Cover-Bild Was wir sehen, wenn wir lieben
(68)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 23.03.2021
  • ISBN: 9783499005657
Kristina Moninger

Was wir sehen, wenn wir lieben

Die Welt hat sich ohne dich weitergedreht – nur dein Herz kann sich erinnern.

Stell dir vor, du triffst deine große Liebe. Ein absolut magischer Moment. Ihr verabredet ein Date und verabschiedet euch mit Herzklopfen. Dann wachst du nach einem üblen Sturz auf – und fünf Jahre sollen vergangen sein. Du weißt nicht, was geschehen ist. Kennst dich nicht mehr aus in deinem Leben und fragst dich beim Blick in den Spiegel: Wer bist du, Teresa? Und dir wird klar, dass du in den letzten Jahren nicht nur dich selbst, sondern auch Henry verloren hast, den Mann mit den wunderschönen Augen. Dein Herz erinnert sich. Aber kann es eine zweite Chance geben, nach allem, was geschehen ist?

Ein Roman zum Lachen und Weinen. Über Verlust und Versöhnung, über wahre Gefühle und den Mut, den es braucht, zu sich selbst zu finden.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.07.2021

Rezension

0

Erster Satz:
Manchmal geschieht etwas völlig Unerwartetes und setzt eine Kettenreaktion in Gang, die das ganze Leben verändert.

Meine Meinung:
Ich habe mich in diesen Schreibstil verliebt.
Ein wunderschönes ...

Erster Satz:
Manchmal geschieht etwas völlig Unerwartetes und setzt eine Kettenreaktion in Gang, die das ganze Leben verändert.

Meine Meinung:
Ich habe mich in diesen Schreibstil verliebt.
Ein wunderschönes Wohlfühlbuch, dass ich sehr genossen habe. 
Für dieses Buch habe ich mir bewusst Zeit genommen und ich habe dadurch sehr bewusst gelesen.
Der Schreibstil war mit das erste was mir aufgefallen ist. Ich kann sagen, dass ich diesen Schreibstil liebe und noch viele weitere Bücher von Kristina Moninger lesen möchte.
„Was wir sehen, wenn wir lieben“ war mein erstes Buch von der Autorin und bekommt von mir 5 von 5 Büchersterne.
Eine Geschichte mit Amnesie ist nichts Neues und doch kam es mir neu vor.
Die Geschichte wird von Teresa und Henry erzählt. Hierbei wechseln sich Gegenwart und Vergangenheit immer wieder ab. 
So habe ich als Leser viel mitbekommen und konnte vieles besser verstehen.
Gerade am Anfang war es ein kleines bisschen durcheinander, aber nach kurzer Zeit habe ich dann auch alles verstanden.
Wir begleiten Teresa auf ihrer Suche nach der Liebe zu Henry und ihrem Gedächtnisverlust.
Wenn ihr Romane, mit einer schönen Liebesgeschichte mögt, dann schaut euch dieses Buch an. Von mir bekommt es eine klare Leseempfehlung.
Ich wünsche euch allen ganz viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2021

Gefühlvoller Roman über die Liebe, das Leben und den Weg zu sich selbst

0

Triggerwarnung:
Krebserkrankung

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Die Welt hat sich ohne dich weitergedreht – nur dein Herz kann sich erinnern.
Stell dir vor, du triffst deine große Liebe. Ein absolut ...

Triggerwarnung:
Krebserkrankung

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Die Welt hat sich ohne dich weitergedreht – nur dein Herz kann sich erinnern.
Stell dir vor, du triffst deine große Liebe. Ein absolut magischer Moment. Ihr verabredet ein Date und verabschiedet euch mit Herzklopfen. Dann wachst du nach einem üblen Sturz auf – und fünf Jahre sollen vergangen sein. Du weißt nicht, was geschehen ist. Kennst dich nicht mehr aus in deinem Leben und fragst dich beim Blick in den Spiegel: Wer bist du, Teresa? Und dir wird klar, dass du in den letzten Jahren nicht nur dich selbst, sondern auch Henry verloren hast, den Mann mit den wunderschönen Augen. Dein Herz erinnert sich. Aber kann es eine zweite Chance geben, nach allem, was geschehen ist?
Ein Roman zum Lachen und Weinen. Über Verlust und Versöhnung, über wahre Gefühle und den Mut, den es braucht, zu sich selbst zu finden.


Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist zum größten Teil aus der Ich-Perspektive von Teresa (in der Gegenwart) geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Auch Henry kommt zu Wort, aber in der Vergangenheit.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Teresas Familie und Freund:innen.

Durch die wechselnden Perspektiven und wechselnden Zeitebenen begleitet man Teresa und Henry auf ihrem Weg, erfährt so Stück für Stück was in der Vergangenheit passiert ist und Teresa auf ihren aktuellen Lebensweg geführt hat. Da ich nicht spoilern möchte, kann ich nur sagen, dass einen beim Lesen wieder eine sehr emotionale Achterbahnfahrt erwartet, die durch Humor und witzige Szenen immer wieder aufgelockert wird. Die Nebencharaktere runden die Geschichte perfekt ab.

Ein gefühlvoller Roman über die Liebe, das Leben und den Weg zu sich selbst, der einen nicht mehr loslässt. Großartige 5 von 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung an alle Fans von berührenden Liebesgeschichten und emotionalen Achterbahnfahrten. Ich freue mich sehr auf weitere Bücher der Autorin.

