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KerstinG

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2025

Perfekt für die Weihnachtszeit

Love Songs in London – All I (don’t) want for Christmas
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Ein toller Auftakt! Ich bin jetzt schon gespannt auf die Folgebände, die ich auf jeden Fall lesen möchte.
Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Leicht, locker und dabei tiefgründig und emotional.
Auch ...

Ein toller Auftakt! Ich bin jetzt schon gespannt auf die Folgebände, die ich auf jeden Fall lesen möchte.
Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Leicht, locker und dabei tiefgründig und emotional.
Auch die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch.
Vor allem Febe. Eine junge Frau, die keine Familie mehr hat. Nur ihren Hund Hamlet. Febe ist Shakespear-Fan und zitiert ihn bei jeder Gelegenheit.
Liam dagegen ist ein Computer-Nerd und entwickelt lieber Spiele und Apps. Die beiden scheinen nicht viel gemeinsam zu haben und doch bringt das Schicksal sie für Weihnachten zusammen. Doch was ist, wenn sie doch mehr gemeinsam haben, als sie am Anfang denken?
Ein Weihnachtsfest, das beider Leben gehörig durcheinander wirbelt.
Eine lustige, humorvolle und doch tiefgehende Geschichte, die mich von Anfang an begeistert hat.
Eine Familie, die mich immer wieder zum Lachen und Schmunzeln aber auch zum Nachdenken gebracht hat.
Ein tolles Buch für die Weihnachtszeit.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Perfekt für die kalte Jahreszeit

Liebessturm in den Highlands
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Wieder einmal hat es Sky MacDonald geschafft, mich zu begeistern. Trotz der geringen Seitenanzahl hat dieses Buch alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche. Emotionen, Gefühle und Romantikk. Und ...

Wieder einmal hat es Sky MacDonald geschafft, mich zu begeistern. Trotz der geringen Seitenanzahl hat dieses Buch alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche. Emotionen, Gefühle und Romantikk. Und all das in den verschneiten Highlands. Da kommt direkt winterliche Stimmung auf.

Ein Schneesturm, der mehr bereit hält, als man es erwartet. Eine Frau, die auf der Flucht ist und ein Mann, der sich in die Abgeschiedenheit der Highlands zurückgezogen hat. Mitten in einem Schneesturm schneit sie bei ihm zur Tür hinein und stellt damit sein Leben und auch seine Gefühle auf den Kopf.

Eine herzerwärmende Geschichte. Tiefgründig und emotional. Mit Hindernissen, die es zu bewältigen gilt. Greifbare Charaktere, von denen jeder sein eigenes Päckchen mit sich herumschleppt.

Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin. Bisher hat mich keine ihrer Geschichten enttäuscht und auch hier gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 08.12.2025

Ein tolles Buch für Erkrankte und Angehörige

Suche nach Licht
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Ich bewundere den Mut der Autorin, dass sie so offen über ihre Erkrankung schreibt und dadurch alles noch einmal durchlebt. Von der Diagnose bis zur ersten Chemotherapie. Mit allen Höhen und Tiefen, die ...

Ich bewundere den Mut der Autorin, dass sie so offen über ihre Erkrankung schreibt und dadurch alles noch einmal durchlebt. Von der Diagnose bis zur ersten Chemotherapie. Mit allen Höhen und Tiefen, die sie während all den Behandlungen und Operationen durchlaufen hat. Emotionen und Gefühle, die einen immer wieder übermannen.

Sie schildert ihre eigenen Erfahrungen und was ihr selbst in dieser Zeit am Meisten geholfen hat. Sie gibt Tipps für Patienten aber auch für Angehörige. Wie gehe ich als Angehöriger oder Freund eines Erkrankten mit dieser Diagnose um? Wie kann ich demjenigen helfen ohne übergriffig zu sein?

Sie erzählt ungeschönt von ihren Erlebnissen und Empfindungen. Wie sie selbst mit dieser Diagnose umgegangen ist. Unglaublich, welche Stärke und welchen Kampfgeist sie in dieser Zeit gezeigt hat.

Ich konnte mir aus dem Buch viel für mein eigenes Leben mitnehmen. Ein Buch das Mut macht und Hoffnung gibt.

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Veröffentlicht am 06.12.2025

Ein toller Kurzroman

Schneegestöber in den Highlands
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Wie schon das letzte Buch, dass ich von Skye MacDonald gelesen habe, konnte mich auch diese Geschichte wieder begeistern. Die Geschichte hat mich direkt mitgerissen und ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen. ...

Wie schon das letzte Buch, dass ich von Skye MacDonald gelesen habe, konnte mich auch diese Geschichte wieder begeistern. Die Geschichte hat mich direkt mitgerissen und ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen. Ein paar mehr Seiten hätten zwar nicht geschadet und auch das Ende kam dann etwas schnell, aber ansonsten hat dieser Kurzroman alles was es braucht. Schöne Lesestunden sind garantiert.
Maisie landet wegen einem Schneesturm in Finns Cottage. Finn lebt sehr zurückgezogen und liebt die Einsamkeit und doch gewöhnt er sich überraschend schnell an seinen Gast. Auch wenn sie in ihrer Art sehr unterschiedlich sind, haben sie doch mehr Gemeinsamkeiten, als man anfangs denken könnte.
Herzlichkeit und Wärme aber auch Selbstzweifel und Ängste werden hier thematisiert. Eine wunderschöne Geschichte in den verschneiten Highlands.

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Veröffentlicht am 06.12.2025

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)
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Da mir der erste Teil der Reihe so gut gefallen hat und ich ihn regelrecht verschlungen habe, wollte ich unbedingt auch Teil 2 lesen. Auch weil ich wissen wollte, wie es für alle weitergeht. Aber leider ...

Da mir der erste Teil der Reihe so gut gefallen hat und ich ihn regelrecht verschlungen habe, wollte ich unbedingt auch Teil 2 lesen. Auch weil ich wissen wollte, wie es für alle weitergeht. Aber leider hat mich das Buch nicht mitgerissen und konnte mich nicht ganz erreichen. Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erhofft und hatte höhere Erwartungen.
Das Cover finde ich sehr schön. Mit den Farben, die irgendwie Hoffnung ausdrücken. Dass das Leben weitergeht.
Blairs Leben als Künstlerin fand ich sehr spannend und gut mit eingearbeitet. Auch, dass sie nach dem Tod ihres Bruders einfach nicht mehr malen kann, ist sehr gut nachvollziehbar. Zwischen Connor und ihr spürt man von Anfang an, dass da was ist und das schon seit langer Zeit. Doch beide wollen dem nicht so wirklich nachgeben.
Teilweise war es aber für mich zu oberflächlich und unrealistisch. Der scheinbar lockere Umgang der Eltern mit dem Tod des Sohnes. Bei Blair war es für mich dann doch irgendwie zu viel des Guten.
Toll finde ich, dass es neben der Trauerbewältigung auch um das Thema Selbstliebe und Selbstachtung geht. Auch Social Media und die dort gängigen Hasskommentare werden thematisiert.
Insgesamt konnte mich das Buch aber nicht so mitreißen wie der erste Teil.

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