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Veröffentlicht am 06.02.2020

Hexenrot - Eine spannende Story

Hexenrot
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Meine Meinung:
Als ich das Buch „Hexenrot“ auf dem Instagramaccount des Tomfloor Verlag entdeckt hatte, war meine Neugier schon geweckt. Allein der Name „Hexenrot“ ist ein interessanter Titel. Schon am ...

Meine Meinung:
Als ich das Buch „Hexenrot“ auf dem Instagramaccount des Tomfloor Verlag entdeckt hatte, war meine Neugier schon geweckt. Allein der Name „Hexenrot“ ist ein interessanter Titel. Schon am Anfang hat man als Leser und Leserin eine Idee, wieso die Autorin diesen Titel gewählt hat. Der Klappentext hat dann sein übriges getan.

Die Hauptprotagonistin Alice fand ich am Anfang echt sympathisch. Doch ab und an hatte sie gewisse Züge z.B. das unüberlegte Verhalten, die mir nicht so gefallen haben, welche sie von ihrer Meisterin „gelernt“ hat. Im zweiten Teil gefällt sie mir umso besser. Sie wirkt reifer und erwachsener als im ersten Teil.

Ihre Meisterin und Darkness sind sehr coole Charaktere, wo man bis zum Schluss nicht weiß, ob sie Freund oder Feind sind ;)

Die Nebencharaktere fand ich in Ordnung, wobei manche Reaktionen echt krass waren und deren Verhältnisse etwas unglaubwürdig rüberkamen z.B. Familie & deren „Geheimnis“.

Chris, der am Anfang ein „Nebencharakter“ war, wurde immer mehr ein Teil der Story. Seine harte Schale und sein weicher Kern machten ihn einfach sympathisch und ich würde mal behaupten, so einen Freund wünscht sich doch jedes Mädchen ;)

Der Schreibstil ist bis zum Schluss super. Die Autorin hat sehr viel Wert auf die Situationen, die Charaktere und der Story gelegt. Manchmal zog es sich aber es machte Sinn, wieso es so war.
Für mich persönlich hätte „Hexenrot“ auch in zwei Teilen rauskommen können.

Fazit:
Auch wenn sich die Story von Alice etwas gezogen hat, solltest du dir das Buch auf jeden Fall mal anschauen. Du lernst „neue“ Facetten der Hexen und anderen Wesen kennen.
Du gehst gemeinsam mit Alice auf Abenteuer und ich kann dir sagen, es macht Spaß es zu lesen, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhält und entscheidet! Zudem gibt es immer wieder paar Überraschungen. Daher gebe ich „Hexenrot“ von Maria Röhreich 4 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.11.2019

Ein Abenteuer voller Überaschungen! Ich werde dich finden - wo auch immer du bist

Ich werde dich finden
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Meine Meinung:
Zuerst muss ich loswerden, dass ich richtig Stolz auf Alina bin! Ich habe die Ehre erhalten dieses Schmuckstück vorablesen zu dürfen und nein, dies beeinflusst meine Meinung nicht sondern ...

Meine Meinung:
Zuerst muss ich loswerden, dass ich richtig Stolz auf Alina bin! Ich habe die Ehre erhalten dieses Schmuckstück vorablesen zu dürfen und nein, dies beeinflusst meine Meinung nicht sondern im Gegenteil ;) Ich kenne das unfertige und somit nun auch das fertige Buch.

Als Leser und Leserin lernt man die Protagonistin Enola direkt kennen und man ist sofort in der Story verwickelt. Also ein super Start für das kommende Abenteuer.

Enola gefiel mir als Charakter von Anfang an sehr gut. Sie eine sympathische junge Frau, die genau weiß, was sie will. Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass sie eine Kämpferin ist und durchaus ein Familienmensch! Das wird im Laufe des Buches nochmal deutlich!!!

Auf ihrer Reise trifft sie den Gaukler Kit. Fan-Moment Er hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Nicht nur sein Aussehen sondern auch seine Art. Beides zusammen ist schon ein Gedicht oder wie sogar sagen würde, ein Augenschmaus ;).

Was ich besonders spannend finde, ist der Glaube von Enola. Gerade so Themen wie Glaube sollte in Büchern öfters eine Rolle spielen und Alina hat es geschickt eingebaut.
Doch sie spricht auch weitere Themen an wie z.B. Vertrauen gegenüber von Fremden sowie von sich selbst, Verlust, Schmerz und Familie. Sie verbinden sich zu einem langen Strang, der super harmoniert und nicht unrealistisch scheint. Das ist meine Meinung!

