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Veröffentlicht am 05.10.2025

herzerwärmend

Das Jahr voller Bücher und Wunder
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Nach dem Tod ihres Mannes Joe verliert Tilly jeglichen Lebensmut. Sie geht zur Arbeit, trifft sich mit einigen Leuten und vegetiert ziellos vor sich hin. Ihr Mann Joe hat dies geahnt und möchte Tilly mit ...

Nach dem Tod ihres Mannes Joe verliert Tilly jeglichen Lebensmut. Sie geht zur Arbeit, trifft sich mit einigen Leuten und vegetiert ziellos vor sich hin. Ihr Mann Joe hat dies geahnt und möchte Tilly mit Hilfe ihrer Leidenschaft zu Büchern zurück ins Leben holen! Und so erhält Tilly, ein halbes Jahr nach Joes Tod, plötzlich einen Anruf aus einer Buchhandlung. Jeden Monat wird sie dort ein Buch erwarten. Ein Buch und ein Brief ihres geliebten verstorbenen Mannes.
Und noch viel mehr findet Tilly in der Buchhandlung...

Eine Schneekugel zwischen Büchern in einem Bücherregal. Eine Schneekugel, die gefüllt ist mit einer Bücherei, die hellerleuchtet im weihnachtlichen Glanz erstrahlt. Die Fenster strahlen Wärme und Geborgenheit aus, während draußen die Schneeflocken leise tanzen. Ich liebe das Coverbild! Es strahlt so viel Wärme, Geborgenheit und Liebe aus, dass ich unweigerlich zu dem Buch greifen musste!

Libby Page hat einen wunderbaren, herzerwärmenden und liebevollen Schreibstil, der mich berührte! Ich habe jede Seite verschlungen und mich von ihrer warmen Art umschlingen lassen. Ich habe geweint, gelacht und mit Tilly neuen Lebensmut gefasst. Die Autorin nahm mich mit auf eine berührende Reise durch die Trauer, die ein Mensch hinterlassen kann, wenn er viel zu früh geht.
Aber auch auf eine Reise zu einem Neuanfang; denn loslassen bedeutet nicht, vergessen!
Mit jedem vergangenen Monat, mit jedem Brief und jedem Buch, blickte Tilly plötzlich wieder in eine Zukunft, die es sich zu leben lohnt.

Ich habe das Buch genossen, von der ersten bis zur letzten Seite. Oft wünschte ich mir, dass die Monate nicht so kompakt waren, sondern ausgeschmückter und die einzelnen Begebenheiten ausführlicher geschildert werden. Ja, dass das Buch vielleicht tausend Seiten mehr hätte, da ich einfach nicht wollte, dass Tilly mich plötzlich verlässt. Ich habe sie gerne begleitet und vielleicht war die Kürze des Buches genau richtig. In meinem Herzen werden Tilly und natürlich Alfi weiterhin Bestand haben.

Ein Buch für Herzschmerz Momente. Zum hemmungslosen Weinen, schallendem Lachen und Hoffnung schöpfen. Ein Buch, dass man einfach lieben muss!

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Dunkelheit trifft Hoffnungsschimmer

Der Bote aus Staub und Asche – Dunkle Talente
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Der Orsine ist zerstört und Cairndale zerstört. Die ehemalige Zufluchtsstätte der Talente existiert nicht mehr. Und doch scheint sich in den Trümmern eine dunkle Macht zu regen.
Währenddessen versuchen ...

Der Orsine ist zerstört und Cairndale zerstört. Die ehemalige Zufluchtsstätte der Talente existiert nicht mehr. Und doch scheint sich in den Trümmern eine dunkle Macht zu regen.
Währenddessen versuchen die Überlebenden sich eine neue Zuflucht aufzubauen; wieder in Sicherheit zu leben. Doch wo gibt es Sicherheit, wenn das Reich der Toten nicht ganz geschlossen ist. Schrecken drängen auf die Welt und die Kämpfer sind Kampfesmüde.
An allen Front scheinen sich die Gegner neu zu formieren und weitere tauchen auf. Ob es diesmal gelingt, das Böse aufzuhalten, steht in den Sternen.

Das Cover ist mal wieder ein absoluter Blickfang! Der Hauptteil ist in einem dunklen Lilaton gehalten, dass mich mit den leuchtenden Sprenkeln an einen glitzernden Sternenhimmel erinnert. In der Mitte prangt ein Grabstein, aus dem sich aus wirbelndem Staub eine Hand langsam aber sicher in den Vordergrund schiebt. Eine Hand mit zwei Knochenfingern. Ich finde das Bild ungewöhnlich, unheimlich und absolut passend zu der Buchreihe über dunkle Talente!

