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Veröffentlicht am 08.11.2023

Eine schöne, leichte Liebesgeschichte mit einem Hauch Fantasy

Das magische Klavier
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Julia ist dabei, in ein tiefes Loch zu fallen. Sie hat nicht nur gesundheitliche Probleme, sondern wurde gerade von ihrem Freund verlassen. Außerdem nervt ein aufdringlicher Kollege, der unbedingt ein ...

Julia ist dabei, in ein tiefes Loch zu fallen. Sie hat nicht nur gesundheitliche Probleme, sondern wurde gerade von ihrem Freund verlassen. Außerdem nervt ein aufdringlicher Kollege, der unbedingt ein Treffen mit ihr will. Durch ihre Kaufsucht ist das Konto in den Miesen und um wenigstens ihre Miete zahlen zu können, muss sie ihren geliebten Flügel verkaufen.
Doch dann scheint ein Brief von einem Notar wenigstens ihre finanziellen Probleme zu lösen, denn sie erbt ein Schleusenhaus im Elsass. Doch wer ist diese Amalie Kraft, der sie das Erbe zu verdanken hat?
Um der Sache auf den Grund zu gehen und den Verkauf des Hauses vorzubereiten, fährt sie kurz entschlossen ins Elsass.
Vorort trifft sie auf Romulus, dem Enkel von Amalie Kraft und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Dann taucht auch noch ihre Freundin Marit mit einer Idee im Gepäck auf.
Soll sie das Haus vielleicht doch behalten und im Elsass neu anfangen? Aber warum wurde ihr das Schleusenhaus überhaupt vererbt? Als sie sich gemeinsam auf Spurensuche begeben, verschwindet Julia plötzlich….

Zuerst ein paar Worte zum Cover. Ich liebe Aquarellbilder und male auch gerne selbst. Daher gefällt mir das Cover, dass perfekt zur Geschichte passt, ausgesprochen gut.

„Das magische Klavier“ ist ein wunderschöner Liebesroman mit einem Hauch Magie.
Ich bin sehr schnell in die Geschichte eingetaucht, denn der Schreibstil von Marianne Carrera ist wunderbar leicht, sehr flüssig und angenehm zu lesen. Mit ihrem bildhaften Stil hatte ich die Schauplätze zu jeder Zeit vor Augen und das Gefühl direkt mitten im Geschehen zu sein.

Zu Beginn wusste ich nicht so recht, ob ich Julia sympathisch finden soll oder nicht.
Ich hatte das Gefühl, dass sie sich ziemlich lange von ihrem reichen Freund hat aushalten lassen.
Sie musste sich um nichts Sorgen machen und hat es genossen, ohne finanziellen Limit shoppen zu gehen.
Als sie dann plötzlich von ihm verlassen wird, merkt sie plötzlich, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist. Doch im Lauf der Geschichte wurde sie mir sympathischer und ich fand ihre Entwicklung von der „stylischen Stadtfrau“ zum „Mädchen vom Lande“ sehr gelungen.
Romulus habe ich direkt ins Herz geschlossen, auch wenn er sehr schnell akzeptiert, dass eine für ihn völlig fremde Person das Haus seiner Großmutter geerbt hat.

Allerdings hat mich zu Beginn doch etwas gestört, dass alles so schnell ging. Julia lässt sich meiner Meinung nach, zu schnell auf das Abenteuer ein, kündigt ihre Wohnung und bricht alle Brücken hinter sich ab.
Insgesamt hätte die Geschichte deshalb gerne ein paar Seiten mehr haben dürfen, auch um den Gefühlen zwischen den Beiden etwas mehr Zeit zu geben.

