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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2026

Sympathisch, interessant, ehrlich

Unerwartet
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Mit "Unerwartet - Mein Leben" habe ich mich auf eine Autobiografie eingelassen, ohne erklärter Fan von Howard Carpendale zu sein. Einige seiner Lieder kennt man zwangsläufig, doch ausschlaggebend für meine ...

Mit "Unerwartet - Mein Leben" habe ich mich auf eine Autobiografie eingelassen, ohne erklärter Fan von Howard Carpendale zu sein. Einige seiner Lieder kennt man zwangsläufig, doch ausschlaggebend für meine Lektüre war vor allem meine wachsende Begeisterung für Non-Fiction (insbesondere Biografien) sowie meine Liebe zur Musik an sich. Entsprechend offen und neugierig bin ich an dieses Buch herangegangen.

Inhaltlich bietet die Autobiografie vieles, was ich als sehr gelungen und interessant empfunden habe. Besonders die Schilderungen seiner Kindheit in Südafrika und seiner Jugend in England haben mich gleichermaßen berührt wie beeindruckt. Die Erfahrungen im Schatten der Apartheid, die frühen Prägungen, aber auch der Weg in ein neues Leben und schließlich zum beruflichen Erfolg werden eindrucksvoll erzählt. Gerade diese Passagen haben Tiefe, historische Relevanz und persönliche Ehrlichkeit. Auch Einblicke in sein Privatleben, seine Beziehungen, seine Fehler und Zweifel wirken offen und stellenweise selbstkritisch - etwa, wenn er seinen eigenen Pragmatismus oder schmerzhafte Fehlentscheidungen nicht beschönigt.

Sehr positiv hervorheben möchte ich zudem die zahlreichen Fotografien (sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß). Sie verleihen dem Buch eine zusätzliche emotionale Ebene und machen die Lebensstationen greifbarer. Auch die Widmung hat mich enorm angesprochen: ruhig, nachdenklich und dem Wunsch nach Frieden:

"Ich widme dieses Buch keinem einzelnen Menschen, ich widme es dem Frieden, der Vernunft. Möge diese Welt wieder vernünftig und friedlich werden."

Was mich jedoch zunehmend irritiert hat und schlichtweg nicht meins war, ist der mitunter stark politische Ton des Buches. Die wiederkehrenden politischen Einordnungen (Anti-Trump-Passagen etc.) empfand ich als sehr dominant, stellenweise belehrend und moralisch aufgeladen. Hier hatte ich oft das Gefühl, dass diese Einschübe mehr Raum einnehmen, als es der autobiografischen Erzählung guttut. Persönliche Haltung ist legitim und wichtig, doch in dieser Häufung wirkte sie auf mich eher ermüdend als bereichernd.

Auch einzelne Episoden - speziell die ausführliche Schilderung seiner Erlebnisse rund um den 11. September - empfand ich als unglücklich platziert und teilweise effektheischend. Natürlich darf und soll dieses Ereignis erwähnt werden, wenn es Teil der eigenen Lebensgeschichte ist. In der konkreten Darstellung hatte ich jedoch den Eindruck, dass weniger mehr gewesen wäre und dass diese Passagen der Gesamtwirkung des Buches keinen wirklichen Mehrwert verleihen.

So bleibt für mich ein ambivalenter Eindruck zurück: "Unerwartet" ist sehr stark, bewegend und lesenswert - insbesondere dort, wo Howard Carpendale von Herkunft, Verlust, Liebe, Fehlern und seinem Werdegang erzählt. Gleichzeitig steht sich das Buch durch seinen politischen Anteil stellenweise selbst im Weg.


𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Insgesamt eine interessante, gut ausgestattete Autobiografie mit vielen gelungenen Momenten, die mich inhaltlich durchaus abgeholt hat, mich emotional aber nicht durchgängig überzeugen konnte. Für mich daher eine solide, ehrliche Lektüre mit Licht und Schatten.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Wahrlich voller Joy

Agent of Joy
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Der positive, lebensbejahende, ermutigende Grundgedanke dieses Non-Fiction-Reads hat mich sofort angesprochen. "Agent of Joy" ist ein kompaktes, modernes Sachbuch, das dazu einlädt, die eigene Freude wieder ...

Der positive, lebensbejahende, ermutigende Grundgedanke dieses Non-Fiction-Reads hat mich sofort angesprochen. "Agent of Joy" ist ein kompaktes, modernes Sachbuch, das dazu einlädt, die eigene Freude wieder ernster zu nehmen - nicht als erzwungenen Dauerzustand, sondern als innere Orientierung.

