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Veröffentlicht am 28.01.2020

Im Land der Elfen und Polarlichter...

Faye - Herz aus Licht und Lava
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Mit Lea war ich im November zu einer Lesung, wo Katharina Herzog „Faye“ vorgestellt hat. Ich war hin und weg von der Textstelle, die Sie vorlas und musste daraufhin das Buch unbedingt lesen.

Mit Faye ...

Mit Lea war ich im November zu einer Lesung, wo Katharina Herzog „Faye“ vorgestellt hat. Ich war hin und weg von der Textstelle, die Sie vorlas und musste daraufhin das Buch unbedingt lesen.

Mit Faye musste ich auf jeden Fall nach Island reisen, um zu sehen, was sie dort alles erlebt und was sie mit dem Land verbindet. Es war viel mehr als ich anfangs angenommen hatte.

Island ist ein Land voller Mythen, Legenden und Elfen und genau dahin entführt uns „Faye – Herz aus Licht und Lava“.

Faye reist am Anfang des Buches mit ihrer Mutter nach Island. Ihre Mutter soll vor Ort ein örtliches Bauprojekt betreuen. Anfänglich ist Faye sehr skeptisch, aber je mehr Zeit sie dort verbringt desto wohler fühlt sie sich und entdeckt ungeahnte Fähigkeiten in sich selbst.

Wir erleben eine tolle Geschichte über ein wunderschönes Land und seine Legenden, die nicht magischer hätten sein können. Es gibt auch eine Liebesgeschichte die aber nur leicht am Rand erzählt wird, dadurch bleibt der Fokus auf der Fantasiegeschichte.

Das Buch konnte mich gleich von Anfang an überzeugen. Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut zu lesen. Dazu wurden nicht nur lehrreiche sondern auch sehr interessante Informationen eingebaut. Das Cover finde ich persönlich sehr schön und passt perfekt zur Geschichte.

Faye die Hauptprotagonistin ist mehr als liebenswert außerdem ist sie mutig, witzig und bereit sich für ihre Überzeugungen einzusetzen. Sie liebt Pflanzen und Tiere, was sie mir gleich noch symphytischer machte, als sie es ohne hin schon war. Gut gefallen hat mir außerdem das Faye sich von Rückschlägen nie beirren lies.

Aron war für mich am Anfang sehr undurchsichtig, distanziert und kühl. Er leidet sehr unter Stimmungsschwankungen und lässt diese, seine Mitmenschen deutlich spüren. In einem Moment ist er lieb und nett und in der nächsten Sekunde ist er plötzlich wieder distanziert. Aron hat zwar seine Schattenseiten, aber ich mochte ihn trotzdem sehr, da er auch eine ganz andere Seite hatte.

Island wurde so wunderschön und unglaublich gut beschrieben, das ich am liebsten gleich hingeflogen wäre, um es mir mit eigenen Augen anzugucken. Man hatte das Gefühl, durch die sehr detaillierten Beschreibungen mit Faye vor Ort zu sein. Alle Orte die man besuchte strahlten Magie aus und passten super zur Geschichte.

Sehr Zugesagt hat mir, das es einige spannende Szenen gab und die tolle Idee mit dem Baum der das Tor zur Elfenwelt ist. Man durfte in eine wundervolle und magische Welt reisen.

Manchmal hätte ich mir gewünscht das Faye ein paar Sachen mehr hinterfragt und ihnen nachgeht, satt sie einfach so hinzunehmen. Das ist allerdings schon der einzige Kritikpunkt denn ich habe.

Fazit:
Das Buch ist ein wahres Wohlfühlbuch.
Man spürt das ganze Buch hinweg mit wie viel Liebe das Buch geschrieben wurde.
Die Geschichte um Faye und die Elfenwelt konnte mich verzaubern und fesseln. Ich kann euch nur allen Empfehlen gemeinsam mit Faye in die Mythen und Legenden einzutauchen. Ich habe die Zeit mit ihr und ihren spannenden Geschichten sehr genossen.

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Veröffentlicht am 28.01.2020

„Ich hab nie an das Schicksal geglaubt – bis jetzt, bis ich die begegnet bin.“

Boston Nights - Wahres Verlangen
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„Ich hab nie an das Schicksal geglaubt – bis jetzt, bis ich die begegnet bin.“ Seite 394

Das Cover sprach mich sofort an, da ich es wunderschön fand und der Klappentext hatte dann das übrige getan. Ich ...

„Ich hab nie an das Schicksal geglaubt – bis jetzt, bis ich die begegnet bin.“ Seite 394

Das Cover sprach mich sofort an, da ich es wunderschön fand und der Klappentext hatte dann das übrige getan. Ich musste es unbedingt lesen.

Ich habe schon einige Bücher von Samantha Young gelesen und war jedes Mal von Anfang an begeistert. Das war diesmal leider nicht der Fall, da ich den Beginn etwas zäh fand, da mir über weite Strecke der Zugang zu den Protagonisten etwas fehlte. Am Anfang der Geschichte kamen Emotionen etwas kurz, was daran liegt das die beiden sehr bedacht waren ihre Emotionen außen vor zu lassen. Was ich auch nicht so toll fand waren die sehr detaillierten Beschreibungen von Innenausstattungen.

Allerdings konnte mich das Buch dann doch noch überzeugen. Vor alle Dingen die zweite Hälfte war genauso toll geschrieben, wie ich es von der Autorin gewohnt bin.

„Alles gut, krächzte ich. Es wird alles gut, irgendwann.“ Seite 356

Ava ist eine strake, attraktive, vielschichtige und wunderbare Hauptfigur. Die oft in ihrem Leben nur auf ihre Schönheit reduziert wurde, dabei kommt ihre wahre Schönheit aus ihrem inneren. Leider nimmt aber kaum jemand ihren wahren Charakter war. Sie leidet sehr darunter, was sie auch geprägt hat. Ava muss gefühlt alles im Griff haben, alles unter Kontrolle haben.

„Kaum zu glauben, dass die eigenen Gefühle so verrücktspielen konnten, nur weil man die Stimme eines bestimmten Menschen hörte.“ Seite 360

„Hätte ich nicht gelacht, wäre ich in Tränen ausgebrochen, und ich hatte mir geschworen, nicht mehr zu weinen.“ Seite 379

Caleb blieb lange sehr undurchsichtig, da er selbst als Ava sich öffnete, immer noch einiges verbarg. Seinen Schicksalsschlag erfährt man erst sehr spät, als man es dann endlich erfuhr konnte man ihn, aber endlich besser verstehen und einschätzen. Caleb ist ein wortkarger, unhöflicher, verletzend ehrlicher und erfolgreicher Mensch. Er ist ein muskelbepackter gut aussehender tätowierter Schotte. Der durchaus seine guten Seiten hat, die kristallisieren sich aber erst nach und nach heraus.

„Ich spürte jedes seiner Worte wie einen Messerschnitt auf der Haut. Jeder Zentimeter meines Körpers schien vor Schmerz zu brennen.“ Seite 345

Nicht nur Ava und Caleb waren tolle und Vielschichtige Charaktere. Auch ihre Freundin Harper und sein Bruder Jamie haben viel Raum im Buch eingenommen, sodass man sie auch etwas kennen lernen konnte und sich nun eine eigene Geschichte mit den zweien wünscht. Wieder einmal hat Samantha Young ganz besondere Charaktere kreiert.

„…sondern weil wir beide dieses Lachen dringend brauchten. Sonst hätten wir losgeheult.“ Seite 246

Der Schreibstil war sehr leicht und flüssig, dadurch lies sich das Buch sehr gut und schnell lesen.
Anfangs beherrschte die Story sehr viel Humor und Wortwitz, aber ab der Mitte wurde es ernster. Das macht die Geschichte zu einem Buch was Humor, Leichtigkeit aber auch einen gewissen Anspruch mit sich bringt.

„Es gibt viele verschiedene Arten der Liebe auf dieser Welt. Das wusste ich. Aber wie dumm war ich gewesen, zu glauben, dass ich mein kompliziertes Herz kontrollieren und ihm vorschreiben könnte, welche Art der Liebe ihm erlaubt wäre.“ Seite 336

Dadurch konnte Samantha Young wieder einmal beweisen was sie für wunderschöne Geschichten erzählen kann, mit Figuren die realistisch und menschlich daherkommen. Geschichten die überraschende Wendungen aufweisen und einen zu Tränen rühren kann.

„Du bist alles was ich brauche.“

Fazit:

Ich habe mit den Protagonisten mitgelitten, mitgenossen, mitgefiebert und mit ihnen geträumt. Diese Geschichte ist viel mehr als nur ein erotischer und humorvoller Liebesroman. Das Buch bietet immer wieder Tiefgang und leidenschaftliche Gefühle. Man kann vor alle Dingen ab der zweiten Hälfte kaum aufhören zu lesen da man unbedingt wissen will wie es ausgeht.

Ich kann das Buch jedem empfehlen der Liebesromane mit Tiefgang, Humor, Leidenschaft und vielen Gefühlen liebt.

