Cover-Bild True North - Wo auch immer du bist

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 24.04.2017
  • ISBN: 9783736305601
Sarina Bowen

True North - Wo auch immer du bist

Wiebke Pilz (Übersetzer), Nina Restemeier (Übersetzer)

Sie ist die Süße zu meiner Bitterkeit, die Balance, die meinem Leben immer fehlte, und die sinnlichste Versuchung, die ich jemals gekostet habe



Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft, weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht. Doch sie hat keine Wahl: Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cider zum halben Preis zu verkaufen. Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur – und unheimlich attraktiv –, sondern seit ihrer heißen Affäre am College auch nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und dass sich Audrey in Griffs Nähe augenblicklich so zu Hause fühlt wie nirgends sonst auf der Welt, macht die Sache alles andere als einfach …

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 206 Regalen.
  • 4 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 86 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 16 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2019

True North

4

Mit „True North – Wo auch immer du bist“ startet die Vermont-Reihe von Sarina Bowen. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen.

Audrey Kidder hat bisher in ihrem Leben noch nicht wirklich viele ...

Mit „True North – Wo auch immer du bist“ startet die Vermont-Reihe von Sarina Bowen. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen.

Audrey Kidder hat bisher in ihrem Leben noch nicht wirklich viele Erfolge vorzuweisen. Ihr großer Traum Köchin zu werden und ein eigenes Restaurant zu eröffnen scheint unerreichbar und doch hält sie verbissen daran fest. Nach ihrem letzten Missgeschick ist ihr Arbeitgeber mehr als gewilligt sie endgültig los zu werden, aber eine letzte Chance soll Audrey noch kriegen: In Vermont soll sie bei Bio-Farmern Waren für die exklusiven Restaurants beschaffen.

Nach dem viel zu frühen Tod des Vater hat Griffin Shipley die Farm der Familie übernommen und versucht damit den Lebensunterhalt für seine Mutter und die jüngeren Geschwister zu sichern. Das Dasein als Bio-Farmer ist ein hartes Brot und so bleibt Griffin nicht wirklich viel Zeit für ein Privatleben.

Als eines Tages Audrey mit ihrem Auto gerade in seiner Auffahrt stecken bleibt und er in der jungen Frau seinen Schwarm aus der Collegezeit erkennt, flirrt die Luft und Erinnerungen werden wach.

Unter den Apfelbäumen von Vermont erwachen lang unterdrückte Gefühle und zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichen Zukunftsträumen müssen Audrey und Griffin entscheiden, ob es eine gemeinsame Zukunft geben kann.

Die Autorin hat mich mit ihrem flüssigen Schreibstil sofort in den Bann der Geschichte gezogen. Mit Audrey und Griffin hat die Handlung sympathische Charaktere, denen man gerne durch die Buchseiten folgt. Beide Protagonisten stehen fest zu ihrer jeweiligen Zukunftsplanung und sehen anfangs trotz aller Sympathie füreinander keine gemeinsame Zukunft ohne das einer von ihnen komplett auf seine Zukunftsträume verzichten müsste. Die Schritte hin zu einem gemeinsamen Weg sind gefühlvoll und zugleich realistisch beschrieben, was mir gut gefallen hat.
Die Nebenfiguren sind liebevoll gestaltet und besonders Griffins Familie ist hier hervor zu heben. Die Szenen in der Familienküche, wo Audrey ihre Liebe zum Kochen auslebt, sind so lebhaft beschrieben, dass man die Töpfe direkt brodeln hört und die unterschiedlichen Aromen fast zu riechen glaubt.

Ein wirklich schöner Einstieg in eine neue Reihe, von der ich mir den 2. Band schon vorgemerkt habe.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Landleben

2

Griffin versucht seine Familie und seine Farm über Wasser zu halten. Da taucht plötzlich Audrey bei ihm auf. Sie kenne sich noch vom College.

Das Cover spricht mich auf den ersten Blick nicht so an. Die ...

Griffin versucht seine Familie und seine Farm über Wasser zu halten. Da taucht plötzlich Audrey bei ihm auf. Sie kenne sich noch vom College.

Das Cover spricht mich auf den ersten Blick nicht so an. Die Farbgebung ist mir zu düster und passt nicht richtig zur Geschichte, die sich dahinter verbirgt.

Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die Ich-Erzähler Griffin und Audrey nehmen einen abwechselnd mit in ihr Leben.
Griffin ist der typische grummelige Farmer, der versucht Familienbetrieb am Laufen zu halten.
Audrey ist ein Pechvogel, die versucht es ihren Bossen recht zu machen ohne sich allzusehr verbiegen zu müssen. Und sie kann durchaus schalgfertig sein.
Beide Haupcharaktere und auch die Nebencharaktere sind durchaus gut und ansprechend gezeichnet.

