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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.04.2025

Liebe in schwierigen Zeiten

Maikäferjahre
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Zugegeben der Titel des Buches lässt einen zu erst nicht erahnen um was es in diesem Werk geht und doch haben mich Titel und Cover direkt angesprochen!
Beim Klappentext war es dann um mich geschehen und ...

Zugegeben der Titel des Buches lässt einen zu erst nicht erahnen um was es in diesem Werk geht und doch haben mich Titel und Cover direkt angesprochen!
Beim Klappentext war es dann um mich geschehen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen.

Maikäferjahre erzählt uns die Geschichte der Geschwister Anni und Tristan. Beide mussten, jeder für sich, schwere Zeiten durchstehen und doch ist das unsichtbare Band welches die Geschwister verband niemals gerissen.
Vor allem Annis Geschichte mit Ihrer kleinen Clara hat mich sehr bewegt. Trotz all der Schicksalsschläge und Verluste die sie im laufe der Zeit erlebt gibt sie niemals auf.

Sarah Höflich hat einen wundervollen Schreibstil, wodurch sich auch dieses teils schwere Thema gut lesen lässt.
Eine sehr bewegende aber auch emotionale Geschichte von Krieg und Hass aber auch von tiefen Gefühlen und der Liebe.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Bewegende Lebensgeschichte einer starken Frau

Um jeden Preis
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Zusammenbleibe um jeden Preis. Das wurde Lydia schon früh von ihrem Vater gesagt! Als Schwarzmeerdeutsche in jungen Jahren zur Flucht gezwungen kämpft sich Lydia mit Familie viele tausende Kilometer durch ...

Zusammenbleibe um jeden Preis. Das wurde Lydia schon früh von ihrem Vater gesagt! Als Schwarzmeerdeutsche in jungen Jahren zur Flucht gezwungen kämpft sich Lydia mit Familie viele tausende Kilometer durch die Welt. Ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit, kälte, Hunger, schweren Verlusten, aber vor allem von der Liebe zu Ihrer Familie. Mutter, die Geschwister und später ihre eigenen Kinder geben Lydia immer wieder neue Kraft um so vieles durchzustehen. Es hat mich sehr beeindruckt zu lesen das Sie nie ihren Mut und die Hoffnung auf ein besseres Leben verloren hat.

Der Schreibstil von Hera Lind ist sehr einfühlsam, so dass man trotz des schwergewichtigen Themas sehr gut in die Geschichte rein kommt und einen direkt fesselt.

Um jeden Preis ist ein Buch welches bei noch lange nachhallen wird! Auch weil es uns deutlich vor Augen führt wie gut es uns doch geht und wie Dankbar wir sein können für alles was wir haben.

Ein großer Dank an Hera Lind für dieses Buch, aber auch an die Familie Lydias dafür das Sie Ihre Familiengeschichte mit uns teilen!

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Liebe das Leben

Es kann so schön sein, das Leben
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Zugegeben Bereits das Cover macht Lust auf Sommer, Sonne und das Leben. Obwohl es doch recht schlicht ist, macht es einen irgendwie direkt Glücklich.

"Es kann so schön sein, das Leben" ist ein tolles ...

Zugegeben Bereits das Cover macht Lust auf Sommer, Sonne und das Leben. Obwohl es doch recht schlicht ist, macht es einen irgendwie direkt Glücklich.

"Es kann so schön sein, das Leben" ist ein tolles Buch für zwischendurch und um für ein paar Seiten unserer aktuell ziemlich chaotischen Welt zu entfliehen. Sicherlich lassen sich nicht alle Tipps so einfach umsetzen, aber ich denke das Buch gibt einen guten Impuls um manche dinge, Situationen oder gar das eigene Leben zu überdenken und sich die Frage zu stellen: Was macht mich wirklich glücklich?
Ich für meinen teil habe, nachdem ich das Buch gelesen und es reflektiert habe, festgestellt das es in meinem Leben viele kleine dinge gibt die mich sehr glücklich machen, die ich im Alltag jedoch gar nicht mehr bemerkt habe. Allein für diese Einsicht hat es sich gelohnt das Buch zu lesen.

Alexander Oetkers Schreibstil liest sich sehr angenehm, was dem Buch noch einmal zusätzliche eine gewisse Wärme verleiht.

Alles in allem ein schönes Buch, welches einem den Süden etwas näher bringt und das ein oder andere Rezept aus dem Buch werde ich sicher einmal testen!


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Veröffentlicht am 07.04.2025

Ein Buch das wach rüttelt

Tuberkulose
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Tatsächlich habe ich mich, bevor ich dieses Buch gelesen habe, nie mit dem Thema Tuberkulose befasst. Mit dieser Krankheit ist es wie mit vielen dingen die einen nicht selbst betreffen, es scheint weit ...

Tatsächlich habe ich mich, bevor ich dieses Buch gelesen habe, nie mit dem Thema Tuberkulose befasst. Mit dieser Krankheit ist es wie mit vielen dingen die einen nicht selbst betreffen, es scheint weit weg zu sein. Daher habe ich mir auch keine Gedanken darüber gemacht wie verbreitet die Krankheit in unserer heutigen Welt noch ist.
Es ist erschreckend zu sehen wie viele Menschen auch heute noch daran sterben müssen, obwohl dies eigentlich nicht mehr sein müsste.

Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch das er kein reines Medizinbuch ist, sondern John Green uns anhand von Henry zeigt was diese schreckliche Krankheit mit einem Menschen macht. Aber auch die Geschichtliche Entwicklung des Umgangs der Menschen mit Tuberkulose ist wirklich interessant.

Ich kann das Buch nur empfehlen! Auch oder gerade wenn man sich sonst nie mit Medizinischen Themen befasst. Ich hoffe sehr das viele Menschen diese Buch lesen und die Krankheit somit genügend Aufmerksamkeit bekommt um Sie in den kommenden Jahren bestenfalls zu bekämpfen!

Dies war mein zweites Buch von John Green und wieder hat sein Schreibstil mich komplett überzeugt!

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Unverarbeitete Vergangenheit

Nowhere Heart Land
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In nowhere heart land lernen wir rosa kennen. Eine junge Frau die sehr nostalgisch ist und sich an vergangenes klammert. Diese Situation zieht sich durch das gesamte Buch, so dass die Grundstimmung recht ...

In nowhere heart land lernen wir rosa kennen. Eine junge Frau die sehr nostalgisch ist und sich an vergangenes klammert. Diese Situation zieht sich durch das gesamte Buch, so dass die Grundstimmung recht gedrückt ist. Menschen die so etwas eher runterzieht sollten das Buch (meiner Meinung nach) vielleicht höchstens bei strahlendem Sonnenschein lesen.

Was mir gut gefallen hat war das, dass Thema Demenz eine Rolle spielt, darauf eingegangen und es auch gut erklärt wird! Zum Thema Alkoholkonsum hätte ich mir jedoch gewünscht das hier deutlicher darauf hingewiesen wird das es nicht normal ist harte Spirituosen in diesen Mengen zu konsumieren.

Vielleicht sollte über eine Triggerwarnung im Buch nachgedacht werden.

Alles in allem hatte das Buch den ein oder anderen starke Moment, jedoch bleiben mir persönlich am Ende zu viele Fragen offen.
Ich für mich kann gar nicht genau sagen ob ich das Buch nun gut oder Schlecht fand. Es ist anders als die meisten Bücher, aber anders muss nichts schlechtes sein.
.. und vielleicht hatte ich aber auch nur meine Schwierigkeiten weil es halt nicht diese alles wird gut-Sonnenschein Momente hatte, sondern Emily Marie Lara uns eine Geschichte erzählt hat die genau so überall passieren kann und uns zeigt was passiert wenn Schicksalsschläge in früher Kindheit nicht aufgearbeitet werden.

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