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Veröffentlicht am 25.02.2026

Das Leben beantwortet dir nicht jede Frage

Der Garten meiner Großmutter
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"Im Leben passen nicht immer alle Puzzleteile hübsch zusammen. Und denk dran, du brauchst nicht alle Antworten."

Dieser kluge Spruch seiner amerikanischen Großmutter versteht der junge Emile erst nach ...

"Im Leben passen nicht immer alle Puzzleteile hübsch zusammen. Und denk dran, du brauchst nicht alle Antworten."

Dieser kluge Spruch seiner amerikanischen Großmutter versteht der junge Emile erst nach sehr langer Zeit. Nachdem der dreizehnjährige Emile mit seiner Mutter Janie Hals über Kopf das elterliche Gut väterlicherseits in der Nähe von Lyon in Frankreich verlassen musste um nach Amerika zu fliehen, hat sich die vormals heile Welt des Jungen auf den Kopf gestellt. Mutter und Sohn finden Aufnahme bei Großmutter Bridgeman in der Nähe von Atlanta im Bundesstaat Georgia. Dem traurigen Jungen fällt es schwer, sich in diese neue Welt, neue Sprache, neues Essen, neue Gepflogenheiten, die so gar nichts mit seinem geliebten Frankreich zu tun haben, einzuleben. In der Schule wird er sehr oft wegen seines Akzents gehänselt und ganz langsam freundet er sich mit Eternity an, seiner stacheligen Klassenkameradin, die genauso ein Außenseiterdasein führt wie Emile.

Für Emile ist seine amerikanische Großmutter ein wahrer Ruhepol und genau so auch ihr Garten, in den sie den traurigen Jungen oft mitnimmt und ihm wichtige Lektionen über das Leben lehrt, ganz sanft und natürlich. Das hilft dem Jungen, genau wie die Erinnerung an seinen Vater Jean-Baptiste, der in Frankreich bei der Resistance aktiv war und als verschollen gilt. Jean-Baptiste hat dem Jungen eine Reihe von Gegenständen hinterlassen, die für Emile ein Rätsel darstellen und an denen er sich festhält und seinen Vater zum Helden stilisiert. Diese Entwicklung erweist sich als nicht gerade förderlich für die Beziehung mit seiner Mutter, die viele Jahre sehr angespannt bleibt. Ebenso angespannt ist aus bestimmten Gründen auch die Beziehung von Janie zu ihrer Mutter und aus ganz persönlichen Gründen waren gerade diese Passagen für mich sehr wertvoll und heilsam.

"Ich habe tief in mir an der Hoffnung festgehalten. Du weißt, was für eine Hoffnung ich meine, oder? Wenn man nicht zweifelt, obwohl man etwas noch nicht sieht. Diese Hoffnung habe ich nicht losgelassen."

"Ich beschloss also, ihr trotz aller Wunden der Vergangenheit Liebe zu zeigen."

Elizabeth Musser hat einen ganz besonders wertvollen Roman über Vergebung, Versöhnung und Neuanfang geschrieben. Sehr kunstvoll und tiefgründig versteht sie es eine Familiengeschichte in die historische Geschichte einzubinden und die Entwicklungen dieser Zeit auf beiden Kontinenten zu beschreiben. Es war sehr spannend über die Entwicklung der Resistance in Frankreich zu lesen, ganz besonders in Lyon wo der Schlächter Klaus Barbie sein Unrechtsregime genoss auszuführen. Diese ineinander verschlungenen Vorkommnisse lösen sich im letzten Teil des Buches auf und das ist einfach so gut beschrieben. Ganz besonders hat mir die Entwicklung von Großmutter Bridgeman in Atlanta gefallen aus ganz bestimmten Gründen sowie auch die von Mamie Madeleine, dem französischen Pendant. Der christliche Glaube an einen guten Gott nimmt einen großen Stellenwert ein und das, obwohl am Ende nicht alles so gut ist, wie es sich der Leser vorstellt, doch auch da zeigt sich dass Gott immer andere Pläne hat als der Mensch.

Diese Geschichte war für mich ein absolutes Highlight und ich liebe die Geschichten dieser wunderbaren Autorin.

Absolut lesenswert

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier in dunkelster Zeit

Winterpferde
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Wir befinden uns im Jahr 1941 in Askania-Nowa, einem Naturreservat in der Ukraine. Es ist ein eisiger Winter und zudem herrscht auch noch Krieg. Für die Menschen und die Tiere geht es um das Überleben. ...