Das Buch lässt sich gut lesen und weiß zu unterhalten, trotzdem konnte es mich nicht vollends überzeugen.
Einzelne Abschnitte sind mir zu flach, die Emotionen kommen nicht gut genug rüber. Es ist einfach nicht mitreißend genug.
Auch im Gesamten ist mir der ganze Ablauf teilweise zu glatt und es fehlt dem Buch etwas an Ecken und Kanten.

Das Buch war nicht schlecht, aber es fehlt so das gewisse etwas.

Veröffentlicht am 26.08.2017

Ich kann den Hype nicht verstehen...

1

Mein erster Eindruck von dem Buch war eigentlich ganz positiv: Ein schönes Cover, das mal nicht so typisch für das Genre ein Pärchen oder eine Frau zeigt, und ein sich interessant anhörender Klappentext. ...

Mein erster Eindruck von dem Buch war eigentlich ganz positiv: Ein schönes Cover, das mal nicht so typisch für das Genre ein Pärchen oder eine Frau zeigt, und ein sich interessant anhörender Klappentext. Von daher habe ich mich gefreut, das Buch im Zuge der Leserunde auf Was liest du? mitlesen zu dürfen. Nur leider konnte mich die Geschichte rund um Audrey und Griff nicht wirklich packen…
Der Roman lässt sich schön lesen, nach wenigen Tagen bin ich mit den gut 350 Seiten fertig geworden. Aber das heißt leider noch lange nicht, dass ich das Buch gut fand, denn es gibt einfach zu viele Kritikpunkte.
Schon die Handlung an sich konnte mich nicht so ganz überzeugen. Griff betreibt seine eigene Farm beziehungsweise ist die eher so eine Art Familienunternehmen und hat dabei immer mit Existenzproblemen zu kämpfen. Klar, dass er dann nicht ganz so freudig reagiert, als Audrey auftaucht, die er nicht nur als sein One Night Stand am College kennt, sondern die seinen Cider auch noch für einen lächerlich niedrigen Preis kaufen möchte. Und um viel mehr als diesen Bio-Farmer vs. Großkonzern Konflikt und die Beziehung zwischen Griff und Audrey geht es in dem Buch auch nicht. Heißt, es passiert nicht wirklich viel und auch die Tatsache, dass vieles in der Geschichte einfach total vorhersehbar ist und der Ausgang sowieso, macht das Ganze nicht spannender. Das einzig Überraschende war für mich, wie früh es zwischen den beiden Protagonisten schon zur Sache geht. Und das hatte dann seitenlange Sex-Szenen beziehungsweise Ich-stelle-mir-den-Sex-gerade-vor-Szenen zur Folge, die mich irgendwann eher genervt haben. Was mir außerdem so gar nicht gefallen hat an der Handlung war, wie schnell manches einfach abgehandelt wurde, besonders zum Ende hin. Es ist wirklich erstaunlich, wie fix manches ging, so fast ganz ohne eine vorherige Entwicklung und ohne es näher zu erläutern, dass es auf mich lieblos wirkte. Und das Ende finde ich auch nicht wirklich gelungen, es ist so abrupt und meiner Meinung nach sehr darauf ausgelegt, die Leser davon zu überzeugen, doch bitte bitte den zweiten Teil zu lesen.
Der Schreibstil hat mir an sich eigentlich ganz gut gefallen. Er war schön locker und hat dazu beigetragen, dass ich das Buch schnell durchgelesen habe. Auch hat mir gefallen, dass sowohl aus Audreys als auch aus Griffins Sicht geschrieben wurde, beides aus der Ich-Perspektive und damit sehr persönlich. Die Dialoge waren ganz nett, vor allem die Schlagabtausche zwischen Griff und Audrey. Und ich fand es ganz cool, dass viele Star-Wars-Anspielungen mit reingebracht wurden - auch wenn ich selbst kein Fan bin.
Das war's dann aber auch schon wieder an Gutem zum Stil von Sarina Bowen. Denn obwohl die Geschichte echt gut zu lesen war, habe ich ein ums andere Mal die Augen verdrehen müssen bei den vielen Wiederholungen, die die Autorin reinbringt. Damit meine ich nicht unbedingt, dass sie keinen besonders großen Wortschatz hat, sondern den Überfluss an Beschreibungen, wie toll doch Griffin (wenn man gerade in einem Audrey-Kapitel ist) oder wie absolut super Audrey ist (wenn aus Sicht von Griff erzählt wird). Wirklich, ich habe in dem Buch so oft von einer breiten Brust und weichem Bart und warmen, braunen Augen gelesen, dass ich kotzen könnte. Und Griffs Übertreibungen hinsichtlich Audrey sind sogar noch schlimmer. Weiche Haut, lange Beine, glänzende Haare, zarte Finger, sexy Lippen, blablabla. Ehrlich, das ist einfach viel zu viel zu viel! Und es hört (leider) nicht beim Körperlichen auf, nein, die beide Hauptfiguren sind auch hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Persönlichkeiten so gut wie perfekt. Was ebenfalls an die tausendmal wiederholt wird. Echt jetzt? Etwas anderes, das mich am Schreibstil gestört hat, waren die Sexszenen. Wie schon erwähnt waren sie lang - meiner Meinung nach unnötig lang -, aber das war nicht mal das Schlimmste. Denn ich fand sie dabei nicht mal gut beschrieben und vor allem die Gespräche in den Szenen waren meiner Meinung nach sooo unnötig. Denn ganz ehrlich, ich brauche beim Lesen keine zehn "Mh"s und "Ah"s und "Hm"s. Das sieht doch blöd aus.
Wenn dann wenigstens die Charaktere sympathisch und liebenswert gewesen wären... na gut, halb so schlimm. Aber nicht mal das. Na gut, die Nebencharaktere - also Zach, Jude und eigentlich Griffins gesamte Familie - war mir schon sympathisch, von ihnen hätte ich auf jeden Fall gerne mehr gehabt. Aber mit den Protagonisten Audrey und Griffin bin ich einfach nicht warm geworden. Was zum Einen auf jeden Fall daran liegt, dass sie so nervtötend perfekt beschrieben werden. Aber auch wenn man die Beschreibungen mal ignoriert, werden sie nicht sympathischer. Bei Audrey kann ich nicht mal genau sagen, woran es liegt, dass ich sie nicht mag. Vielleicht, weil sie mir zu konstruiert vorkommt? Sie hat diese Charaktereigenschaften, die sie wahrscheinlich sympathisch machen sollen - lebt fürs Kochen, schweres Verhältnis zu den Eltern, tollpatschig, etwas naiv, aber trotzdem schon erwachsen, kommt mit allen gut klar -, was bei mir aber eher dazu geführt hat, dass sie unauthentisch rüberkam. Und Griffin...bei ihm hat mich vor allem die Diskrepanz genervt, die zwischen den Beschreibungen in seiner und in Audreys Perspektive aufkam. Denn wenn er gerade erzählte, verspürte er immer die zärtlichsten Gefühle und war so unglaublich verständnisvoll. Da wurde er mir dann fast schon sympathisch. Was jedoch im nächsten Kapitel, das aus Audreys Sicht war, zunichte gemacht wurde, denn da war er immer sehr grummelig und brummelig und schlecht gelaunt und über die Hälfte von dem, was er spricht, knurrt er. So sehr kann ein Mensch sich gar nicht verstellen. Und genau deswegen wirkte auch er auf mich nicht wie eine Person, die es im echten Leben gibt.
In der Leserunde und auch überhaupt habe ich schon so viele positive Meinungen zu "True North - Wo auch immer du bist" gelesen, aber ich kann mich da leider echt nicht anschließen. Ich glaube auch nicht, dass ich die Folgebände über Jude und Zach lesen werde, dafür hat mich das Buch, das von so vielen so hoch gelobt wird, enttäuscht.

Veröffentlicht am 25.05.2017

Liebe liegt in der Landluft

1

Inhalt:
Um ihren Job zu behalten, muss Audrey Kidder nach Vermont reisen und verschiedenste Biofarmer überzeugen ihre Produkte zu halsbrecherisch günstigen Preisen zu verkaufen. Doch plötzlich steht sie ...

Inhalt:
Um ihren Job zu behalten, muss Audrey Kidder nach Vermont reisen und verschiedenste Biofarmer überzeugen ihre Produkte zu halsbrecherisch günstigen Preisen zu verkaufen. Doch plötzlich steht sie ihrer heißen College-Affäre Griffin Shipley gegenüber. Zu ihrem Leidwesen macht es ihr der sexy Bio-Farmer nicht gerade leicht und legt ihr immer wieder Steine in den Weg. Dummerweise fühlt sich Audrey in seiner Gegenwart auch noch mehr als wohl…

Eigene Meinung:
Die Autorin konnte mich schon beim Einstieg mit viel Witz und Charme überzeugen. Der Schreibstil ist super flüssig und sehr angenehm, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Durch die bildhaften Beschreibungen fühlte man sich sofort auf der Shipley-Farm wohl und konnte die frische Landluft und die Apfelbäume wortwörtlich riechen. Die Protagonisten als auch die Nebencharaktere wurden alle sehr herzlich und sympathisch beschrieben, sodass jeder einzelne einem sofort ans Herz wuchs.

