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Veröffentlicht am 26.01.2026

Fundamente, Faszination, Folgerungen

Faszination frühe Christen
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Wie haben die ersten Christen denn überhaupt gelebt? Wer nach der abenteuerlichen Apostelgeschichte mehr darüber wissen möchte, dem sei dieses Buch von Roland Werner empfohlen.

Wer wissen möchte, wie ...

Wie haben die ersten Christen denn überhaupt gelebt? Wer nach der abenteuerlichen Apostelgeschichte mehr darüber wissen möchte, dem sei dieses Buch von Roland Werner empfohlen.

Wer wissen möchte, wie radikal anders, unaufhaltbar und revolutionär die ersten Christen damals gelebt haben, etwas, von dem die heutige Kirche so weit entfernt ist wie die Erde von der Sonne, dem sei dieses Buch empfohlen. Dann werden auch diese Begriffe, die heute so negativ belastend sind durch die werte Medienlandschaft wieder ins richtige Licht gerückt.

Roland Werner führt uns in diesem Buch in die Welt der ersten Christen, zeigt uns auf, wie radikal anders die Gläubigen damals lebten, sie waren noch auf dem Weg und lehnten alles ab, was der damalige Zeitgeist ihnen einzureden versuchte, wie die Verehrung der Götter oder des Kaisers, sie verweigerten sich die grausamen Veranstaltungen der Gladiatoren anzuschauen und zeichneten sich ganz besonders durch ihre für damalige Verhältnisse revolutionären sozialen Verantwortung für die Schwächsten aus. Immer wieder wird betont, dass jeder Mensch ob geboren oder ungeboren ein Ebenbild Gottes ist. Die Gemeinschaft der ersten Christen brach auch mit den damals gesellschaftlich anerkannten Normen, denn bei ihnen waren Männer, Frauen und Sklaven gleichberechtigt.

Sie führten einen Lebensstil, der einen hohen Preis hatte, denn sie ernteten dafür Verachtung, Verfolgung und erheblichen Widerstand. Etwas, dem sich bibeltreue Jesusnachfolger noch heute erfahren. Menschen, die für Jesus brennen, so wie die ersten Christen und nicht lau sind. Mich faszinierten während des Lesens ihr Mut, ihre Unbeirrtheit trotz Verfolgung. Sie haben ihre Werte nicht verraten und somit veränderten sie das Römische Reich über die Zeit von innen heraus.

Roland Werner geht der Strahlkraft der ersten Christen in seinem Buch nach und teilt es in drei Abschnitte ein. Als erstes beschreibt er das Fundament und wir können von sehr interessanten archäologischen und literarischen Zeugnissen lesen. Hier lesen wir auch Berichte von Nichtchristen, die den Wahrheitsgehalt der Bibel bezeugten.

Im zweiten Abschnitt geht es um die Faszination und die Herrschenden waren schon von den ersten Christen fasziniert, das lesen wir in vielen Zeugnissen, die die acht Säulen beschreiben, wie die Kraft der Botschaft, die Kraft der Gemeinschaft, die Kraft der Umkehr, die Kraft der Orientierung, die Kraft der Wahrheit, die Kraft des Zeugnisses, die Kraft der Barmherzigkeit und die Kraft der Hoffnung. Sehr bewegende Berichte, die es lohnt zu lesen.

Im dritten und letzten Abschnitt geht es um die Folgerungen für uns heute und der Autor bemüht das in den letzten Jahren so abgenutzte Wort andemie und da kam mir spontan der Gedanke, dass wir Christen heute sehr viel von der Strahlkraft der damaligen Jesusnachfolger verloren haben, denn so mutig wie sich die Menschen damals umeinander gekümmert haben in ihren Gemeinden, das konnte ich in den letzten Jahren nicht feststellen. Vielleicht wäre das Lesen dieses Buches sehr hilfreich um in kommenden vorausgesagten andemien eine wirkliche Strahlkraft zu entwickeln, sich wieder ganz auf Jesus zu konzentrieren und nicht dem Zeitgeist zu folgen.

Sehr lesenswert!

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Höre nie auf Gott zu vertrauen

Der Schimmer von Weihnachten
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Wir befinden uns in New York im Jahr 1901. Es ist ein sehr kalter Winterabend im November und es weht ein eisiger Wind. Auf dem Weg nach Hause "findet" die jung verheiratete Adelaide einen kleinen pfiffigen ...

