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Veröffentlicht am 18.03.2020

Eine Geschichte voller christlicher Mythologie und Fantasy

Anna Konda – Engel des Zorns
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Eine romantische und spannungsgeladene Geschichte zwischen Engel und Teufel und Gut und Böse

"Anna Konda -Engel des Zorns" ist der Auftakt zur spannenden Romantasy-Trilogie von Christine Ziegler.

"Wenn ...

Eine romantische und spannungsgeladene Geschichte zwischen Engel und Teufel und Gut und Böse

"Anna Konda -Engel des Zorns" ist der Auftakt zur spannenden Romantasy-Trilogie von Christine Ziegler.

"Wenn die Ordnung gestört wird, droht Chaos und Tod."

Anna Konrad ist in einen kleinen Kloster aufgewachsen, behütet von ihren Eltern und den Nonnen der Abtei. Ihr Vater war als Hausmeister dort tätig und nach seinem Tod hilft nun Annas Mutter den Nonnen bei allen täglichen Aufgaben. Zu dieser kleinen Gemeinschaft gehört auch noch Meister Li, der asiatische Koch, bei dem Anna morgens und abends Unterricht in verschiedenen Kampfkünsten erhält. Kontakt zur Außenwelt hat Anna nur durch ihre Freundin Muriel, denn selbst die Schule befindet sich auf dem Klostergelände.
Doch je älter Anna wird, desto öfter versucht sie wenigstens für kurze Zeit dem Schutz des Klosters zu entfliehen.
Bei einem ihrer kurzen Ausflüge lernt sie den mysteriösen und geheimnissvollen Leo kennen und schon bald wird Anna klar, dass die Übungsstunden mit Meister Li einen Grund hatten.
Es dauert nicht lange und sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann, denn Leo ist zwar von tiefer Dunkelheit umgeben, aber er übt auf Anna eine starke Anziehungskraft aus.
Kann sie ihm wirklich trauen?

Ich bedanke mich bei der Autorin Christine Ziegler und dem Südpol Verlag für die Bereitstellung des Rezessionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Als ich das Cover entdeckte, war ich sofort begeistert davon. Es ist ein toller Eyecatcher, symbolisiert die Dunkelheit und das Licht und passt hervorragend zur Story. Nach dem Lesen des Klappentextes wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig und sehr passend für ein Jugend-Fantasybuch.
Sie wirft der Leser unmittelbar in das Geschehen hinein und schon auf der ersten Seite hatte sie mich damit in den Bann gezogen.
Das Buch ist in Kapitel, die nach dem Datum gestaffelt sind, eingeteilt. Mir waren sie etwas zu lang, aber das ist Geschmackssache und ich habe mich mit der Zeit daran gewöhnt.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Anna und dadurch fiel es mir leicht, mich in ihre Gefühle und Empfindungen hineinzuversetzen.
Anna war mir sehr schnell sympathisch und obwohl sie so behütet aufgewachsen ist, verhält sie sich doch wie ein typisches 17jähriges Mädchen.
Gestört hat mich allerdings, dass sie die übernatürlichen Ereignisse und Fähigkeiten meiner Meinung nach viel zu schnell akzeptiert und sie nicht hinterfragt.
Toll fand ich aber ihre Entwicklung in der Geschichte. Nachdem Anna versteht worum es geht, entwickelt sie eine große innere Stärke und Kraft und stellt sich dem Bösen ohne Angst entgegen.

Leo ist das totale Gegenteil von Anna. Er verkörpert das Dunkle und das Böse, doch so böse wie er vielleicht sein sollte, ist Leo nicht. Und gerade dieser Zwiespalt in ihm, macht ihn so interessant. Er ist derjenige, der Anna aufklärt und vor den Gefahren die auf sie lauern warnt und der Leser fragt sich nicht nur einmal, auf welcher Seite er wirklich steht.
Sehr gut gefallen haben mir auch die Dialoge zwischen Anna und Leo. Ich habe so manches Mal über die Beiden geschmunzelt.
Auch alle anderen Nebenfiguren fügen sich sehr gut in die Geschichte ein. Ob es sich um Muriel, Elias, Meister Li oder Luzifer handelt, die Autorin beschreibt alle Figuren sehr detailliert und authentisch und ich hatte von allen Propagonisten sehr schnell ein Bild vor Augen. Besonders gut hat mir hier auch Luzifer gefallen.😉

Engel des Zorns ist ein spannendes Buch, dass den Leser sehr schnell fesselt und nicht nur für Jugendliche ab 14 Jahren lesenswert ist. Auch für junggebliebene Erwachsene, die sich gerne in eine Welt entführen lassen, in der es um christliche Mythologie und Fantasy geht, ist es ein wunderschönes Buch.
Schade finde ich, dass Band 2 erst im Frühjahr 2021 erscheint. Der Abstand zwischen den Teilen finde ich zu groß.