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Veröffentlicht am 05.01.2020

"Ich will du sein, wenn ich groß bin!"

Nur noch ein einziges Mal
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Zitat: „Manchmal muss man das, was einem am meisten am Herzen liegt, am weitesten wegschieben, weil es gleichzeitig das ist, was am meisten wehtut. Um den Schmerz nicht fühlen zu müssen, muss man sämtliche ...

Zitat: „Manchmal muss man das, was einem am meisten am Herzen liegt, am weitesten wegschieben, weil es gleichzeitig das ist, was am meisten wehtut. Um den Schmerz nicht fühlen zu müssen, muss man sämtliche Verbindungen kappen.“ S. 308

Ich bin ein absoluter Colleen Hoover Fan, bis jetzt habe ich jedes Buch geliebt, was ich von ihr gelesen habe und so war es auch mit „Nur noch ein einziges Mal“.
Wenn man nach einem Buch nicht weiß was man denken, fühlen und sagen soll, so geht es mir selten, aber bei diesem Buch war es so. Was definitiv nichts Schlechtes ist, sondern etwas Gutes denn wenn es mir so geht, war das Buch großartig.
Aus solchen Büchern kann ich mir immer etwas für mich selbst mitnehmen, sie beeinflussen einen irgendwie auf postive Art und Weise. Dieses Buch wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Zitat: „Ich denke darüber nach, wie leicht man sich einbildet, das Leben würde sich in eine bestimmte Richtung entwickeln, und plötzlich rollt eine riesige Welle heran und reißt einen fort von allem.“ S. 230

Colleen Hoover hat einen unglaublich schönen Schreibstil, dadurch sind ihre Bücher immer leicht, verständlich und flüssig zu lesen. Man taucht ab der ersten Zeile vollkommen in die Geschichte ein. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, was zur Folge hatte, das ich in 2 Tagen durch war.
Am liebsten hätte ich weiter gelesen, aber da war die Geschichte schon zu Ende.
Man wird in diesem Buch in die Vergangenheit von Lily und Atlas mitgenommen, sowie in die Gegenwart von Lily, Atlas und Ryle.
Ich wusste oft gar nicht ob ich lieber mehr über die Vergangenheit oder die Gegenwart erfahren/ lesen wollte.

Zitat: „Es heißt immer, die Liebe zwischen Jugendlichen wäre nicht mit der Liebe von erwachsenen zu vergleichen. Ja, kann sein. Ich bin noch zu jung, um das zu beurteilen, vielleicht liebt man wirklich anders, wenn man reifer und erfahrener ist. Trotzdem bin ich mir sicher, dass das Gewicht der Liebe für alle Menschen gleich ist, ganz egal, wie alt sie sind.“ S. 231

Man verliebt sich in Lily, Ryle und Atlas schon nach den ersten paar Seiten, da sie sehr authentisch wirken, durch ihre Ecken und Kanten.
Jeder hat seine Fehler und begeht auch einige Fehler in seinem Leben, aber trotzdem ist jeder auf seine eigene Art und Weise einfach perfekt.

Ryle ist super heiß, aber auch sehr arrogant, daher wusste ich bei ihm am Anfang gar nicht so richtig was ich denken soll. Später wird er durch Lily allerdings weicher und offener, ab da an mochte ich ihn immer mehr. Er hatte es nicht immer leicht in seinem Leben und es gab auch einige Momente wo ich ihn überhaupt nicht mochte oder er mir einfach nur Leid tat. Am Ende der Geschichte hatte ich ihn dann aber doch sehr lieb gewonnen. Er ist ein Mann mit großen Fehlern, aber er sieht und bekämpft diese.

Atlas ist mir von der ersten Minute sehr ans Herz gewachsen. Er kommt im Buch schon fast etwas zu kurz, ich hätte gerne etwas mehr über ihn erfahren. Man lernt ihn aus den Tagebucheinträgen von Lily kennen und verliebt sich sofort in ihn. Atlas ist ein sehr fürsorglicher, einfühlsamer, großzügiger und herzensguter Mensch. Ihm wünscht man nur das aller beste auf der Welt. Er hat es ganz und gar nicht leicht gehabt in seinem Leben und musste mit harten Schicksalsschlecken zurechtkommen. Umso mehr hat es mich gefreut das er am Ende ein Leben erhalten hat was er mehr als verdient hat.