Wir befinden uns in New York im Jahr 1901. Es ist ein sehr kalter Winterabend im November und es weht ein eisiger Wind. Auf dem Weg nach Hause "findet" die jung verheiratete Adelaide einen kleinen pfiffigen Jungen namens Jack. Jack ist ein Waisenjunge, die Mutter gestorben und der Vater irgendwo auf hoher See, der aus dem Heim ausgerissen ist um seine kleine Schwester zu suchen. Adelaide nimmt ihn mit nach Hause zu sich und ihrem Mann Howard. Die jungen Leute sind frisch verheiratet und Adelaide hat, entgegen den Gepflogenheiten ihres gesellschaftlichen Standes, aus Liebe geheiratet und lebt mit ihrem Mann Howard, der als Anwalt arbeitet, in einem kleinen Stadthaus. Für Adelaide eine riesige Umstellung, denn sie hat von Haushalt einfach so gar keine Ahnung und jeder Handgriff bedeutet erstmal eine Herausforderung für sie.

Nachdem nun Jack in das Leben der jungen Eheleute gekommen ist, verändert sich sehr viel für die beiden. Mit vereinten Kräften versuchen sie das Geheimnis seiner Herkunft und der verschwundenen Schwester zu lüften und werden von Jack, der ein ziemlich kluges und eigenwilliges Köpfchen hat, oftmals an ihre Grenzen gebracht. Die Suche bedeutet auch eine große finanzielle Herausforderung, besonders für Howard, der unbedingt alleine für seine Frau und sich sorgen will. Die Zeit verrinnt unaufhaltsam und für Jacks kleine Schwester wird es in der großen Stadt immer gefährlicher.

Werden sie es schaffen bis Weihnachten Jacks kleine Schwester zu finden und auch den Verbleib seines Vaters zu klären? Die kommende Adventszeit ist nicht leicht für Adelaide und Howard, sie werden in ihrem Glauben an Gott geprüft und es einfach schön zu lesen, wie sie im Vertrauen zu Gott und zueinander wachsen. Wir erleben die Adventswochen, die wunderschön aufgeteilt sind in deren Bedeutung Hoffnung, Liebe, Freude und Frieden, immer passend mit einem Bibelvers untermalt und erleben was es wirklich heißt Weihnachten zu feiern und sich zu freuen. Mir hat diese feine und sensible Geschichte dieser wunderbaren Autorin wieder sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 22.01.2026

Vergebung macht frei

Die zweifelhafte Miss DeLancey
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Wir befinden uns in Brighton/England im Jahr 1815, Die junge und schöne Clara DeLancey kann jedoch der einzigartigen Landschaft des Küstenortes Brighton nicht viel abgewinnen. Zutiefst verletzt und beschämt ...

Wir befinden uns in Brighton/England im Jahr 1815, Die junge und schöne Clara DeLancey kann jedoch der einzigartigen Landschaft des Küstenortes Brighton nicht viel abgewinnen. Zutiefst verletzt und beschämt verbringt sie ihre Tage und Nächte wie ihre Mutter auf ihrem Zimmer oder wie in dieser einen Nacht flieht sie auf die Klippen in der Dunkelheit, nicht für einen kleinen Abendspaziergang, sondern voller Verzweiflung und dunkelster Gedanken. Bevor sie jedoch etwas davon umsetzen kann, wird sie von einem jungen Mann gerettet, Benjamin Kemsley, auch er kann in der Nacht oft nicht schlafen aufgrund gewisser Geschehnisse in der Vergangenheit und befindet sich aufgrund eines Impulses von Gott auf den Klippen. Im letzten Moment rettet er die junge Frau vor dem Abgrund ohne ihr Gesicht zu erkennen und Clara ist das nur recht so, doch diese Begegnung wird für die jungen Leute sehr viel verändern.

Clara ist in einer adeligen und wohlsituierten Familie der höheren Gesellschaft aufgewachsen und wie es damals in der Regency-Zeit üblich war, galt das ganze Bestreben der Familie ihre Tochter gut zu verheiraten, möglichst in standesgemäße Familie, alles andere wäre indiskutabel. Clara ist sehr schön und der Leser erfährt in Rückblicken mehr und mehr von dem großen Skandal, der ihre Familie aufs Äußerste erschüttert hat und all ihr Hoffnungen auf eine Ehe mit Lord Hawksbury zunichte machte. Nachdem sie zum Gespött der höheren Gesellschaft wurde, was Clara lange Zeit weder begriffen noch in angemessener Form verarbeiten konnte, führt Gott ihre Wege auf geheimnisvolle Weise. Sie macht in der örtlichen Bibliothek die Bekanntschaft von Matilda und Tessa. Matilda ist die Frau des örtlichen Pastors mit einem klaren und weitem Herzen, natürlich weit unter Stand, doch durch sie bekommt Clara wieder nach und nach eine Beziehung zu sich selbst, zu Gott und zu anderen Menschen und sie erkennt, in welch eigensüchtiger und oberflächlicher Blase sie lebte. Langsam beginnt der Panzer um ihr Herz zu bröckeln und sie beginnt zu glauben, dass Gott doch noch ein Leben für sie bereit hält, bis sie mit Schrecken feststellt, dass Benjamin, Matildas und Tessas Bruder, der Mann ist, der sie auf den Klippen gerettet hat.....