Von mir bekommt der erste Teil der Trilogie 4/5 Sterne ⭐⭐⭐⭐

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Veröffentlicht am 09.03.2020

Gutes Debüt und solider Auftakt der Woodland-Trilogie

Too good to be true
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Too good to bei true" von Marcella Fracchiolla

Allie und ihre Zwillingsschwester Leah wachsen seit sie fünf Jahre alt sind im Internet auf und es ist zu ihrem Zuhause geworden.
Leah ist die selbstbewusstere ...

Too good to bei true" von Marcella Fracchiolla

Allie und ihre Zwillingsschwester Leah wachsen seit sie fünf Jahre alt sind im Internet auf und es ist zu ihrem Zuhause geworden.
Leah ist die selbstbewusstere der beiden Schwestern. Sie gibt im Internet den Ton an und steht überall im Mittelpunkt. Allie hingegen verblasst etwas Schatten ihrer Schwester. Sie ist eher ruhig und zurückhaltend.
Doch das kommende Schuljahr soll ihr Leben so richtig auf den Kopf stellen.
Die Woodland Academy hat Stipendien für begabt Schüler aus sozialschwachen Familien verteilt. Zu diesen Schülern gehört auch Ethan, der in einem Trailerpark aufgewachsen ist und immer ums Überleben kämpfen musste. Er ist der typische Bad-Boy, sexy, aber auch gefährlich. Für Leah ist das ein willkommener Anlass sich aufzuspielen und ihre arrogante Seite zu zeigen. Allie fühlt sich zu Ethan hingezogen, doch bei den beiden treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Als Ethans dunkle Vergangenheit ans Licht zu kommen droht, werden die Karten neu gemischt.
Wird Allie endlich lernen für das was ihr wichtig ist zu kämpfen?
Bereits der Prolog machte mich sehr neugierig auf die Geschichte.
Der Schreibstil von Marcella Fracchiolla ist sehr leicht und flüssig und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es ist ein typisches Jugendbuch und das meine ich nicht im negativen Sinne.
Erzählt wird aus dem Internatsleben der vier Jugendlichen Allie, Leah, Ethan und Logan.
Die Mädchen sind aus gutem Hause und behütet im Internet aufgewachsen. Die Jungs müssten immer ums Überleben kämpfen und haben es geschafft, durch Disziplin und guten Leistungen,sich einen der begehrten Stipendiumplätze in der Woodland Academy zu sichern.

Die Autorin hat die Charaktere sehr gut herausgearbeitet. Leah ist eine richtige Zicke und war mir zu Beginn sehr unsympathisch. Doch mit der Zeit schaffte sie es, bei mir Punkte zu sammeln. Allie fand ich am Anfang sehr kindisch und etwas naiv.
Doch sie hat eine wunderbare Entwicklung durchlaufen und ist im Laufe der Geschichte erwachsen geworden. Ethan und Logan sind nach außen hin, typische Bad-Boys, doch im Inneren haben beide einen weichen Kern.
Die Autorin hat die Figuren sehr authentisch und lebendig gestaltet und ich hatte sehr schnell ein detailliertes Bild von allen Beteiligten vor Augen.
Und durch die wechselnden Erzählperspektiven bekam ich auch Einblicke in die Gedankengänge der Propagonisten.
Ich entspreche zwar nicht mehr dem typischen Alter der Zielgruppe und hatte wohl deshalb auch ein paar Probleme mit den umgangssprachlichen Dialogen, aber dennoch hat die Autorin mich mit ihrer Botschaft (Toleranz und Verständnis füreinander ist wichtig) überzeugt.
Die Spannung baute sich langsam auf und das gefiel mir sehr gut. So hatte man die Möglichkeit, die Charaktere erstmal richtig kennenzulernen.
Fazit
Mit "Too good to be true" würde zwar keine neue Story kreiert, aber Marcella Fracchiolla hat mich sehr gut unterhalten.
Nachdem das Buch in den verschiedenen Portalen sehr (umgangssprachlich) "gehypt" wurde, hatte ich sehr große Erwartungen an die Story. Leider wurden diese nicht völlig erfüllt.

Aber es ist ein schönes Debüt der Autorin und ein guter Auftakt der "Woodland-Trilogie".
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und gute 3,5 Sterne für den ersten Teil.

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Veröffentlicht am 06.03.2020

Ein toller Auftakt der Dilogie

Hekates Erbe
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Sarah hat einen lockeren und flüssigen Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.
Ich konnte der Geschichte problemlos folgen und war  schnell mitten in der Handlung drin. Langweilig wurde es nie, im Gegenteil.
Durch ...

Sarah hat einen lockeren und flüssigen Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.
Ich konnte der Geschichte problemlos folgen und war  schnell mitten in der Handlung drin. Langweilig wurde es nie, im Gegenteil.
Durch die vielen Wendungen, die die Geschichte nahm, blieb es, trotz teilweise auch ruhigen Passagen, immer spannend!
Katharina, als Hauptpropagonistin, ist ein sympathisches junges Mädchen, das im Laufe der Geschichte eine enorme Wandlung durchläuft. Aber auch die anderen Charaktere, wie zum Beispiel Milan, Joshua und Matthias sind sehr  authentisch und gut heraus gearbeitet!
Sarah ist es gelungen, eine tolle Mischung aus Spannung, Liebe und Magie zu erzeugen.
Von mir bekommt „Hekates Erbe – Der Schlüssel zur Welt“ eine Leseempfehlung und 5 Sterne 
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Dilogie!

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Veröffentlicht am 06.03.2020

Eine wunderbare Reise durch die Zeit

Das Zeitenmedaillon – Die Seherin
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Nachdem ich die beiden anderen Teile der Zeitreise-Trilogie bereits gelesen hatte, wurde es nun endlich Zeit für den letzten Teil. Ich habe sie nicht in der Reihenfolge des Erscheinens gelesen, aber das ...

Nachdem ich die beiden anderen Teile der Zeitreise-Trilogie bereits gelesen hatte, wurde es nun endlich Zeit für den letzten Teil. Ich habe sie nicht in der Reihenfolge des Erscheinens gelesen, aber das war überhaupt kein Problem! Alle drei Teile beinhalten eigenständige Storys sind und können völlig unabhängig von einander gelesen werden.

Aber nun erstmal kurz zum Inhalt:

Amélie erbt von ihrer Mutter ein Medaillon, mit dem sie in der Zeit reisen kann.
Es ist Fluch und Segen zugleich, denn es holt die Trägerin aus ihrer Zeit ohne daß sie eine Kontrolle darüber hat und führt sie in die Ungewissheit einer Zukunft oder Vergangenheit. Ihre Mutter, die ihr das Schmuckstück übergibt, ist dem Tode geweiht, denn das Leben der Trägerin hängt an dem Medaillon.
Amélie hätte am liebsten darauf verzichtet und eine ihrer Schwestern den Vortritt gelassen, auch wenn es heißt, dass die Trägerin damit ihr Glück finden wird.
Doch ihr bleibt keine Wahl, denn ihre Mutter hat diese Entscheidung für sie bereit getroffen und nur widerwillig verlässt sie ihre Familie.
Ihre erste Reise mit dem Medaillon führt sie aus dem 19. Jahrhundert ins Jahr 1473.
Als sie die Härte des Mittelalters zu spüren bekommt und verschleppt wird, ist es Holmger, der sie befreit. Sie hat keine andere Wahl, als ihn in seine Heimat Dänemark zu begleiten und nach und nach entwickeln beide Gefühle füreinander.
Als ein Helfer des dänischen Königs versucht, ihr das Medaillon zu entwenden, kann Amélie sich im letzten Moment retten, indem sie sich aus Holmgers Zeit herauskatapultiert.
Werden Holmger und Amélie sich jemals wiedersehen?

Die Autorin Tanja Neise hat es wieder geschafft, mich innerhalb kurzer Zeit so in den Bann zu ziehen, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich war sehr schnell in der Story gefangen, denn der Schreibstil von Tanja ist einfach klasse und die Geschichte fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite! Die Geschichte liest sich sehr flüssig und ich hatte das Gefühl, Amélie auf ihren Reisen zu begleiten. Und diese Reisen waren nicht immer leicht! Manchmal wurde es auch etwas brutal und der Umgang war teilweise etwas grob oder gewalttätig. Doch wir befinden uns ja überwiegend auch im 15. Jahrhundert.

