Das Forsthaus
Das ForsthausDer Klappentext hatte mich echt neugierig gemacht, und wenn alte Verbrechen mit der Gegenwart zusammenhängen, dann bin ich sowieso immer dabei.
Die Journalistin Katharina und ihr Mann Philip wagen einen ...
Der Klappentext hatte mich echt neugierig gemacht, und wenn alte Verbrechen mit der Gegenwart zusammenhängen, dann bin ich sowieso immer dabei.
Die Journalistin Katharina und ihr Mann Philip wagen einen Neuanfang und ziehen nach Mariensicht in den Westerwald. Dort haben sie ein altes Forsthaus gekauft, doch zu diesem gibt es einen grausamen Hintergrund: Hier ist vor einigen Jahren ein schlimmer Mordfall passiert. Was ist genau passiert, und ist die richtige Person im Gefängnis?
Was mir hier unglaublich gut gefallen hat, ist die abwechslungsreiche Schilderung der Ereignisse. Denn es gibt immer wechselnde Kapitel aus der Vergangenheit und dann wieder aus der Gegenwart. Die Vergangenheit rund um Flora hat mir total gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe mit ihr sehr stark mitgefühlt. Ab einem gewissen Punkt, konnte ich mir schon denken, in welche Richtung das ganze gehen wird. Aber das war überhaupt nicht störend, es hat mich neugierig gemacht. In der Gegenwart möchte Katharina herausfinden, was in ihrem neu gekauften Haus eigentlich stattgefunden hat und warum alle aus dem Dorf schweigen. Ihr Job als Journalistin hilft ihr dabei. Zudem verändert sich ihr Mann zunehmend und sie sieht Dinge, die er vehement abstreitet.
Es finden einige Ermittlungen statt, was das Buch auch zu einem Kriminalroman macht. Dennoch hatte es für mein Empfinden auch zahlreiche Thrillervibes.
Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und habe mich gefreut, wenn ich wieder zum (Hör)Buch greifen konnte.
Für mich ein richtig toller Krimi, der mich gut unterhalten konnte. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter.
⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen