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Veröffentlicht am 21.08.2025

Hardwired-verführt, Band 1

Hardwired - verführt
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Inhaltsangabe:

Erica Hathaway ist tough und klug. Sie musste früh lernen, was es bedeutet, auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie für ihr Internet-Startup einen Investor sucht, trifft sie auf Blake Landon. ...

Inhaltsangabe:

Erica Hathaway ist tough und klug. Sie musste früh lernen, was es bedeutet, auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie für ihr Internet-Startup einen Investor sucht, trifft sie auf Blake Landon. Blake ist sexy, mächtig und geheimnisvoll - und er schmettert ihre aufwändig vorbereitete Präsentation, ohne mit der Wimper zu zucken, als uninteressant ab. Erica ist außer sich vor Wut. Und doch fühlt sie sich auf magische Weise zu Blake hingezogen. Je mehr Erica über den Self-Made-Milliardär erfährt, desto deutlicher wird, dass er gute Gründe für seine Entscheidung hatte. Und obwohl sie spürt, dass sie besser die Finger von Blake lassen sollte, gibt sie sich ihrem Verlangen hin –

Buchdetails:
Erscheinungstermin 01.05.2016
Verlag LYX
Ausgabe Broschiert
ISBN 978-3736301245
Seitenanzahl 352 Seiten

Cover:
Das Cover ist ein echter Hingucker! Ich liebe gold/silber/rosé. Daher hatte mich das Buch direkt angesprochen. Ich habe jedoch gewartet und hatte glück, das es Hardwired bei Arvelle günstiger zu kaufen gab.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr schlicht und einfach gehalten. Er lässt sich super leicht und schnell lesen. Für meine Geschmack an einen stellen zu einfach gehalten… Viele Wiederholungen, wo ich mich frage „liegt es an der Übersetzung oder ist der Autorin nicht mehr eingefallen?“. Auch, z.B. die Sexszenen, waren überhaupt nicht gut ausgearbeitet und nicht gut geschrieben…. An vielen Stellen kamen kaum Emotionen rüber, sodass das Buch oft langweilig war…

Meinung:
Erica, unsere Protagonistin, ist mir von Anfang an nicht sonderlich Sympathisch. Sie erweckt den Eindruck, als hätte sie von all dem was sie da macht und versucht aufzubauen, keine Ahnung. Sie sagt einmal, dass sie stolz auf sich ist, was sie in so jungen Jahren schon geschafft hat…. Ehm… Ja. Was denn? Nach dem Studium, entwickelt sie mit Freunden eine Internetseite. Ihre Freundin ist total Mode Affin und der Freund total Technik Affin. Und Sie? Keins von beidem. Sie hat einfach so beschlossen, ob wohl ihr beides nicht liegt, so eine Seite zu erstellen. Das macht keinen sonderlich Erfahrenen und Erwachsenen Eindruck, eher das sie naiv ist und von tuten und blasen keine Ahnung hat… Sondern einfach nur irgendwie großes Geld machen will. Sie ist jung, wunderschön, gebildet (ja, wow, sie hat studiert..). Gaaanz durch Zufall lernt sie Blake kennen. Auch er natürlich die Perfektion wie sie im Buche steht (hahaha..). Muskelbepackt, gutaussehend, mega sexy, erfolgreich und reich. Bei einem Gespräch um Investoren zu finden für ihre super Seite, taucht Blake wieder auf und findet direkt Interesse an ihr. Und sie ist natürlich nicht abgeneigt, aber redet sich ein dass sie es ist und das auf gar keinen Fall etwas zwischen den beiden passieren darf…. Plötzlich wird sie auf ein Panel eingeladen, wo sie einspringen soll… Hmm, da hätte sie sich schon fragen sollen, wie das kommt. So erfolgreich und groß ist ihre Seite bis dahin gar nicht. Natürlich steckt Blake dahinter, der dieses Panel leitet. Wir sind nun auf Seite 70-80. Und was soll ich sagen? Danach landen die beiden natürlich im Bett. Wow. Nach 80 Seiten? Ich wusste gar nicht wie mir geschieht, wobei die Sexszene auch nicht wirklich prickelnd geschrieben ist. Die beiden kommen nicht mehr voneinander los. Er entwickelt so einen krassen Stalker- und Beschützerinstinkt, dass er sogar dafür sorgt, dass sie in sein Haus zieht. Nutzt Ericas Not schamlos aus und sie merkt alles viel zu spät und lässt sich auf alles ein. Sie versucht erst tough zu sein, ist es aber null, weil sie doch immer sehr schnell nachgibt. Nach guten 150 Seiten ist sie schon so gut wie verliebt und er mimt den eifersüchtigen Platzhirsch. Natürlich dürfen wir auch nicht vergessen, dass einer der beiden eine schlechte Vergangenheit hatte. Dieses Mal ist es Erica, aber auch Blake ist nicht 100 sauber, aber eher selbstverschuldet. Blake hat selbstverständlich einen nicht weniger gutaussehenden Bruder. Allie, Ericas beste Freundin und Mitgründerin, verfällt diesem noch schneller, als Erica es bei Blake tut.
Sind denn alle Frauen so naiv? Ich kann nur aus meiner Sicht besprechen… aber ich würde nicht direkt mit jedem nächstbesten und super heißen Typen in die Kiste springen (oder irgendwas ist mit mir Verkehrt…) und mich Fremden soweit öffnen (in zweierlei Hinsichten (und noch einmal: hahaha…))

Ich kann langsam den ganzen Hype um solche Bücher nicht mehr verstehen. Es ist absolut nichts neues….. Es erinnert mich so stark an 50 Shades of Grey…dass es schon weh tut. Lediglich ein paar kleine Aspekte unterscheiden sich…
Ich kann auch gar nicht verstehen, was er an ihr, oder auch sie an ihm, bis auf das Aussehen, so besonders finden? Wirklich kennen tun sich die beiden nicht. Großartig was geleistet hat Erica nicht, Blake jedoch schon. Aber sind Geld und Aussehen wirklich das einzige, um sich verlieben zu können?


Fazit:
Ich kann mich nur anderen Lesern anschließen und sagen, wer 50 Shades of Grey schon gelesen hat, braucht hierfür kein Geld ausgeben. Ich bin froh, dass ich nicht den vollen Preis bezahlt habe… Teil 2-4 habe ich auch als Mängelexemplar zuhause stehen…. Ich überlege stark, ob ich sie weiterlesen soll…. (vielleicht tut sich noch was in eine positive Richtung?) oder ob ich sie direkt verkaufen soll… :/

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Nicht so stark wie die Francis Ackerman Reihe

Spectrum
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Buchdaten:
Titel Spectrum
Autor: Ethan Cross
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 21.07.2017
Ausgabe: Taschenbuch
Seitenanzahl (Hauptgeschichte): 491 Seiten

Inhaltsangabe:
„August Burke ist anders. ...

Buchdaten:
Titel Spectrum
Autor: Ethan Cross
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 21.07.2017
Ausgabe: Taschenbuch
Seitenanzahl (Hauptgeschichte): 491 Seiten

Inhaltsangabe:
„August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.“

Cover:
Das Cover ist schwarz und düster. Lediglich der Titel „Spectrum“ Leuchtet in verschiedenen Farben. Es wirkt auf der einen Seite so, als hätte der Titel „Risse“, es könnte aber auch Stoff sein, der in Bewegung ist und deswegen der Titel „überlappt“. Der Buchschnitt ist blau.

Meinung:
Der Einstieg viel mir leider sehr schwer. Wir gelangen direkt in ein sehr brutales Massaker. Dieses lässt auf einen sehr kalten und brutalen Thriller hoffen, jedoch wird man erst einmal etwas enttäuscht.
Man lernt zuerst die verschiedenen Personen kennen. Die Kapitel sind eher kurz und wechseln sehr häufig. Dies war auch einer der Punkte warum mir der Einstieg sehr schwer viel. Ich konnte häufig nicht zu ordnen, wer nochmal wer war und um wen es in dem Kapitel geht, bis der Name genannt wurde. Hier hätte mir eine kleine Überschrift über den Kapiteln geholfen. Leider konnte ich so auch sehr spät erst, wenn überhaupt, Bindungen zu den Charakteren aufbauen.
Die ersten 100 Seiten passiert dann auch eher, für mich, unspektakuläres. Es gibt einen Überfall. Unsere Täter, unter denen Krüger ist, der wohl an Schizophrenie leidet und mal der Kaltblütige Killer ist und dann auf einmal Gefühle hat und an seinen Taten zweifelt, foltern hier und da mal jemanden und bringen jemanden um….. Aber im Ganzen fand ich das irgendwie eher nicht so spannend. Es gibt viel drum herum Gerede und vieles wird manchmal auch zu detailliert (ja das kann auch manchmal eher nach hinten losgehen…) erklärt. Ich musste mich wirklich durch die Seiten und Kapitel quälen, obwohl diese so kurz sind und ich mit anderen Büchern von Ethan Cross nicht solche Probleme hatte. Viele Handlungen und Taten, waren für mich eher nicht nachvollziehbar. Darunter gehört z.B. die Szene von Isabel im Flugzeug. Allgemein weiß ich nicht so Recht was diese Figur in dem Buch zu suchen hat. Das Ende kam irgendwie überraschend und irgendwie auch nicht. Ohne zu viel zu verraten, erinnerte es mich ziemlich stark an die „Shepherd-Reihe“. Allgemein fand ich das der Autor in manchen Hinsichten versucht hat, eben diese Reihe und deren Erfolg ran zukommen. Leider hat es in meinen Augen nicht funktioniert. Ich hoffe nicht (ACHTUNG SPOILER WENN JEMAND NOCH NICHT DIE SHEPHERD REIHE GELESEN HAT) das Krüger in weiteren Bänden, wie unser Ackermann Jr. „gut“ wird. Und auf die „gute Seite“ wechselt.
Ich musste zum Schluss wirklich über die Seiten fliegen, da ich keinen Nerv hatte und mir meine Zeit irgendwie zu schade war... ich hatte keinen Spaß und für mich war es, hart ausgedrückt, eine Qual. Ich bin froh das ich das Buch wegpacken kann und werde die Reihe definitiv nicht weiter verfolgen.
Ich gebe, nichts desto trotz, nett gemeinte 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Eher ein Roman mit Krimi-Elementen. Zieht sich etwas in die Länge. Hat mir leider nicht besonders gefallen. Für zwischendurch war es aber ok

Alle Augen auf dich
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Alle Augen auf dich.....

Inhaltsangabe:
„Eine Entführung, die online übertragen wird; Lösegeld, das per Crowdfunding finanziert werden muss – Gina Mayer erzählt einen spannenden psychologischen Thriller ...

Alle Augen auf dich.....

Inhaltsangabe:
„Eine Entführung, die online übertragen wird; Lösegeld, das per Crowdfunding finanziert werden muss – Gina Mayer erzählt einen spannenden psychologischen Thriller über das Verbrechen im Zeitalter von YouTube und Facebook. Myriam Bellinger, Star der Internetserie Missing, wurde entführt. Die Täter hinterlassen keine Spuren, und Hauptkommissarin Amelie Fröhlich, die die Ermittlungen leitet, tappt völlig im Dunkeln. Da erscheint auf der Fanpage der Serie ein Videoblog. Man sieht – Myriam Bellinger, gefesselt, misshandelt und gefangen in einer winzigen Zelle. Tag für Tag kann die schockierte Öffentlichkeit Myriams Leiden nun online mitverfolgen. Dabei scheint sie sich zunehmend in einen ihrer Entführer zu verlieben. Die Kommentare der Internetgemeinde werden immer emotionaler, und die Klickzahlen schießen in die Höhe. Erst recht, als die erste Lösegeldforderung eintrifft: Zwei Millionen Euro, zu finanzieren über Crowdfunding!“

Buchdetails:
Erscheinungstermin 21.07.2014
Verlag Script5
Ausgabe Broschiert
ISBN 9783839001653
Seitenanzahl 336 Seiten

Cover:
Das Cover ist überwiegend rot, womit es sehr ins Auge sticht. Der Titel steht relativ Zentral und drum herum sind in einem Kreis Personen im Comic-Stil gedruckt. Eine Weibliche Figur ist schwarz, alle anderen weiß, mit Sprechblasen. Ich schätze dass die hervorgehobene weibliche Person eventuell Myriam darstellen soll. Der Einband hat eine „gerillte“ Struktur.

Schreibstil:
Frau Mayer hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich sehr flüssig und einfach lesen lässt. Manchmal hab ich mir aber gewünscht, dass es noch bessere Beschreibungen und dadurch mehr Action gegeben hätte. Ich habe mich manchmal beim Lesen sehr gelangweilt.

Meinung:
Wir steigen mit Jo ein, der einer unserer Protagonisten ist. Er ist ein junger Erwachsener, der ein paar Probleme hat und mal mit seine Freundin in den Urlaub wollte. Jedoch kommt es nicht dazu. Denn seine Freundin Myriam, Schauspielerin einer gut laufenden Internetserie, wurde entführt. Das mysteriöse: In der Serie, in der Mim (so wird sie von Jo genannt) die Hauptrolle spielt, geht es um eine Entführung. Um Mim´s Entführung. Nun kommen die Kommissare in Spiel. Ich finde sie total flach…Die Ermittlungen werden sooo in die Länge gezogen… So kam es mir zumindest vor.
m Tatverdacht stehen: Jo, Lily (Mim´s Mitbewohnerin und Schauspielkollegin), Mim´s Regisseur Erik und über 700 Fan´s. Aber auch Mim´s Eltern benehmen sich irgendwie seltsam bei der Befragung. Die ersten 100 Seiten passiert so gut wie nichts...
Die Entführung „erleben“ wir nicht mit, sondern nur das danach. Ein wirklicher thrill kam bis hier nicht auf. Eher ein normaler Roman mit Krimi-Elementen. Dann kam das erste Zeichen der Entführer. Ein Video mit einer Lösegeldsumme von 2Mio.€ an den Produzenten über Crowdfunding. So rückt Erik immer weiter im Verdacht, Myriam entführt zu haben, umso ab mehr Geld zu kommen. Und so geht es dann die ganze Zeit weiter. Die Kommissare befragen weiter die Verdächtigen, es kommen Videos von Myriam Online. So geht es wirklich weit über die Hälfte des Buches. Erst kurz vor Schluss passiert etwas womit ich nicht gerechnet hab. Da wurde es dann spannend und erst da kamen unsere Kommissare so langsam näher an die Richtige Spur. Wirklich klick gemacht hat es aber erst auf den letzten Seiten. Mir war ehrlich gesagt von Anfang an klar, wer der Täter ist. Da mir dieser schon etwas unsympathisch und nicht ganz geheuer war.

Ich fand es wirklich gut, dass die jungen Erwachsenen mit all Ihren Fehlern gezeigt wurden und man sie so mehr verstehen und kennenlernen konnte. Jedoch war das drum herum einfach was „too much“, da das Hauptthema an vielen Stellen so verloren ging. Auch der ganze Privatkram der Kommissarin… Ja, auf der einen Seite gut, da man Sie auch besser kennen gelernt hat, aber mir kam das Gefühl, das sie in den Ermittlungen sogar nicht vorankamen, sondern sie sich doch fast nur Gedanklich auf Privates gelenkt hat…


Fazit:
Kein wirklicher Thriller, eher ein Roman, mit Krimi-Elementen. Für zwischendurch, wenn man keine hohen Erwartungen hat und nicht viel Thrill erwartet, für den ist das Buch geeignet.
Mir hat es eher so lala gefallen. Ich bin froh das Buch von meinem SuB streichen zu können ☺

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Veröffentlicht am 21.08.2025

True North- Wo auch immer du bist

True North - Wo auch immer du bist
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Könnte Spoiler enthalten

Inhaltsangabe:

Sie ist die Süße zu meiner Bitterkeit, die Balance, die meinem Leben immer fehlte, und die sinnlichste Versuchung, die ich jemals gekostet habe

Als Audrey Kidder ...

Könnte Spoiler enthalten

Inhaltsangabe:

Sie ist die Süße zu meiner Bitterkeit, die Balance, die meinem Leben immer fehlte, und die sinnlichste Versuchung, die ich jemals gekostet habe

Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft, weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht. Doch sie hat keine Wahl: Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cider zum halben Preis zu verkaufen. Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur - und unheimlich attraktiv -, sondern seit ihrer heißen Affäre am College auch nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und dass sich Audrey in Griffs Nähe augenblicklich so zu Hause fühlt wie nirgends sonst auf der Welt, macht die Sache alles andere als einfach -

Cover:
Das Cover, muss ich sagen, gefällt mir sehr gut. Es sieht so aus als wäre es ganz fein und auf Leinwand gemalt. Die Buchstaben sind hervorgehoben.

Schreibstil:
Diesen finde ich super angenehm. Er war locker flockig, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Nirgendswo bin ich über irgendeinen komischen Satzbau oder zu komplizierte Wörter gestolpert.

Meinung:
Zuerst lernt man Griffin und seine Farm kennen. Ich finde es super, dass dort Leute aufgenommen werden, die z.B. wie Jude, der neue, eine schwere Vergangenheit hinter sich haben… So wird ihnen ermöglicht, neu anzufangen und sich durch die Arbeit abzulenken und Verantwortung zu übernehmen.
Griffin und seine Familie waren mir auf Anhieb total sympathisch. Sie führen ein schönes Familien leben, wie man sich das auf dem Land eben vorstellt.
Mit Audrey bin ich am Anfang nicht ganz warm geworden, was aber mit der Zeit ein wenig besser wurde. Ich konnte nicht ganz nachvollziehen, das Sie für ihren großen Traum nicht einfach in den sauren Apfel beißen konnte und einfach arbeiten konnte, wie man es von ihr erlangt hat. Jeder fängt mal klein an und hat, in ihrem Fall, nicht direkt ein eigenes Restaurant. Sie wirkte von daher zuerst wie die Oberzicke auf mich. Danach stellte sich heraus, das sie einfach nur unsicher ist, wozu ihre Mutter auch bei getragen hat.
Was mir mal ganz gut gefallen hat war, das die beiden Protagonisten, eine gemeinsame Vergangenheit hatten und Griffin schon da Interesse an Audrey hatte. Es war nicht dieses „sehen, sich direkt verlieben und nur Sex haben“. Hier steckten noch die Erlebnisse von früher in den Knochen. Es sind zwei Erwachsene Menschen, die schon einmal was miteinander hatten, da find ich es nicht verwerflich, das die beiden sich körperlich angezogen fühlen. Ich persönlich fand auch nicht, das es zu viele Sex-Szenen gab. Im Gegenteil, ich fand es angenehm, das es sich mal in Grenzen hielt und es nicht bis ins letzte Detail erklärt wurde.
Gerade das Gefühl hin- und her von Griffin, fand ich spannend. Er war sich unsicher, ob das passt, ob er es möchte. B Audrey das gleiche empfindet. Dann als er merkt da sind Gefühle von beiden Seiten, macht er sich Gedanken, über Audreys Wunsch und wie man ihn irgendwie verwirklichen kann. Auch das die Familie mit einbezogen wurde, in die Beziehung der Protagonisten fand ich abwechslungsreich. Sonst kenne ich es eher aus solchen Büchern, das die Eltern gar nicht oder nur kurz vorkommen. Und wenn sie vorkommen, das die Beziehung eher oberflächlich ist.
Mit dem Thema Land und Farm, habe ich mich persönlich nie beschäftigt, fand es aber mal ganz interessant. Von dem vielen Gerede über essen und Äpfel hatte ich jedoch ständig Hunger. Ob das gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten :D
Das Ende fand ich zwar etwas überrumpelnd, aber auch schön.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch, um mal abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen.
Es hat entspannt, gerührt und seeeehr hungrig gemacht ☺ Die Liebesgeschichte war auch schön und angenehm zu lesen.
Ich bin gespannt auf die nächsten Teile, da es dort neue Protagonisten geben wird, ob die Autorin den Flair aufrecht halten kann oder ob die anderen Teile eher weniger gut werden.

Da ich gerade so etwas leichtes gut gebrauchen konnte, gab es von mir 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Konnte mich leider nicht in seinen Bann ziehen. Ich fand die Geschichte komisch und merkwürdig.

Magonia
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Inhalt:
„Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt ...

Inhalt:
„Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …“

Cover:
Das Cover ist wirklich ein Traum und sticht im Geschäft direkt ins Auge. Ich mag Federn sowieso sehr gerne und war direkt angetan als ich das Cover sah und musste es unbedingt haben. Die Farbe unterm Schutzumschlag hätte ich mir lieber in blau gewünscht, aber halb so wild, da es ja nie ohne Schutzumschlag im Regal stehen wird.

