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Veröffentlicht am 10.06.2020

Wir können alles sein, Baby von Julia Engelmann

Wir können alles sein, Baby
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Inhalt:

Mit "One Day" gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und als Buch wie Hörbuch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound ...

Inhalt:

Mit "One Day" gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und als Buch wie Hörbuch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. Jetzt stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann erzählt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen - alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn "wir können alles sein, Baby"!

Meine Meinung:

Julia Engelmann hat es ein weiteres Mal geschafft, mich in ihre Welt zu entführen.
Bei ihren Texten kann man sich einfach mal zurücklehnen und einfach nur den Worten lauschen. Jede einzelne Zeile, die sie spricht, regt sehr zum Nachdenken an, nicht nur während des Hörens, sondern auch noch eine ganze Zeit im Nachhinein.
Je mehr Texte ich von ihr höre, desto sympathischer wird sie mir.

Die Themen, die Julia Engelmann anspricht, sind auch in diesem Hörbuch sehr aktuell. Ihre Worte geben einem das Gefühl, verstanden zu werden und dass man nicht perfekt sein muss. Jeder sollte so sein, wie man ist und sich nicht anpassen müssen.

Ihre Stimme ist sehr einfühlsam und erfrischend. Es macht Spaß ihr zuzuhören und für einen Moment alle Sorgen zur Seite schieben zu können.

Fazit:

Auch dieses Werk kann ich einfach nur empfehlen. Lasst euch verzaubern von ihren Worten und in eine andere Welt entführen.

Ich gebe "Wir können alles sein, Baby" mehr als verdiente 5/5 Sternchen!

Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.06.2020

Keine Ahnung, ob das Liebe ist von Julia Engelmann

Keine Ahnung, ob das Liebe ist
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Inhalt:

Poetry-Slammerin Julia Engelmann begeistert seit ihrem mitreißenden Debüt "Eines Tages, Baby" mit ihrer besonderen Sprache und Melodie. In ihrem neuen Gedichtband erzählt sie frisch und einfühlsam ...

Inhalt:

Poetry-Slammerin Julia Engelmann begeistert seit ihrem mitreißenden Debüt "Eines Tages, Baby" mit ihrer besonderen Sprache und Melodie. In ihrem neuen Gedichtband erzählt sie frisch und einfühlsam über die Liebe und das Leben. Ihre gefühlvollen, facettenreichen Texte handeln von Sehnsucht, von der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt, von Geborgenheit und davon, was es bedeutet, füreinander da zu sein. Julia Engelmanns Lesung sprüht von Energie und Lebensfreude, regt zum Nachdenken an, macht Mut und berührt das Herz.

Meine Meinung:

Wenn Julia Engelmann ihre Texte spricht, zieht sie mich jedes Mal voll und ganz in ihren Bann. Ihre Texte regen sehr zum Nachdenken an, man ist für einen Moment in einer ganz anderen Welt. Sie spricht sehr aktuelle Themen an, die jeden betreffen können. Sie beantwortet Fragen, die man sich selber stellt und auf deren Antworten man nicht gekommen wäre. Man fühlt sich von ihr verstanden. Manche Gedichte sind traurig, bei anderen wiederum kann man gar nicht anders, als zu lächeln. Es ist einfach wunderschön.

Normalerweise höre ich keine Hörbücher, aber die Gedichte von Julia Engelmann bekommen durch ihre eigene Vorlesung und Betonung noch einmal eine ganz andere Bedeutung, als wenn man es selber lesen würde.

Fazit:

Julia Engelmanns Gedichte regen zum Nachdenken an, über Themen, die einem tagtäglich im Kopf herumirren. Diese Texte sind jedem zu empfehlen, der sich gerne mit seinen alltäglichen Fragen und Gedanken auseinandersetzen will!

Ich gebe "Keine Ahnung, ob das Liebe ist" mehr als verdiente 5/5 Sternchen!

Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 16.10.2019

Dieser eine Augenblick von Renée Carlino

Dieser eine Augenblick
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Ich fand den Schreibstil der Autorin sehr gut, man kam sehr schnell in die Geschichte hinein.
So an sich ist die Geschichte etwas wirr. Aber irgendwie auch gut. Es ist mal was anderes. Richtig einschätzen, ...

Ich fand den Schreibstil der Autorin sehr gut, man kam sehr schnell in die Geschichte hinein.
So an sich ist die Geschichte etwas wirr. Aber irgendwie auch gut. Es ist mal was anderes. Richtig einschätzen, ob mir das gefällt, fällt mir sehr schwer. Ich habe mir nach dem schönen Cover, dem Klappentext und der Leseprobe einfach zu viel erhofft.

Charlotte mochte ich am Anfang sehr, sie war eine starke Protagonistin. Im Laufe der Geschichte konnte ich ihre Handlungen leider nicht mehr nachvollziehen. Sie ist glücklich mit Seth und macht das alles kaputt, um Adam beizustehen. Dass Seth noch recht locker reagiert, finde ich beeindruckend.

Adam kam mir von Anfang an komisch vor. Das, was Charlotte in ihm gesehen hat, habe ich nicht. Durch seine Art war die Geschichte zwischendurch immer wieder mal sehr wirr.

Helen, Charles und Roddy fand ich drei super Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter entwickelt haben.

Von Seth war ich mehr als begeistert, wäre ich an Charlottes Stelle gewesen, hätte ich mich sofort in ihn verliebt und ihn auf keinen Fall gehen lassen. Dass er am Ende alles tut, um Charlotte zurückzugewinnen, obwohl sie ihm das Herz gebrochen hat, finde ich sehr stark und auch nicht gerecht. Charlotte hat es meiner Meinung nach nicht mehr verdient, da sie Seth nur benutzt, betrogen und letztendlich auch verlassen hat.

Das Ende hat nochmal einiges verbessert. Es war sehr schön. Insgesamt konnte ich Charlottes Entscheidungen oft nicht nachvollziehen, aber letztendlich hat sie doch die richtige getroffen.

Seth ist ein guter Junge. Ich mochte ihn sehr. Und ich bin froh, dass die beiden doch noch zueinander gefunden haben.

Gerade den Brief im Epilog fand ich auch nochmal schön. Es war ein guter Abschluss.

Die Geschichte regt durch das traurige Schicksal von Adam viel zum Nachdenken an, auch wenn sie zwischendurch wegen seiner Art etwas durcheinander war.

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Veröffentlicht am 04.06.2019

All In - Tausend Augenblicke von Emma Scott

All In - Tausend Augenblicke
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Inhalt:

Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen. Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen. Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas ...

Inhalt:

Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen. Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen. Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas wacht sie mit dem schlimmsten Kater ihres Lebens auf der Couch ihres jungen Chauffeurs Jonah Fletcher auf. Er bietet ihr eine Auszeit von ihrem Leben als Rockstar und den Halt, den sie immer gesucht hat. Schon nach kürzester Zeit verspürt Kacey eine tiefe Verbundenheit zu Jonah – es ist, als wäre er der Teil von ihr, der immer fehlte. Doch Jonah hat ein Geheimnis – so groß und herzzerreißend, dass es ihre Welt für immer auf den Kopf zu stellen droht...

Meine Meinung:

Kacey geht nach einem Auftritt mit ihrer Band in einen Club und betrinkt sich. Jonah soll sie nach Hause fahren, doch er nimmt sie mit zu sich nach Hause, um sich um sie zu kümmern, bis sie wieder nüchtern ist. Als sie am nächsten Morgen auf seinem Sofa aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern.
Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut miteinander und schon bald können sie sich ein Leben ohne den jeweils anderen gar nicht mehr vorstellen. Bis Kacey von Jonahs Geheimnis erfährt und sich beide viele Gedanken um ihre Zukunft machen müssen.

Kacey liebt, genau wie ich, die Musik, was sie schon gleich zu Anfang sympathisch für mich macht. Mit ihrer Band ist sie sehr erfolgreich, doch sie ist alles andere als glücklich. Kacey würde viel lieber ihre eigenen Songs auf die Bühne bringen, nur steht das leider nicht im Vertrag.

Auch Jonah ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich finde es sehr beeindruckend, wie er mit seinem Schicksal umgeht.
Er arbeitet als Chauffeur. Sein ganzes Leben geht nach einem gut durchdachten Plan, von dem er sich von nichts und niemandem ablenken lassen möchte, denn er hat nicht mehr viel Zeit. Doch dann lernt er Kacey kennen.

Die Geschichte von Kacey und Jonah ist sehr schön, zwischendurch sind ein paar wenige lustige Szenen vorhanden, die meiste Zeit ist es aber sehr spannend und vor allem zu Ende hin sehr emotional. Es behandelt Themen, mit den sich vielleicht jeder irgendwann mal auseinandersetzen muss und regt viel zum Nachdenken an. Und trotz des ernsten Themas, wird nebenbei eine sehr schöne Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Erwachsenen erzählt, die sich in einer schweren Zeit gegenseitig Kraft schenken.

Wie der Titel schon sagt, soll uns das Buch zeigen, dass unser Leben aus vielen kleinen Augenblicken besteht und wir jeden einzelnen genießen und nutzen sollten, solange wir noch die Möglichkeit dazu haben.

Fazit:

Ich finde, dass es wichtig ist, sich irgendwann mal mit dem Thema zu befassen und kann dieses Buch deswegen einfach nur jedem ans Herz legen!

Ich gebe "All In - Tausend Augenblicke" verdiente 5/5 Sternchen.

Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 13.03.2019

Save Us von Mona Kasten

Save Us
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Inhalt:

Sie kommen aus unterschiedlichen Welten.
Und doch sind sie füreinander bestimmt.
Ruby und James dachten, dass sie alle Hindernisse überwunden hätten. Doch James’ Verpflichtungen gegenüber seiner ...

Inhalt:

Sie kommen aus unterschiedlichen Welten.
Und doch sind sie füreinander bestimmt.
Ruby und James dachten, dass sie alle Hindernisse überwunden hätten. Doch James’ Verpflichtungen gegenüber seiner Familie drohen ihr Glück schon bald aufs Neue zu zerstören. Sind die Welten, in denen sie leben, doch zu verschieden?

Meine Meinung:

In diesem Band wurde wieder abwechelnd aus den Sichten von Ruby, James, Lydia und Ember erzählt, aber es kamen auch noch Graham und Alistair hinzu.

Ruby ist ein sehr starkes Mädchen. Anfangs war sie noch recht schüchtern und zurückhaltend und wollte am liebsten für jeden unsichtbar sein in der Schule. Mittlerweile ist sie viel selbstbewusster geworden, hat die Leitung im Veranstaltungskomitee übernommen, neue Freunde gefunden und James als festen Freund.
Leider kam ihr großes Hobby, das Bullet Journal, in diesem Band nicht oft zur Geltung. Das fand ich sehr schade, da ich das durch sie erst so richtig kennengelernt habe und es dadurch auch ein bisschen zu meinem Hobby geworden ist.

James war früher immer der mit der aufgesetzten Maske. Man konnte nie hinter seine Fassade blicken. Ruby hat es geschafft ihn mit seinen Träumen zu bestärken. Er hat immer mehr seine Maske fallen lassen und versucht seine Pläne durchzusetzen für sein großes Hobby: Reisen. Er setzt alles daran, um seine Träume zu verwirklichen und das ohne Ruby zu vernachlässigen.

Lydia hat sich auch stark verändert. Während ich sie anfangs gar nicht leiden konnte, weil sie das 'coole Beaufourt-Mädchen' war, habe ich mich zum Ende hin immer wohler mit ihr gefühlt.
Sie ist immer freundlicher und offener geworden, obwohl es wegen Graham und ihrer Schwangerschaft so viele Probleme gab und sie lernen musste für sich einzustehen.

Ember habe ich seit Band zwei sehr bewundert. Sie entwirft eigene Kleidung und teilt ihre Erfahrungen auf ihrem Blog. Sie hatte eine schwere Kindheit, doch sie hat gelernt zu sich zu stehen und sich selbst lieb zu gewinnen.

