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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.01.2026

Die Pflicht ruft

Dark Duty
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In diesem Band rückt Davies endlich ins Rampenlicht, und mein Gott, hat der Mann es verdient! Aber es ist kein „Zuckerschlecken“. Während die ersten drei Bände sich um das Trio drehten, geht es hier um ...

In diesem Band rückt Davies endlich ins Rampenlicht, und mein Gott, hat der Mann es verdient! Aber es ist kein „Zuckerschlecken“. Während die ersten drei Bände sich um das Trio drehten, geht es hier um die Pflicht, die Davies fast zu erdrücken droht.

Was mich an diesem Band so gepackt hat:

Davies’ Tiefe: Wir wussten ja schon immer, dass er der loyale Fels in der Brandung ist. Aber hier sieht man endlich seinen inneren Kampf. Er ist zerrissen zwischen seiner Treue zu Alec und seinen eigenen Bedürfnissen. Er ist nicht mehr nur der „Begleiter“, sondern ein Mann mit verdammt dunklen Abgründen.
Die neue Dynamik: Es kommen neue Verstrickungen dazu, die alles, was wir über die Londoner Unterwelt zu wissen glaubten, noch mal erschüttern. Die Atmosphäre ist düsterer und irgendwie „schwerer“ als in den Bänden davor.
Das Thema Loyalität: Der Titel sagt es schon – es geht um Pflichtgefühl. Und J.S. Wonda zeigt hier meisterhaft, wie schmerzhaft es sein kann, das Richtige zu tun, wenn das Herz eigentlich in eine ganz andere Richtung will.

Mein Fazit:
Ein absolutes Muss für alle Davies-Fans! Es ist weniger „wildes Hin und Her“ als die ersten Bände, dafür viel intensiver und psychologischer. Man merkt, dass die Geschichte jetzt erwachsen wird und die Konsequenzen des Lebens in der „Dark Royalty“ einen einholen.

4von 5 Sternen (weil Davies mich einfach jedes Mal schwach werden lässt, aber die Spannung mich fast wahnsinnig gemacht hat).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

London brennt

Dark Royalty
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Nachdem in Dark Desire das Verlangen im Vordergrund stand, geht es in Dark Royalty jetzt um alles oder nichts. Der Titel ist Programm: Alec muss beweisen, dass er der wahre „Prince“ der Unterwelt ist, ...

Nachdem in Dark Desire das Verlangen im Vordergrund stand, geht es in Dark Royalty jetzt um alles oder nichts. Der Titel ist Programm: Alec muss beweisen, dass er der wahre „Prince“ der Unterwelt ist, und Florence steht mitten im Kreuzfeuer.

Was mich an diesem Band fertiggemacht hat:

Der Showdown: Endlich werden die Karten auf den Tisch gelegt. Die Geheimnisse um Alecs Herkunft und die Machtkämpfe in der Londoner Unterwelt spitzen sich so sehr zu, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Es ist deutlich actionlastiger als die ersten beiden Bände.

Das Trio-Gefüge: Florence muss sich entscheiden, oder besser gesagt: Sie muss ihren Platz zwischen Alec und Davies endgültig finden. Die Loyalität der beiden Männer zueinander und zu ihr wird auf eine harte Probe gestellt. Besonders Davies hat mich in diesem Teil wieder emotional total abgeholt – er ist einfach dieser "Stille Wasser sind tief"-Typ.

Die Entwicklung: Florence ist am Ende dieses Bandes eine ganz andere Frau als das schüchterne Mädchen aus dem Bellagio. Zu sehen, wie sie ihren Platz in dieser grausamen „Royalty“-Welt behauptet, war extrem befriedigend.

Mein Fazit:

Ein würdiger, krachender Abschluss der Trilogie. Es ist düster, es ist blutig und die Romantik ist so intensiv, wie man es von J.S. Wonda erwartet. Wer die ersten beiden Bände verschlungen hat, wird hier mit einem Feuerwerk an Emotionen belohnt.

5 von 5 Sternen (einfach, weil der Abschluss der Storyline um Alec und Florence genau den richtigen Punch hatte).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Tolle Fortsetzung

Dark Desire
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Florence steckt jetzt so tief in der Welt von Alec und Davies drin, dass es kein Zurück mehr gibt. In diesem Band verschiebt sich der Fokus ein bisschen: War Band 1 noch das „Kennenlernen“ der Gefahr, ...

