Der New-Adult-Roman „Counting Days“ von Steffi Kuhlmann hat mich durch die emotionale und wundervolle Geschichte überzeugt.
Im Mittelpunkt stehen Dalia und Alex, die sich nach drei Jahren Funkstille wieder ...
Der New-Adult-Roman „Counting Days“ von Steffi Kuhlmann hat mich durch die emotionale und wundervolle Geschichte überzeugt.
Im Mittelpunkt stehen Dalia und Alex, die sich nach drei Jahren Funkstille wieder begegnen, und beide mit vielen Problemen zu kämpfen haben. Die Spannung entsteht durch den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und lässt die Geschichte dadruch sehr lebendig werden.
Besonders gelungen ist die authentische Darstellung der Charaktere. Dalia wirkt stark, aber zugleich verletzlich. Alex hingegen wird als gebrochene, verantwortungsbewusste Person dargestellt und beide Figuren wirken dadurch sehr nahbar. Themen wie mentale Gesundheit, toxische Familienstrukturen und Selbstfindung geben dem Roman eine sehr spannende Tiefe und es entsteht eine angenehme Mischung Witz und Schmerz.
Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß, das Buch zu lesen. Wenn man Second-Chance-Romance mag, dann ist man bei diesem Buch genau richtig. Es wirkt sehr authentisch, da sich die Liebe der beiden nach und nach entwickelt, was das Lesen sehr angenehm gestaltet.
In dem Roman "Luánta" geht es um ein Mädchen was bei einer Bergwanderung mit ihrer Familie einem Pfeifen hinterherläuft. Dabei entfernt sie sich von ihrer Familie und entdeckt dafür die " Unselbe Welt ...
In dem Roman "Luánta" geht es um ein Mädchen was bei einer Bergwanderung mit ihrer Familie einem Pfeifen hinterherläuft. Dabei entfernt sie sich von ihrer Familie und entdeckt dafür die " Unselbe Welt " wo sie die Königin ist. Sie lernt diese magische Welt kennen und erlebt spannende Abenteuer.
Mir hat der Roman so mittelmäßig gefallen. Am Anfang fiel es mir schwer mich zum Lesen aufzuraffen. Die Geschichte war nicht fesselnd. Das wurde ein bisschen besser mit den Seiten. Die Welt, die Albrecht Selge da erschafft ist bezaubernd, hat es aber nicht geschafft mich komplett zu überzeugen. Das gewisse Etwas hat gefehlt, wenn Sie wissen, was ich meine. Der Schreibstil war auch nicht so meins. Geschmackssache, aber für mich gewöhnungsbedürftig. Besonders da die Figuren Wörter wie "Alter", "Bruder" und "Digger" ständig gesagt haben. Das war in dem Zusammenhang, aIso in so einer Fantasygeschichte einfach unpassend. Klar bei Fantasy ist alles erlaubt, aber hier war es leider nicht passend oder lustig. Die Beschreibungen oder Erklärungen waren oft etwas detailliert und verwirrend, und man musste aufpassen, um bei der Sache zu bleiben.
Um aber nochmal zum Schönen zurückzukommen: Ich glaube Albrecht Selge hat ein großes Herz für Fantasy und wirklich eine vielfältige und facettenreiche fantastische Welt geschaffen. Auch das Cover finde ich super gelungen. Im Buch
findet man viele Sachen davon wieder. Es mach neugierig und lässt gleich auf einen Fantasyroman schließen.
Was ich auch interessant fand, war, dass es in den Alpen gespielt hat. Jetzt habe ich ein ganz anderes Bild im Kopf, wenn ich an die Alpen denke, und frage mich: Vielleicht liegt dort wirklich irgendwo eine Unselbe Welt versteckt, wer weiß ;) Nein, aber ohne Scherz, es war wirklich schön wie der Autor die Tiere und Pflanzen miteinbezogen hat und was er daraus gemacht hat.
Insgesamt gebe ich drei Sterne, weil es mich wie gesagt nicht 100%ig überzeugt hat, aber doch ein lesenswertes Buch ist. Empfehlen würde ich es allerdings nur denen, die Fantasy wirklich lieben!
In dem Thriller „Violas Versteck“ geht es um den Ermittler Tom Babylon, der plötzlich in einem Krankenhaus in London aufwacht und nicht mehr weiß, wie er von Berlin dorthin gekommmen ist. Nach und nach ...
In dem Thriller „Violas Versteck“ geht es um den Ermittler Tom Babylon, der plötzlich in einem Krankenhaus in London aufwacht und nicht mehr weiß, wie er von Berlin dorthin gekommmen ist. Nach und nach merkt er, wie sein Leben in dieser, von ihm vergessenen Zeit, zerstört wurde. Nur eins hat er noch: Den inneren Drang, seine seit 23 Jahren verschwundene und für tot erklärte Schwester zu finden. Tom hat niemals daran geglaubt, dass sie damals wirklich ertrunken ist. Gemeinsam mit der geheimnisvollen und attraktiven Ärztin Dr. Harris führt er seine Suche weiter.
Ich fand diesen Thriller grandios. Er hat gute 600 Seiten, sonst hätte ich ihn an einem Stück gelesen. Aber gerade durch diese Länge, kommt der Leser immer mehr in die Geschichte rein und erfährt immer mehr darüber, was damals passiert ist, wie alles zusammen hängt. Und am Ende gibt es einen Punkt, wo dann plötzlich alles klar wird und alles Sinn macht, sich auflöst. Tolles Ende. Ein wirklich gutes Finale mit Hochspannung und Auflösung. Hat mir richtig gut gefallen. Aber bis dahinist es ein Puzzle und der Leser bekommt nach und nach die Puzzlestückchen zu Gesicht. So ist ein guter Thriller für mich aufgebaut. Nun ist diese Geschichte um Viola aber sehr kompliziert und an manchen Stellen ist es mir etwas schwer gefallen, mitzukommen und zu verstehen. Aber das wird alles immer klarer und verständlicher je weiter man liest.
