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Veröffentlicht am 24.06.2024

Herz in Flammen

Rule of the Aurora King
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Lor ist dem Sonnenkönig entkommen.
Nur, um sich jetzt in den Fängen des Auroraprinzen Nadir wieder zu finden. Er weiß um ihre wahre Existenz und setzt alles daran, dass Lor sich die Krone aus Herz holt ...

Lor ist dem Sonnenkönig entkommen.
Nur, um sich jetzt in den Fängen des Auroraprinzen Nadir wieder zu finden. Er weiß um ihre wahre Existenz und setzt alles daran, dass Lor sich die Krone aus Herz holt und sich selbst zur Herzkönigin krönt. Doch bis dahin ist es ein weiter und steiniger Weg.

Das Cover steht ganz unter dem Motto der Herzkönigin. Wilde Rosen zieren das Bild, geschmückt von Amuletten und anderen Schmuckstücken, dessen Bedeutung sich erst beim Lesen des Buches nach und nach ergibt. Ich liebe solche lebendigen Cover, die optisch schön anzusehen sind und erst später immer mehr Geheimnisse preis geben. Was zuvor eher im Hintergrund war, oder gar nicht auffiel, erhält plötzlich eine zentrale Bedeutung. Einfach toll!

Hat mich Band eins der Reihe von Nisha J. Tuli schon in seinen Band gezogen, bin ich mit Teil zwei der Autorin jetzt hoffnungslos verfallen! Sie schreibt kraftvoll, mutig und spannend. Aber auch mit viel Herz, Humor und prickelnder Erotik! Es geht nicht nur um Liebe und Freundschaft, sondern viel mehr um die starken Bande der Familie, Verrat und die böse Enttäuschung von Menschen, die einem nahe stehen. Kurz, eine wirklich wilde und lebendige Geschichte, die mich von der ersten Seite an fesselte und nicht mehr los ließ!
Als einzigen Kritikpunkt möchte ich erwähnen, dass ich einen Rückblick, wenn auch nur einen kurzen, toll gefunden hätte. So kam ich schwer in die Geschichte hinein und musste mich erst sortieren, wo mit wem und warum. Aber das wirklich nur am Rande.

Nisha J. Tulis zweiter Band der Ouranos Saga führt mich diesmal weg von dem in Sonnenglanz erstrahlten Aphelion, hin zu diesem dunklen, aber bei weitem nicht düsteren Aurora. Die Gegensätze sind der Autorin schier meisterhaft gelungen: Sonnte ich mich zuvor im strahlenden Lichterglanz, kann ich jetzt Polarlichter genießen. Dank Nisha J. Tuli weiß ich die unterschiedlichen Schwarz-Töne zu schätzen. Ob Nachtschwarz, ein ins blau oder lila changierende Schwarz oder doch eins, dass mit grau harmoniert. Jeder Ton hat plötzlich seine eigene Note und wirkt alles andere als düster und beklemmend!
Selbst die Menschen erhalten einen ganz eigenen Touch, den ich spannend zu lesen fand. Die Intrigen werden eher heimlich, in dunklen Ecken geschmiedet und erhalten einen bösen Beigeschmack, der mich faszinierte.

In dieser aufgeladenen und dunklen Atmosphäre findet Lor sich wieder. Diesmal als Gefangene des Auroraprinzen, der ihr Geheimnis kennt. Lor will ihm vertrauen und dann doch wieder nicht. Ihr Geist signalisiert Gefahr und Misstrauen, während ihr Herz von Sehnsucht, Liebe und Verlagen spricht. Der innere Kampf der jungen und mutigen Frau, ging mir nah. Ich begleitete sie gerne auf ihrem weiteren Weg, der diesmal mit vielen Rückblicken in die direkte Vergangenheit von Herz punkten konnte. Endlich wird einiges klarer, wo ich zu vor eher im Ungewissen war.
Und doch spielte die Autorin weiterhin mit mir. Immer wenn ich mir dachte, dass ich endlich einen roten Faden gefunden und die Geschichte vorhersagen könnte, bog Nisha J. Tuli erneut ab und stürzte mich ins Ungewisse.