Es kommen viele interessante Themen (Adoption, Organspende, Stalking) zum Tragen, die immer wieder für emotionale Augenblicke sorgen.
Insgesamt hat mich „Das magische Klavier“ wunderbar unterhalten und deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter. Ich freue mich darauf, neue Geschichten aus dem Schleusenhaus zu lesen und vergebe für den ersten Teil 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.11.2023

Eine tolle Mischung aus Thriller, Fantasy, Dark-Romance und einer spicy Story

Schattenwede – Folge mir nicht
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Nora hat einen richtig schlechten Tag hinter sich. Eigentlich hat sie damit gerechnet, eine Festanstellung als Journalistin zu bekommen, doch angeboten wird ihr von ihrem Boss nur ein Knebelvertrag, den ...

Nora hat einen richtig schlechten Tag hinter sich. Eigentlich hat sie damit gerechnet, eine Festanstellung als Journalistin zu bekommen, doch angeboten wird ihr von ihrem Boss nur ein Knebelvertrag, den sie dankend ablehnt. Plötzlich steht sie nun ohne Job und ohne Geld da. Um sich abzureagieren, sucht sie in ihrem Boxclub nach einem Partner zum Trainieren und trifft dabei auf den gutaussehenden, aber arroganten Tony, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Anstatt ihren Frust abzubauen, lässt Nora sich auf ein Date mit dem Megamacho und Tinder-Helden, der übrigens verdammt sexy ist, ein. Nicht ahnend, dass er ihr Leben ziemlich durcheinander bringen und für viel Chaos sorgen wird. Warum will er ihr nicht seine Handynummer geben? Was verbirgt er vor ihr? Nora wäre keine gute Journalistin, wenn sie, dass nicht neugierig machen würde….

Ich liebe Fantasy-Bücher und lese weniger Romane, in denen der Erotik-Anteil relativ hoch ist.
Deshalb habe ich erst überlegt, ob dieses Buch überhaupt das Richtige für mich ist, denn der Fantasy-Anteil ist recht gering und die Story ziemlich spicy.
Was soll ich sagen?! Ich bin sooo froh, dass ich mich auf die Geschichte eingelassen habe, denn ich hätte definitiv etwas verpasst, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte!

Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch. Er ist locker und spritzig, hat eine tolle Leichtigkeit und die Sprache ist zur Geschichte passend.
Ich weiß nicht, ob ich schon mal ein Buch gelesen habe, dass so spannend war. Es fiel mir schwer, es zur Seite zu legen und so habe ich die 742 Seiten innerhalb von zwei Tagen förmlich verschlungen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Nora. Diese Perspektive sorgte dafür, dass ich einen wunderbaren Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekam und Tony undurchschaubar blieb.
Nora hat mir als Protagonistin sehr gefallen. Ihre Charakterbeschreibung passt perfekt zu einer jungen Journalistin. Sie ist schlagfertig, neugierig, couragiert, aber auch eigensinnig, stur und dickköpfig und will sich, trotz finanzieller Probleme, nicht aushalten lassen.
Obwohl Tony es ihr echt schwer macht, gibt sie nicht auf und recherchiert weiter.

Tony ist ein mysteriöser, gutaussehender, sexy Bad-Boy, der ziemlich viele Geheimnisse hat. Er ist genauso stur wie Nora, aber er hat auch einen großen Beschützerinstinkt.
Ich wusste zwar, dass die Geschichte auch einen Fantasy-Anteil hat und konnte mir in etwa denken, in welche Richtung es gehen würde, aber bis zum Schluss hat Corinna Kalla mich, bezüglich seiner Identität auf die Folter gespannt.
Man spürt zu jeder Minute die erotische Anziehungskraft und das Knistern zwischen den Beiden. Ich sag nur „Kopforgasmus“.
Die Spannung ist konstant auf einem hohen Level und die witzigen Dialoge und Schlagabtausche sorgten dafür, das ich irgendwie ständig ein Grinsen im Gesicht hatte.