Benjamin Kemsley war ein hochrangiger Kapitän im Dienste seiner Majestät, bis ihm nach einem tragischen Unfall mit Todesfolge sein Titel aberkannt wurde. Seitdem lebt er bei seiner Schwester im Haushalt, an Körper und Seele verletzt und dennoch immer noch mit genügend Gottvertrauen ausgestattet und weiß nicht, wie sein Leben nun weitergehen soll. Die höhere Gesellschaft schmückt sich gern mit dem gutaussehenden ehemaligen Kapitän und seiner Geschichte, er wird als Held verehrt, doch wahrer Zugang zu der Gesellschaft bleibt ihm aufgrund seines niederen Standes verwehrt. Die gilt nur seinem ältesten Bruder, der nach dem Tod des Vaters der Titel des Baronets verliehen wurde und der sich so völlig unterscheidet von den drei herzlich zugewandten Geschwistern.

Natürlich begegnen sich Clara und Benjamin und während Clara sich trotz der wachsenden Zuneigung zu dem aufrichtigen jungen Mann vor allem darauf bedacht ist, dass er sie ja nicht erkennt und mit ihrem Herzen noch sehr in der Vergangenheit gefangen ist sucht Benjamin vorsichtig Kontakt zu ihr, wohlwissend, dass sie einen viel höheren Stand einnimmt als er und für ihn somit unerreichbar ist. Doch Gottes Pläne unterscheiden sich doch von den Plänen der damaligen Gesellschaft, wie auch heute und wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht...

Carolyn Miller hat einen ganz besonderen Regency-Roman geschrieben, der auf wunderbare und tiefschichtige Weise die Charaktere der Protagonisten beschreibt, die strengen und unbarmherzigen gesellschaftlichen Normen und vor allem deren Oberflächlichkeit sowie auch den Glauben an Gott, die Kraft der Vergebung, die einen wirklichen Neuanfang in der Liebe schenken kann. Sehr gut hat mir gefallen, dass sie wahre historische Ereignisse nimmt und darum eine Geschichte entwickelt, die sich genauso hätte zutragen können. Für mich war es das zweite Buch der Autorin und es wird auf jeden Fall nicht das letzte gewesen sein.

Sehr lesenswert für alle Jane Austen Leser:)

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Judenverfolgung im Mittelalter

Hiobs Tochter
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Wir befinden uns in Deggenfeld im Jahr 1338 und begegnen Miriam, eine junge jüdische Frau und eine sehr begabte Medica. Miriam kehrt nach vielen Jahren in Italien wieder in ihre Heimatstadt zu ihren Großeltern ...

Wir befinden uns in Deggenfeld im Jahr 1338 und begegnen Miriam, eine junge jüdische Frau und eine sehr begabte Medica. Miriam kehrt nach vielen Jahren in Italien wieder in ihre Heimatstadt zu ihren Großeltern und ihrer Tochter Rebecca zurück. Es hatte ganz bestimmte Gründe, dass sie so lange fort von zuhause war und der Leser erfährt es nach und nach. Jedoch kaum zuhause angekommen, muss sie mit Schrecken feststellen, wie sehr sich ihre Heimatstadt verändert hat. Nicht nur, dass ihre Tochter Rebecca, ein kleiner Wildfang, aus mysteriösen Gründen spurlos verschwunden ist und ihre geliebten Großeltern merklich älter geworden sind. Es liegt eine unheilvolle Spannung über der Stadt und weiten Teilen des Landes und die jüdische Bevölkerung ist sich ihres Lebens zunehmend unsicher und fühlt sich zurecht mehr und mehr bedroht.

