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Veröffentlicht am 29.07.2021

J. R. Ward - Black Dagger 21 - Seelenprinz

Seelenprinz
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Im 21. Teil der Black Dagger Reihe stehen Blay und Qhuinn im Vordergrund.
Ich habe mich schon auf die Geschichte gefreut, seitdem ich erfahren habe, das die beiden ihre eigene Geschichte bekommen. Und ...

Im 21. Teil der Black Dagger Reihe stehen Blay und Qhuinn im Vordergrund.
Ich habe mich schon auf die Geschichte gefreut, seitdem ich erfahren habe, das die beiden ihre eigene Geschichte bekommen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich empfand gerade die Kapitel aus Qhuinn und Blays Sicht als sehr intensiv und auch die einer dritten Person, die ich aber aus Spoilergründen nicht nennen werde.
Was ich allerdings schade finde, dass die beiden Krieger recht wenig Kapitel bekommen haben, dafür, dass es ja ihre Geschichte sein sollte. Ja, der Rest der Geschichte war auch wieder spannend, aber ich hätte mir ein bisschen mehr von den beiden jungen Männern gewünscht.
Ansonsten war das mal wieder ein tolles Buch aus der Reihe und ich freue mich auf die noch vor mir liegenden Bücher.

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Veröffentlicht am 25.07.2021

Melanie Harlow - Only us - Unwiderstehlich

Only Us – Unwiderstehlich
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Frannie ist die Babysitterin von Macks drei Töchtern und auch wenn sie deutlich jünger ist als er und die Tochter von seinem Chef, kann er nicht Finger von ihr lassen. Noch bevor sich eine richtige Beziehung ...

Frannie ist die Babysitterin von Macks drei Töchtern und auch wenn sie deutlich jünger ist als er und die Tochter von seinem Chef, kann er nicht Finger von ihr lassen. Noch bevor sich eine richtige Beziehung zwischen den beiden entwickeln kann, holt sie der Alltag ein.
Ich mochte die Geschichte und wurde gut unterhalten. Besonders mochte ich die Dynamik zwischen Mack und seinen Kindern, da gab es immer was zu Schmunzeln.
Auch mochte ich die Geschichte von Frannie und ihrer Familie und wie sie im Verlauf des Buches deutlich an Reife dazu gewonnen hat und sich entdlich gegen ihrer überfürsorgliche Mutter durchsetzen konnte.
Mack und Frannie zusammen waren süß, aber von den beiden zusammen habe ich eigentlich am wenigsten gerne was gelesen, was ja irgendwie nicht so gut ist, da ja ihre Liebesgeschichte im Fokus steht. Versteht mich nicht falsch, die Szenen waren immer noch gut, aber irgendwie blasser, als die anderen.
Was ich nicht so mochte war das vollkommene Fehlen von Drama oder Spannung. Ich brauch keine überdramatischen Liebesromane, aber ein klein wenig Spannung zum Ende hin wäre nett gewesen.
Wenn ich die Geschichte mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es "seicht" und für mich war das leider ein klein wenig zu seicht.

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Veröffentlicht am 25.07.2021

Jennifer Snow - Maybe this time

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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--- Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten ---


Abigail zieht nach ihrer Scheidung mit ihrer kleinen Tochter zurück in ihre Heimatstadt. Dort will sie von vorne beginnen und als Lehrerin arbeiten. ...

--- Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten ---


Abigail zieht nach ihrer Scheidung mit ihrer kleinen Tochter zurück in ihre Heimatstadt. Dort will sie von vorne beginnen und als Lehrerin arbeiten. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht Jackson wäre, der beste Freund ihres Ex-Mannes. Doch die anfänglichen Streitigkeiten schlagen schnell in andere Gefühle um.
An sich liebe ich "Sportler Romances" und deshalb habe ich auch zu diesem Buch gegriffen, aber nur weil Jackson Icehockey spielt, macht das Buch nicht automatisch gut. Leider.
Erst einmal mochte ich Jackson bis über die Hälfte der Geschichte nicht. Er steht schon seit Schulzeiten auf Abigail, aber da er zu schüchtern war ihr das zu gestehen, hat er sie immer von sich gestoßen und teilweise echt fies beleidigt. So auch hier am Anfang, was ich bei einem Teenager vielleicht noch verstanden hätte, aber doch nicht bei einem erwachsenen Mann.
Dann kommt hinzu das Abigail Stress mit ihrem Ex hat und ich dachte, dass das Pontential hätte für ein wenig Drama, aber das wurde so schnell aufgelöst und auch die Tochter macht, was ihren Vater angeht, eine 180 Grad Wende, die ich nicht nachvollziehen konnte.
Am schlimmsten war für mich das Ende. Da hat Abigail eine Entscheidung getroffen, die meiner Meinung nach völlig unnötig gewesen ist. Anstelle gewisse Dinge mit Jackson auszudiskutieren, wird einfach ohne sein Zutun etwas entschieden. Da habe ich kurzzeitig sogar überlegt der Geschichte nur 2 Sterne zu geben.
Alles in allem war das eine nette Geschichte, mit teilweise unsympathischen Charakteren, die noch Luft nach oben lässt. Ich hoffe einfach mal das der zweite Teil deutlich besser wird.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Nalini Singh - Wilde Glut

Wilde Glut
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Drew ist der Fährtenleser des Wolfrudels und verliebt in Indigo. Diese hat auch Gefühle für ihn, doch steht sie im Rang über ihm und das macht ihr zu schaffen. Während die beiden sich immer näher kommen, ...

Drew ist der Fährtenleser des Wolfrudels und verliebt in Indigo. Diese hat auch Gefühle für ihn, doch steht sie im Rang über ihm und das macht ihr zu schaffen. Während die beiden sich immer näher kommen, planen die Medialen eine weitere Attacke auf die Gestaltwandler.
Die Liebesgeschichte zwischen Drew und Indigo fand ich sehr schön und wenn es allein um diese gehen würde, hätte ich das Buch wieder sehr gut bewertet. Aber es gibt nun mal eine Grundstory, die sich durch alle Bände zieht und die ist mir hier viel zu kurz gekommen.
Für mich hätte dieser Teil auch als Kurzgeschichte gereicht, da es viel Liebesdrama gab.
Alles in allem war das für mich bisher der schwächste Teil der Reihe, nicht wegen der Protagonisten, die ich sehr mochte, sondern wegen der Story.
Ich hoffe mal dass das in nächsten Band wieder besser wird.

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Veröffentlicht am 18.07.2021

Kelly Moran - Redwood Love - Es beginnt mit einem Blick

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Avery will nach ihrer Scheidung einen kompletten Neuanfang für sich und ihre Tochter und zieht so zum Jahreswechsel zu ihrer Mutter in kleine Städtchen Redwood. Dort will sie sich ganz auf ihre Tochter ...

Avery will nach ihrer Scheidung einen kompletten Neuanfang für sich und ihre Tochter und zieht so zum Jahreswechsel zu ihrer Mutter in kleine Städtchen Redwood. Dort will sie sich ganz auf ihre Tochter und ihre Karriere kümmern, aber sie hat die Rechnung ohne die Bewohner der Stadt gemacht, denn diese, allen voran das Drachentrio, finden das Avery wunderbar zu Tierarzt Cade passen würde.
Mich hat die Geschichte gut unterhalten. Ich fand es sehr schön wie mit dem Autismus von Avery's Tochter Hailey umgegangen wurde. Allerdings war es mir in der Summe dann doch etwas zu sehr heile Welt und perfekte Menschen die wenig bis keine Kanten haben. Es lief irgendwie immer alles glatt und man hat sich gegenseitig versichert wie toll der andere, man selbst und man als Paar zusammen doch ist. Das war manchmal etwas störend.
Trotzdem fand ich die Geschichte gut und ich kann den Hype um diese Bücher nachvollziehen.

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