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blumiges_buecherparadies

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2020

Backen und mehr in Cornwall

Die kleine Traumküche in Cornwall
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Es macht einen großen Spaß zu lesen, wie Clemmie und Charlie miteinander auskommen müssen, da sie direkte Nachbaren sind und obwohl Clemmie ihren Nachbaren unausstehlich findet, gefällt ihr seine Nähe ...

Es macht einen großen Spaß zu lesen, wie Clemmie und Charlie miteinander auskommen müssen, da sie direkte Nachbaren sind und obwohl Clemmie ihren Nachbaren unausstehlich findet, gefällt ihr seine Nähe doch. Diese Kabbeleien waren sehr unterhaltsam und neben ihr gemeinsames Backen fand ich das mega schön.

Der Zusammenhalt der "Meerjungfrauen" ist sehr süß und erfrischend, denn all ihre Freunde sind für sie da, als sie ihre Wohnung behalten möchte und dafür dringend Geld braucht.

Es hat auch einen tiefgründigen Aspekt, denn ihren Vater hat sie nie kennen gelernt und in der Wohnung von Laura findet sie viele Erinnerungen an ihn, die sehr emotional sind und wenn sie am Tiefpunkt ist, ist immer Charlie da, der für sie dann da ist.

Die Entwicklung der Figuren ist nachvollziehbar und man kann gut die bei Clemmie und Charlie sehen, denn die beiden verändern sich im Laufe des Buches und je mehr Zeit sie miteinander verbringen.

Das Ende finde ich wirklich sehr süß und bin schon auf weitere Werke von der Autorin gespannt. Das Buch passt wirklich gut zu Fans von Manuela Inusa und Jenny Colgan.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2020

Fotografie und die Familie

Sternenblütenträume
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Das Cover war der erste Anhaltspunkt, warum ich mich für dieses Buch interessiert habe, denn es ist wirklich unfassbar schön.

Die Protagonistin Nina ist unglaublich sympathisch und ich fand es ziemlich ...

Das Cover war der erste Anhaltspunkt, warum ich mich für dieses Buch interessiert habe, denn es ist wirklich unfassbar schön.

Die Protagonistin Nina ist unglaublich sympathisch und ich fand es ziemlich interessant mal zu hören, was für Sachen ein Fotograf bei einer Hochzeit mit seiner Kamera einzufangen versucht. Die Anziehung zwischen Nina und Felix ist wirklich zuckersüß und auch ihre kleinen Unsicherheiten, wie der jeweils andere sie findet. An das Geheimnis von Felix wird gut herangegangen und ich habe relativ gut nachvollziehen können, warum Nina so sauer auf ihn ist.

Eine schöne Botschaft dieses Buches ist für mich, dass man keine Geheimnisse vor wichtigen Menschen haben sollte und das Ehrlichkeit am längsten wärt.

Der Schreibstil ist locker leicht, weshalb man auch ein gutes Gefühl beim Lesen hat. Mir gefällt auch, dass man sowohl aus der Sicht von Nina als von Felix lesen kann und dadurch das Problem besser versteht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2020

Tattoos besser kennen lernen

Der Tattoosammler
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Bis jetzt war ich immer skeptisch Tattoos gegenüber, weil sie ewig halten und man nach einer gewissen Zeit nicht mehr seine Meinung ändern kann. In diesem Buch geht es darum, dass die Tätowierten Opfer ...

Bis jetzt war ich immer skeptisch Tattoos gegenüber, weil sie ewig halten und man nach einer gewissen Zeit nicht mehr seine Meinung ändern kann. In diesem Buch geht es darum, dass die Tätowierten Opfer eines merkwürdigen Sammlers werden, dessen Traum es ist, dass er von den besten Tätowierern die Stücke quasi als Leder besitzen kann.

Der Prozess des Gerben fand ich ziemlich interessant und auch, dass man es mit menschlicher Haut machen kann und wie lange dieser Prozess auch dauern kann.