Der Schreibstil von Alina gefällt mir auch persönlich gut, da ich jemanden bin, die es nicht leiden kann, wenn eine Situation gefühlte 10 Stunden braucht. Sie bringt es auf den Punkt und dazu bezaubert sie mit ihren Talent Situation bildhafte Details einzuhauchen.

Fazit:
Also wenn du Lust auf ein Abenteuer rund um Amazonen, Geschwisterliebe und Piraten hast, dann ich kann dir „Ich werde dich finden – wo auch immer du bist“ von Alina Schüttler empfehlen. Mir persönlich hat es gefallen, wobei manche Szenen um meinem Lieblingscharakter Kit Fangirlymoment mich um den „Verstand“ gebracht haben. Ich leide immer wieder mit. Es ist ein wunderbares Buch geworden und habe nichts zu bemängeln. Daher gebe ich „Ich werde dich finden – wo auch immer du bist“ 5 von 5 Sternen ♥ #rezensionsexemplar - dies beinflusst jedoch nicht meine Meinung

Veröffentlicht am 29.09.2019

Willkommen in der Zombie-Apokalypse

Jack, der Monsterschreck, Band 01
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Meine Meinung:
Wenn du mich schon etwas länger verfolgst, weißt du das ich Bücher, die mit Zombies zu tun haben, liebe. Daher kam das Buch“ Jack, der Monsterschreck, und die Zombie-Apokalypse“ gerade ...

Meine Meinung:
Wenn du mich schon etwas länger verfolgst, weißt du das ich Bücher, die mit Zombies zu tun haben, liebe. Daher kam das Buch“ Jack, der Monsterschreck, und die Zombie-Apokalypse“ gerade richtig. Wobei ich anmerken sollte, dass es sich hierbei um ein „Kinder/Jugendbuch handelt.

Schon auf den ersten Seiten lernst du Jack kennen. Ein sympathischer Teenager mit vielen Ideen, die er auch kreativ und einfallsreich löst. Sein größtes Ziel ist einfach zuckersüß.

Seine Freunde könnten nicht verschiedener sein, was sehr amüsant sein kann, da sich im realen Leben so eine Korrelation im Leben bilden könnte.

Die Story rundherum um Jack ist gut bedacht. Jedoch bezweifele ich, dass ein Kind direkt verstehen wird oder kann, dass die Story nicht der Realität entspricht und sich somit in manchen Geschehenes „zu“ sehr hineinsteigern „könnte“. Daher sollten die Eltern ihre Kids gut einschätzen können und ggf. erklären, dass es sich hierbei um eine Fiktion handelt.

Da es sich um einen Comic-Roman handelt findest du natürlich auch Zeichnungen, die in Ordnung sind aber leider nicht meinem Stil entspricht.

Fazit:
Der Comic- Roman „Jack, der Monsterschreck, und die Zombie-Apokalypse“ ist unterhaltsam. Jack ist ein Charakter, der auch ein Vorbild für die neue Generation „Zombieliebhaber“ werden könnte. Das Thema „Freundschaft“ steht unmittelbar im Fokus, was ich sehr begrüße, da die Bedeutung der Freundschaft immer weiter in Vergessenheit gerät. Nichtsdestotrotz kann ich nicht einschätzen, wie weit ein Kind oder ein vorpubertierender Teenie die Ideen von Jack nachahmen wird bzw. könnte. Daher gebe ich dem Comic-Roman 3 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 22.09.2019

Willkommen im Jahr 2030

EX-ARM 1
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Meine Meinung:
Die Leserunde zu „Ex-Arm (1)“ von HiRock und Shinya Komi habe ich zufällig auf Lovelybooks entdeckt. Das Cover hat meine Neugier geweckt, da es für mich persönlich schon was anderes ist ...

Meine Meinung:
Die Leserunde zu „Ex-Arm (1)“ von HiRock und Shinya Komi habe ich zufällig auf Lovelybooks entdeckt. Das Cover hat meine Neugier geweckt, da es für mich persönlich schon was anderes ist als man sonst im Laden entdecken kann. Kein Kitsch – Kein Vampir – sondern eine Androidin !!!

Der dazugehörige Klappentext beschreibt kurz und knapp um was sich im Band 1 handeln wird.
Die Thematik ist schon „außergewöhnlich“. – künstliche Intelligenz - Kriminalität – Feinde -
Jedoch fand ich das gerade das sehr spannend, wie die „Welt“ im Jahr 2030 aussehen „könnte“.