Auf der Suche nach ihrer Tochter gerät Miriam immer tiefer in eine geheimnisvolle und lebensgefährliche Verschwörung. Klug wie sie ist, kann sie einzelne Puzzleteile zusammenlegen, doch es fehlen ihr immer noch entscheidende Hinweise. Die Zeit, sie zu finden wird zunehmend knapper, denn die in mächtigen Kreisen sitzenden Verschwörer sind mehr als bestrebt die jüdische Gemeinde komplett auszulöschen. Dabei bedienen sie sich abstruser religiöser Verschwörungen, die überhaupt keinen Sinn ergeben, doch sie verstehen es so geschickt, die Einwohner Deggenfelds mit falscher Propaganda zu manipulieren, falsche Zeugen zu berufen und dabei geschickt ihre eigenen habgierigen Gründe zu verschleiern. Parallelen zu heute sind rein zufällig.

Mehr als einmal kann sich Miriam und wie wir erfahren dürfen auch Rebecca den Schlingen der Mörder entziehen, doch letztendlich ziehen sie sich immer mehr zu und es wächst die Verzweiflung als auch der Wille zum Überleben. Nachdem Miriam das Geheimnis ihrer Geburt erfahren hat, ist sie entschlossen ihre Familie in Sicherheit zu bringen, doch für viele Juden ist es schon zu spät.....

Peter Orontes hat einen sehr spannenden, bildgewaltigen und brutalen Roman zur Judenverfolgung im mittelalterlichen Deutschland geschrieben, dabei sehr gut recherchiert, so dass sich der Leser von der Geschichte her ein gutes Bild machen kann. Die Fratze des Antisemitismus hat sich bis heute nicht verändert, das wissen wir seit spätestens seit der dunkelsten Zeit in Deutschland und dem 7. Oktober. Es ist wichtig die Geschichte zu kennen, Erinnerungen wach zu halten um in der Gegenwart und in der Zukunft anders handeln zu können. Auch heute fühlen sich jüdische Menschen auf Deutschlands Straßen nicht mehr sicher und ich kann diese Geschichte nur empfehlen, um das Bewusstsein, dass sich alles wiederholt, zu schärfen und zu handeln.

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Verschüttete Erinnerungen

Der Engelsbaum
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Wir befinden uns in Wales im Jahr 1985. Im Herrenhaus Marchmont wird Weihnachten gefeiert und es findet sich die ganze Familie ein, die, die noch leben und die, die in den Erinnerungen noch lebendig sind. ...

Wir befinden uns in Wales im Jahr 1985. Im Herrenhaus Marchmont wird Weihnachten gefeiert und es findet sich die ganze Familie ein, die, die noch leben und die, die in den Erinnerungen noch lebendig sind. Greta kommt nach sehr vielen Jahren wieder an den Ort, der ihr einst Zuflucht und Verhängnis wurde, doch das weiß nur der Leser, denn Greta hat keine Erinnerungen mehr an das, was vor vielen Jahren passiert ist. Ihr langjähriger Freund David, Besitzer von Marchmont, hat sie nach langen Jahren endlich überzeugen können doch mal wieder mitzukommen...

Greta unternimmt Spaziergänge durch das Herrenhaus, dass ihr vor vielen Jahren Heimat geworden ist, so wurde es ihr erzählt und durch die wunderbar verschneite Landschaft und den Wald rundherum. Dabei stößt sie auf einen verwitterten Grabstein, dessen Inschrift ihr klar macht, dass dort ein kleiner Junge begraben wurde. Nun beginnen die Erinnerungen und Ereignisse nach und nach ans Licht zu kommen, denn Greta ist sofort klar, dass es ihr Sohn war, der dort begraben ist. Der Kokon des Vergessens wurde aufgebrochen und die Wahrheiten, die nun ans Licht kommen, fordern von Greta alles was sie an Kraft und Mut aufbringen kann, denn Wahrheit hat die Eigenschaft, nicht immer schön zu sein, doch wer sich ihr nicht stellt, hat keine Aussicht auf wahren inneren Frieden in der Gegenwart und Hoffnung auf eine Zukunft. In diesem Prozess steht ihr langjähriger Freund David hilfreich zur Seite.

Es ist mein erstes Buch von Lucinda Riley und sie versteht es sehr gut eine Familiengeschichte mit den verschiedenen Charakteren so bildhaft und lebendig zu schildern, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Der Leser wird mit den auftauchenden Erinnerungen von Greta auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mitgenommen, die nicht nur für die Protagonistin erschreckend und schockierend sind. Vor allem erlebt sie, dass trotz sehr viel Schlechtem das Gute nicht zu zerstören ist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich mit der jungen Greta so meine Schwierigkeiten hatte, wurde sie mir mit zunehmendem Alter sympathischer. Zu meinen Lieblingsfiguren gehören auf jeden Fall L.J., Davids Mutter und Ava, Gretas Enkelin, doch das darf jeder Leser für sich selbst herausfinden.

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