman gelesen. Den neuen Roman „Das Wispern der Schmetterlinge“ habe ich erst nicht so beachtet, der Titel kam mir nach nichts Besondere, ...


Von der Schriftstellerin Susanna Ernst habe ich schon einige gute Roman gelesen. Den neuen Roman „Das Wispern der Schmetterlinge“ habe ich erst nicht so beachtet, der Titel kam mir nach nichts Besondere, vor. Nur weil er von Susanna Ernst war habe ich ihn gelesen.
Die Geschichte ist einfach Bezaubernd.

Pacey und Ava haben sich verliebt. Bei einem Motorradunfall sind beide schwerverletzt. Dann macht ihm sein bester Freund, der Bruder Avas schwere Vorwürfe, er sei Schuld am Tod Avas.
Pacey ist in tiefer Trauer, er hat seine Freundin verloren und auch seinen Freund. Er sieht einen lila Schmetterling, der führt ihn nach Madeira. Da trifft er eine Frau, die genau so aussieht wie Ava.
Die Geschichte entwickelt sich sehr schön.
Er endet anders als gedacht.
Die Autorin hat die Gefühle der Beteiligten wunderbar dargestellt.
Es ist ein besonders eindrucksvoller Roman.

Veröffentlicht am 27.07.2019

Die Malerin Signe Munch

Die Malerin des Nordlichts
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Die Schriftstellerin Lena Johannson hat mit dem Roman „Die Malerin des Nordlichts“ etwas Besonderes geschaffen.

Der Roman beginnt 1922 in Oslo. Sie schreibt über das Leben der Signe Munch, sie ist eine ...


Die Schriftstellerin Lena Johannson hat mit dem Roman „Die Malerin des Nordlichts“ etwas Besonderes geschaffen.

Der Roman beginnt 1922 in Oslo. Sie schreibt über das Leben der Signe Munch, sie ist eine Nichte des bekannten Malers Edvard Munch.
Signe Munchs Kampf um ihre Bilder hat mich fasziniert. Sie ist eine geschiedene Frau, und dann noch eine Künstlerin, der es nicht einfach gemacht wird. Sie gehört zu den jungen Künstlern, einer Gruppe die sich zusammen gefunden hat, um Räume zum Arbeiten zu suchen und zusammen zu arbeiten.

Dann heiratet sie Einar Siebke, der sie unterstützt. 1943 kommen die Deutschen nach
Norwegen. Einar arbeitet im Widerstand. Signe ist eigentlich unpolitisch.
Bis 1945 erlebt man mit Signe eine erschütternde Zeit.

Veröffentlicht am 26.07.2019

Charmante Liebesgeschichte

Herzklopfen nicht ausgeschlossen
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Die Schriftstellerin Julia Hanel schreibt wunderbare Liebesromane. Zwar sind sie etwas vorhersehbar, aber das stört nicht.

Der Roman „Herzklopfen nicht ausgeschlossen“ besticht durch zwei interessante ...


Die Schriftstellerin Julia Hanel schreibt wunderbare Liebesromane. Zwar sind sie etwas vorhersehbar, aber das stört nicht.

Der Roman „Herzklopfen nicht ausgeschlossen“ besticht durch zwei interessante Protagonisten. Da ist der reiche Leo mit seinem Porsche und die Studentin Feli , die vorübergehend als Pflegerin in dem Seniorenheim arbeitet, in dem ihre Großmutter mit einrt leichten Demenz lebt.
Leo muss Sozialstunden in dem Heim ableisten. Als erstes fährt er Feli auf ihrem Fahrrad an. Kein perfekter Anfang.
Es beginnt eine charmante witzige Geschichte. Felis Großmutter hat ein Geheimnis, das Feli ziemlich durcheinander bringt.

Julia Hanel versteht es der Geschichte Pep zu geben. So entwickelt sich ein wunderbarer Liebesroman. Für Liebhaber dieses Genres zu empfehlen.

Veröffentlicht am 26.07.2019

Bedrückend und berührend

Das Kinderhaus
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Die Schriftstellerin Alice Nelson erzählt in ihrem Roman „Das Kinderhaus“ von den Empfindungen der Flüchtlingen.

Die Professorin Marina Hirsch lernt die Flüchtlingsfrau Constance aus Ruanda und ihren ...


Die Schriftstellerin Alice Nelson erzählt in ihrem Roman „Das Kinderhaus“ von den Empfindungen der Flüchtlingen.

Die Professorin Marina Hirsch lernt die Flüchtlingsfrau Constance aus Ruanda und ihren Sohn Gabriel kennen. Der Junge hat es ihr besonders an getan, denn Constance ist blockiert und kann ihrem Kind keine Liebe zeigen.

Marina und ihr Bruder sind im Kibbuz geboren. Dort gab es die Kinderhäuser. Die Kinder lebten nicht bei ihren Eltern, sondern nur mit den anderen Kindern und Erziehern zusammen. Da gab es keine Elternliebe.

Alice Nelson hat mit Das Kinderhaus ein ans Herz gehenden Roman geschrieben. Die Geschichte verschönt nichts. Das Leben der Flüchtlinge war und ist immer dramatisch, denn freiwillig verlassen die wenigsten nicht ihr Zuhause.

Der Roman fesselt und ich habe einiges neues gelernt. Der Stil ist ehrlich mit viel Herz.