Was mich ein bisschen wahnsinnig gemacht hat, waren die Perspektivwechsel. Immer abwechselnd wird aus der Sicht von Tom, in London, erzählt, und von seiner ehemaligen Kollegin Sita, die in Süddeutschland in eine brenzlige Situation gerät. Und immer wenn es richtig spannend wurde, ...
...war stopp.
Nächstes Kapitel. Dann muss man erstmal wieder umschalten, überlegen, was ist hier als letztes passiert, achso ja, natürlich, ok, jetzt kann es weitergehen. Das war echt ein bisschen schwierig für mich. Man war total drin und dann passiert irgendwas, es ist richtig spannend, und dann Abbruch. Allerdings wird so auch der Leser geweckt und motiviert, weiterzulesen.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, denn er war nicht auffallend oder nervig, sondern schön ruhig und unauffällig. So dass man sich darin fallen lassen konnte und sich ganz auf das Geschehen konzentrieren konnte. Er hat sehr gut zu Tom und Sita gepasst. Marc Raabe hat die Ermittler-Position perfekt eingenommen und so auch geschrieben. Das fand ich klasse.
Das Buch Teil einer Reihe. Ich habe die anderen noch nicht gelesen, konnte dem Inhalt aber trotzdem gut folgen. Obwohl ich mir vorstellen kann, mit Hintergrundwissen ist es einfacher, bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Ich finde, man kann es auch so lesen, allerdings würde ich nun, da ich es gelesen habe, eher empfehlen, mit Band eins anzufangen. Denn das Buch ist so fesselnd, spannend und toll, dass ich unbedingt noch mehr davon lesen möchte. Jetzt muss ich quasi rückwärts lesen, das ist ein bisschen schade.
Also Fazit: Ich gebe dem Buch in jedem Fall fünf Sterne, da es mich gefesselt hat und mitgenommen hat auf eine Reise, die so spannend war, dass ich echt traurig war als sie vorbei war. Auf jeden Fall kriegt es eine dicke Empfehlung von mir: Ein Muss für alle Krimi- und Thriller-Fans!
Das Buch von Greta Milan hat mich mit dem süßen Cover direkt angesprochen und neugierig gemacht. Zusätzlich gestaltet der tolle Farbschnitt es auch noch niedlicher und ansprechender. Ihr Schreibstil ist ...
Das Buch von Greta Milan hat mich mit dem süßen Cover direkt angesprochen und neugierig gemacht. Zusätzlich gestaltet der tolle Farbschnitt es auch noch niedlicher und ansprechender. Ihr Schreibstil ist fesselnd und lässt einen voll und ganz in die Geschichte der beiden eintauchen. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
In der Geschichte geht es um eine Veterinärmedizinerin, die über die Paarfindung von Pinguinen forscht und kurzzeitig mit auf die heiß begehrte Forschungsreise in die Antarktis fahren darf, um die Pinguine zu beobachten. Jedoch ist der Teamleiter ausgerechnet Beckett, den sie nicht leiden kann. Doch auf der Expedition lernt sie andere Seiten an ihm kennen und die beiden kommen sich näher.
Es werden viele verschiedene Themen behandelt, wie zum Beispiel Bindungsprobleme, Untreue und Liebe, die immer wieder geschickt mit der Forschung über Pinguine verbunden werden.
Die Story und das Setting macht das Buch zu einem sehr empfehlenswerten und perfekten Wohlfühlroman im Winter!
Stinknormal ist anders
Die Abenteuer des Super-Pupsboy
Inhalt:
In dem Buch geht es, um einen Jungen namens Paul, der mit seinem besten Freund Blümchen fast den ganzen Tag verbringt. Doch sie haben auch ...
Stinknormal ist anders
Die Abenteuer des Super-Pupsboy
Inhalt:
In dem Buch geht es, um einen Jungen namens Paul, der mit seinem besten Freund Blümchen fast den ganzen Tag verbringt. Doch sie haben auch Erzfeinde, nämlich eine Truppe Jungs mit dem schönen Alex als Anführer. Paul darf allerdings nicht alles essen, weil es ihm seine Eltern verboten haben. Als er dann eines Tages mit Blümchen, der eigentlich Pascal heißt, am Esstisch von Tante Marlies gesessen hat, sagte Blümchen das Wort „Marzipan“. Doch da war es schon zu spät und Paul aß ein großes Stück. Und da passierte es Paul musste pupsen und komischerweise fielen Blümchen und Tante Marlies direkt in den Schlaf. Mit diesem Furz startet ein großes „wissenschaftliches“ Projekt, wie es Blümchen zu nennen pflegt, indem ein Furz sogar ein Menschenleben rettet.
Meinung:
Ich mochte das Buch sehr. Und zwar aus verschiedenen Gründen: Zuerst einmal gefiel mir das Cover sehr gut und als ich dann das Buch las, wusste ich genau, warum es dieses Cover geworden ist. Der Schreibstil gefiel mir sehr, da er sehr verständlich und gut zu verstehen war.
Den Inhalt fand ich sehr gut, da er mit viel Witz, Spannung und Tiefgang geschrieben wurde.
Fazit:
Ich kann das Buch Jungen und Mädchen zwischen 8 und 11 Jahren sehr empfehlen. Es gibt auch noch ein extra Lesezeichen mit einem cleveren „Quiz“ dazu.
Von mir kriegt das Buch 5 Sterne.