Florence steckt jetzt so tief in der Welt von Alec und Davies drin, dass es kein Zurück mehr gibt. In diesem Band verschiebt sich der Fokus ein bisschen: War Band 1 noch das „Kennenlernen“ der Gefahr, ist Band 2 das pure Verlangen, das alles andere vernebelt.

Was mich an Florence’ Weg hier besonders gepackt hat:

Das Dreiecksgespann: Die Dynamik zwischen Florence, Alec und Davies wird in diesem Teil so richtig kompliziert. Man merkt, dass Alec sie wie seinen Besitz betrachtet, aber Davies... bei ihm schwingt immer noch etwas anderes mit. Dieses Knistern zwischen den dreien ist fast schon körperlich spürbar.

Die Bedrohung: Es geht nicht mehr nur um kleine Gang-Streitigkeiten. Die Schatten aus Alecs Welt werden länger und die Gefahr für Florence’ Bruder Nike spitzt sich zu. Ich saß echt manchmal da und dachte: „Mädchen, renn!“, aber man versteht eben auch, warum sie bleibt.

Der Spice: J.S. Wonda hält sich hier absolut nicht zurück. Es ist heiß, es ist fordernd und es ist – typisch für die Reihe – sehr dominant.

Mein Fazit:

Ein typischer zweiter Band, der die Spannungsschraube ordentlich anzieht. Es ist emotionaler als der erste Teil, weil man merkt, dass Florence nicht mehr nur wegen der Schulden ihres Bruders dort ist, sondern weil sie ihr Herz (oder zumindest ihr Verlangen) längst an die „Dark Princes“ verloren hat.

4 von 5 Sternen (weil mir das Hin und Her manchmal fast zu viel Drama war, aber ich konnte trotzdem nicht aufhören zu lesen).

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Kein Märchen... oder?

Dark Prince
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Also, dieses Buch ist definitiv kein liebliches Märchen, auch wenn der Titel „Prince“ enthält. Florence ist eine Protagonistin, die ich sofort mochte – sie schuftet sich im Bellagio den Arsch ab, um ihrem ...

Also, dieses Buch ist definitiv kein liebliches Märchen, auch wenn der Titel „Prince“ enthält. Florence ist eine Protagonistin, die ich sofort mochte – sie schuftet sich im Bellagio den Arsch ab, um ihrem kleinen Bruder Nike eine bessere Zukunft zu ermöglichen, und landet dann durch dessen Fehler direkt in der Höhle des Löwen. Oder besser gesagt: in den Armen von Alec, dem Dark Prince.

Was mich an Florence' Geschichte so gepackt hat:

Die harte Realität: J.S. Wonda beschreibt das Leben im Londoner Problemviertel so ungeschönt, dass man den Schmutz und die Hoffnungslosigkeit fast spüren kann. Das macht Florence’ Kampf so viel greifbarer.

Alec & Davies: Das ist das Spannende – es ist nicht nur ein Mann. Alec ist der eiskalte Anführer der Unterwelt, und sein loyaler Freund Davies ist mindestens genauso faszinierend (und gefährlich). Die Dynamik zwischen den dreien ist hochexplosiv und, ja, auch ziemlich spicy.

Der Zwiespalt: Florence weiß genau, dass Alec und Davies Gift für sie sind. Aber diese Mischung aus Gefahr, Macht und der Hoffnung, ihren Bruder zu retten, zieht sie (und mich beim Lesen) immer tiefer in den Strudel.

Mein Fazit:

Ein verdammt starker Auftakt. Es ist düster, gewalttätig und sehr intensiv. Florence ist keine naive Jungfrau, sondern eine Kämpferin, die Alec ordentlich Kontra gibt, was die Dialoge richtig unterhaltsam macht. Wer auf Dark Romance mit Mafia-Vibe und einer Prise "Royal-Geheimnis" steht, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Einstieg in eine der magischsten Bücher unserer Zeit

Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
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Einfach super magisch. Ich habe Band 1 geliebt und verschlungen. Trotzdem so viel Zeit vergangen ist, ist es immer noch eine Geschichte, die im Kopf bleibt. Einfach perfekt!

Einfach super magisch. Ich habe Band 1 geliebt und verschlungen. Trotzdem so viel Zeit vergangen ist, ist es immer noch eine Geschichte, die im Kopf bleibt. Einfach perfekt!

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