Hoffnungsvolles Ende der Trilogie
Die Melodie des AufbruchsEs handelt sich um den dritten Teil der Trilogie und um ein besseres Verständnis für die Personen und die Story zu bekommen, sollte man die Reihe in chronologischer Reihenfolge lesen. Es ist mittlerweile ...
Es handelt sich um den dritten Teil der Trilogie und um ein besseres Verständnis für die Personen und die Story zu bekommen, sollte man die Reihe in chronologischer Reihenfolge lesen. Es ist mittlerweile Herbst 1946 und die Bevölkerung leidet unter Hunger,so dass selbst in der Villa der Industriellenfamilie Hüffenberg beim Essen und Heizen gespart wird. In der Fabrik sieht es bei den Arbeitern noch wesentlich schlimmer aus, denn sie haben neben wenig Nahrung nichtmals ein Dach über dem Kopf. Da Kurts Vater bis jetzt nicht wieder benachrichtigt ist sein Werk zu leiten, liegt es im Moment in Kurts Händen, wobei der Vater ihn beobachten lässt. Emma wartet dagegen auf die Scheidung von ihrem Mann, denn Kurt und sie möchten heiraten. Doch Kurts Vater ist der Gedanke ein Dorn im Auge. Wie sich Emma als Sekretärin im Werk "schlägt" und wie sie sich ihre Menschheit bewahrt, und welche Steine ih,r aber auch Kurt, für eine gemeinsame Zukunft in den Weg gelegt werden, davon, und von der allgemeinen Lage der Bevölkerung, erzählt dieser Roman . Ich habe durch den wunderbaren und eindringlichen Schreibstil, der viel Recherchearbeit vermuten lässt, mich gut in die damalige Lage der Menschen hineinfühlen können. Wie in den beiden ersten Romanen auch spielte auch Musik als Lebenselixier von Emma und anderen Menschen eine Rolle.
Fünf Sterne!