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Veröffentlicht am 16.04.2021

So schön zum Abtauchen...

Zeilen ans Meer
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Mit diesem Buch ist es ein wenig verrückt. 2019 ist bereits das Hardcover erschienen und mir natürlich auch aufgefallen. Allerdings habe ich es irgendwie wieder aus den Augen verloren. Nun, mit Erscheinen ...

Mit diesem Buch ist es ein wenig verrückt. 2019 ist bereits das Hardcover erschienen und mir natürlich auch aufgefallen. Allerdings habe ich es irgendwie wieder aus den Augen verloren. Nun, mit Erscheinen der Taschenbuchausgabe, hat Sarah Fischer verraten, wer eigentlich hinter dieser Geschichte steckt. Und siehe da, es ist Adriana Popescu, die Autorin von meinem Lieblingsbuch "Goldene Zeiten im Gepäck". Ich war ganz aus dem Häuschen, weswegen ich mir dann auch sofort das Taschenbuch gekauft habe. ⁣

Zum Inhalt: ⁣

Der Australier Sam findet auf seiner Joggingrunde eine Flaschenpost. Die hat vor über fünfzehn Jahren die junge Deutsche Lena am Ende ihres Work & Travel-Jahres ins Meer geworfen, darin ein Brief mit ihren Wünschen und Träumen für die Zukunft. ⁣

Er schreibt ihr, ohne mit einer Antwort zu rechnen. Doch Lena bedankt sich beim Finder, und es beginnt eine Freundschaft, die sich mit jedem Brief vertieft. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Doch kann man sich in einen Menschen verlieben, den man noch nie gesehen oder gesprochen hat? Dem man sich nah fühlt, obwohl er so weit weg ist? ⁣

Eigene Meinung: ⁣

Sofort war klar, hier trifft "Gut gegen Nordwind" auf "Message in a bottle". Zumindest war das meine Hoffnung, was die Gefühle angehen. ⁣

Zunächst landet der Leser aber in einem regen Briefwechsel, so richtig schön old school, per Post. Zeitlich gesehen hat es die Zwei manchmal ganz schön herausgefordert, wenn man auf eine dringende Antwort gewartet hat. (Deutschland/Australien)⁣
Trotzdem sind sie nicht auf die moderne Technik ausgewichen, zunächst zumindest nicht, was irgendwie auch romantisch war. ⁣
In diesen besagten Briefen lernen wir Sam und Lena richtig kennen. Hier öffnen sie sich komplett, vertrauen sich und erzählen, was sie wirklich fühlen. Es wird sinniert, gelacht, geweint, getrauert, gehofft, gebangt und dabei haben sie mich, im Sturm erobert, aber auch manches Mal sehr aufgeregt. Es gab Szenen, da wäre ich am liebsten in die Geschichte gesprungen und hätte sie geschüttelt. Endlich hatte ich mal wieder, in einem Brief-Roman, das gleiche Gefühl, wie ich es bisher nur aus Gut gegen Nordwind kannte und dabei hatte ich schon öfter mal wieder zu dieser Art von Romanen gegriffen. Ohne Erfolg! - Bisher...⁣

Sam & Lena haben uns zudem an geheime Orte entführt und ich hatte stets das Gefühl, ich wäre mit dort. Egal ob am Eisbach (München) oder am Secret Spot, (Nähe Bondi Beach/Australien). ⁣

Auch wenn es gen Ende, dann doch noch die ein oder andre Email, bzw. SMS gab, hat mir, zu der Gefühlsachterbahn, die man hier durchlebt, vor allem gefallen, dass es richtige Briefe waren und das in dieser schnelllebigen und unschönen Zeit. Das hat sich irgendwie beruhigend und schön angefühlt. Einmal in die Geschichte eingetaucht, vergisst man alles um sich herum. ⁣

Als ich das Buch dann beendet hatte, kullerten die Tränen, vor Rührung, vor Freude, aber auch wegen dem Abschied. Inzwischen sind etwa 14 Tage vergangen und noch immer muss ich, mit Wehmut, an Sam & Lena denken. Schätze sie bleiben für immer in meinem Herzen und somit hat dieses Buch absolut verdient, meinen Stempel Prädikat Lieblingsbuch zu bekommen. ⁣

Fazit: ⁣

Die Autorin hat es, als eine der wenigen geschafft, dass ich mich wieder einmal in einem Brief-Roman verloren und verliebt habe. Leseempfehlung von Herzen! ❤⁣

Lieblingsbuch

Jahreshighlight⁣

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Veröffentlicht am 08.04.2021

Nicht so gut, wie der erste Teil

Sweet at heart
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Da ich ein riesen Gilmore Girls Fan bin, wo eben auch dieses Kleinstadtfeeling herrscht, wie in dieser Reihe, und weil mir der erste Teil so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt auch dieses Buch lesen. ...

Da ich ein riesen Gilmore Girls Fan bin, wo eben auch dieses Kleinstadtfeeling herrscht, wie in dieser Reihe, und weil mir der erste Teil so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt auch dieses Buch lesen. ⁣

Zum Inhalt: ⁣

⁣In diesem Band geht es wieder nach Kalifornien, in das bezaubernde Honey-Springs, wo sich alles um Bienen und Honig dreht und natürlich um die Liebe. ⁣

⁣Patrick Manning, der Besitzer des Coffeeshops und Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin spielen dieses Mal darin die Hauptrolle. Er, der sich weigert, sein Geschäft einen Honig-inspirierten Namen zu geben und sie, die sich darüber ärgert. Vor allem, weil sie selbst einst Hoffnung hatte, dieses Geschäft zu kaufen, um es in eine Eisdiele zu verwandeln. Doch Patrick hatte es ihr vor der Nase weggeschnappt. Klar, dass hier die Funken sprühen, aber auf zweierlei Art. ⁣
⁣Eigene Meinung: ⁣

⁣Vorweg gleich mal das Positive. Die Katze, die mit ihrem 6. Sinn für die Liebe, sich wie ein roter Faden, auch hier wieder durchzieht. Wirklich eine schöne Idee. ⁣

⁣Schnell und in voller Erwartung, war ich wieder in Honey-Springs angekommen. Direkt startete die Story auch mit lustigen Szenen und witzigen Dialogen.⁣

⁣Allerdings wurde es von Seite zu Seite langweiliger. Ich kann nicht mal genau sagen woran es lag, dass die Story mich verloren hatte. Ob es die zickigen Charaktere waren, die ich vielleicht nicht mochte? Oder, ob dieses Wohlfühlen sich einfach nur nicht einstellen wollte? Fakt aber ist, dass ich dieses Mal nicht das gleiche Gefühl hatte, wie beim ersten Teil. Mir fehlte die Leichtigkeit und das Gemütliche, schließlich handelt es sich hier ja um Cosy Romance. Mit fehlte dieses "gerne zum Buch greifen". Stattdessen war es Gleichgültigkeit. ⁣
Ich hoffe einfach mal, weil ich den ersten Teil ja sehr mochte, zukünftig wieder dieses gemütliche Gefühl zu bekommen. Deswegen nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

Fazit:

Nicht so gut, wie der erste Teil.

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Veröffentlicht am 29.03.2021

Prädikat: Lieblingsbuch

Fritz und Emma
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Zeit heilt Wunden ⁣

Ich finde bei diesem Cover wurde alles richtig gemacht, es macht einfach neugierig. Der dazugehörige Klappentext ebenso. Sogar so, dass ich, ohne die Geschichte gelesen zu haben, ...

Zeit heilt Wunden ⁣

Ich finde bei diesem Cover wurde alles richtig gemacht, es macht einfach neugierig. Der dazugehörige Klappentext ebenso. Sogar so, dass ich, ohne die Geschichte gelesen zu haben, eine Erwartungshaltung hatte, dass dies ein Highlight werden könnte und somit meinen Stempel Prädikat Lieblingsbuch aufgedrückt bekommt. ⁣

Zum Inhalt:⁣
1947: Emma ist überglücklich, dass ihr geliebter Fritz doch noch aus dem Krieg in ihr Heimatdorf zurückgekehrt ist. Schon lange sind sie ein Paar, nun fiebert Emma der Heirat entgegen. Doch der Krieg hat einen Schatten auf Fritz‘ Seele gelegt, gegen den nicht einmal Emma mit all ihrer Liebe ankommt. Und dann, in der Nacht, die eigentlich die glücklichste ihres Lebens sein sollte, geschieht etwas Schreckliches, das alles verändert.⁣
2018: Marie ist mit ihrem Mann neu nach Oberkirchbach gezogen und lernt nach und nach die Einwohner des Dörfchens kennen. Auch den 92-jährigen griesgrämigen Fritz Draudt und die ebenso alte Emma Jung, die am entgegengesetzten Ende des Dorfes lebt. Marie erfährt, dass die beiden seit fast siebzig Jahren nicht miteinander gesprochen haben. Dabei wollten sie einst heiraten. Marie nimmt sich vor, Fritz und Emma wieder miteinander zu versöhnen, bevor es zu spät ist … ⁣

