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Veröffentlicht am 14.04.2022

Bildgewaltige Fantasy

A Song of Wraiths and Ruin. Die Spiele von Solstasia
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Es ist eine faszinierende Welt, die die Autorin Roseanne A. Brown in diesem Roman erschaffen hat. Diese Welt ist durch Einflüsse der westafrikanischen Folklore mit ihren Mythen und Mysterien und dieser ...

Es ist eine faszinierende Welt, die die Autorin Roseanne A. Brown in diesem Roman erschaffen hat. Diese Welt ist durch Einflüsse der westafrikanischen Folklore mit ihren Mythen und Mysterien und dieser unglaublichen Anziehungskraft, die sie auf mich ausübt.
Es ist einfach grandios und hat ein mega spektakuläres Kopfkino bei mir entfacht, das sich bei mir eingebrannt und mich in meinen Träume begleitet hat.
Denn der Schreibstil der Autorin ist faszinierend und man kann sich einfach treiben lassen.

Karina ist keine Protagonistin, die man von Anfang an mag oder sympathisch findet. Aber je mehr ich über sie las, desto besser habe ich sie kennengelernt und desto besser verstand ich sie. Ich erkannte, wieviel Einfluss ihrer Vergangenheit auf ihre Handlungen hat. Auch konnte ich dabei zusehen, wie sie an jeder einzelnen Ihrer Entscheidungen gewachsen ist und vor allem wie fragil sie doch ist und wie sie all ihre Stärke in sich sammelt, um zu überleben. Denn alles was sie tut, ist auch ein Kampf mit sich selbst und ihrer Vergangenheit, die ihre Gegenwart neu schreibt. Auch,dass sie versucht ihre Gefühle für Malik zu verbergen und gar zu leugnen, zeigt eigentlich, wie zerrissen Karina im Grunde ist.
Malik ist dagegen ein Charakter, den man mag und ohne zu fragen liebenswert findet und mit dem man leidet. Man fragt sich, ob es einen Weg gibt, den er gehen könnte, weil man nicht will, dass er untergeht. Es ist so, als ob ich ihn vor sich selbst schützen wollte.
Was diese beiden Charaktere so unglaublich interessant macht für mich, ist dass bei ihnen die Grenzen von Gut oder Böse einfach komplett verschwinden und sich sogar vollkommen auflösen.

Im Grunde macht nicht nur das Verwischen der Grenzen von Gut und Böse diese Geschichte so interessant, auch das Feuer und die Inbrunst mit der Roseanne A. Brown dieses Buch geschrieben hat, macht den Auftakt der Fantasy Dilogie so einzigartig und anders.

Das Cover und der farbige Buchschnitt sind genauso, wie die Geschichte einzigartig schön.

Fazit

A Song Of Wraiths and Ruin ist ein spannender Auftakt einer Dilogie, die voller Spannung, Mythen und auf den zweiten Blick voller Emotionen ist. Die Gewalt dieser Geschichte ist einfachst überwältigend gewesen, dass sie mir noch lange - wenn nicht sogar für immer - im Gedächtnis und in meinem Herzen bleiben wird.
Ich kann kaum den zweiten und finalen Band der Dilogie erwarten. Es ist ein Buch, das mich beim Lesen mit Charakteren überrascht hat, bei denen man nicht auf der „sicheren“ Seite ist und die berechenbar erscheinen.
Dabei ist das Buch so bildgewaltig und episch, dass ich vor lauter Ehrfurcht ein wenig erstarrt bin.
Deswegen ist A Song of Wraiths and Ruin nicht nur ein Highlight für mich, sondern eine Geschichte mit neuen Maßstäben im Fantasy Genre.

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Veröffentlicht am 14.04.2022

Kurzweilige Lesestunden

Schlussmachen für Anfänger
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Es ist wirklich eine absolute Überraschung für mich gewesen, denn das Buch ist im Vergleich zum ersten Buch, das ich von Megan McGary gelesen habe, komplett anders.
Sicher, hier sind nicht nicht nur die ...

Es ist wirklich eine absolute Überraschung für mich gewesen, denn das Buch ist im Vergleich zum ersten Buch, das ich von Megan McGary gelesen habe, komplett anders.
Sicher, hier sind nicht nicht nur die Protagonisten menschlich, aber auch der Stil im Vergleich zu „Ein Beagle kommt selten allein“, ist ein völlig anderer.

Auch wenn mir die Dynamik zwischen Annie und Matt super gefallen hat, habe ich einen kleinen Kritikpunkt, den ich nicht unerwähnt lassen kann.
Manchmal war das Verhalten beider einfach absoluter „Kindergarten“ und störte mich ein wenig, da ich die beiden und vor allem ihre Charaktereigenschaften wirklich mochte. Es war stellenweise einfach zu viel und kam mir überzogen vor.
Aber das ist mein persönliches Empfinden und so hat die Dramaqueen wenigstens einen Dramaking bekommen, denn auch wenn das Drama groß war, so waren die Emotionen größer und gewaltiger. So bin ich auf jeden Fall fürs Augenrollen entschädigt worden.

Megan McGary erzählt diese Geschichte so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und somit (leider) die 300 Seiten sehr schnell durchgelesen hatte. Es waren wirklich sehr kurzweilige Lesestunden.

Ich liebe dieses Cover, denn es sieht aus wie ein Diamantenregen.

Fazit

Schluss machen für Anfänger ist ein Roman, der mir wirklich vergnügliche Lesestunden bereitet hat. Also wer Lust auf einen kurzweiligen und emotionalen Kleinstadtroman hat, kann mit diesem Buch absolut nichts falsch machen.
Es ist wirklich schön zu lesen und ist absolut etwas fürs Herz.

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Veröffentlicht am 12.04.2022

Spannend bis zum Ende

Prototyp
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Ich bin hellauf begeistert, denn Matthias Clostermann hat mich vom ersten bis zum letzten Wort komplett überzeugen können, in dem er mich mit diesem Buch gefesselt hat .
Selten habe ich einen Thriller ...

Ich bin hellauf begeistert, denn Matthias Clostermann hat mich vom ersten bis zum letzten Wort komplett überzeugen können, in dem er mich mit diesem Buch gefesselt hat .
Selten habe ich einen Thriller gelesen, der mir eine solche Freude bereitet hat, während mir der ein oder andere Schauer über den Rücken gelaufen ist.

Auch der Protagonist Stefan wurde so vom Autor gestaltet, dass es leicht war in seine Gefühlswelt einzutauchen. Alles was er dachte, fühlte sich einfach so nah an und war absolut greifbar und ich konnte alles was er sagte und wie er handelte nachvollziehen.

Es ist dem prägnanten Schreibstil von Matthias Clostermann zu verdanken, dass dieses Buch einen so in die Handlung zieht und man das Gefühl hat ein Teil dieser Geschichte zu sein.
An Spannung spart der Autor in keinster Weise. Als Leser wird man gnadenlos gefesselt und die Geschichte wird mich so schnell nicht loslassen.

Das Cover ist genial und graphisch phänomenal umgesetzt und begeistert mich. Es ein Cover, das absolut neugierig auf dieses Buch macht.

Fazit

Ein Thriller, der ein wahrer Pageturner ist.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass das Buch einfach zu kurz ist und ich gerne mehr gelesen hätte. Matthias Clostermann ist mit diesem Buch zu einem meiner Lieblingsautoren, in diesem Genre, geworden .
Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung für jeden Thriller Fan.

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Veröffentlicht am 08.04.2022

Ein tierisch guter Krimi

Ein Beagle kommt selten allein
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Ich mochte den Schreibstil von Megan MacGary, allerdings nicht von Anfang an. Ich brauchte schon ein bis zwei Kapitel, um in das Buch reinzukommen und meinen Leserythmus zu finden. Aber dank ihrer Art ...

Ich mochte den Schreibstil von Megan MacGary, allerdings nicht von Anfang an. Ich brauchte schon ein bis zwei Kapitel, um in das Buch reinzukommen und meinen Leserythmus zu finden. Aber dank ihrer Art zu schreiben, habe ich mich schnell wohlgefühlt.
Ab diesen Moment konnte ich das Buch so richtig genießen.