Lily die Protagonistin des Buches hat mir super gut gefallen. Sie ist eine tolle und unglaubliche Frau, die sagt was sie denkt, sehr mutig ist, liebevoll, ehrgeizig und ihre Träume verwirklicht. Toll fand ich auch das sie in der Gegenwart genau dieselbe Frau geblieben ist, die sie früher war. Lily ist eine wirklich starke und junge Frau die es nicht immer einfach hat. In diesen Situationen hat sie mich, aber mit ihrem Verhalten mehr als begeistert. Man merkt bis zur letzten Seite wie stark und was für eine Kämpferin Sie ist. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Zitate: „Auch erwachsene Frauen brauchen manchmal den Trost ihrer Mutter, um sich ein bisschen davon erholen zu können, immer stark sein zu müssen.“ S. 363

Das Buch befasst sich mit einem sehr wichtigen Thema, daher finde ich es unglaublich wichtig und lehrreich.
Es ist immer leicht ein Urteil zu fällen, wenn man nicht betroffen ist. Es ist leicht zu Urteilen es besser zu wissen oder Entscheidungen die andere getroffen haben infrage zu stellen. Was aber wenn man sich zum Beispiel verliebt, ist es dann immer noch so einfach? Colleen Hoover schafft es das man selbst überlegt und an sich appelliert: Was würdest du tun in dieser Situation? Wie würdest du dich fühlen? Hättest du es genauso gemacht?

Zitat: „ Ich bedeckte mein Gesicht mit den Händen und weine heftiger, als ich je geweint habe. Ich bin zerstört. Fünf Minuten. Mehr braucht es nicht, um einen Menschen komplett zu zerstören.“ S. 254

Colleen Hoover hat es wieder einmal geschafft mein Herz in tausend Teile zu zerbrechen und sie dann ganz langsam wieder zusammen zufügen. Dieses Buch hat einem aber mehr als nur einmal das Herz gebrochen…

Bitte lest auch das Nachwort von Colleen Hoover, aber erst, wenn ihr die ganze Geschichte gelesen habt. Es hat mich total berührt und mir den Rest gegeben. Wenn ihr das Nachwort gelesen habt, dann seht ihr die Geschichte nochmal aus ganz anderen Augen.
Das Ende war perfekt ich hätte es mir nicht anders wünschen können.

Diese Geschichte kann ich jedem nur von ganzen Herzen empfehlen. Sie war fantastisch, romantisch, gefühlvoll, ehrlich und noch so vieles mehr. Man wird sie aufjedenfall nicht so leicht vergessen können.

„Ich will du sein, wenn ich groß bin“ mit diesem Satz endet die Geschichte und auch meine Rezension. Wer das Buch gelesen hat wird die Bedeutung dieses Satzes hoffentlich verstehen.

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Veröffentlicht am 26.11.2019

Witch Hunter war mystisch, frech, fesselnd und magisch.

Witch Hunter
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"Oberhalb meines Nabels ist es in meine Haut eingebrannt, ein schwarzes mal. XII. Das Stigma, das mich beschützt und allen zum Beweis dient, was ich bin. Eine Hexenjägerin. Sie weichen vor
mir zurück, ...

"Oberhalb meines Nabels ist es in meine Haut eingebrannt, ein schwarzes mal. XII. Das Stigma, das mich beschützt und allen zum Beweis dient, was ich bin. Eine Hexenjägerin. Sie weichen vor
mir zurück, als ob sie mich fürchten müssten. Sie müssen mich fürchten."

Witch Hunter hatte ich nun schon etwas länger auf meiner Leseliste und jetzt habe ich es endlich gelesen. Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und passt perfekt zur Geschichte. Die Protagonistin wird genauso beschrieben wie sie auf dem Cover zu sehen ist.

Am Anfang hat mich die Geschichte nicht fesseln können und ich dachte schon das bleibt so, aber dann nach kurzer Zeit hatte mich die Geschichte doch. Es war so spannend dass ich kaum das Buch aus den Händen legen konnte. Diese Geschichte ist eine Mischung aus historischem Roman und Fantasy. Es geht zum Beispiel um die Hexenverbrennungen und um noch einige andere historischen Fakten. Allerdings ist dies nur Nebensache, da der meiste Teil doch eher Fantasy ist und die historischen Fakten mit viel Fantasy versehen wurden.

Die Autorin hat damit ihre ganz eigene fantastische Welt erschaffen. Die Geschichte überzeugte mich auch durch ihre gute Mischung, es ging um Hexen, Hexenjäger, Magier, Wiedergänger.
Der Schreibstil ist sehr gut, man konnte schnell und flüssig lesen. Virginia Boecker hat es außerdem geschafft die Welt so gut zu beschreiben dass man gedanklich vollkommen in das Buch eintauchen konnte. Der Roman hatte einige unerwartete Wendungen und vieles ist nicht so passiert wie man es erwartet hätte.