Die Spannung stieg langsam aber stetig an und blieb dann konstant auf einem hohen Level.
Tanja Neise hat eine tolle Art, die Charaktere authentisch, glaubwürdig und lebendig zu beschreiben. Ich habe die ganze Zeit mit Amélie gehofft und gelitten! Doch auch Holmger war mir vom ersten Moment an sympathisch und ich glaube, ich wäre dem großen blonden Hünen auch sehr schnell verfallen. Er ist sehr einfühlsam, auch wenn er sich Amélie gegenüber zu Beginn immer wieder etwas ruppig und rüde benimmt. Die zarten Bande zwischen den Beiden entwickeln sich nach und nach und die Autorin lässt der Beziehung Zeit, sich zu entwickeln.
Als Tipp….lasst euch besser kein Pferd schenken…man weiß nie, was das für Konsequenzen haben kann.


Für mich ein spannender, packender Zeitreiseroman, in der es eine tolle Mischung aus historische Elementen, Fantasy und Liebe gibt.

Deshalb gibt es von mir 5 Sterne  und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 02.03.2020

Ein toller Auftakt in eine Fantasy-Reihe

Die weiße Magd
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Die Magie der dreizehn Farben, Band 1
"Die weiße Magd"
von Jeanette Peters

Die meisten Menschen in Dimog, dem größten Herrschaftsgebiet des Landes, beherrschen Magie, die sich in unterschiedlichen ...


Die Magie der dreizehn Farben, Band 1
"Die weiße Magd"
von Jeanette Peters

Die meisten Menschen in Dimog, dem größten Herrschaftsgebiet des Landes, beherrschen Magie, die sich in unterschiedlichen Farben zeigt.
Je tiefer und dunkler die Farbe ist, desto größer ist die Macht des Magiers.
Die Magiefarbe der grausame Herrscherin Evanora ist türkis und auch wenn es Magier gibt, die eine dunklere Farbe beherrschten, hat es bisher niemand geschafft, sie vom Thron zu stürzen.
Sollte ihr wirklich jemand gefährlich werden, schützt sie sich, indem sie einen Angehörigen als Pfand an den Hof holt.
Die Eltern der jungen Tara gehörten zu einer Widerstandsgruppe, die Evanora stürzen wollte und sind dabei getötet worden. Nun wächst sie bei ihrer Großmutter Salina auf, die eine mächtige Zauberin ist und die blaue Magie beherrscht.
Da diese der Herrscherin gefährlich werden könnte, wird Tara als Unterpfand an den Hof von Evanora geholt, denn sie selbst beherrscht nur die weiße und damit die schwächste Form der Magie.
Am Hof lernt sie Jorah kennen und freundet sich mit ihm an.
Tara ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie bald die tiefsten Abgründe von Evanoras Grausamkeit kennenlernen wird.

Ich kenne den Schreibstil von Jeanette Peters bereits von anderen Büchern und mittlerweile ist er mir sehr vertraut. Sie begeistert mich jedes Mal aufs neue mit ihrem sehr flüssigen, leichten und bildhaften Stil.
Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen Tara und Jorah. Beide sind als Unterpfand an den Hof der Herrscherin Evanora gekommen.
Die Autorin hat mit den Beiden großartige Charaktere geschaffen.
Sie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Tara ist eine starke junge Frau, auch wenn sie sich das zu Beginn selbst nicht eingestehen will und Jorah ist ein sehr mutiger junger Mann, der sich eintauschen lässt um seine Mutter aus der Hand der grausamen Herrscherin zu befreien.
Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht von Tara, Jorah und einigen anderen Propagonisten und so lässt Jeanette uns als Leser immer wieder aus verschiedenen Seiten in die Gefühls- und Gedankenwelt der Charaktere eintauchen.
Sie hat alle Figuren sehr authentisch und lebendig beschrieben und mich mit ihrer sehr gut durchdachten und spannungsreichen Handlung völlig überzeugen können.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Karte und die Erklärungen der Bezeichnungen und Rangfolgen zu Beginn des Buches.

Für mich ist "Die weiße Magd" ein toller Auftakt der Fantasyreihe von Jeanette Peters und eine Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat.
Mit dem Cliffhanger kann ich gut leben und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.
Ich kann sie allen Fantasy-Fans nur wärmstens ans Herz legen und vergebe 5 Sterne.


dieweißemagd

diemagiederdreizehnfarben #jeanettepeters

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