Eigene Meinung: ⁣
Wenn man sich den Klappentext nun durchliest, bleibt eine Menge Spielraum für Spekulationen, was genau passiert sein könnte. Warum die Zwei, die zusammen aufgewachsen sind, sich dann ineinander verliebt haben, heiraten wollten, seit 70 Jahre nicht mehr miteinander gesprochen haben. Auch ich hatte meine Theorien. Auf die Antwort wäre ich aber niemals gekommen. Sehr dramatisch hat die Autorin hier eine wunderschöne Geschichte erschaffen, die gleichzeitig traurig, sowie tröstend ist. Besonders hat mir der Stil gefallen, wie sie die Story aufgebaut hat. Nicht neu, dass der Leser zwischen Vergangenheit und Gegenwart springt und dabei dem Worst Case entgegensteuert, aber das WIE war klasse. Verbunden mit wahren geschichtlichen Geschehnissen. Das alles hat mich so sehr eingenommen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Man hat gehofft, mitgefiebert, allen voran, ob die Zeit reichen wird, um die Wunden zu heilen. Und selbst, wenn in der Vergangenheit gerade nicht viel passierte, half ich in der Gegenwart immer noch mit, ein Fest zu organisieren. Was mir auch riesen Spaß gemacht hat, da hier dieses Gefühl von Zusammenhalt spürbar war. Auch das Dorf, wie es beschrieben wurde, ... Ja, ich war wirklich dort! ⁣
Rundum eine schöne Geschichte, wo an der ein oder anderen Stelle ein paar Tränchen flossen. ⁣
Weil ich es verschlungen habe, abtauchen konnte, die Gefühle rüberkamen und ich in der Zeit an nichts anderes denken konnte, als an Emma & Fritz, bekommt dieses Buch von mir den Stempel... ⁣

Fazit: ⁣

Prädikat Lieblingsbuch! Unbedingt lesen!⁣
Eine Autorin, von der ich unbedingt mehr lesen möchte. ⁣

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Veröffentlicht am 27.03.2021

Für mich bisher, der beste Teil aus dieser Reihe

The Secret Book Club – Liebesromane zum Frühstück
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Nachdem ich die beiden Vorgänger dieser Reihe schon gemocht habe, stand für mich fest, auch den dritten Teil möchte ich lesen. ⁣

Zum Inhalt: ⁣

Freundschaft vs Liebe... ⁣

Noah und Alexis sind beste ...

Nachdem ich die beiden Vorgänger dieser Reihe schon gemocht habe, stand für mich fest, auch den dritten Teil möchte ich lesen. ⁣

Zum Inhalt: ⁣

Freundschaft vs Liebe... ⁣

Noah und Alexis sind beste Freunde und verbringen ihre Freizeit miteinander. Sie können sich vertrauen und hören aneinander zu. ⁣
Doch plötzlich erscheint alles schwierig, als Alexis' familiären Probleme sie einholen. Genau in dieser schweren Zeit, braucht sie einen Freund zum anlehnen und den hat sie ja. Aber, was ist, wenn das Bedürfnis über das hinausgeht? Von Beiden, aber keiner es sich eingestehen möchte? ⁣

Eigene Meinung: ⁣

Dies ist nicht nur eine Story über Freundschaft und Liebe, dies ist auch eine Vater Tochter Geschichte. Hier gab es neben vielen lustigen Dialogen auch⁣
Momente und einzelne Szenen, die ich sehr traurig fand. Sie haben der Geschichte eine gewisse Tiefe gegeben. ⁣
Hingegen die Jungs, rund um den Buchclub, den gewissen Humor haben. Allen voran "Der Russe". Den finde ich einfach klasse, weil er Sachen raus haut, da muss man einfach lachen. Auch, wenn sie nicht immer aus seinem Mund^^ kommen. ⁣
Ich mag diese Balance zwischen Drama und Humor, den die Autorin in diesen Büchern geschaffen hat. Müsste ich mich aber entscheiden, welches Buch mir aus dieser Reihe am besten gefallen hat,  dann dieses hier. Wobei ich aber jedem rate, sie der Reihe nach zu lesen,  auch wenn sie in sich abgeschlossen sind. ⁣

Fazit: ⁣

Für mich bisher, der beste Teil aus dieser Reihe. Kurzweilig, lustig und einen bisschen bewegend, zumal die Autorin mit dem eigentlichen Thema ihre eigenen Erfahrungen gemacht hat.

