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Veröffentlicht am 14.11.2019

Besser als der erste Teil, aber noch nicht so richtig mitreißend

Die Prinzessinnen von New York - Rumors
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Auch das Cover des zweiten Teils gefällt mir außerordentlich gut. Es passt perfekt zu dem des ersten Teils, man kann sie aber dennoch auf den ersten Blick unterscheiden. Allerdings finde ich auch das Cover ...

Auch das Cover des zweiten Teils gefällt mir außerordentlich gut. Es passt perfekt zu dem des ersten Teils, man kann sie aber dennoch auf den ersten Blick unterscheiden. Allerdings finde ich auch das Cover dieses Bandes deutlich zu modern für einen Roman, der um die Jahrhundertwende spielt.
Nachdem Elizabeth Holland beerdigt wurde, liegt nun alle Last, das Ansehen der Familie zu erhalten, bei ihrer jüngeren Schwester Diana. Während Elizabeth sich also in Kalifornien auf die Suche nach Will macht, um mit diesem ein neues Leben anzufangen, muss auch Diana für ihre große Liebe kämpfen. Henry Schoonmaker wäre zwar eine perfekte Partie, war aber auch der Verlobte ihrer Schwester und weiß nichts davon, dass diese noch am Leben ist. Aus diesem Grund zieht er sich immer mehr von Diana zurück und das sieht Penelope Hayes als ihre große Chance, Henry endlich für sich zu gewinnen und somit endgültig in den Kreis der Elite New Yorks aufzusteigen.
So richtig weiß ich nicht, warum ich den zweiten Teil der Reihe auch noch lesen wollte, obwohl ich den ersten gar nicht so gut fand. Das liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass ich den Schreibstil sehr angenehm und leicht lesbar fand, auch wenn mich die Geschichte an sich auch hier nicht vollkommen überzeugt hat. Allerdings konnte ich mich hier deutlich besser mit den Figuren anfreunden, weil ich sowohl Diana als auch Henry deutlich lieber mochte als noch im ersten Band. Elizabeth nervt mich allerdings noch immer. Sie ist so unglaublich naiv und kommt damit auch immer durch. Da täuscht sie ihren Tod vor, um mit ihrer großen Liebe zusammen zu sein und dann kommt sie wegen ihrer Mutter direkt wieder zurück. Gut und schön, aber wie kommt sie denn auf die glorreiche Idee, dass sie unverkleidet von niemandem erkannt wird? Das fand ich so dämlich, dass es mir fast schon weh tat, sie hätte zumindest ihre Haare färben können und sich bewusst als Dienstmagd verkleiden können und nicht in der ersten Klasse mit dem Zug zurück nach New York zu fahren. Das hat mich so genervt, dass ich die Folgen dafür fast (fast!) schon gerechtfertigt fand. Aber darauf werde ich aus Spoilergründen nicht weiter eingehen. Auch in diesem Teil hat es mich wirklich gestört, dass sich nicht an die Rahmenbedingungen der Zeit gehalten wird. Warum müssen die Menschen in diesem Buch dauernd miteinander schlafen ohne dass das jemals Folgen zu haben scheint? Das ist einfach nicht glaubwürdig, wenn man den historischen Background mit einbezieht. Ich erwarte gar keinen historischen Roman, der sich perfekt auf alle Begebenheiten der Zeit bezieht, aber wenn man einen Roman schreibt, der nicht in der Moderne spielt, muss man diesen Kontext eben einfach beachten.
Alles in allem mag ich auch hier den Schreibstil sehr gerne, der es einem einfach macht, das Buch trotz gewisser störender Elemente in einem Zug durchzulesen. Dennoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich den nächsten Teil lesen will, zwar will ich schon wissen, wie es weitergeht, aber andererseits ärgere ich mich bei jedem Teil wieder darüber, wie unpassend der Roman für die Zeit ist, in der er spielt.

Veröffentlicht am 14.11.2019

Leider nicht so richtig überzeugend

Dieser eine Augenblick
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Das Cover des Buches mag ich wirklich gerne, es ist schön gestaltet und sticht so aus der Masse heraus.
Das tut auch die Geschichte in gewisser Weise: Charlotte lebt mit ihrer besten Freundin zusammen ...