Audrey ist sehr sympathisch. Mit ihrer Tollpatschigkeit, ihrem Ehrgeiz und ihrem frechen Verhalten hat sie sofort mein Leseherz erobert und mich während dem Lesen immer wieder zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Zum Trotz ihrer reichen Mutter versucht Audrey sich alleine und ohne Unterstützung durch ihr Leben zu kämpfen. Ich bewundere ihr Durchhaltevermögen und ihre Entschlossenheit, die sie an den Tag legt, um ihre Träume wahr werden zu lassen. Sie ist sich für keine Aufgabe zu schade und versucht jede Aufgabe so gut wie es geht zu erledigen.

Griffin „Grummelgriff“ Shipley musste leider schon sehr früh seine Träume aufgeben und erwachsen werden. Daher ist er auch zu einem strengen und mürrischen Bio-Farmer herangewachsen, dem das Wohl der Farm und seiner Familie sehr am Herzen liegt. Doch unter Audreys Anwesenheit taucht der grummelige Farmer immer mehr auf und man erfährt was für ein liebevoller und zärtlicher Mann in ihn schlummert.

Leider gibt es bei dieser tollen Geschichte auch einen Kritikpunkt: Die Sex-Szenen passten nicht zum Rest der Geschichte. Sie haben mich nicht gestört aber die Wortwahl und der Schreibstil fügten sich nicht ins Bild und hoben sich zu stark vom restlichen Schreibstil ab. Außerdem fehlte ihnen teilweise das Liebevolle und Zärtliche, das im ganzen Buch doch sehr vorwiegende ist.

Fazit:
Ein wunderbares und unterhaltsames Buch, das mir immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert hat. Eine absolute Leseempfehlung für alle Romantiker und Fans von heißen Bio-Farmern. Die Autorin hat mit diesem Buch einen wunderbaren Auftakt für eine tolle Reihe geschaffen und ich freue mich schon auf die restlichen Bände.

Veröffentlicht am 19.05.2017

Liebesgeschichte in den weiten Vermonts

1

Audrey Kidder hat einen Traum! Sie möchte ihr eigenes Restaurant in Boston eröffnen. Doch momentan ist sie nur Angestellte einer großen Restaurantkette, bei der ihr Aufgabenfeld breit gefächert ist. Diesmal ...

Audrey Kidder hat einen Traum! Sie möchte ihr eigenes Restaurant in Boston eröffnen. Doch momentan ist sie nur Angestellte einer großen Restaurantkette, bei der ihr Aufgabenfeld breit gefächert ist. Diesmal soll sie als Einkäuferin Farmen in ganz Vermont aufsuchen. Auf einer Farm trifft sie auf ihren früheren Collagelover Griffin Shipley. Er sieht nicht nur unglaublich gut aus, sondern macht ihr auch bald klar, dass ihr Vorhaben aufgrund von zu wenig Geld scheitern wird. Eigentlich möchte Audrey so schnell wie möglich zurück nach Boston, doch irgendwie führen all ihre Wege zurück zu Griffin und seiner bezaubernden Familie. Plötzlich hat sie doch eine Idee wie sie Griffin helfen und die anderen Farmer überzeugen kann ihre Produkte an sie zu verkaufen...

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Audrey und Griffin geschrieben. So hat man ständig einen Einblick in ihre Gefühle und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Auch die Farm und das Umland werden sehr detailliert und bildhaft beschrieben. Besonders wenn die Autorin über die Familienessen schreibt, fühlt man sich als ob man dabei sitzt. Wenn Audrey und Griffin aufeinander treffen, gibt es auch immer was zu schmunzeln und zwischen den beiden knistert es heftig. Es gibt auch viele Nebencharaktere die aber alle perfekt in die Geschichte eingearbeitet werden. Man bekommt auch einen ersten Eindruck wie es im zweiten Band von True North weitergehen wird. Man hat gemerkt, dass das Buch zu einem Schluss kommen musste und so hat Sarina Bowen das Ende doch zu schnell, aber schlüssig, abgehandelt.

True North ist ein toller Auftakt einer Buchreihe über die Liebe, Familie, aber auch die Erfüllung der eigenen Träume.