Milka Loff Fernandes schreibt extrem sympathisch, locker-modern und nahbar. Persönlich und ehrlich, ohne belehrend zu sein, einfach relatable. Besonders gefallen haben mir die Joy-Rituale, die bewusst klein gehalten sind und genau dort ansetzen, wo Selbstwirksamkeit beginnt: im Körper, im Alltag, im Jetzt. Rituale wie das bewusste Bodenwischen, der Blick in den Himmel oder kleine Abweichungen von Routinen haben etwas Erdendes und lassen sich leicht integrieren.

Der Umfang ist angenehm kompakt, das Buch lässt sich in puncto Kapitellänge somit prima zwischendurch lesen und lädt immer wieder zum Nachdenken ein. Auch die Reflexionsfragen und Journaling-Impulse sind sinnvoll gewählt und unterstützen die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Freude, Selbstwert und innerer Erlaubnis.

Einige Gedanken waren mir vertraut, manches blieb eher auf einer emotional-intuitiven Ebene, wo ich mir stellenweise neue Perspektiven gewünscht hätte. Es ist inspirierend, aber nicht durchgehend überraschend - muss es ja auch nicht, viel wichtiger ist, etwas Positives aus der Lektüre mitzunehmen, und das war definitiv der Fall.

Was für mich besonders herausstach, waren die Passagen, in denen buddhistische Gedanken, Krankheit, Körperlichkeit und Freude miteinander verwoben werden. Diese Abschnitte haben wirklich Tiefe. Hier spürt man, dass das Thema aus echter Erfahrung heraus geschrieben wurde, nicht aus Konzepten.


𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein ehrliches, modernes Buch über Freude, Selbstverantwortung und Selbstmitgefühl, angereichert mit starken Ritualen, tollen Impulsen und ganz viel Joy.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Grandioser historischer Roman!

Die Welt in unseren Händen
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Ich bin restlos begeistert!! Mit diesem für sie sehr persönlichen Buch hat Emily Walton sich selbst übertroffen - ganz, ganz große Schreibkunst! … und so spannend! Man spürt auf jeder Seite, wie viel Herzblut ...

Ich bin restlos begeistert!! Mit diesem für sie sehr persönlichen Buch hat Emily Walton sich selbst übertroffen - ganz, ganz große Schreibkunst! … und so spannend! Man spürt auf jeder Seite, wie viel Herzblut in diesem Werk steckt, insbesondere wenn man weiß, dass es auf der wahren Lebensgeschichte der britischen Großmutter der Autorin beruht.

Warum ich so ins Schwärmen gerate?

❏ in der Vergangenheitsebene lernen wir June als junge Frau kennen, die sich bewusst gegen das vorgezeichnete Leben als "Heimchen am Herd" entscheidet - sie verlässt ihren heiratswilligen Freund (und damit auch dessen Mutter = eine Frau, die ihr fast wie eine eigene Mutter war), um ihren eigenen Weg zu gehen und der WAAF beizutreten. Allein das fand ich dermaßen stark und inspirierend

❏ June ist eine ungemein beeindruckende, faszinierende Figur, die man nicht so leicht vergisst - mutig, entschlossen, warmherzig, sympathisch durch und durch

❏ der herausragend ausgearbeitete Freundschaftsaspekt hat mich enorm bewegt

❏ obwohl ich bereits einige Romane über den Zweiten Weltkrieg und den London Blitz gelesen habe, durfte ich bislang viel zu wenig über die Rolle der Frauen erfahren; umso faszinierender war dieser Blick auf ihren Einsatz, ihre Lebensumstände, ihre persönlichen Opfer

❏ die eindrucksvoll-atmosphärische Schilderung der Schauplätze habe ich geliebt, alles wirkt komplett lebendig, zum Greifen nah und echt

Ein besonderes Highlight waren für mich die Fotografien im Anhang - da bekam ich einen richtigen Kloß im Hals, zumal die Autorin erst kürzlich berichtete, wie viel ihr die Einbindung dieser Bilder bedeutet hat.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Für mich steht fest: Jede*r, der historische Romane liebt, wird dieses Buch lieben. Es ist bewegend, inspirierend, atmosphärisch und einfach grandios mitreißend geschrieben. Ich wünsche diesem rundum wundervollen Roman von Herzen ganz viele begeisterte Leserinnen und Leser, er hat sie mehr als verdient.