„Schattenwede – Folge mir nicht“ hat alles, was ein gutes Buch braucht. Eine gut durchdachte Story, viel Spannung, Action, eine Love-Story, Humor und vor allem starke Charaktere.
Ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen und bin froh, dass es nicht mehr so lange dauert, bis der zweite Teil erscheint. Für Band 1 gibt es hochverdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 01.11.2023

Eine Reise durch das 19. und 20. Jahrhundert

Die Chroniken des Zeitlosen
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Beim lesen des Titels kam mir sofort der Gedanke, das es sich um eine Zeitreisestory handeln würde. Allerdings habe ich mich, was das betrifft, ein wenig getäuscht, denn es ist keine Zeitreisegeschichte ...


Beim lesen des Titels kam mir sofort der Gedanke, das es sich um eine Zeitreisestory handeln würde. Allerdings habe ich mich, was das betrifft, ein wenig getäuscht, denn es ist keine Zeitreisegeschichte im herkömmlichen Sinne. Doch das bedeutet keinesfalls, dass mir die Geschichte nicht gefallen hat. Im Gegenteil.
Doch von Anfang an…

Im Fokus der Geschichte stehen Victoria und Edward. Wir befinden uns im Jahr 1968.
Die achtzehnjährige Victoria gehört zu einer Generation, die die Welt verändern will. Sie hat ihr Elternhaus verlassen und sich aufgemacht nach San Franzisco, ins Mekka der Hippy-Kultur.

Edward hingegen, wird im Jahr 1871 in London geboren. Er ist als Kind und auch als Erwachsener nie krank und altert auch nicht. Auch nach vielen Jahren sieht Edward immer noch aus, wie mit Mitte zwanzig. Verletzungen, die er sich im Ersten Weltkrieg zuzieht, heilen schnell und irgendwann wird ihm bewusst, dass er nicht wie alle anderen Menschen ist und nicht stirbt.
Um nicht aufzufallen, zieht er immer wieder um und muss die Menschen, die ihm nahe stehen, zurücklassen.
Im Jahr 1968 trifft Edward auf Victoria und rettet sie aus einer bedrohlichen Situation. Er ahnt nicht, dass dieses aufeinandertreffen sein Leben entscheidend verändern wird.

An dieser kleinen Zusammenfassung erkennt ihr schon, dass es sich bei dieser Story nicht um eine klassische Zeitreise handelt, denn Edward reist nicht mit Hilfe fortschrittlichster Technologie oder Portalen durch die Zeit, sondern stirbt einfach nicht.

Wir begleiten ihn auf einer spannenden Reise durch das 19. und 20. Jahrhundert. Einer Zeit, die vollgepackt mit historischen Ereignissen ist, wie zum Beispiel die Gründung des deutschen Kaiserreichs, die Weltkriege oder die Entstehung des Silicon-Valleys. Dabei gelingt es dem Autor die Atmosphäre an den verschiedenen Schauplätzen wunderbar einzufangen, so dass ich das Gefühl hatte, hautnah dabei zu sein.

Der Schreibstil von Christian Reisböck ist leicht und flüssig und angenehm zu lesen.
Allerdings musste ich mich erst mal an die wechselnden Erzählperspektiven gewöhnen.
Während wir die Abschnitte über Victoria aus der Ich-Perspektive verfolgen, sind die Abschnitte von Edward aus der Perspektive des personalen Erzählers geschrieben.
Ich mag es, wenn ich die Handlung durch die Augen der Protagonisten verfolgen kann.
Deshalb fiel es mir bei Victoria etwas leichter einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt zu bekommen, als bei Edward.
Vicoria ist eine junge moderne Frau. Edward hingegen ein aristokratisch wirkender, etwas altmodischer Brite, der in der viktorianischen Zeit aufgewachsen ist. Aber gerade dieser Kontrast macht die Geschichte so interessant.

