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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.07.2025

Ende gut alles gut

A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe
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Katharina Herzog schreibt leichte lockerer Liebesromane mit Herz.
So richtig mal zu entspannen.
Ihr Roman, A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe, lässt und Cornwall Küste und kleine idyllische Dörfer ...


Katharina Herzog schreibt leichte lockerer Liebesromane mit Herz.
So richtig mal zu entspannen.
Ihr Roman, A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe, lässt und Cornwall Küste und kleine idyllische Dörfer erleben.

Sophie ist Restaurantkritikerin in London.
Das Modell Annabell macht ein Restaurant auf und Sophie schreibt eine gemeine Bewertung. Es ist ein böser Zerriss.
Daraufhin wird sie von ihrem Chef nach Cornwall geschickt. Da soll sie das herunter gekommene Smuggler Inn zu einem Erfolg bringen.
Sie fährt also mit ihrer Mutter und der fünfzehnjährigen Tochter dorthin. Sie ist erstmal ziemlich kritisch. Das vorhandene Personal, das sie übernehmen muss, findet sie dumm.
Aber wenn Katharina Herzog die Geschichte zur Hand nimmt, wird es natürlich ein mitreißender Liebesroman.
Da sind am Schluss alle glücklich und zufrieden.
Es ist ein schöner Roman, so richtig zum Entspannen.

Veröffentlicht am 12.07.2025

Fantastisch

Jenseits der See
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Paul Lynch, kenne ich von seinem Booker Preisbuch Das Lied des Propheten.

Den Roman, Jenseits der See, hat er schon vorher geschrieben, es wurde erst jetzt übersetzt.
Der Autor versteht es wunderbar ...



Paul Lynch, kenne ich von seinem Booker Preisbuch Das Lied des Propheten.

Den Roman, Jenseits der See, hat er schon vorher geschrieben, es wurde erst jetzt übersetzt.
Der Autor versteht es wunderbar die Charaktere der Personen zu erfassen.
Oliver Bolivar fährt trotz Sturmwarnung aufs Meer. Er nimmt den jungen Hektor mit.
Sie werden aufs offene Meer getrieben. Das Boot lässt sich nicht mehr steuern, so treiben sie Monate dahin.
Dabei erfährt man auch, was so alles im Meer schwimmt.
Paul Lynch streut immer wieder Zweifel ein, das ich nicht weiß, was Wirklichkeit ist, oder was der Phantasie Olivers entspringt.
Ich kann da nur eine gute Leseempfehlung geben.

Veröffentlicht am 02.07.2025

New York 1930

Hier oben sind wir unendlich
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Hier oben sind wir unendlich, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Gemma Tizzard.
Sie führt uns in die 1930er Jahre nach New York. Es ist gerade die Weltwirtschaftskrise und es ist schwer ...




Hier oben sind wir unendlich, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Gemma Tizzard.
Sie führt uns in die 1930er Jahre nach New York. Es ist gerade die Weltwirtschaftskrise und es ist schwer Arbeit zu finden.
Die Autorin zeigt uns, wie der Bau von dem Empire State Building geht.
Witziger Weise lässt sie eine Frau dabei mitarbeiten. Das ist zwar nicht real, aber gefällt mir gut.
Die Familie Oconell ist eine fiktive Familie. Die Autorin hat sie gut passend in die Geschichte eingefügt.
Mir hat es Spaß gemacht den Roman zu lesen und so kann ich eine gute Leseeepfehlung geben.

Veröffentlicht am 29.06.2025

Einfach prima

Frank & Red
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Matt Coyne hat mich mit seinem Roman, Frank & Red, begeistert.
Erst dachte ich ja, na ja, so etwas gab es Ja schon öfter.
Aber dieser Roman ist gut dargestellt.
Da gibt es zwei Personen mit unterschiedlichen ...



Matt Coyne hat mich mit seinem Roman, Frank & Red, begeistert.
Erst dachte ich ja, na ja, so etwas gab es Ja schon öfter.
Aber dieser Roman ist gut dargestellt.
Da gibt es zwei Personen mit unterschiedlichen Problemen.
Franks Frau ist an Krebs gestorben und mit seinem Sohn ist er zerstritten. Er geht nicht mehr aus dem Haus.
Dann gibt es neue Nachbarn. Der sechsjährige Red und seine Mutter ziehen ein und Red bekommt ein Trampolin.
Reds Eltern haben sich scheiden lassen und seine Mutter zieht mit ihm um.
Das heißt das er in eine neue Schule muss. Da tut er sich schwer Freunde zu finden.
Red ist ein netter kleiner Kerl.
Der Autor hat diese beiden Personen besonders gut getroffen.
Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es weiter empfehlen.


Veröffentlicht am 29.06.2025

Gutes Debüt

Sunbirds
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Penelope Slocombe hat mit ihrem Roman, Sunbird, ein poetisches Debüt geschaffen.
Man wird eingefangen in die Suche Annes in Indien. Ihr Sohn Torran ist mit achtzehn Jahren nach Indien aufgebrochen und ...



Penelope Slocombe hat mit ihrem Roman, Sunbird, ein poetisches Debüt geschaffen.
Man wird eingefangen in die Suche Annes in Indien. Ihr Sohn Torran ist mit achtzehn Jahren nach Indien aufgebrochen und seit sieben Jahren sucht Anne jetzt dort ihren Sohn.
Der Roman ist perfekt gestaltet. Immer wieder kommt eine andere Person zu Wort. So erfährt man das ganze aus verschiedenen Perspektiven.
Torran hat mich geärgert. Es ist gemein, die Eltern so im Ungewissen zu lassen. Er hätte ja ab und an mal ein Lebenszeichen schicken können. Annes Suche wird immer beschwerlicher.
Das Ende findet ein erstaunlichen Abschluss. Da versteh ich Anne auch nicht.
Die Autorin hat alles wunderbar zusammen gefügt.
Indien hat sie total gut beschrieben. Das die Hippies in Indien ihren Treffpunkt hatten wusste ich ja, aber das so viele dort geblieben sind nicht.

Es war eine Poetische Lesereise.