Wir befinden uns im Jahr 1941 in Askania-Nowa, einem Naturreservat in der Ukraine. Es ist ein eisiger Winter und zudem herrscht auch noch Krieg. Für die Menschen und die Tiere geht es um das Überleben. Einst wurde das Naturreservat von einem deutschen Baron angelegt um den bedrohten und wilden Przewalski-Pferden eine Heimat zu geben, in der sie leben können. Ein alter Tierwärter namens Max, der noch unter dem Sohn des Barons gearbeitet hat und der deutschen Sprache mächtig ist, versorgt die Tiere mit Hilfe seines alten Wolfhundes Taras. Doch der Krieg tobt und die Deutschen dringen immer mehr in den östlichen Lebensraum ein und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Schließlich kommen sie auch nach Askania-Nowa....

In den Weiten des Naturreservates landet auch Kalinka, ein jüdisches14-jähriges Mädchen auf der Flucht vor den Nazis. Ihre Familie wurde von den Deutschen ermordet und nur sie konnte fliehen. Kalinka trifft auf eine Herde von Przewalski-Pferden, die bekannt sind für ihre Wildheit, doch wie durch ein Wunder nehmen die Tiere sie in ihre Herde auf und lassen zu, dass Kalinka in ihrer Nähe bleiben darf und sich an ihnen wärmen darf. Die Truppen der Deutschen werden von der SS angeführt, die den Auftrag haben, nicht nur die Menschen zu ermorden, die nicht ihrer kranken Rassenlehre entsprechen, sondern auch die Tiere und dazu gehören auch die Przewalski-Pferde. Sie erschießen fast alle Pferde und Kalinka kann mit großer Mühe mit dem Hengst Temüdschin und der Stute Börte fliehen...

Nun kommen wir zu Max, er harrt weiter im Naturreservat in seiner Hütte aus, konnte zwar die Herde nicht beschützen, jedoch bietet er Kalinka und den beiden Pferden Unterschlupf und es geht dem Leser wirklich zu Herzen, wie sich die Freundschaft zwischen dem einsamen alten Mann und dem traumatisierten jungen Mädchen entwickelt. Max ist erstaunt welch innige Beziehung Kalinka zu den Pferden pflegt. Doch die Tage der Ruhe gehen viel zu schnell vorbei, die Deutschen kommen und Kalinka sieht sich gezwungen mit den beiden Pferden in Richtung der russischen Front zu fliehen und Max, der in dem deutschen Hauptmann Grenzmann zuerst einen Pferdefreund vermutet, bis er ernüchtert erkennt welche unbarmherzigen Ziele der SS-Offizier verfolgt, gibt Kalinka und den Pferden seinen alten Wolfshund Taras zum Schutz mit.

Nun beginnt eine abenteuerliche Flucht über die weite weiße Steppe der Ukraine und die Verfolger können im weißen Schnee sehr gut ihre Spuren erkennen.....

Philipp Kerr hat einen faszinierenden und tiefgehenden Jugendroman geschrieben über eine der dunkelsten Zeiten in Europa, über das was wirklich zählt im Leben, über tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Die Charaktere der menschlichen und tierischen Protagonisten sind wunderbar lebendig, bildhaft und tiefgehend geschildert. Mir haben der alte Max, eigentlich Maxim, gut gefallen, der immer wieder betont, es gibt auf beiden Seiten gute und schlechte Menschen, eine Differenzierung, die heute den wenigsten Menschen mehr gelingt. Auch Kalinka, die manchmal abgeklärt erwachsen und dann wieder kindlich wirkt, was nicht verwundert, wenn man ihre traumatischen Erlebnisse berücksichtigt. Für viele Kinder und Jugendliche war im Krieg von einem Tag zum anderen ihre Kind- und Jugendzeit beendet. Manchmal erscheint die Freundschaft zwischen Kalinka und den Pferden fast wie ein Märchen, doch mir hat diese Mischung von Geschichte und Fantasie sehr gut gefallen. Für mich war es ein ganz besonderer Roman, der sowohl für Jugendliche und Erwachsene gut zu lesen ist und wirklich zu Herzen geht und gerade heute wichtiger denn je ist.

Absolut lesenswert!

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Das Geheimnis der Rosen

Die Glücksfrauen – Das Geheimnis der Rosen
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"Egal wie schrecklich die Lebensumstände waren, man konnte immer etwas verändern."

Diesen Satz verinnerlichte Anni in einer lebensbedrohlichen und gefährlichen Lage. Im dritten Band der Trilogie der Glücksfrauen ...

"Egal wie schrecklich die Lebensumstände waren, man konnte immer etwas verändern."