Eigentlich weiß ich nur eins mit absoluter Sicherheit: Ich möchte an Lors Seite bleiben und tiefer mit ihr ins Herz von Ouranos vorstoßen. Endlich die Artefakte verstehen und auch das politische Machtgefüge. Kurz, es gibt mehr Geheimnisse für mich zu lüften, als bisher aufgedeckt worden sind.

Mein Fazit
Eine mehr als würdige Fortsetzung, die mich voller Hunger und Spannung auf den nächsten Teil blicken lässt! Grandios! Einfach grandios

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Veröffentlicht am 09.06.2024

einfach Leben

Die Melodie der Wellen
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Nach ihrer verpatzten Prüfung am Leipziger Konservatorium, nimmt Anna einen Job auf Langeoog an. Sie und eine Gruppe Kinder spielen in einem Film mit, in dem sich alles um Musik dreht. Zudem möchte Anne ...

Nach ihrer verpatzten Prüfung am Leipziger Konservatorium, nimmt Anna einen Job auf Langeoog an. Sie und eine Gruppe Kinder spielen in einem Film mit, in dem sich alles um Musik dreht. Zudem möchte Anne die Gelegenheit nutzen, endlich ihren Vater zu finden und sich mit ihm auszusprechen. Doch auf Langeoog kommt alles anders, als sie es sich erhofft hat. Denn Anna begegnet nicht nur sich selbst, sondern auch der Liebe.

Das Cover zeigt Anna in den Armen ihres Liebsten. Die beiden stehen in einer liebevollen Umarmung versunken am Strand. Umtost von auf die Küste treffenden Wellen, der Wind spielt verzückt mit Annas Haaren; ein Leuchtturm im Hintergrund und gierige Möwen umkreisen das Paar. Ich liebe das Coverbild! Es zeigt zwei glückliche Menschen vor einem wunderschönen Hintergrund. Das Bild ist friedlich, voller Hoffnung, Liebe und Leben; einfach wunderbar und passend gestaltet!

Liane Wilmes hat einen wunderbaren Schreibstil der mich begeisterte. Sie scheibt leicht, voller Esprit und Lebensmut, der sich mit jedem Wort Bahn bricht. Ich konnte mich dank ihrer bildlichen Beschreibungen nicht nur ohne Probleme nach Langeoog versetzen, sondern lebt und erlebte Annas Geschichte hautnah mit. Die Geschehnisse und vor allem Annas Schicksal berührten mich. Die Handlung und das Leben Annas waren wunderbar aufeinander abgestimmt, so dass ich mich in die jeweilige Situation hineinversetzen konnte.

Besonders geholfen hat mir dabei die bezaubernde Stimme von Jana Kozewa, der es einmalig gelungen ist, Anna Leben einzuhauchen. Aber nicht nur Anna, sondern dem gesamten Buch! Fast kam es mir vor, als würden alle Personen leben und sprechen und nicht nur mit der einen Stimmen. Die unterschiedlichen Dialekte, mal hoch, mal tief, einfach lebendig und einfühlsam; so macht es wirklich Freude, einem Hörbuch zu lauschen!

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich es schön gefunden hätte, Annas Musik zu hören. Keine riesigen Auszüge, aber zumindest wäre es wunderbar gewesen, die leichten Klänge im Hintergrund zu haben. Hier und da zumindest, an besonders einprägsamen und intensiven Momenten.

Mein Fazit
Ein sommerlich leichtes und wunderbares Buch! Gesprochen von Jana Kozewa wird die Geschichte von Anna zu einer Herzensangelegenheit!

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Veröffentlicht am 26.05.2024

viel Inhalt in wenigen Seiten

Wolfszone
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Joe ist ein begnadeter Privatdetektiv und bekannt für seine Verschwiegenheit und seinen Erfolg. So ist es keine große Überraschung, als die Militär-Magnatin Sylvia Kraupen gerade ihn um Hilfe bittet, ihre ...

Joe ist ein begnadeter Privatdetektiv und bekannt für seine Verschwiegenheit und seinen Erfolg. So ist es keine große Überraschung, als die Militär-Magnatin Sylvia Kraupen gerade ihn um Hilfe bittet, ihre vermisste Tochter Lisa für sie zu finden. Joe macht sich auf den Weg nach Brandenburg, um dort die letzte Spur von Lisa zu verfolgen. Eine Spur, die mitten in die Wolfszone führt.

Das Cover ist sehr schlicht gehalten; hauptsächlich grau-silbern mit einer Blutspur quer über den Einband. Ich musste sofort an einen grauen Wolf denken und dessen Hinterlassenschaften. Zusammen mit dem Klapptext war das Bild ausschlaggebend, dass ich zu dem Buch gegriffen habe.

Christian Endres hat eine spannenden, durchdachten und packenden Schreibstil, der mich neugierig auf sein Buch macht! Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und mir gelang es ohne Probleme, in die Welt von Cyberwölfen, Aktivisten und Militärs abzutauchen.
Dem Autor ist es wunderbar gelungen, zwei packende Themen zu vermischen: Klimawandel und Cyborgisierung. Und dies alles vor dem Hintergrund einer Suche nach einem verschwundenen Mädchen.

Die ganze Welt sieht nach Brandenburg. Dort ist eine Rudel Wölfe eine Verbindung mit Technologie eingegangen. Nicht freiwillig, sondern dank Anfällen ist es zu dieser Mutation, ober besser gesagt Cyborgisierung gekommen. In wie weit die Wölfe gefährlich sind, gilt es herauszufinden. Das Militär hat eine Wolfszone eingerichtet und die Finger ruhen nervös am Abzug. Jede Sichtung könnte in einer Katastrophe enden.
Aber es gibt auch Befürworter für die Cyber-Wölfe. Eine Gruppe Aktivisten, die das Leben um jeden Preis bewahren und schonen wollen. Welcher Weg der richtige ist, wird wohl nur die Zukunft bringen; falls die Wölfe denn eine haben. Dürfen wir wirklich das durch uns entstandene Leben einfach mit Gewalt beenden?

Lisa gehört der Gruppe der Umweltschützer an. Joe ermittelt und versucht einen Weg zur Wahrheit zu finden, doch der ist fast so unmöglich zu finden, wie ein Schattenplatz.
Ich mag die vorherrschende Stimmung der Angst, der Hitze und der Unruhe, die Christian Endres schafft. Der Autor scheint an allen Ecken zu kämpfen und wirft ein sehr weit gespanntes Netz. Nach und nach, quasi Seite für Seite zieht sich dieses Netz zusammen und seine Geschichte wird immer dichter und nachdenklich stimmender.

Spannend hat Christian Endres auch seine Charaktere gestaltet! Eine Bindung konnte ich zwar zu keinem eingehen, da sie mir dafür zu vielschichtig und zu durcheinander waren, aber interessant fand ich die allemal!
Allen voran natürlich der Detektiv Joe, der seinen Job ausgesprochen gut macht und doch zum Spielball der einzelnen Parteien zu werden droht. Doch was wie ein Hin und Her wirkt, scheint doch zum Ziel zu führen; irgendwie.
Aber auch die ehemalige Extremsportlerin Marija fand ich toll. Eine zielstrebige, ehrgeizige Frau, die für ihren Fehler büßen muss. Statt in der Weltelite mitzufahren, ist sie nun Fahrradkurier und darf ihre Tochter nur selten sehen.
Um nur zwei zu nennen, die ich besonders reizvoll fand!