Die Charaktere wurden sehr liebevoll und mit reichlich Details von der Schriftstellerin erschaffen. Ich mochte ihre Charaktere sehr. Voralledingen die Protagonistin Elizabeth war unglaublich sympathisch, aber auch stark, intelligent und musste in der Vergangenheit so einiges durchmachen, was sie aber nur noch stärker gemacht hat. Mein Lieblingscharakter war allerdings der Heiler John, er war von Anfang an faszinierend und ein bezaubernder, liebevoller und freundlicher Mensch.

Fazit:
Ich bin schon sehr gespannt auf den Folgeband und freue mich auf ein Wiedersehen mit den ganzen tollen Charakteren. Witch Hunter war mystisch, frech, fesselnd und magisch. Ich kann es nur von ganzen Herzen weiterempfehlen.

-Elli

Veröffentlicht am 26.11.2019

Hex Hall ist voller Geheimnisse, Liebesgeschichten, Magie, Spannung, Mut, Freundschaft und noch so vielem mehr.

Hex Hall - Wilder Zauber
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Einer meiner Lieblingsbuchreihen ist bis heute Hex Hall. Ich habe sie nun zum dritten Mal gelesen und habe mich erneut hoffnungslos in die Welt von Sophie, Jenna und Archer verliebt. Am liebsten wäre ich ...

Einer meiner Lieblingsbuchreihen ist bis heute Hex Hall. Ich habe sie nun zum dritten Mal gelesen und habe mich erneut hoffnungslos in die Welt von Sophie, Jenna und Archer verliebt. Am liebsten wäre ich in dieser Welt noch ein Stückchen länger geblieben, aber leider war da die Buchreihe schon wieder zu Ende.

Rachel Hawkins schafft es mit ihrem Schreibstil einen vollkommen zu verzaubern. Hex Hall lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Was ich persönlich toll fand, war der Sarkasmus und der Witz, der mich ständig zum Schmunzeln oder Lachen brachte. Man taucht völlig unerwartet in eine zauberhafte Welt hinein, die mit sehr viel Liebe und Details kreiert wurde. Die Bücher sind unglaublich spannend geschrieben, sodass man sie gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Ihre Figuren sprühen vor Leben und wachsen einen so sehr ans Herz, dass man Gefahr läuft sich in einige von ihnen zu verlieben. Sie hat es einfach geschafft Figuren zu erschaffen, die einem im Laufe der Geschichte wie Freunde ans Herz wachsen.

Sophie ist ein sehr sympathisches, interessantes, liebevolles, tollpatschiges Mädchen, das man sofort ins Herz schließt. Mit ihrer ironischen und sarkastischen Art, bringt sie einen oft zum Schmunzeln. Mit Sophie gräbt man im Laufe der Geschichte einige interessante Geheimnisse aus, unteranderem auch über sie selbst und ihre Vergangenheit.

Jenna, Vampire und Sophies Zimmergenossin in Hex Hall ist eine tolle, liebevolle und großartige beste Freundin. Sie ist immer für Sophie da und hält zu ihr egal was passiert. Leider hat sie es gar nicht leicht in Hex Hall, da ihre Mitschüler sie einer schlimmen Tat bezichtigen. Wer Jenna allerdings einmal richtig kennt, weiß dass sie niemals zu so einer Tat fähig wäre.

Archer sehr gut aussehender Zauberer und Herzensbrecher, ist ein ganz eigenes Kapitel für sich. Am Anfang lernt man ihn als arroganten, unnahbaren und perfekten Jungen kennen, das ändert sich allerdings im Laufe der Zeit. Denn er ist eigentlich sehr nett, hilfsbereit, klug, witzig, liebevoll… und wird einem dadurch immer sympathischer und wächst einem sehr ans Herz. Archer Cross umrankt so manches Geheimnis, mit dem ich niemals gerechnet hätte.

Fazit:
Hex Hall ist voller Geheimnisse, Liebesgeschichten, Magie, Spannung, Mut, Freundschaft und noch so vielem mehr. Ich hoffe ich konnte euch auf die Reihe aufmerksam machen. Da meiner Meinung nach, noch viel zu wenige die wundervolle, traumhafte und fantastische Welt von Hex Hall kennen die Rachel Hawkins hier erschaffen hat.

Lasst euch von der Magie dieser Bücher verzaubern!

-Elli