Pommes der tierische Protagonist ist einfach Zucker und man freut sich, wenn er seine Kommentare zu den Geschehnissen abgibt, die ja leider für die menschlichen Charaktere nur als Bellen wahrgenommen werden. Trotzdem wird er verstanden und ist einfach bezaubernd.
Auch die menschlichen Charaktere haben mir gefallen, auch wenn sie mir manchmal, trotz dass es ein Hunde Krimi ist, ein wenig zu blass erschienen.

Hach ja, es sind wunderschöne und kurzweilige Lesestunden gewesen. Der Roman hat mich auf seine Art verzaubert, denn wann immer ich jetzt Pommes esse, dann muss ich unweigerlich an einen süßen und vorwitzigen Beagle namens Pommes denken. Was mir unweigerlich ein Grinsen ins Gesicht zaubert.

Super süßes und passendes Cover.

Fazit

Ein superschönes Buch, das mir einfach schöne Lesestunden geschenkt hat. Es ist ein kurzweiliger Roman, der besonders am Ende mein Herz gewärmt hat.
Ich möchte in meinem Fazit auch nicht unerwähnt lassen, dass sich Megan MacGary für ehemalige Laborhunde einsetzt und ich meinen imaginären Hut ziehe und sie auch dafür meinen Respekt hat.

Ich möchte, dass noch mehr Menschen dieses zuckersüße und unterhaltsame Buch lesen und vielleicht auch auf den Verein von Megan MacGary aufmerksam werden.

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Eine wundervolles Abenteuer

Signs of Magic 1 – Die Jagd auf den Jadefuchs
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Es ist ein aberwitziges und magisches Abenteuer, auf das ich mich beim Lesen eingelassen habe und ich bereue es überhaupt nicht, denn das Buch von Mikkel Robrahn hat mir unheimlich unterhaltsame Lesestunden ...

Es ist ein aberwitziges und magisches Abenteuer, auf das ich mich beim Lesen eingelassen habe und ich bereue es überhaupt nicht, denn das Buch von Mikkel Robrahn hat mir unheimlich unterhaltsame Lesestunden beschert. Es ist einfach grandios, wie der Autor seine Figuren durch die Geschichte leitet und mit was für Unwegsamkeiten er sie kämpfen lässt. Aber das sollt ihr ja selber lesen….

Albert ist so der typische Typ von nebenan, der noch nicht seinen Weg in der Welt gefunden hat. Auch mangelt es ihm zumindest am Anfang an etwas an Selbstvertrauen, denn anders kann ich es mir nicht erklären, dass er seine wahre Größe nicht erkennt.
Aber er verändert sich, denn er wächst mit seinen Aufgaben und findet sogar Freunde, mit denen er dieses Abenteuer bestreitet.
Ich mag ihn einfach, den netten Kerl Albert Tubb und habe ihn als sehr liebenswert, wenn auch etwas tollpatschig, in mein Herz geschlossen.
Es war mir eine Freude ihn zu begleiten und deswegen freue ich mich schon auf die Fortsetzung.

Ich mag den Schreibstil von Mikkel Robrahn, der so ganz ohne großen Aufwand mich auf ein Abenteuer mitgenommen hat, ohne sich in große Dramen zu verstricken oder drückt sich mit überzogener Sprache aus.
Es ist aber ein gut geschriebenes Jugendbuch, das ohne große Aufregung mich in eine Welt entführt, die mich fasziniert hat.

Das Cover finde ich wunderschön, das ich das Zusammenspiel der Grüntöne liebe.

Fazit

Auch wenn Die Jagd nach dem Jadefuchs sich eher mit leisen Tönen auszeichnet, konnte mich das Buch durch seine Charaktere und den ein oder anderen Twist faszinieren.
Ehrlich gesagt, kann ich es kaum erwarten weiterzulesen und mit Albert auf das nächste Abenteuer zu gehen.
Denn eines ist klar: Albert hat mich mit seiner Art und Weise, wie er ist, um den kleinen Finger gewickelt und ich muss wissen wie es weitergeht. Und vielleicht auch weil ich die Geschichte einfach liebe, was nicht nur an ihrem besonders feinen Humor liegt.

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