Und trotzdem hat mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugen können. Mir war es zu unruhig und die Themen zu vielfältig. Ich für meinen Teil hätte lieber mehr über die Cyborg-Wölfe gelesen. Vielleicht wäre ein Mehrteiler auch für mich besser gewesen, bei dem die einzelnen Themen wie Umweltschutz, Klimawandel, Cyborgisierung, Extremsport, Mafia-Strukturen, Militär, Liebesgeschichte und Ermittlertätigkeit deutlicher geworden wären. So wirkt das ganze Buch gehetzt.

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Veröffentlicht am 19.05.2024

bleibt hinter meiner Erwartung zurück

A Tempest of Tea
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Arthie und Jin Casimir führen gemeinsam ein anerkanntes und nobles Teehaus. Es ist DAS Teehaus der Stadt und jeder, der etwas auf sich hält, möchte dort gesehen werden.
Doch nachts verwandelt sich die ...

Arthie und Jin Casimir führen gemeinsam ein anerkanntes und nobles Teehaus. Es ist DAS Teehaus der Stadt und jeder, der etwas auf sich hält, möchte dort gesehen werden.
Doch nachts verwandelt sich die Teestube in ein Bluthaus. Die geheimnisvollsten und mächtigsten Vampire der Stadt gastieren hier und lassen ihrer Lust nach Blut freien Lauf.
Doch wie aus dem Nichts scheint das Ende des Teehauses plötzlich da zu sein. Arthie und Jin droht der Verlust ihres Zuhauses und nur ein genialer Schachzug kann das blutige Teehaus jetzt noch retten.

Das Cover zeigt Arthie. Unter ihrer Schiebermütze lugt sie verwegen auf ihre Stadt. Ihr Markenzeichen: Eine Tasse Tee, in den Händen. Oder doch eine Tasse mit Blut? Ganz eindeutig ist es nicht, genauso wie ihr Blicke und der Ausschnitt der Stadt. Alles wirkt geheimnisvoll, rätselhaft und mystisch. Zusammen mit dem Klapptext ließ dieses Bild mich zielstrebig nach dem Buch greifen!

Hafsah Faizal hat mich mit ihrem Schreibstil durchaus überrascht und ins Grübeln gebracht. Die Geschichte einer Teestube, die sich nachts durch ein ausgeklügeltes System in ein Bluthaus verwandelt, geführt von einer geheimnisvollen Waisen und ihres Vertrauten, die beide mit Geheimnissen und Blut handeln, machte mich sofort neugierig. Die Autorin schilderte dies alles so anschaulich, dass ich mich ohne Probleme in die Örtlichkeit versetzen konnte und voller Staunen der Veränderung des Interieurs zu sah.
Das Leben in Ettenia, die politischen Strukturen, der geheimnisvolle Widder und die Strukturen der Macht fand ich spannend. Wer ist der Herrscher und wie setzt sich das Gefüge der Herrschenden zusammen? Das alles sind Dinge, die ich gerne ergründen wollte. Leider gab mir die Autorin nur bedingt Gelegenheit dazu, da bei mir mehr Fragen als Antworten am Ende des Buches da waren. Zudem fand ich die Geschehnisse teil verwirrend und irreführend, auch wenn gerade das vielleicht sogar beabsichtigt war, um mein Interesse an dem Werk zu entfachen.

Auch ihre beiden Protagonisten Jin und Arthie fand ich spannend und lernte sie sehr gerne näher kennen! Und doch verlor ich immer mehr den Faden der Geschichte und verstand schon bald nicht mehr das Warum. Stellenweise fand ich Hafsah Faizal Schreibstil langatmig und verworren, so dass sie mich streckenweise verloren hat. Selbst rückblickend sind mir die Zusammenhänge alles andere als klar und ich vermute, dass einige Geheimnisse, Geheimnisse bleiben. Zumindest bis zum nächsten Teil, wenn die Autorin wieder einen Teil lüften wird.
Denn gemeinsam mit der Fälscherin Flick, dem Vampir Matteo und dem Soldaten Laith ist der Autorin eigentlich eine geniale Mischung an Charakteren gelungen, die nicht nur für Spannung und Interesse sorgen sollten, sondern auch ein horrendes Geschichtspotential bietet. Und doch fehlte bei mir der zündende Funke, der das Feuer zum Lodern bringen konnte. Entfacht war es, keine Frage, aber es qualmte mehr vor sich her, als das es lichterloh brannte.