Obwohl die Handlung nicht dramatisch ist, habe ich sie als durchweg spannend empfunden. Es gibt immer wieder Höhepunkte und Wendungen, die mich gefesselt haben. Nach dem überraschenden Ende bin gespannt auf die Fortsetzung.
Für den ersten Teil der Reihe gibt es deshalb von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.10.2023

Ein beeindruckendes Debüt

Rán
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Rán lebt völlig abgeschieden und im Einklang mit der Natur auf einer einsamen Insel mitten im Ozean. Dort, in ihrem Refugium fühlt sie sich Zuhause. Sie pflegt die Strände, achtet auf die Tier- und Pflanzenwelt, ...

Rán lebt völlig abgeschieden und im Einklang mit der Natur auf einer einsamen Insel mitten im Ozean. Dort, in ihrem Refugium fühlt sie sich Zuhause. Sie pflegt die Strände, achtet auf die Tier- und Pflanzenwelt, kümmert sich um die Meeresbewohner und passt auf, dass niemand mit Harpunen jagt auf ihre „Familie“ macht. Es hat einen Grund, warum sie die Menschen meidet, doch dann veranlasst eine Schiffskatastrophe sie dazu, ihre Grundsätze über Bord zu werfen und einem Mann das Leben zu retten. Sie nimmt ihn mit auf ihre Insel und versorgt ihn.
Hätte sie diese Entscheidung wohl auch getroffen, wenn sie geahnt hätte, welche Folgen sie haben würde?

Auf Seite 319 gibt es eine Liste der Inhalte, die einige LeserInnen triggern können. Außerdem sind erotische Szenen enthalten. Die Leseempfehlung liegt deshalb bei 16 Jahren.

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und auch im inneren sind die Seiten wunderschön gestaltet. Am Anfang gibt es eine Karte, damit man sich das Worldbuilding vorstellen kann und zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine schöne Illustration.

Den Schreibstil der Autorin mochte ich gerne. Sie beeindruckt in ihrem Debüt mit einer sehr feinfühligen und sanften Schreibweise.
Besonders gut gefiel mir die bildhafte Beschreibung der Insel und des Ozeans. Es gelingt ihr gekonnt mit Wörtern zu spielen und wunderschöne Bilder in meinem Kopf zu kreieren, so dass ich zu jeder Zeit das Gefühl hatte, mit Rán durch den Ozean zu tauchen.

Anfangs hat die Geschichte mich etwas an Arielle erinnert, aber das hat sich nach und nach gelegt.
Es gibt nur wenige Charaktere und kaum Dialoge. Aber das hat auch seinen Grund. Zum einen befinden unsere beiden Protagonisten sich auf einer einsamen Insel und außerdem spricht Rán nicht. Doch trotzdem funktioniert die nonverbale Kommunikation zwischen den beiden erstaunlich gut.

Rán habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Sie kennt nichts anderes, als das Leben auf ihrer kleinen Insel. Mit den Meerestieren verständigt sie sich, indem sie ihre Botschaften direkt in den Kopf übertragen. Überall im Meer hat sie ihre Augen und Ohren offen und sorgt dafür, dass kein Meeresbewohner unter den Menschen leiden muss.
Im Laufe der Handlung durchläuft sie eine erstaunliche Entwicklung. Ich möchte allerdings nicht Spoilern, deshalb gehe ich darauf hier nicht weiter ein.

Aber auch William war mir sehr sympathisch. Obwohl er als König anderes gewohnt ist und Rán nicht mit ihm spricht, begegnet er ihr zu jeder Zeit mit Respekt, akzeptiert die Gegebenheiten und versucht sich auf eine Welt einzulassen, die ihm völlig fremd ist.
Die Interaktionen zwischen den Beiden hat mich emotional sehr berührt und es fiel mir leicht, immer wieder in das Geschehen einzutauchen.

Obwohl die Geschichte wunderschön ist und über viel Tiefe verfügt, fehlte es mir allerdings manchmal ein wenig an Spannung, da die Story sich nur sehr langsam entwickelt.