Fazit:
Gefühlvoller Roman über die Liebe, das Leben und den Weg zu sich selbst, den ich allen Fans von berührenden Liebesgeschichten und emotionalen Achterbahnfahrten nur wärmstens empfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.06.2021

Ein neuer Blick auf das eigenen Leben

0

„Was wir sehen wenn wir lieben“ von Kristina Moninger, ist ein schöner Roman, mit einer richtig tiefgründigen Geschichte. Alles beginnt damit, dass die Protagonistin Teresa nach einem Sturz alle Erinnerungen ...

„Was wir sehen wenn wir lieben“ von Kristina Moninger, ist ein schöner Roman, mit einer richtig tiefgründigen Geschichte. Alles beginnt damit, dass die Protagonistin Teresa nach einem Sturz alle Erinnerungen der letzten 5 Jahre verliert. So schaut sie zunächst ziemlich ungläubig auf ihr „neues“ Leben, in welchem sie sich gar nicht mehr richtig Zuhause fühlt. Die Geschichte gefiel mir auch deshalb so gut, da sie nicht bei dem Unfall und seinen Auswirkungen verharrte, sondern einen vielfältigen Blick auf unterschiedliche Beziehungen und deren Wichtigkeit wirft. Auch die persönliche Entwicklung der Charakter sprach für sich. Der Schreibstil liest sich dazu noch leicht und auch der Humor der Charaktere sprach mich an. Das Buch überzeugte mich wirklich auf ganzer Linie und wird daher sicherlich nicht mein letztes Buch dieser Autorin bleiben. Mein Fazit: „Was wir sehen wenn wir lieben“ war eine kurzweilige und äußerst berührende Lektüre, welche ich gerne weiterempfehlen mag.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.06.2021

Vielleicht ist das Leben eine Zwiebel

0

"Was wir sehen wenn wir lieben" ist ein wundervolles Buch über Verlust, zweite Chancen und die große Liebe. Es ist eine ergreifende Geschichte darüber, dass das Schicksal immer seinen Weg findet.

Zum ...

"Was wir sehen wenn wir lieben" ist ein wundervolles Buch über Verlust, zweite Chancen und die große Liebe. Es ist eine ergreifende Geschichte darüber, dass das Schicksal immer seinen Weg findet.

Zum Inhalt: in einer unscheinbaren Straße in einer beliebigen Wohngegend begegnet Theresa Henry. Er ist ein alter Freund ihrer Schwester, für den sie schon als Teenager schwärmte und die Anziehung zwischen den beiden ist auch nach Jahren sofort wieder da. Die beiden erleben eine tolle Zeit zusammen. Doch plötzlich wacht Theresa in einem Rettungswagen auf. Sie hatte einen schweren Sturz und kann sich an ihr Leben der vergangenen 5 Jahre nicht erinnern. Für sie ist seit dem Treffen mit Henry erst ein tag vergangen und er ist das einzige, woran sie sich erinnert. Theresa muss allerdings schnell feststellen, dass Henry in den vergangenen fünf Jahren kein Teil ihres Lebens war und dass sie generell nicht das Leben führt, dass sie sich für sich selbst vorstellt. Kann sie sich selbst und Henry wiederfinden?

Das Buch ist in zwei Zeitebenen geschrieben: der gegenwärtigen aus der Sicht von Theresa und der Zeit für 5 Jahren aus der Sicht von Henry. So erfährt der Leser nach und nach, wie sich die Beziehung zwischen Theresa und Henry nach dem zufälligen Treffen entwickelte. Gleichzeitig versucht Theresa in der Gegenwart ihr Leben neu zu ordnen. Die zwei Zeitebenen ergänzen sich dabei sehr gut und geben der Handlung Intensität.

Die Charaktere sind mir sehr sympathisch, auch wenn ich Theresas Amnesie an manchen Stellen etwas merkwürdig finde- sie weiß nicht wie der Daumenabdruckscanner ihres Smartphones funktioniert, kann sich aber an die Inhalte aller von ihr gelesenen Bücher erinnern. Irgendwie wirkte sie manchmal wie aus der Welt gefallen.

Das Buch ist charmant und einfühlsam geschrieben. Es werden viele traurige Themen verarbeitet, wie Krebs und der Verlust eines Angehörigen. Das gibt dem Buch eine tolle Tiefe. Theresas Gedanken sind vielschichtig und teils wirklich intensiv, intelligent und hochemotional. Ich konnte es praktisch nicht aus der Hand legen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2021

Ein Neuanfang

0

Was wir sehen. Was wir fühlen. Warum wir uns nicht erkennen (wollen).
Teresa war als junges Mädchen un Henry verliebt, ein Freund ihrer Schwester. Sie trifft ihn zufällig wieder und verabredet ...

Was wir sehen. Was wir fühlen. Warum wir uns nicht erkennen (wollen).
Teresa war als junges Mädchen un Henry verliebt, ein Freund ihrer Schwester. Sie trifft ihn zufällig wieder und verabredet sich mit ihm. Das ist ihre letzte Erinnerung.
Dann wacht sie auf einer Bahre auf, kommt una Krankenhaus und kann sich an die letzten fünf Jahre nicht erinnern. Alles weg. Auch Henry?

Was für eine gefühlvoll erzählte Geschichte. Teresa und Henry, Gegenwart und Vergangenheit, abwechselnd erzählt.
Teresa hat sich so unglaublich verändert während der letzten fünf Jahre, das sie sich selbst nicht mehr erkennt. Absolut keine Erinnerung an die Zeit, es ist, als würde sie bei Null anfangen.
Ein toller Schreibstil, man fühlt mit, man erlebt die Verwirrung mit. Und dann immer wieder ei Rückblick in die Vergangenheit. Ich mag solche Geschichten einfach sehr gerne und auch Teresa und Henry konnte mich sehr gut unterhalten. Eine sehr gefühlvolle, berührende Geschichte über die Liebe. Absolut empfehlenswert.