Das Zusammenspiel zwischen Marni und Francis bzw. Frank, wie sie ihn gerne nennt, hat mir sehr gut gefallen, weil sie sich zwar wirklich um die Fälle gekümmert haben, aber auch geneckt haben und man gemerkt hat, dass sie sich doch mögen auf ihre eigene Weise. Die Leidenschaft von Marni für Tattoos ist wirklich sehr überzeugend und auch, dass man an den Tattoos sehr gut erkennen kann, wer einen tätowiert hat, weil damit hab ich absolut nicht gerechnet.

Der Täter kam sehr unerwartet und der Plot Twist hat mir ziemlich gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2020

Bücherliebe

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Die Bücherliebe von Nina kann ich absolut nachempfinden, auch wenn ich nicht so extrem bin wie sie, denn ich lese nicht in jeder Situation. Dennoch habe auch ich immer ein Buch dabei, zumindest wenn ich ...

Die Bücherliebe von Nina kann ich absolut nachempfinden, auch wenn ich nicht so extrem bin wie sie, denn ich lese nicht in jeder Situation. Dennoch habe auch ich immer ein Buch dabei, zumindest wenn ich mit den Öffis unterwegs bin.
Mir gefällt es, dass sie ihre Begeisterung für Bücher mit anderen teilen möchte und genau empfehlen kann, welches Buch jemandem gefällt. Sie hat durch ihren Bücherwagen wirklich ihre Bestimmung gefunden, denn all ihre Kunden sind glücklich und sie verdient sogar noch ein bisschen etwas dabei.

Der Farmer war mir von Anfang an sympathisch, weil er irgendwie trotz seiner rauen Art etwas sehr charmantes an sich hat und ein echt guter Gegenpol zur optimistischen Nina war. Die Chemie zwischen den beiden hat auf jeden Fall gestimmt, auch wenn er Lesen für eine Zeitverschwendung hält.

Ninas Herz ist unheimlich groß und das bewundere ich wirklich an ihr. Vermutlich war das auch mit eines der Gründen, warum man ein warmes Gefühl bei diesem Buch hat, denn es personifiziert ein bisschen die Liebe zu Büchern und auch dass man zusammenhält in Notsituationen.

Schön wäre es noch gewesen, wenn man mehr über Schottland erfahren hätte, aber der Aspekt mit dem Kilt, Schärpe und auch den Tänzen in dem Dorf waren sehr schön.

Der Schreibstil ist angenehm und locker und die Figuren sind sehr vielfältig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2020

eine neue Seite an seinem Vater

Kirschkuchen am Meer
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Die Suche nach der Familiengeschichte und seinen Wurzeln fand ich schon immer interessant und genau das wird auch in diesem Buch sehr gut thematisiert. Auch ist die Botschaft schön, dass man es bereut ...

Die Suche nach der Familiengeschichte und seinen Wurzeln fand ich schon immer interessant und genau das wird auch in diesem Buch sehr gut thematisiert. Auch ist die Botschaft schön, dass man es bereut mit den Menschen geredet zu haben, bevor sie gestorben sind. Das Verhältnis zwischen Lena, Marie und ihrem Vater war nicht mehr gut, denn seitdem er eine neue Frau geheiratet hat, haben sich Vater und die Töchter entzweit.

Auch gefällt es mir sehr, dass die Bücher von Anne Barns einen starken Zusammenhang miteinander haben und auch hier einige Figuren vorkommen, die man schon aus anderen Bücher kennt.

Die Szenen, bei denen Oma, Mutter und Marie zusammenhalten, haben mir mit am besten gefallen, denn es ist sehr schön zu sehen, wie drei Generationen miteinander agieren und füreinander da sind.

Die Rezepte sind auch sehr nett und die Atmosphäre in den Cafés ist schön, da wäre das von Merle oder auch die Kaffeerösterei bei Stephan und Matthias und ich freue mich schon auf das Café von Marie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere