Ich habe bisher jedes Buch von Anne Lück geliebt. Und auch dieses war sehr fein, aber irgendwas hat diesmal gefehlt. Ich liebe die St. Alex Bücher und das Setting und fand es toll, wieder in ...
3.5 Sterne
Ich habe bisher jedes Buch von Anne Lück geliebt. Und auch dieses war sehr fein, aber irgendwas hat diesmal gefehlt. Ich liebe die St. Alex Bücher und das Setting und fand es toll, wieder in diesem Umfeld zu sein.
Ich mochte die Charaktere und auch Nebencharaktere ganz gerne und auch die Grundgeschichte, aber irgendwie hatte das Buch längen ab und zu und mich bisschen hier und dort "verloren".
Es tut mir leid, dass ich gar nicht so richtig meine "Kritik" benennen kann. Es hat einfach was gefehlt, oder ich hatte nach den St. Alex Büchern zu große Erwartungen.
Ich finde es auch gut, wie Annes Protagonisten handeln, es gibt wieder Spannung, aber kein unnötiges Drama, was NA oft mit sich bringt.
Es ist immer noch sehr schön und freue mich auf Band 2.
Ich hatte Westwell geliebt und Coldhart entgegen gefiebert, vor allem, weil Ich Elijah schon in Westwell sehr mochte und seine Gesichte erzählt werden musste!
Und soviel jetzt ...
Welcome Back to NY!!
Ich hatte Westwell geliebt und Coldhart entgegen gefiebert, vor allem, weil Ich Elijah schon in Westwell sehr mochte und seine Gesichte erzählt werden musste!
Und soviel jetzt schon... ich mochte Coldheart sogar mehr als Westwell! Vor allem, weil man Felicity sofort ins Herz schließt!!
Es war schön alte Bekannte wieder zu treffen, aber auch neue kennenzulernen.
Aufgrund des Klappentextes wartetet ich in Lena Kiefer Manier auf den krasses Cliffhanger/ Knall am Ende. Der Knall kam, aber anders als gedacht.. und das was alles noch im Raum steht und schon passiert ist, deutet darauf hin ein spannenden Band 2 zu haben...
Worum geht es? Elijah ist mittlerweile erwachsen und möchte einfach wissen, wer für seine Entführung damals verantwortlich war und wer ihn so gefoltert hat. Natürlich hat er aufgrund dessen, weiterhin und aufs Neue mit seinen Dämonen zu kämpfen.
Umso schöner ist es, dass der Sonnenschein Felicity in sein Leben tritt und seine Mauern zum Bröckeln bringt!
Elijah entwickelt sich toll im Laufe das Buches, vom Ende mal abgesehen :) .
Und der Spannungssanteil ist wegen der Entführung damals auch wieder sehr hoch.
Man will als Leser wieder mit ermitteln.
Warum. nur 4 Sterne? Das Ende... uff.. aalst ich finde es gut wie reflektiert und klug Felicity ist und mit der Situation umgeht und Dinge hinterfragt und denke dass wird in Band 2 nochmal ein großes Thema. Was mir jedoch gefehlt hat ist ihr Studium und ihre Liebe zum Sprayen.. das kam am Anfang und wurde dann komplett aus dem Blick verloren...sie hätte ja zB für Helena so eine Tour suchen können mit Street art oder so...
war unvermeidbar, aber hier und da hat es mich einfach stark an Westwell erinnert, klar ist das gleiche Umfeld und ein Kriminalfall, aber gerade das Ende argh .
Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch und warte auf Band 2, der wohl auch wieder mit nem Knall enden wird :) .
Es war langsam, langsam, langsam. Ehrlich gesagt passierte bis etwa 80 % des Buches nicht wirklich viel. Bis zu 35 % des Buches, treffen die Protagonisten nicht einmal ...
Ich mag ja slow burn...aaaaber.
Es war langsam, langsam, langsam. Ehrlich gesagt passierte bis etwa 80 % des Buches nicht wirklich viel. Bis zu 35 % des Buches, treffen die Protagonisten nicht einmal aufeinander!
So viel Hintergrundgeschichte, auf die ich meiner Meinung nach hätte verzichten können ... oder gekürzt, oder eingebunden im hier und jetzt, der Dynamik der Protagonisten..
Außerdem hat mich die Geschichte nicht gefesselt, ich musste mich zwingen, dieses Buch zu beenden. Die Geschichte handelt vom Verlust, Krankheit, davon, sich selbst zu finden und mit all den Dingen umzugehen.
Ich mochte, dass Autismus, Diabetes und noch viel andere ernste Themen behandelt worden sind sehr gerne und das sehr realistisch und nicht extra dramatisch, Verlust und Krankheit ist auch ohne Drama schlimm genug.
Dieses Buch war zwar nett und wegen der Themen wichtig, aber leider nicht mehr.
Das war mein erstes Buch von Jennifer Alice Jager! Danke Vorablesen für das Rezensionsexemplar.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und zog mich bereits von den ersten Seiten an in seinen Bann.
In Kürze:
Das ...
Das war mein erstes Buch von Jennifer Alice Jager! Danke Vorablesen für das Rezensionsexemplar.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und zog mich bereits von den ersten Seiten an in seinen Bann.