Graham konnte mich leider nicht so von sich überzeugen. An sich finde ich ihn nett, doch mit seiner Sichtweise und Art kam nicht nicht so gut zurecht. Ich kann gar nicht sagen, woran es genau lag. Es hat einfach nicht so richtig gepasst.

Alistair kam irgendwie gar nicht so oft vor. Ich habe noch nicht ganz verstanden, weswegen sich die Autorin für seine Sicht entschieden hat, anstelle von Wren zum Beispiel. Zwar hat man so seine Gedanken mitbekommen, was Kesh angeht, allerdings muss ich sagen, dass mir das für nebenbei gereicht hätte. Da wäre mir eine andere Sicht lieber gewesen.

Wren ist mir im Laufe des Bandes immer symphatischer geworden. Auch wenn es eine unschöne Vergangenheit zwischen ihm und Ruby gibt, hat er sich doch sehr zum Positiven geändert. Er hat zwar etwas gebraucht, um mit seiner neuen Situation zurechtzukommen, aber als er dies geschafft hat, ist ihm noch einiges mehr klar geworden.
Von ihm hätte ich mir auch sehr eine Sichtweise gewünscht, da er in diesem Band doch eine große Rolle gespielt hat.

Lin ist mir auch total symphatisch gewesen, weswegen ich etwas traurig war, dass sie erstens keine eigene Sicht bekommen hat und zweitens auch kaum in diesem Band vor kam.

Cyril war mir von Anfang an unsympathisch. Und auch wenn er zum Schluss für sich eingestanden hat und seinen Fehler zugibt, hat sich an meiner Meinung ihm gegenüber nichts mehr geändert.

Mr. Beaufourt kann ich einfach nicht verstehen. Mir fehlen bei ihm echt die Worte. Wie kann man nur so ein grausamer Vater sein, der seine Kinder von sich stößt, sie zu etwas zwingt, was sie nicht wollen und sogar alles dafür tut, um im Familienunternehmen an der Spitze zu sein?

Wenn man an den ersten Band der Reihe zurückdenkt und diesen Band im Vergleich sieht, haben sich doch alle ziemlich geändert und weiterentwickelt. Anfangs mochte ich zum Beispiel Lydia überhaupt nicht, welche ich mittlerweile auch sehr liebgewonnen habe. Und auch mit James' Freunden habe ich mich abgefunden, weil ich diese durch die Sichtwechsel besser habe verstehen können.

Sehr gerne habe ich die Geschichte von Ruby und James mitverfolgt. Beide sind mir im Laufe der Reihe immer mehr ans Herz gewachsen. Umso trauriger bin ich, dass die Maxton-Hall-Trilogie nun vorbei ist.

Auch durch die vielen Sichtwechsel konnte man, sowohl die Freunde, als auch die Familien der beiden besser verstehen und ihre Handlungen nachvollziehen.
Mir haben die ganzen Sichten zwar gefallen, allerdings muss ich sagen, dass diese mir ein wenig zu häufig gewechselt wurden und ich manchmal durcheinander kam.

Zum Ende hin wurde es einfach immer spannender und mit den letzten Worten stiegen mir dann auch die Tränen in die Augen.
Es war das erste Mal, dass ich mir eine Danksagung richtig durchgelesen und nicht nur überflogen habe, weil ich gehofft hatte, dass dort etwas zu einer eventuellen Fortsetzung stehen wird. Leider war dem nicht so, dafür war die Danksagung aber sehr schön geschrieben und war ein guter Abschluss für die gesamte Reihe.

Trotz der abgeschlossenen Reihe, gibt es noch so viele offene Sachen für mich, über die ich gerne noch mehr erfahren und lesen würde. Leider sieht es nicht so aus, als würde es noch einen vierten Band als Ergänzung geben.

Fazit:

Eine unfassbar spannende Trilogie geht zu Ende, die mich viel zum Nachdenken angeregt und mir neue Hobbys und Ideen gebracht hat.

Ich gebe "Save Us" mehr als verdiente 5/5 Sternchen.