Auch der Fantasy-Anteil ist nur sehr gering, denn es geht im ersten Teil vorrangig um die zwischenmenschliche Beziehung der Beiden. Ich bin gespannt, ob sich das in der Fortsetzung ändern wird und hoffe, dass ich nicht zu lange darauf warten muss. Für den ersten Teil der Reihe gibt es gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung ab 16 Jahren.

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Veröffentlicht am 27.10.2023

Eine fantastische Romantasy Reihe

Tales of Gods and Angels - Mondsturm
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Jacks ist in der Welt der Dämonen gefangen. Gemeinsam mit ihren Freunden erarbeitet Alice einen Plan, um den Götterhain zurückerobern und Jacks befreien. Doch dafür benötigen sie nicht nur ihre vollen ...

Jacks ist in der Welt der Dämonen gefangen. Gemeinsam mit ihren Freunden erarbeitet Alice einen Plan, um den Götterhain zurückerobern und Jacks befreien. Doch dafür benötigen sie nicht nur ihre vollen Kräfte, sondern auch neue Verbündete. Werden die alten Märchen ihnen helfen, hinter das Geheimnis ihrer Kräfte zu kommen und wird es ihnen gelingen, ihre Gegner aufzuhalten?
Ich werde es Euch hier nicht verraten. Nur soviel...am Ende überschlagen sich die Ereignisse.
Doch lest die Geschichte am besten selbst!

Das Cover des dritten Teils gefällt mir ausgesprochen gut und es passt perfekt zu den ersten beiden Bänden. Da die Bücher aufeinander aufbauen, ist es zu empfehlen, sie der Reihe nachzulesen.

Nachdem Jenny Völker mich schon mit den ersten beiden Teilen begeistert hat, habe ich sehnsüchtig auf das große Finale gewartet.

Die Autorin schreibt fesselnd und sehr anschaulich. Von der ersten Minute an war ich wieder mitten in der Geschichte drin. Jenny schaffte es, in meinem Kopf ein lebendiges Bild des Settings zu kreieren und die Story so detailliert zu beschreiben, dass ich die gesamte Handlung bildhaft vor Augen hatte.

Bekannte Gesichter tauchen wieder auf und neue Figuren, die mit einer tollen Präsenz gefüllt sind, kommen hinzu. Die Interaktionen der Charaktere und ihre Entwicklung waren für mich sehr glaubwürdig und die starken Emotionen zu jeder Zeit greifbar.
Alice ist mittlerweile zu einer starke Göttin geworden und es machte Spaß, ihre Weiterentwicklung von Kapitel zu Kapitel zu beobachten. Aber auch Jacks, Ella, Ar und Mari habe ich im Laufe der Geschichte sehr ins Herz geschlossen. Besonders Ar und seine Sucht nach leckerem Kuchen, sorgte immer wieder für ein Grinsen in meinem Gesicht.

Die magische Spannung ist ständig präsent und zieht sich durch den ganzen Plot. Die Handlung ist gut durchdacht und es gibt keine unnötigen Längen. Es gibt so gut wie keine Verschnaufpausen, denn es tauchen immer wieder unvorhersehbare Wendungen auf. Nach und nach werden Geheimnisse gelüftet und neue Fragen, die beantwortet werden müssen, tauchen auf. Doch nach der großen Schlacht werden am Ende alle losen Fäden restlos verknüpft.

Ich konnte irgendwann das Buch nicht mehr zur Seite legen und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Am Ende fiel es mir richtig schwer, von Alice, Jacks, Ella, Ar, Mari und allen anderen Figuren Abschied zunehmen.

Fazit
Die Geschichte ist einfach nur klasse! Sie hat alles, was eine tolle Fantasy-Reihe braucht. Spannung. Magie, Action und dramatische Situationen.
Sie ist fesselnd, mitreißend und sehr emotional. Von mir gibt es dafür verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung für die komplette Reihe! Ihr werdet sie lieben!

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