Diesen Satz verinnerlichte Anni in einer lebensbedrohlichen und gefährlichen Lage. Im dritten Band der Trilogie der Glücksfrauen "Die Glücksfrauen - Das Geheimnis der Rosen" nimmt uns die Autorin mit auf die Reise von Anni, der dritten Freundin im Bunde und auf die Spurensuche von Wendy, ihrer Enkelin, die eines Tages unverhofften Besuch auf ihrer Rosenfarm in Tansania bekommt,

Wir befinden uns im Jahr 1938 in Deutschland. Die junge Anni Graf fühlt sich einsam, nachdem ihre besten Freundinnen Luise und Maria aus Deutschland geflohen sind, Luise hat versprochen in New York ein Cafe zu eröffnen, gemeinsam mit den Ersparnissen der beiden Freundinnen, und Maria, die jüdischer Abstammung ist, konnte in letzter Minute mit ihrer Familie aus Deutschland fliehen. Umso mehr Halt findet Anni in ihrem Verlobten Siegfried, der einen wichtigen Posten bei der Gestapo hat und dessen Versprechungen, er würde sie beschützen, sie weiterhin Glauben schenkt. Siegfried ermöglicht ihr sogar ihn bei Schreibarbeiten für seinen Arbeitgeber zu unterstützen, heimlich natürlich, und Anni blind und naiv vor Liebe glaubt ihm. Auch wenn sie sieht und spürt, dass es auf den Straßen in Berlin immer finsterer und brutaler wird, ist sie fest entschlossen ihrem Verlobten weiter zu glauben und zu vertrauen und wartet sehnsüchtig auf seinen Heiratsantrag. Sie wartet solange bis Siegfrieds Kollegen vor ihrer Tür stehen und nicht zu einem Freundschaftsbesuch gekommen sind....

Viele Jahre später reisen wir nach Tansania im Jahr 2024. Die beiden Enkelinnen von Luise und Maria, June und Sandra, die wir schon in den letzten beiden Bänden kennenlernen durften. June und Sandra haben die Spuren von Anni verfolgt um auch dieses letzte Geheimnis zu lüften damit sie ihr gemeinsames Erbe antreten können. Die Spur führt sie zu Wendy, Annis Enkelin, die mit viel Herzblut die geerbte Rosenfarm ihrer Großmutter führt. Wendy ahnt nichts von dem geheimnisvollen und gefährlichen Leben, das Anni führte, denn Anni hat weder ihrer Tochter noch ihrer Enkelin davon erzählt. Der Besuch von June und Sandra kommt Wendy gerade recht, hat sie doch gerade eine sehr schmerzhafte Trennung erlebt und fragt sich ob sie überhaupt noch einmal einem Mann vertrauen kann. Der junge und engagierte Arzt Kito, den sie einstellt um die Arbeiterinnen auf ihrer Farm gut zu betreuen, zieht jedoch sanft an diesem Zipfel ihres Herzens, der sich nach Beziehung sehnt. Kito hilft den drei jungen Frauen auf ihrer Spurensuche und stellt einen Kontakt zu einer alten Massai-Frau her, die Anni noch kannte und was dann ans Licht kommt, lässt den jungen Frauen das Blut in den Adern gefrieren...

Mit diesem dritten Teil hat die Autorin noch einmal eine wirklich spannende Geschichte geschrieben, wie immer sehr gut recherchiert, die Charaktere auf eine sehr bildhafte und authentische Art geschildert und sehr eindrücklich dargestellt, was Menschen damals erwartet hat, wenn sie in die Fänge der Gestapo gelangten, wie das Leben für "kriminell" Verurteilte im Konzentrationslager war und wie gefährlich und mutig sich damals Frauen in der Spionage engagierten.

Sehr lesenswert!

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Eine Frau findet ihren Weg

Unentdeckte Schönheit
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Wir befinden uns in Nashville/Tennessee im Jahr 1868. Die junge Eleanor Braddock hat durch den Bürgerkrieg viele Verluste zu beklagen, doch da sie eine pragmatische Frau ist, lässt sie sich davon nicht ...

Wir befinden uns in Nashville/Tennessee im Jahr 1868. Die junge Eleanor Braddock hat durch den Bürgerkrieg viele Verluste zu beklagen, doch da sie eine pragmatische Frau ist, lässt sie sich davon nicht unterkriegen. Im Bürgerkrieg hat sie als Krankenschwester an der Front gedient und mehr Leid gesehen als man sich vorstellen kann. Dennoch schöpft sie aus einer ganz bestimmten Situation Kraft und Mut ihren Weg weiterzugehen.

Eleanor ist mit knapp 30 Jahren noch unverheiratet, was zur damaligen Zeit sehr ungewöhnlich für Frauen eines bestimmten Standes ist, doch im Grunde stört sie das nicht. Nachdem ihr Vater jedoch an Demenz erkrankt, verändert sich die Situation für die junge Frau. Demenzkranke kommen damals in eine "Irrenanstalt" und es wird in der Gesellschaft nicht darüber gesprochen, da es als Schwäche und Makel gilt. Für Eleanor ist ein schwerer Schritt, auch dass sie nun bei ihrer sehr wohlhabenden Tante Adelicia Cheatham auf der Plantage Belmont nun einen Unterschlupf findet. Ihre tatkräftige Tante nimmt sich beherzt der jungen Eleanor an, doch anders als Eleanor es sich gedacht hat. Ihr Traum ein eigenes Restaurant zu eröffnen, für junge Frauen mit einem gewissen gesellschaftlichen Hintergrund, ein absolutes Desaster wird von ihrer Tante nicht akzeptiert, statt dessen hat sich Tante Adelicia auf die Fahne geschrieben einen passenden Ehemann für Eleanor zu finden, der sie auch mit diesem Makel als Frau nimmt.

Auf Belmont begegnen wir auch Markus Geoffrey, der für Tante Adelicia den Auftrag bekommen hat, die perfekte Rose in dem perfekten Rosa zu züchten, einem Mann, der außer seiner Liebe zur Botanik und Architektur auch noch andere Fähigkeiten und vor allem Geheimnisse hat. Es ist herrlich von den Begegnungen der beiden jungen Menschen zu lesen, die beide ein Geheimnis mit sich tragen, beide schon viel Schlimmes in ihrer Vergangenheit erlebten, beide nicht frei füreinander sind und sich dennoch mehr und mehr anziehend finden. Bei allem was Eleanor erlebt versucht sie den Weg zu finden, den Gott für sie geplant hat und auch für Markus, der Gott aus bestimmten Gründen hauptsächlich abwesend empfunden hat, verändert sich zunehmend die Blickrichtung.

Die Autorin nimmt uns auf eine ganz feine Art mit in diese damalige Zeit und in die Lebens- und Gedankenwelt der zu dieser Zeit lebenden Menschen. Wir erleben nicht nur eine sich sanft entwickelnde Liebesgeschichte, die nicht sein darf, sondern auch eine von der Krankheit Demenz geprägte schmerz- und trauervolle Vater-Tochter-Beziehung und was es damals für die Betroffenen und Angehörigen bedeutet hat. Für eine Frau war es damals egal ob wohlhabend oder arm sehr schwer ihren von ihr gewählten Weg zu gehen. Doch auch Markus kämpft darum sein Leben frei von familären und gesellschaftlichen Zwängen zu führen, auch mit entsprechenden Konsequenzen. Durch die Botanik-Kenntnisse von Markus darf der Leser auch noch mal die Mendelschen Gesetze auffrischen und bekommt einen Einblick mit welchen Schwierigkeiten die damalige Landwirtschaft zu kämpfen hatte.

Mir hat diese Geschichte, in der auch wahre historische Begebenheiten mit einfließen und der christliche Glaube und seine gelebten Werte ganz natürlich mit einfließen sehr gut gefallen und ich habe diese Lektüre genossen.

Absolut lesenswert!

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Zwei Hunde, zwei Geschichten

Zwei Hunde feiern Weihnachten
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In diesem wunderschönen Weihnachtsroman begegnen wir zwei goldigen Hunden, die ein Zuhause finden, passenderweise an Weihnachten und verschiedenen Menschen, die zusammengehören aber es noch nicht wahrhaben ...

In diesem wunderschönen Weihnachtsroman begegnen wir zwei goldigen Hunden, die ein Zuhause finden, passenderweise an Weihnachten und verschiedenen Menschen, die zusammengehören aber es noch nicht wahrhaben wollen. Dazu haben wir noch die bereits bekannten Weihnachtshelfer, die allzeit bereit sind in die Bresche zu springen und jeglichem liebesbedingten Notfall abzuhelfen.

In der ersten Geschichte haben wir es mit einer Zeitungsannonce zu tun, die von der Schwester von Julia und dem Freund von Daniel gestartet wird in Sachen, wir müssen doch jetzt mal schauen, dass wir die unter die Haube bekommen. Durch einen Stromausfall, diesmal von gewissen weihnachtlichen Helfern ausgelöst, landen die "Bewerbungsbriefe" im Briefkasten des jeweils anderen. Durch eine Tauschaktion der Briefe lernen sich Julia und Daniel kennen und der kleine Hund Nick ist mit von der Partie.

Die zweite Geschichte ist auch nicht ohne, denn was passiert wenn sich ein neunjähriger Junge zu Weihnachten einen Hund und einen Vater zu Weihnachten wünscht. Die Weihnachtshelfer machen sich mit Begeisterung an die Arbeit, doch Tessa ist nicht leicht zu knacken, denn sie hat eine gemeinsame Geschichte mit dem neuen Fußballtrainer ihres Sohnes Lukas, Nick, und sie möchte auf keinen Fall, dass er die Wahrheit erfährt. Doch die Weihnachtshelfer und der süße Hund Ruprecht sind da anderer Meinung.

Wieder zwei Geschichten, die einem die Advents- und Weihnachtszeit versüßen oder auch zwischendurch, denn es ist ja immer ein bisschen Weihnachten.

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