Mein Fazit
Spannende Geschichte und interessante Charaktere. Eigentlich ein perfektes Grundgerüst für ein packendes Buch! Und doch blieb ich leider auf der Strecke; vielleicht kann das Feuer im zweiten Teil entfacht werden.

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Veröffentlicht am 13.05.2024

Blut ist dicker als Wasser

Flaschenpost aus der Vergangenheit - Die Sommerschwestern
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Nach dem letzten großen Streit zwischen den Schwestern, herrscht Funkstille. Aber es wären eben nicht die Sommerschwestern, wenn sie nicht wieder einen Weg zueinander finden würden. Mit zaghaften Schritten, ...

Nach dem letzten großen Streit zwischen den Schwestern, herrscht Funkstille. Aber es wären eben nicht die Sommerschwestern, wenn sie nicht wieder einen Weg zueinander finden würden. Mit zaghaften Schritten, nähern sie sich aneinander an. Während Amelie endlich angekommen scheint und sich ein Leben in Holland aufbaut, gerät Doros aus den Fugen. Doch es wären eben nicht die Sommerschwestern, wenn sie nicht wie Pech und Schwefel zusammenhalten würden! Wenn es hart auf hart kommt, halten sie zusammen. Auch, wenn es diesmal auf der Kippe steht.

Das Cover zeigt eine der Sommerschwestern; sie blickt in die Ferne und das Meer umtost sie. Ihre Körperhaltung spricht von einer Mischung aus Zuversicht und Angst. Angst, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und Zuversicht der Zukunft gegenüber. Ich finde das Coverbild sehr gelungen. Es passt nicht nur optisch zu der Reihe, sondern ich finde es kraftvoll und mutig. So, wie die Sommerschwestern auch sind!

Mit den Sommerschwestern hat Monika Peetz bei mir einen Nerv getroffen. Sie schildert gefühlvoll und lebendig die Schwestern Doro, Yella, Amelie und Helen. Alle vier sind grundverschieden, leben unterschiedliche Leben und haben komplett andere Wertevorstellungen. Und doch wird immer wieder deutlich, wie nah sich die vier stehen, wie sehr sie einander lieben und zusammenhalten. Ich mag Monika Peetz Schilderungen sehr und genieße dieses Familienleben und ihren Hintergrund.
Diesmal wollen die vier Schwestern endlich dem letzten Familiengeheimnis auf den Grund gehen: Den Tod des geliebten Vater! Was ist in jener Nacht wirklich passiert, was wird verschwiegen und unter den Tisch gekehrt. Nur langsam näheren sie sich der Wahrheit und müssen erkennen, dass diese weh tut. Unfassbar weh! Alles wird auf den Kopf gestellt. Ich litt mit den Schwestern und konnte ihren Kampf um die Wahrheit nachvollziehen. Auch wenn ich oft zweifelte, ob der Preis nicht zu hoch sein könnte.
Ja, der Preis war hoch, aber was noch viel wichtiger für mich war, die Liebe und der Zusammenhalt der Schwestern steht an erster Stelle! Egal was war und was sein wird, dieses innige Band kann gedehnt werden, reißt aber nie!

Mein Fazit
Ein bewegend, kurzweiliger Familienroman, der unter die Haut ging. Ich liebe die Bücher von Monika Peetz und dieses reiht sich nahtlos ein! Einfach eine wunderbare Geschichte!

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