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Veröffentlicht am 22.03.2021

Eher ein Krimi

Trauma – Kein Entkommen
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Dieses Buch erreichte mich als Überraschungspost, was mich wirklich gefreut hat, da die Story richtig gut klingt. Außerdem ist es der Auftakt zu einer Trilogie und es ist immer toll, gleich von Beginn ...

Dieses Buch erreichte mich als Überraschungspost, was mich wirklich gefreut hat, da die Story richtig gut klingt. Außerdem ist es der Auftakt zu einer Trilogie und es ist immer toll, gleich von Beginn an dabei zu sein. ⁣

Zum Inhalt: ⁣

Im Auftakt wird die Hauptermittlerin Katja Sand zum ersten Tatort dieser Reihe gerufen. Ein aufgeschlitztes Schlauchboot an einem Baggersee. Eine aufgequollene Sandale und dann, eine Leiche ohne Gewaltspuren. Mord oder Suizid? Wenig später, dann der nächste Fall...⁣
Ein alter Kühlschrank, in einem Waldstück, mit einem Toten drin. Ebenfalls keine Gewaltspuren. Auch hier gilt die Frage,  Mord oder Suizid? Und vor allem, hängen diese beiden Fälle zusammen?⁣
Fragen, die Katja Sand mit ihrem Team lösen muss und wobei ihre eigene Vergangenheit ganz schön aufwühlt wird. Ein Spagat zwischen Arbeit und Privatem, wo die Ermittlerin versucht diese akrobatische Leistung zu meistern. ⁣

Eigene Meinung: ⁣

Als erstes möchte ich auf den Schreibstil eingehen, wo ich im Vorfeld gehört habe,  dass es sich um kurze, abgehackte Sätze handeln soll, die den Lesefluss beeinträchtigen. Mich störte es jedoch nicht, denn ich hatte mich daran schnell gewöhnt, dass es mir nach ein paar Kapitel gar nicht mehr aufgefallen ist. ⁣

Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick aus der Vergangenheit eines Kindes. Diese Rückblicke kommen immer mal wieder vor. Schnell ahnt man, dass es sich hierbei um den Täter handeln könnte. Ob Mann oder Frau, weiß man zu dem Zeitpunkt nicht, denn es ist immer nur die Rede von "Das Kind". Die Sache mit dem Possessivpronomem (seine/ihre) hat mich dabei allerdings irritiert. Umso mehr ich darüber nachgedacht habe, ob das vielleicht jetzt ein Hinweis auf das Geschlecht war, desto unsicherer wurde ich, was die Richtigkeit anging. Ich habe es irgendwann einfach mal so hingenommen und habe auf das Lektorat gebaut. Dennoch hat DAS wiederum meinen Lesefluss tatsächlich dann beeinflusst. ⁣

Zu den Rückblicken kann ich außerdem sagen, dass ich sie schon sehr grausam fand und deswegen auch in die Kategorie Thriller einsortieren würde, wohingegen der Rest dieser Geschichte eher ein Krimi war. ⁣

Die private Geschichte der Ermittlerin fand ich etwas ermüdend, sodass es auf mich langweilig wirkte. Wobei, an einem Punkt angekommen, wollte auch ich endlich wissen, was mit ihr ist. Dabei muss ich aber zugeben, dass letztendlich die Erwartung aus dem Klappentext (sie wird von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt) zu groß war. Da habe ich wohl zuviel hineininterpretiert. Somit hatte ich zwischendurch immer wieder Momente, wo mich die Geschichte nicht ganz abgeholt hat. Nachdem aber der zweite Tote gefunden wurde und es wieder um den Fall ging, kam die Spannung auch wieder zurück, was mich wirklich freute. ⁣

Das Ende... ⁣
Ja, kann man so machen! Aber auch, wenn es einen Twist gab, der auf das nächste Buch hinweist, fand ich es alles ein wenig zu schnell gelöst. Ein paar Fragen blieben einfach übrig. Vielleicht war das aber auch der Plan der Fortsetzung und sie werden im nächsten Fall mitgeklärt. ⁣
Für mich ist es sehr schwer, dieses Buch, aufgrund der paar Kritikpunkte zu bewerten, denn auf der einen Seite hatte es schon langweilige Passagen, aber auch spannende. Das Ende jedenfalls, macht ganz klar neugierig! Darum... ⁣

Fazit: ⁣

Für mich eher ein Krimi, mit spannenden Thrillerelementen und ein paar Schwächen. Beim Ende angekommen, ist die Neugierde, auf den zweiten Teil, trotz allem, doch auch groß.  ⁣


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