J.M. Miro besitzt eine unnachahmliche Gabe, das Böse in die Welt fließen zu lassen. Die Buchseiten scheinen vor Dunkelheit und Bösartigkeit zu tropfen und doch ist immer wieder ein heller Strahl der Hoffnung zu erkennen. Schon bei der ersten Zeile erfasst mich Dunkelheit und Trübsinn, die mich das ganze Buch auch nicht los ließen. Die Atmosphäre des Buches sickert in mich ein und ich ließ mich gerne von J.M. Miro gefangen nehmen. Denn wo Dunkelheit ist, ist auch Licht. Auch wenn mir dieser Glaube in der vorliegenden Handlung oft verloren zu gehen drohte.
Denn die Schauplätze, ja selbst die Nebenschauplätze sprechen von Düsternis. Ob das im Trümmern liegenden Cairndale ist, im Leichenschauhaus, in den Katakomben von Paris oder im Londoner Untergrund; alles ist dunkel und versteckt.

Genauso trüb und drückend wie die Örtlichkeiten, sind auch die Protagonisten, die Dunklen Talente. Die Gaben sind nicht schön, sondern düster und bedrohlich. Ob dies das Erspüren von Knochen ist, die allzu leicht brechen können, das Lenken von Staub um zu töten, oder die Gabe sich unsichtbar zu machen, um andere hinterrücks zu ermorden. Und doch berühren mich die Geschichten, die hinter den einzelnen Talenten stehen. Wer sind die Menschen, was treibt sie an? Der Autor gibt hier viele Seeleneinblicke, die mich oft berührt und lange beschäftigt haben. Auf magischen Weise und emotionale.

Voller Spannung zog ich mit der Knochenhexe Jeta durch London. Ihr dunkles Talent ist bestimmt eins der grausamsten und ihr Aufwachsen als Andersartige eins der bewegendsten Schicksale in dem Buch. Ihre Reise vom fröhlichen Kind, hin zur verletzten jungen Frau rührt schier zu Tränen. Und doch glimmt, ja glüht das Licht der Hoffnung in ihr. Ich mochte sie sehr und finde Jeta eine der stärksten Charaktere, die J.M. Miro in seinen Romanen erschaffen hat.
Natürlich sind in diesem Band auch alte Bekannte wieder zu finden, die mich schon mal eine Zeitlang begleitet haben. Darunter der kleine Marlowe, der die Welt aus staunenden Augen betrachtet und kurz davor ist, im Reich der Toten verloren zu gehen. Ein weiteres bewegendes Schicksal, das mich zu Tränen rührte!
Und natürlich Komako, Charlie und Mrs Fricke, die alle Anteil haben an der Geschichte. Einer Geschichte, die düster und beklemmend ist; mir manchmal Angst einjagte und mich stets verwunderte, überraschte und begeisterte!

Der Bote aus Staub und Asche ist ein grandiose Fortsetzung! Noch dunkler, noch düsterer und noch beklemmender. Und doch voller Spannung und magischer Momente! Lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
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Veröffentlicht am 21.09.2025

Nervenkitzel

Welcome Home – Du liebst dein neues Zuhause. Hier bist du sicher. Oder?
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Die Tür geht auf und Ines, Marco und ihre gemeinsame Tochter Emilia und der Familienhund stehen in ihrem neuen Zuhause! Ihren ersten gemeinsamen Haus! Es soll ein Zuhause für die Ewigkeit werden; mit Liebe, ...

Die Tür geht auf und Ines, Marco und ihre gemeinsame Tochter Emilia und der Familienhund stehen in ihrem neuen Zuhause! Ihren ersten gemeinsamen Haus! Es soll ein Zuhause für die Ewigkeit werden; mit Liebe, Erinnerungen an schöne Zeiten, Glück und Zufriedenheit.

Doch statt ungetrübter Glückseligkeit hält das Grauen Einzug. Ein Mord geschieht in der kleinen Siedlung Auf Mons. Und es soll nicht der Einzige bleiben...

Das Cover zeigt des Titel des Buches auf der Fußmatte vor einer beleuchteten Haustür. Es vermittelt Geborgenheit, da hinter der geschlossenen Tür ein warmer Lichtstrahl nach außen dringt. Und doch kann es einfach keine ruhige und beschauliche Geschichte sein. Zusammen mit dem Klapptext zog mich das Bild magisch an und ich wollte das Buch unbedingt hören!

Arno Strobel ist für mich ein Meister seines Faches! Er spielt mit den Ängsten seiner Leser gekonnt; wiegt sie in Sicherheit, im Glück des Augenblicks und schlägt dann gnadenlos aus dem Hinterhalt zu! Auch wenn ich mittlerweile das Grauen kommen spüre, überrascht der Autor mich doch immer wieder. Und ja, ich liebe des Schauer, den er mir über den Rücke jagt! Das Gefühl, mich einfach umdrehen zu müssen, da ich mich beobachtet fühle! Denn Arno Strobel fantasiert keine ausgedachten, spektakulären Szenarien, sondern greift immer wieder Begebenheiten aus dem Leben heraus, die natürlicher und alltäglicher nicht sein könnten!

Und das kommt in diesem Buch wieder sehr gut zur Geltung. Eine Neubausiedlung, wie es sie zu hunderten, ja zu tausenden geben wird! Für eine gemischte Gesellschaftsschicht aus Familien, älteren Ehepaaren, reichen und welchen, die sich für ihr Traum vom Eigenheim abstrampeln. Wie bei Ines und Marco: Ein junges Paar mit kleiner Tochter, die sich ihren Traum erfüllt und sich für ihr Häuschen verschuldet haben. Die Nachbarn ganz unterschiedlich, aber alle nett und aufgeschlossen. Eine Bilderbuchgemeinschaft, in der sich jeder einfach nur wohlfühlen kann!

Der Sprecher, Sascha Rotermund, trägt gekonnt zu dieser Wohlfühlatmosphäre bei. Seine ruhige Stimme, die warme Klangfarbe lullen mich förmlich ein. Und dann kippen nicht nur die Geschehnisse, sondern auch die Stimme. Sascha Rotermund liest das Buch so spannend, lässt seine Stimme immer wieder mitgehen, so dass ich das Gefühl hatte, dass er das Buch nicht liest, sondern lebt! Ganz großes Kopfkino!

Spannend fand ich für mich, dass ich schnell einen Täter ausgemacht habe. Diesen verwarf und über meine Naivität lachte. Nur, um dann doch wieder ins Wanken zu geraten, mich neu fest zulegen. Bis zum Ende hin schwankte ich und genoss das Rätselspiel in vollen Zügen!

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Hass, Liebe und Verrat

Das Lied des Raben
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Während ein Teil des Rudels in Green Creek verbleibt, sind Gordo, die Brüder Kelly und Carter, so wie ihr Alpha Joe im ganzen Land unterwegs und jagen Richard. Richard, den größten Feind, den das Rudel ...

Während ein Teil des Rudels in Green Creek verbleibt, sind Gordo, die Brüder Kelly und Carter, so wie ihr Alpha Joe im ganzen Land unterwegs und jagen Richard. Richard, den größten Feind, den das Rudel hat und der nur ein Ziel kennt: Die Auslöschung des Bennett-Rudel.
Drei Jahre sind die vier unterwegs und als sie zurückkehren, sehen sie sich einer Bedrohung gegenüber, die sie nicht haben kommen sehen. Jetzt droht nicht nur die Vernichtung in Form von Richard und seinen Omega, sondern es haben sich auf Jäger auf den Weg nach Green Creek gemacht.

Das Cover zeigt im Vordergrund einen Werwolf. Im Hintergrund sind Berge, Wälder und Felder zu erkennen und ein schwarzer Rabe, der die Szenerie zu bewachen scheint. Ich finde das Bild sehr gut zu Titel und Inhalt des Buches gewählt. Es passt hervorragend zum Gesamtbild der Serie und spiegelt den aktuellen Inhalt des Buches wieder.

Diesmal schildert T.J. Klune die Reise der Werwölfe aus der Sicht der Reisenden, speziell aus Gordos Sicht, der Sicht der Hexe des Rudels, und nicht aus der, der zurück gebliebenen. Ich finde die Sichtweise interessant und sie zeichnet ein komplett anderes Bild zu den Geschehnissen, die ich eigentlich schon aus Band eins kenne! Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß, wie man gerne schnell denkt, sondern das Leben besteht aus unterschiedlichen Tönen!
Erschreckend fand ich, dass dieser Teil sehr düster, brutal und auch traurig ist. Die Gefühle sind eindeutig noch intensiver, als in Teil eins, womit ich nicht gerechnet habe. Die Liebesgeschichte zwischen Joe und Ox bewegte mich schon; das Leben von Gordo und wie seine Sicht auf das Rudel ist, war nochmal eine ganz andere Nummer. Denn Gordo ist eine Hexe und damit der Erde und dem Land noch viel verbundener, als Menschen normalerweise. Und nicht nur dem Land, sondern eben auch den Wölfen, da sie ein Teil der ursprünglichen Erdmagie sind und diese auch leben!

Aber es ist auch die Geschichte von Gordo und Mark - der Hexe und dem Werwolf. In jungen Jahren verloren sie ihr Herz an den jeweils anderen. Doch als Mark gezwungenermaßen Green Creek mit dem Rudel verlassen musste, bleibt Gordo allein zurück. Die Qual des Alleinseins, der Verlassenwerdens, der Schmerz eines gebrochenen Herzens und der langsam wachsende Hass, geboren aus purer Verzweiflung, gingen mir sehr nah. Und auch die immer wieder aufkeimende Hoffnung, die enttäuscht wurde, berührten mich tief.

Dieses Gefühlswirrwarr verpackt T.J. Klune in einem Aktion geladenen Umfeld voller Magie, Kampf und Intrigen, so dass das Buch mal wieder ein absoluter Hochgenuss für mich war. Rohe Gewalt und tiefe Gefühle, rasante Aktion, und viele, sehr viele magische Momente sorgen für einen dichte Handlung, die mich das Buch nur ungern aus der Hand legen ließen.

Mal wieder ganz großes Kino für die Sinne!

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Veröffentlicht am 01.09.2025

Blut ist dicker als Wasser

Unbeugsam wie die See
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Nach einem merkwürdigen Zwischenfall an der Universität flüchtet Lucy zu ihrer Schwester Jess. Sie hofft, bei ihr Schutz zu finden, um die Vorgänge zu verarbeiten. Doch Jess ist nicht da und so bleibt ...

Nach einem merkwürdigen Zwischenfall an der Universität flüchtet Lucy zu ihrer Schwester Jess. Sie hofft, bei ihr Schutz zu finden, um die Vorgänge zu verarbeiten. Doch Jess ist nicht da und so bleibt Lucy allein in deren Haus. Allein mit ihren Alpträumen, die merkwürdigerweise den Weg auf Jess Leinwand gefunden haben. Und allein mit Jess Tagebuch, dass eine schreckliche Wahrheit ans Licht bringt.

Zur gleichen Zeit muss Jess sich ihren größten Ängsten, innerste Zweifeln und stärksten Hoffnungen stellen. Sie begibt sich auf die Reise in die Vergangenheit und verbindet ihre Zukunft damit.

Das Cover zeigt den schillernden und lebendigen Meeresboden vor der Küste Australiens. Fische, Quallen, ein Oktopus und unterschiedliches Gewächs schmücken den Boden. Das Bild wirkt auf mich geheimnisvoll und machte mich sehr neugierig auf das Buch. Es sprüht vor Lebendigkeit und zeigt gleichzeitig die tödlichsten Meeresbewohner.

Emilia Hart schreibt ihr Buch aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Erzählsträngen. Alle komplett unterschiedlich und trotzdem intensiv, mitreißend und spannend. Ob jetzt, damals oder vor einigen Jahren, jeder Strang birgt Geheimnisse, die ich gerne ergründen wollte.
Zum einen sind da die Schwestern Mary und Eliza, die sich auf einem Sträflingsschiff in die Verbannung Australiens befinden. Ihre Lebensgeschichte und die Erlebnisse auf dem Schiff bewegten mich tief. Ihre Gedanken, Träume und Hoffnungen, eingepfercht unter grausamen Bedingungen und doch voller Liebe und Menschlichkeit.
Und dann jetzt die beiden Schwestern Jess und Lucy. Sie verbindet eine schreckliche Krankheit: Wasserallergie. Der selbe Leidensweg und doch gehen beide sehr unterschiedlich damit um. Auch dies wieder eine Schilderung, die mich zum Nachdenken anregte.

Zwischen den menschlichen Schicksalen schwingt die ganze Zeit etwas mystisches, etwas geheimnisvolles in den Seiten. Die Magie hielt meine Leselust, meine Neugierde und auch meine Sehnsucht m Leben. Natürlich hatte ich von Beginn an eine Vermutung, die sich von Kapitel zu Kapitel zu verfestigen schien, was mir gut gefiel. Ich liebe Bücher, die mit der nackten Realität und magischen Momenten spielen. Emilia Hart ist der Spagat zwischen den beiden Welten außergewöhnlich gut gelungen und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bücher von ihr!

Ein Buch über Magie, Grausamkeit und Familienbande.

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