Das Cover des Buches mag ich wirklich gerne, es ist schön gestaltet und sticht so aus der Masse heraus.
Das tut auch die Geschichte in gewisser Weise: Charlotte lebt mit ihrer besten Freundin zusammen in einer WG und in den Tag hinein. Sie arbeiten als Kellnerinnen in einem heruntergekommenen Laden, wo sie den Chef hassen. Sie hat keinerlei Plan für ihr Leben, was erst ändert, als sie Adam trifft. Mit diesem verbringt sie einen wundervollen Abend und eine spektakuläre Nacht. Doch am nächsten Morgen ist der Künstler wie ausgewechselt und wirft sie aus seiner Wohnung. Charlie ist am Boden zerstört, kann sie den Mann doch einfach nicht vergessen. Auch nicht als sie Seth kennenlernt, einen unglaublich süßen Baseballspieler, der mehr will, als nur eine nette Affäre zwischendurch. Sie macht sich also auf die Suche nach Adam, um ihn endlich aus seinen Gedanken zu vertreiben, nicht ahnend, dass er ein Geheimnis hat, das sie und ihre Beziehung zu ihm für immer verändern wird…
Ich habe von dem Buch eigentlich eine nette Liebesgeschichte ohne viele Emotionen erwartet mit einem Typen, der sich nicht festbinden will, es sich dann bei Charlie im Endeffekt aber doch anders überlegt. Ich habe ehrlich gesagt auch nach Adams sprunghaften, recht seltsamen Verhalten nicht unbedingt vermutet, dass er krank ist, sondern habe es mir erst gedacht, nachdem seine Nachbarin so komisch reagiert hat. Das Problem war aber, dass ich trotzdem nicht emotional gefesselt wurde. Es ist jetzt nicht so, dass es mir egal ist, wie schlecht es Adam geht, aber ich habe auch nicht mitgelitten. Das liegt auch und vor allem daran, dass ich die Obsession von Charlie was Adam angeht so gar nicht nachvollziehen konnte. Sie hat eine Nacht mit ihm verbracht, die gelinde gesagt, ein wenig seltsam war und liebt ihn plötzlich über alles? Das habe ich einfach nicht verstehen können und deswegen fiel es mir auch schwer, Charlie zu mögen. Sie war mir zu sprunghaft, zu unentschlossen und einfach zu lebensunfähig. Das hat mich mit zunehmendem Verlauf des Buches immer mehr genervt. Klar kann es passieren, dass man sich direkt in jemanden verliebt, aber dass man eine solche Obsession entwickelt war mir dann echt zu viel. Außerdem mochte ich Seth von Anfang an richtig gerne. Er war ein unglaublich netter Kerl und für Charlie eigentlich in jeder Hinsicht perfekt. Aber sie heult immer noch Adam hinterher und kann gar nicht erkennen, dass eigentlich Seth der Richtige ist. Vielleicht auch deswegen konnte ich nicht mit ihr mitfiebern, ich wollte einfach gar nicht, dass sie Adam näher kommt, weil ich ein viel größerer Fan von Seth war.
Alles in allem habe ich das Buch trotz einer Hauptperson durchgelesen, die ich nicht wirklich mochte. Das lag vor allem daran, dass ich schließlich doch wissen wollte, wie das Buch endet und ob es ein Happy End geben wird. Auch der Schreibstil und gut ausgearbeitete Nebencharaktere sorgen dafür, dass ich das Buch ganz angenehm zu lesen fand.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Irgendetwas fehlt

Kein Jahr ohne dich
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Das Cover mochte ich auf den ersten Blick richtig gerne und das war es auch ehrlich gesagt, was mich am meisten an dem Buch gereizt hat. Leider gefällt es mir in natura nicht ganz so gut, weil es ganz ...

Das Cover mochte ich auf den ersten Blick richtig gerne und das war es auch ehrlich gesagt, was mich am meisten an dem Buch gereizt hat. Leider gefällt es mir in natura nicht ganz so gut, weil es ganz einfach überladen wirkt.
Auch die Geschichte vermochte mich nicht so wirklich zu fesseln: Stephanie hat eine schwierige Phase nach dem Tod ihrer Mutter hinter sich, in der sie ihr Freund Matt immer unterstützt hat, schon alleine deswegen erscheint es ihr als der nächste logische Schritt ihn auch zu heiraten, obwohl sie ihm keine leidenschaftlichen Gefühle gegenüberbringt. Diese empfindet sie erst, als sie auf einem Künstlerwochenende Jamie trifft. Plötzlich hat sie Herzklopfen und kann nicht ignorieren, was sie ihm gegenüber empfindet, obwohl er bereits mit seiner Traumfrau verheiratet ist. Von nun an treffen sie sich einmal im Jahr für ein gemeinsames Wochenende, auch wenn in ihrem alltäglichen Leben kein Platz für den anderen ist…
Der Schreibstil des Buches hat mir wirklich gut gefallen, er war leicht und locker, sodass man das Buch theoretisch wirklich gut hätte durchlesen können, doch leider fehlt mir einfach das gewisse Extra, das, was ein Buch besonders macht. Ich konnte ab den ersten Seiten einfach nicht wirklich mit den Personen mitempfinden. Sie waren mir einfach zu entfernt irgendwie, ich habe sie einfach als vielleicht sogar interessierter Beobachter wahrgenommen, aber zumindest im Dreiviertel des Buches nicht mit ihnen gelitten. Das hat sich auf jeden Fall am Ende geändert, aber normalerweise hätte ich das Buch abgebrochen, wenn es der Schreibstil nicht geschafft hätte, dass ich doch noch weiterlesen wollte. Mein Problem war auch gar nicht so sehr, dass sie ihre Partner betrügen (auf welche Art auch immer), sondern vielmehr, dass man immer nur einen sehr kurzen Einblick in ihr Leben erhält und der nächste dann ein Jahr später stattfindet. So hatte ich einfach das Gefühl man besucht einmal im Jahr eine Person, die einem dann schildert, wie das vergangene Jahr eines Freundes verlief. Zudem hat es mich sehr an zwei an einem Tag erinnert und war mir zu wenig bittersüß. Ich konnte das Dilemma der beiden zu wenig verstehen, als dass ich auch ihre Entscheidungen nachvollziehen konnte.
Alles in allem ist es vor allem der Schreibstil, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen habe. Die Geschichte war nett, aber eben auch nicht mehr und ich bin mir sehr sicher, dass sie mir einzige deswegen im Gedächtnis bleiben wird, weil ich mich so über das Ende geärgert habe.

Veröffentlicht am 25.09.2019

Nicht ganz so überzeugend wie der erste Teil

Staub & Flammen
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Ich mag das Cover wirklich gerne, allerdings ist es mir fast ein bisschen zu ähnlich zum ersten Teil. Wenn immer ich eines der beiden in Händen halten würde, müsste ich erst einmal scharf überlegen, welches ...

Ich mag das Cover wirklich gerne, allerdings ist es mir fast ein bisschen zu ähnlich zum ersten Teil. Wenn immer ich eines der beiden in Händen halten würde, müsste ich erst einmal scharf überlegen, welches welches ist. Ich mag zwar im Großen und Ganzen die Farben und die Gestaltung, man hätte sie aber, meiner Meinung nach, deutlicher vom ersten Teil abheben müssen.
Die Geschichte bleibt aber ähnlich interessant, wie die es ersten Teils: Nachdem Mael schwer verletzt auf den Olymp gebracht wurde, weiß Lydia nicht, was sie tun soll. Lebt er überhaupt noch oder kann sie die Hoffnung endgültig aufgeben. Dass ihr die Götter, allen voran der Götterbote Hermes, der nebenbei auch Maels Pate ist, nicht antwortet, macht die Sache für sie nicht gerade leichter. Doch dann erfährt sie, dass der Junge im Olymp eingekerkert wurde und sie beschließt ihn zu retten. Dabei kann sie auf die Hilfe ihrer Freunde, der Motte Evangeline und überraschenderweise auch auf von Maels Halbbruder Enko zählen. Zusammen stellen sie fest, dass es nicht nur Mael ist, der in Gefahr ist…
Mir fiel der Einstieg in die Geschichte ehrlich gesagt ein bisschen schwer, obwohl es noch gar nicht so lange her ist, dass ich den ersten Teil gelesen hatte. Allerdings habe ich mich in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen mit allerlei antiken Mythen und deren Bearbeitung beschäftigt, sodass das Ende vom ersten Teil dabei wohl einfach auf der Strecke geblieben ist. Es wäre mir vermutlich anders ergangen, wenn ich beide Teile direkt hinter einander gelesen hätte. Ich kann auch nicht sagen, dass mir jetzt noch einmal eine genaue Erklärung bzw. Zusammenfassung des ersten Teils gefehlt hätte, weil ich das bei anderen Büchern immer hasse, wenn noch einmal haarklein der vorherige Teil zusammengefasst wird. Als ich dann aber die ersten Kapitel ‚geschafft‘ hatte, war ich doch wieder besser in der Geschichte drin und konnte dem Geschehen gut folgen. So richtig gepackt hat mich das Buch aber nicht, zumindest nicht so sehr wie der erste Teil, den ich wirklich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Ich kann den Grund gar nicht so genau ausmachen, vielleicht liegt es daran, dass man hier die Richtung des Buches schon recht genau ahnen konnte und mir so ein bisschen die Spannung gefehlt hat. Vielleicht auch weil ich es schade fand, dass Paris und die Katakomben als Handlungsraum keine so große Rolle mehr gespielt haben, obwohl sie eines der Highlights im ersten Teil waren.
Alles in allem hat mir die Geschichte durchaus besonders wegen des sehr angenehmen Schreibstils gut gefallen, aber sie hat mich nicht so in ihren Bann gezogen wie das der erste Teil vielleicht auch wegen seines besonderen Settings geschafft hat, sodass ich am Ende ein wenig enttäuscht war.

Veröffentlicht am 19.09.2019

Endlich wieder ein Buch über die Waringhams

Teufelskrone
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Ich liebe das Cover, weil es wunderbar zu den anderen Bänden der Saga passt ohne, dass sie sie zu sehr ähneln. Man erkennt auf hundert Meter, dass es sich um ein Buch von Rebecca Gablé handelt und es macht ...

Ich liebe das Cover, weil es wunderbar zu den anderen Bänden der Saga passt ohne, dass sie sie zu sehr ähneln. Man erkennt auf hundert Meter, dass es sich um ein Buch von Rebecca Gablé handelt und es macht sich einfach hervorragend im Regal.
Auch die Geschichte mag ich sehr gerne: Yvain of Waringham soll anders als sein älterer Bruder Guillaume, der Ritter König Richards ist, in den Dienst der Templer treten. Doch als er am Abend vor seiner Ernennung auf Prinz John trifft, sich mit diesem betrinkt und schließlich bei einem leichten Mädchen landet, anstatt in Andacht und Gebet zu versinken, wird er in Schande nach Hause geschickt. Doch dann bittet Prinz John darum, dass Yvain fortan als Knappe in seine Dienste tritt und dessen Vater nimmt das Angebot an. Nun stehen die Waringham-Brüder auf verschiedenen Seiten, denn seit der König nach einem Kreuzzug in Gefangenschaft geraten ist, rebelliert der Prinz zunehmend offen gegen dessen Herrschaft und selbst als Richard Löwenherz dann stirbt, scheint es, als könne sein jüngerer Bruder niemals aus dessen Schatten treten.
Ich liebe alle historischen Romane von Rebecca Gablé, schon allein weil sie es jedes Mal schafft, mich für die Zeit, über die sie erzählt, zu begeistern und interessieren. Ich kann noch immer die Verstrickungen der Rosenkriege und deren Könige aufzählen, ohne groß darüber nachzudenken. Allerdings gefiel mir das letzte Waringham-Buch nicht ganz so gut, von daher dachte ich, dass die Reihe nun endgültig ein Ende gefunden hätte und habe mit einer gewissen Melancholie auf diese zurückgeblickt. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut, nicht nur weil es ein Waringham-Buch ist, aber nicht an das letzte anknüpft, sondern auch weil es über eine Zeit erzählt, über die man zwar ein theoretisches Wissen hat (und wenn nur durch Disney’s Robin Hood), man aber kein richtig tiefgreifendes Verständnis für diese Zeit entwickeln konnte. Auch dass hier mehr König John als Richard, der heute hauptsächlich als Löwenherz bekannt geworden ist, im Mittelpunkt steht, fand ich unglaublich spannend, weil ich über ihn recht wenig wusste und ich gespannt war, wie er zu seiner sehr negativen Sichtweise gekommen ist.
Ich wurde absolut nicht enttäuscht, was schon alleine daran lag, dass die Autorin es wieder einmal schafft, dass man so vollkommen in das Buch eintaucht, dass man sich selbst in dieser Zeit wähnt und man selbst nach dem Auftauchen ein paar Minuten braucht, um wieder in die Realität zurückzufinden. In dieser Intensität hat es lange kein Buch mehr geschafft, mich so zu fesseln. Das liegt nicht nur an dem wirklich sehr angenehmen Schreibstil, sondern auch daran, dass ich Yvain auf seine Art wirklich gerne mochte. Er ist ein typischer Waringham mit einer losen Zunge und einer unerschütterlichen Moralvorstellung, mit der er sich auch schon mal über den König hinwegsetzt. Gerade dass beide Könige nicht nur positiv, sondern auch mit allen ihren schlechten Eigenschaften gezeichnet werden, macht das Buch so lesenswert. Richard Löwenherz ist eben nicht nur der strahlende Kreuzfahrer, sondern auch jemand der England vielmehr als Geldquelle für diese Kreuzzüge und sein Lösegeld ansah, während John nicht nur der rebellische und unerfolgreiche Bruder war, sondern auch ein erfolgreicher Krieger und kluger Stratege, der aber als der König im Gedächtnis blieb, der seine königlichen Rechte durch die Magna Charta einschränken lassen musste. Gerade diese ambivalente Schilderung hebt das Buch von anderen ab und erscheint einem wie ein differenzierter Blick auf die Quellen, bei dem man aber auch die Menschen hinter den Erzählungen kennenlernt.
Alles in allem ist dieses Buch eines der besten, das ich seit langem gelesen habe, was sowohl an dem geschichtlichen Hintergrund als auch an der wunderbaren Figurenzeichnung liegt. Es hat definitiv einmal mehr bewiesen, warum Rebecca Gablé eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen ist.