In Kürze:
Das Cover/ der Farbschnitt/ die Charakterkarte... absolute Eyecatcher.
Die Story sehr gut und eine starke Protagonistin die viel richtig macht.
Und die Kapitelüberschriften habe ich sehr gefeiert :)
"Da hilft auch kein ganzer Eimer Kaffee"
Erst dachte ich, es ist mir zu Young Adult... aber die Geschichte war sehr gut.
Das Worldbuilding ist toll, die ganzen verschiedenen magischen Wesen, die Schule, die man nach und nach mit unsere Protagonistin Devin kennenlernt.
Es ist spannend und sehr gut, hat mich minimal an Harry Potter und die Kammer des Schreckens erinnert. Aber es ist ja auch eine Schule mit magischen Wesen....also nicht schlimm.
Die Autorin, hat es geschafft, eine fesselnde Geschichte zu schreiben, die von Anfang bis Ende spannend ist. Man steigt schnell in die Thematik / Problematik ein und wird als Leser mitgerissen.
Das Buch hat ein gutes Tempo ohne unnötige Längen/Szenen – jedes Kapitel treibt die Geschichte voran und trägt zur Entwicklung der Charaktere und der Handlung bei.
Jager schafft es, eine fantastische Welt zu erschaffen, die sowohl einzigartig als auch glaubwürdig ist. Auch wenn das Cover nur auf Wasserwesen deutet, gibt es an dieser Schule so viel mehr Wesen zu entdecken. Faune, Nixen, Hexen, Drachen und Vampire.
Die Beschreibungen sind so detailreich, dass man als Leser das Gefühl hat, selbst Teil dieser Welt zu sein.
Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Sie durchlaufen im Laufe der Geschichte glaubwürdige Entwicklungen, die sie sympathisch und nachvollziehbar machen. Die Hauptfigur, Devin, ist wie schon erwähnt eine starke und mutige Protagonistin, die nicht davor zurückschreckt, sich neuen Herausforderungen zu stellen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Natürlich endet das Buch mit einem Cliffhanger und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Gewiss beabsichtig dachte ich beim Titel sofort an "Der Meister und Margarita" von Bulgakov.
Es gab zwar keine Margarita, aber Tori und eine Margarita als Drink :) und auch Magie hatte hier einen großen ...
Gewiss beabsichtig dachte ich beim Titel sofort an "Der Meister und Margarita" von Bulgakov.
Es gab zwar keine Margarita, aber Tori und eine Margarita als Drink :) und auch Magie hatte hier einen großen Stellenwert.
Ich fand das so ausgefallen und auch das Cover ansprechend, dass ich es lesen wollte.
Der Klappentext versprach eine lustige, rasante Großstadtfantasy Lektüre zu werden, und ich muss sagen, das ist tatsächlich eine sehr genaue Beschreibung!
Tori, unsere Hauptfigur, war eine dieser Heldinnen, die voller Frechheit und Mut sind und den Mund aufmachen oder impulsive Dinge tun, auch wenn sie es nicht sollten, und das ist normalerweise ein Charaktertyp, den ich nicht mag. Aber ihr jähzorniges Temperament war in diesen Situationen einigermaßen verständlich und wurde durch ihre Entschlossenheit, ihre harte Arbeit, ihre Intelligenz und ihren Mut ausgeglichen, sodass ich es trotzdem leicht fand, mich für sie zu begeistern.
Die anderen Hauptfiguren, die drei im Titel erwähnten Magier (ein Pyromage, ein Elektromagier und ein Luftmagier), waren lustig und sexy und hatten unglaubliche Kräfte, aber sie waren auch treu und nett, wenn es darauf ankam. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich sie besonders gut kennengelernt habe, aber dies war nur das erste Buch einer Reihe. Mein Favorit war jedoch Ezra; Er war der freundlichste und leiseste von allen. Aka der düstere schweigsame Typ :)
Das Ezra auf einem Auge blind ist hat die Autorin erstaunlich gut beschrieben. Er war kein POV-Charakter, aber ich fand es toll, dass die Autorin dennoch einen Weg gefunden hat, es realistisch zu gestalten (anstatt es nur als körperliches Merkmal/ Behinderung darzustellen) und Dinge wie seine nicht gute Tiefenwahrnehmung erwähnt hat. Oder auch, dass die Leute darauf achteten, auf welcher seiner Seiten, sie sich beim Kampf positioniert haben.
Was mir jedoch am besten gefiel, war das magische System! Es war detailliert und organisiert, und ich fand es toll, wie viel darüber nachgedacht wurde. Mir gefiel auch, dass es so viele verschiedene Arten von Fähigkeiten und Magieanwendern beinhaltete – Magier, Zauberer, Hexen, Alchemisten, Heiler, Telekinetiker, Telepathen, Wahrsager und mehr, die wir noch nicht einmal gesehen haben.
Was alles andere betrifft... Das Tempo war schnell. Insgesamt war es ein solider Start in eine neue Urban-Fantasy-Serie.
Empfohlen für:
Jeder, der freche Heldinnen mit Attitüde, sexy Männer mit Magie und lustige urbane Fantasie mag.