Direkt am Anfang lernst du Akira Natsume kennen. Ein echt sympathischer Charakter mit einem besonderen Talent. Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Charakter mehr Platz im ersten Band bekommen hätte, um einfach mehr über ihn und seinem Talent zu erfahren.
Die zwei anderen weiblichen Charaktere, Minami Uez und Alma (Prototyp-Androidin) wurden super in die Story integriert. Mir persönlich machte es Spaß, die beiden durch das Manga zu begleiten. Daher bin ich sehr gespannt, wie es weiter geht!

Zum guten Schluss hat der Zeichenstil bzw. die Illustration von Shinya Komi gefallen. Es ist nicht zu kitschig und nicht zu „hart“ gezeichnet.

Fazit:
Wenn du gerne Science- Fiktion liest, kann ich dir nur raten Ex-Arm (Band 1) von HiRock und Shinya Komi anzuschauen. Leider kann ich dir nicht 100 % eine Leseempfehlung aussprechen, da es noch weitere Bänder zu „Ex-Arm“ geben wird bzw. Band 2 und 3 sind schon bereits verfügbar. Die Story hatte im ersten Band leichte schwächen, jedoch kann man es gut lesen und die Zeichnungen sind relativ realtisch gehalten. Zudem findest du immer wieder kleine „Schmunzler“, wodurch die Situation etwas aufgelockert wird.
Die Charaktere sind alle sehr „sympathisch“ mit charakterlichen Schwächen bzw. sie sind sehr auf andere Sachen konzentriert.
Im Großen Ganzen gebe ich „Ex-Arm! Band 1“ 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 01.09.2019

Sunseat Beach ~ Für zwischendurch in Ordnung

Sunset Beach - Liebe einen Sommer lang
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Meine Meinung:
Ich habe die Autorin über Instagram kennengelernt und konnte dort verfolgen welche Bücher sie schon veröffentlich hat oder wird.
Wenn du dich erinnern kannst, habe ich sogar das Buch ...

Meine Meinung:
Ich habe die Autorin über Instagram kennengelernt und konnte dort verfolgen welche Bücher sie schon veröffentlich hat oder wird.
Wenn du dich erinnern kannst, habe ich sogar das Buch „Gold & Schatten“ von ihr rezensiert.
Daher war die Neugier groß, wie wohl „Sunset Beach“ sein wird, da ich von „Gold & Schatten“ sehr begeistert war.

Was mir zuerst aufgefallen ist, ist das Cover. Ich muss zugeben, dass es mir nicht so gefällt, denn der Titel „Sunset Beach – Liebe einen Sommer lang“ passt zwar aber ich hätte mir lieber zwei Personen unter einer Palme gewünscht als eine Sonnenbrille, wo sich viele Palmen wiederspiegeln.

Der Klappentext ist ok, es sagt nicht viel aus und erhöht daher die Lust auf dieses Buch.

In diesem Buch findest du einen Perspektivwechsel zwischen den beiden Protagonisten, Abby und Leo. Vorteil bei dieser Schreibart ist, dass man beide Seiten erlebt und verstehen lernt.
Anderseits kann es auch ermüdet wirken, da man selbst ja nicht mehr denkt, was ich persönlich gerne mache, wenn ich nicht weiß, was der andere Charakter denkt bzw. fühlt ;3
Der Schreibstil von Kira Licht kannte ich schon und dieser konnte mich wieder begeistern.

Die Charaktere konnten mich leider nicht überzeugen.
Beide Charaktere, Abby und Leo, sind tolle Charaktere aber sie konnten mich nicht in ihren Bann ziehen. Viele Handlungen konnte ich erahnen, die auch wirklich eingetroffen sind, wodurch ich ab und an gelangweilt war.

Fazit:
Das Buch „ Sunset Beach“ von Kira Licht ist nichts ausgewöhnliches, jedoch passt es perfekt in dem Sommer. Leider hat mir das gewisse etwas gefällt. Besonders die Emotionen.
Ich möchte mit den Charakteren mitfühlen, hineinversetzen oder sogar mitleiden können.
Keineswegs wurden bei mir Emotionen oder ähnliches ausgelöst, welche ich gerne beim Lesen erfahre. Gegen den Schreibstil der Autorin kann ich nichts Schlechtes sagen. Sehr angenehm und leicht zu lesen. Daher gebe ich „Sunset Beach“ 3 von 5 Sternen.