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Geniale Setting-Idee

Botanic Hearts
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Bei diesem Werk hatte mich die Grundidee sofort gepackt: Eine Bibliothek, die nach einem Hurricane in einen botanischen Garten umziehen muss - Bücher zwischen Blumen, Hoffnung inmitten von immensem Verlust ...

Bei diesem Werk hatte mich die Grundidee sofort gepackt: Eine Bibliothek, die nach einem Hurricane in einen botanischen Garten umziehen muss - Bücher zwischen Blumen, Hoffnung inmitten von immensem Verlust … Allein dieses Setting ist für mich etwas ganz Besonderes und hat mir von Beginn an richtig, richtig gut gefallen.

Der Schreibstil von Melanie Sweeney ist dabei locker, modern, angenehm und sehr einladend. Die Seiten lassen sich mühelos lesen, alles wirkt schwungvoll und leicht zugänglich - perfekt für eine RomCom, die Wohlfühlmomente verspricht. Auch optisch punktet das Buch: Das hellgrüne Cover mit seinem verspielten, RomCom-artigen Comic-Stil ist wunderschön und macht sofort Lust aufs Lesen.

Inhaltlich hat mich besonders der botanische Garten begeistert. Die kleinen eingestreuten Pflanzeninfos, die grüne Atmosphäre - davon hätte ich ehrlich gesagt noch viel mehr lesen können. Auch das Thema Bibliothek fand ich grundsätzlich toll, hätte mir aber gewünscht, dass der Bücheraspekt noch stärker und relevanter in die Handlung eingebunden wird, immerhin geht es um Bibliothekarinnen und ihre Arbeit. - Es war okay-ish, aber da ginge noch mehr.

Zwiespältig war ich hingegen bei der Handlung selbst. Sie ist insgesamt eher ruhig und unaufgeregt, teilweise fast zu ruhig. Über viele Seiten hinweg passiert vergleichsweise wenig, wodurch sich für mich Längen eingeschlichen haben. Gerade der Beginn mit dem Hurricane (= einem einschneidenden, existenziellen Ereignis) blieb für mein Empfinden zu oberflächlich. Tansy verliert Haus und Hab und Gut, doch emotional wird diesem Verlust - abgesehen von der Erwähnung - nur wenig Raum gegeben. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe und Verarbeitung gewünscht.

Auch mit der Protagonistin Tansy hatte ich ein ambivalentes Verhältnis. Einerseits ist sie als starke, eigenwillige, toughe Frau angelegt, die alles allein stemmen will - als Mutter, als Leiterin der Bibliothek, als Mensch allgemein. … was an sich ja überhaupt nicht verkehrt ist. Aber: Andererseits empfand ich ihre in meinen Augen extreme Abwehrhaltung Jack gegenüber stellenweise als überzogen, vor allem angesichts dessen, dass er ihr mehrfach geholfen und sogar das Leben gerettet hat. Diese anfängliche Feindseligkeit konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen.

Jack wiederum ist ein klassischer Grumpy-Charakter, authentisch gezeichnet, wenn auch nicht durchgehend sympathisch. Sein Wandel im Laufe der Geschichte hin zu mehr Nähe und Offenheit hat mir jedoch gefallen. Die Romanze zwischen den beiden konnte mich insgesamt leider nicht vollständig abholen, zumindest nicht so, wie ich gehofft hatte - sie blieb für mich etwas zu flach, um mich wirklich zu berühren.

Ein klarer Lichtblick war hingegen Briar. Ihre Präsenz hat viele Szenen für mich positiv beeinflusst und die Story definitiv bereichert. Auch die Nebenfiguren hätten meiner Meinung nach mehr Raum verdient gehabt, hier schlummert noch viel ungenutztes Potential.

Was mich dafür umso mehr bewegt hat, war das Nachwort der Autorin. Zu wissen, dass diese Geschichte aus eigenen Erlebnissen rund um Hurricane Harvey entstanden ist, aus Liebe zu Bibliotheken, Gemeinschaft und gegenseitiger Hilfe, hat dem Ganzen im Nachhinein eine ganz andere Tiefe verliehen. Das war für mich sehr berührend und ehrlich.

Als mega cooles Extra empfand ich außerdem die Anregungen für Buchclubs am Ende. Solche Diskussionsfragen wünsche ich mir viel öfter in Romanen, sie laden zum Weiterdenken ein, heben spezielle Aspekte hervor und geben einem die Möglichkeit, die Geschichte nochmal ganz in Ruhe Revue passieren zu lassen. Lieb ich!

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
"Botanic Hearts" ist ein sanfter, schöner Roman mit einer absolut großartigen Idee, einem genialen Setting und viel Herz, auch wenn er für mich emotional sowie inhaltlich nicht sein ganzes Potential ausgeschöpft hat. Es ist ein Buch zum Wohlfühlen, mit kleinen Schwächen, eine feinen Prise Spice, und mit einer großen Liebe zu Büchern, Pflanzen und Gemeinschaft.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Solide Fortsetzung

Two steps away - London Hearts 2
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Der zweite Band der London-Hearts-Reihe ist für mich vor allem eines: eine Geschichte über freundschaftlichen Zusammenhalt, charakterliche Stärke und das Erwachsenwerden zwischen familiären Erwartungen, ...

Der zweite Band der London-Hearts-Reihe ist für mich vor allem eines: eine Geschichte über freundschaftlichen Zusammenhalt, charakterliche Stärke und das Erwachsenwerden zwischen familiären Erwartungen, alten Verletzungen und neuen Chancen.

Schon ab den ersten Seiten habe ich mich unglaublich wohlgefühlt, nicht zuletzt wegen der kuscheligen Mädels-WG am Willow Square. Dieses warme, selbstverständliche Miteinander, das Sich-auffangen, Zuhören, Dasein, ohne große Worte machen zu müssen, war für mich eines der absoluten Highlights. Die Dynamik zwischen den vier jungen Frauen fühlt sich, wie schon im Reihenauftakt, einfach ehrlich an, lebendig und voller Herzlichkeit - genau so, wie man sich eine Wahlfamilie wünscht. Ich würde sofort dort einziehen!

Im Mittelpunkt der Handlung steht dieses Mal Pippa - eine unheimlich beeindruckende Protagonistin, die ich als stark, ehrgeizig, diszipliniert und zugleich verletzlich wahrgenommen habe. Ihre strukturierte Art, ihr Fünfjahresplan, ihr kontrolliertes Auftreten wirkten auf mich nie wirklich kühl, sondern wie ein Schutzschild, das sie sich über Jahre antrainiert hat. Besonders berührt hat mich ihr Verhältnis zu ihren Eltern: das permanente Funktionieren, das Gefühl, dass Liebe an Leistung geknüpft ist, die unausgesprochene Erkenntnis, niemals mit dem idealisierten Bruder mithalten zu können … Pippas Entwicklung (hin zu der Einsicht, dass sie durchaus gut genug ist, auch ohne eventuelle Erwartungen zu erfüllen) wird sehr kraftvoll erzählt und war für mich absolut glaubwürdig.

Das London-Setting, vor allem in seiner winterlichen Stimmung, mochte ich total. Es fügt sich angenehm in die Geschichte ein und verleiht ihr eine gleichermaßen ruhige wie quirlig-urbane Atmosphäre, auch wenn ich mir stellenweise noch ein wenig mehr Sinneseindrücke gewünscht hätte.

Die Friends-to-Haters-to-Lovers-Dynamik zwischen Pippa und Ben entfaltet sich als klassischer Slow Burn, mit spürbarer Spannung und vielen unterschwellig brodelnden Emotionen. Während mir die Tension zwischen den beiden gut gefallen hat, bin ich persönlich mit Ben als Figur nie ganz warm geworden. Seine Perspektive ist nachvollziehbar, sein Verhalten erklärbar, emotional hat er mich jedoch weniger stark erreicht als Pippa. Das hat der Geschichte aber nicht geschadet, da IHR innerer Weg für mich ohnehin klar im Fokus stand.

Etwas überladen wirkte auf mich stellenweise das zusätzliche Drama rund um Olivia. Pippas familiärer Konflikt und die Konkurrenz um den Praktikumsplatz (sowie natürlich generell das unerwartete Wiedersehen mit Ben) hätten für mich vollkommen ausgereicht. Die zusätzliche Eskalation empfand ich teils als konstruiert, auch wenn sie natürlich Spannung erzeugt und die Handlung vorantreibt.

Was mir sehr gefallen hat, war der respektvolle Umgang mit komplexen Familiendynamiken, sowohl bei Pippa als auch bei Ben. Es gibt keine schnellen Lösungen, keine perfekten Versöhnungen, sondern realistische Zwischentöne, kleine Schritte und ehrliche Grenzen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Unterm Strich war es für mich ein solider, unterhaltsamer Read, der besonders durch die Mädelsfreundschaft und Pippas persönliche Entwicklung überzeugt. Eine Geschichte über Selbstwert, Loyalität und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ich freue mich schon jetzt auf Band 3 ("Three words unspoken"), der im März 2026 erscheint!

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