Schreibstil:
Den Schreibstil fand ich irgendwie gewöhnungsbedürftig. Ich musste viele Sätze mehrmals lesen. Dies liegt wohl an der Wortwahl und den Satzstellungen in diesen Sätzen.

Prolog:
Den Prolog fand ich Mysteriös und spannend und hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht

Meinung:
Die Stimmung am Anfang finde ich sehr düster, deprimierend und traurig. Man lernt Aza, ihre Krankheit und ihre Einstellung zu dieser kennen. Aza wirkt sehr negativ gestimmt. Was auf der einen Seite verständlich ist, da es mit so einer „Krankheit“ nicht einfach ist. Aber auf der anderen Seite finde ich, dass man trotzdem immer das Beste aus allem machen sollte und sich nicht runterziehen sollte. Vor allem hat diese Stimmung und Einstellung mich beim Lesen auch sehr runter gezogen.
Die Stimmung zwischen Aza und Jason passt jedoch gut, wie ich finde. Man merkt das die beiden gut miteinander auskommen und sich ergänzen. Die Szene im Keller war auch sehr süß.

Achtung ab hier gibt es Spoiler!

Als jedoch die Szene folgt, in der Aza vor ihrem Fenster steht und die ganzen Vögel dort sitzen, wird es noch Merkwürdiger als zuvor mit der kleinen Feder die in Azas Lunge gefunden wurde. Das plötzlich ein Vogel in ihren Mund schießt und dort runter in ihre Lunge wandert… War mir persönlich einfach „too much“ und viel zu verrückt.

Als Aza stirbt, war das wirklich ergreifend und ich war gespannt was nun kommt.
Sie erwacht in eine neuen Welt. Die Idee mit der Stadt in den Wolken gefiel mir gut. Das war aber auch alles was mir an der Idee des Buches gefiel…
Die plötzliche Wandlung von Aza war auch einfach viel zu krass. Natürlich, sie ist jetzt quasi zu Hause und ihr geht es wieder gut, aber ihr Charakter hat sich komplett gedreht.
Jason fällt ziemlich schnell aus ihren Gedanken und sie bündelt mir viel zu schnell mit Dai an.
Das passt alles nicht zur Aza auf der Erde.
Ihre leibliche Mutter war mir auch von Anfang an nicht geheuer…
Auch das die Leute in dem Reich einen Vogel in ihrer Brust sitzen haben….. fand ich einfach nur Merkwürdig.

Groß mehr zu dem Ablauf möchte ich nicht sagen. Außer das mir alles viel zu schnell ging und wie schnell immer alles akzeptiert wurde, ohne sich mal nach dem Warum zu fragen.

Das Ende, wie Aza mit Jason (natürlich haben die beiden zum Schluss doch zusammen gefunden), vor der Türe ihrer Familie stehen, war wirklich süß. Auch ich hatte eine mini Träne im Augenwinkel. Was Aza vorbereitet hatte um zu „beweisen“ dass sie wirklich sie ist (denn schließlich ist Aza ja auf der Erde gestorben“, hat mich schon berührt.

Nichts destotrotz muss ich sagen, dass ich froh war als das ‚Buch zu Ende war. Für mich war es ein kleiner Kampf und ich hätte am liebsten nach 5 Seiten, wo ich immer wieder angefangen hab zu lesen, das Buch wieder weggelegt.

Vielleicht liegt es aber auch einfach an dem Thema. Ich muss gestehen, das mir „Himmelsfern“ von Jennifer Benkau auch so gar nicht zugesagt hat.
Auch mit der Raven Boy´s Reihe, werde ich nicht 100 warm. Und überall geht es um Vögel oder hat irgendwie damit zu tun….. Das scheint nicht so ganz mein Bereich zu sein….

Falls es einen 2ten Teil geben sollte, wäre ich jetzt noch sehr unentschlossen, ob ich ihn lesen würde oder nicht. Würde aber eher Momentan zu „nicht lesen“ tendieren.

Das Buch hat von mir, dank der Gestaltung und den wenigen Szenen die mir gefallen haben, 2 Sterne bekommen.

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