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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2018

Wunderbare Geschichte

Die Chocolaterie der Träume
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Nachdem ich bereits den ersten Band "Der kleine Teeladen zum Glück" sehr genossen habe und mich die Autorin wieder einmal von ihrem Talent überzeugen konnte, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Band ...

Nachdem ich bereits den ersten Band "Der kleine Teeladen zum Glück" sehr genossen habe und mich die Autorin wieder einmal von ihrem Talent überzeugen konnte, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Band der "Valerie Lane"-Reihe gefreut und hatte hohe Erwartungen. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht, denn ich habe in die Geschichte direkt hineingefunden und das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Bei diesem Buch habe ich mich wieder direkt wohl gefühlt, denn die Autorin verwendet hierbei nicht nur eine wunderbare und angenehme Sprache, die sich leicht und flott lesen lässt, sondern verzaubert auch mit interessanten und sympathischen Figuren, unterhaltsamen Dialogen und tollen Schauplätzen, die detailverliebt beschrieben werden. Gleichzeitig lernt man die Stadt und die kleine Einkaufsstaße noch intensiver kennen, da man immer mehr erfährt und sich noch mehr in die Umgebung verliebt.

Während man im ersten Band Laurie und ihren kleinen Teeladen „Laurie’s Tea Corner“ kennen lernen durfte, geht es in "Die Chocolaterie der Träume" um Kiera und ihren kleinen Laden, in dem sie selbstgemachte Süßigkeiten, Pralinen und jede Menge Schokolade verlauft. Eigentlich könnte Kieras Leben recht gut sein, währe da nicht ihr Freund Jordan, der sie immer wieder für ihre Figur und andere Kleinigkeiten kritisiert und mit dem sie nicht so glücklich ist, wie sie sich zuvor erhofft hat. Kieras Selbstbewusstsein schwankt immer mehr, aber zum Glück hat sie immer ihre Freundinnen um sich herum, die ihr beistehen und sich um sie kümmern. Kiera weiß, dass sie etwas an ihrer Beziehung ändern muss und dies wird auch noch einmal deutlicher, als ein gewisser Stammkunde immer wieder bei ihr auftaucht und sich nicht nur für ihre Schokolade interessiert...

Mit Kiera lernt man hier eine Figur kennen, mit der man von Anfang an mitleidet. Man möchte sie aufgrund der Streitereien mit ihrem Freund ständig in den Arm nehmen, man möchte mit ihr lachen, mit ihr weinen und gemeinsam mit ihr naschen, sodass sie mir im Laufe der Zeit richtig ans Herz gewachsen ist. Allgemein herrscht in der Geschichte eine Stimmung, die einen berührt, die aber gleichzeitig dafür sorgt, dass man sich in der Valerie Lane und in Oxford pudelwohl fühlt, sodass ich am liebsten sofort den nächsten Flug dorthin buchen möchte.

Die Geschichte wird hier nicht nur wunderschön und detailverliebt erzählt, sondern besticht auch mit tollen, vielseitigen Figuren und einer wunderbaren Atmosphäre. Wer bereits in Oxford war, wird hier vieles wiedererkennen, weil die Autorin regelrecht von der Stadt schwärmt und viele Sehenswürdigkeiten in die Geschichte einbaut.

Das Cover ist wunderschön anzusehen, besticht durch tolle Farben und passt perfekt zum Buchtitel, Kompliment! Die Kurzbeschreibung fasst die Geschichte wunderbar zusammen und hat mich auch direkt angesprochen, sodass ich dem Buch unbedingt eine Chance geben wollte.

Kurz gesagt: Manuela Inusa konnte mich erneut voll und ganz mit liebevoll ausgearbeiteten Figuren, einem tollen Setting und ihren vielen wunderbaren Ideen überzeugen, sodass ich „Die Chocolaterie der Träume“ sehr genossen habe. Ich freue mich bereits auf die weiteren Bände und bin gespannt, was noch alles in der Valerie Lane geschehen wird.

Veröffentlicht am 18.01.2018

gelungene Fortsetzung

JACKABY - Die verschwundenen Knochen
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Nachdem mir bereits der erste Band "Jackaby" der gleichnamigen Reihe von William Ritter sehr gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf den zweiten Band "Die verschwundenen Knochen" und habe mir eine ...

Nachdem mir bereits der erste Band "Jackaby" der gleichnamigen Reihe von William Ritter sehr gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf den zweiten Band "Die verschwundenen Knochen" und habe mir eine ähnlich spannende und humorvolle Geschichte erhofft und wurde zum Glück auch nicht enttäuscht, denn bereits nach wenigen Seiten war ich wieder direkt mitten im Geschehen.

Da mir der Schreibstil bereits beim ersten Band sehr zugesagt hat und ich gar nicht mit so viel Humor gerechnet habe, bin ich froh, dass der Autor seinem Stil treu geblieben ist und sich auch seit seinem Debüt noch einmal deutlich gesteigert hat. Dazu liest sich die Geschichte sehr leicht und flott, sodass ich von Anfang an sofort in die Geschichte hineingefunden habe. Gleichzeitig sind die Schauplätze hervorragend gewählt und verbreiten eine düstere Stimmung und auch die Figuren wurden von William Ritter liebevoll ausgearbeitet und haben sich gut weiterentwickelt, sodass ich mich direkt wieder mit ihnen anfreunden konnte und den neuesten Fall von Jackaby und Abigail gerne verfolgt habe.

Während Jackaby und Abigail im ersten Band nicht immer eingespielt wirkten, wirken sie in diesem Band schon deutlich mehr aufeinander eingespielt und ich mochte die Chemie zwischen ihnen sehr. Obwohl Jackaby oftmals sehr skurril und stellenweise auch schroff wirkt, ist Abigail das Herz in dem Ermittler-Duo und lässt sich von Jackaby nicht alles bieten, sodass man die beiden trotz ihrer Ecken und Kanten direkt ins Herz schließt.

In diesem Band haben die beiden Figuren wieder alle Hände voll zu tun, denn - wie der Titel schon so schön sagt - geht es hier um verschwundene Knochen, denn in dem kleinen Nachbarort Gad's Valley wird eine Ausgrabungsstätte entdeckt, die viele Fragen aufwirft, denn hierbei fehlt nicht nur ein Knochen, sondern es geschehen auch zwei Morde, die einige Fragen aufwerfen, denn hier scheinen ganz besondere Kräfte am Werk zu sein...

Das Cover ist für mich ein absoluter Hingucker, da es auf den ersten Blick doch recht unscheinbar wirkt, man danach jedoch immer mehr Details entdeckt, die perfekt zur Geschichte passen. Auch die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, sodass ich die Fortsetzung unbedingt lesen wollte.

Kurz gesagt: "Die verschwundenen Knochen" ist eine würdige und spannende Fortsetzung, die zwar nicht ganz an den ersten Band heranreicht, aber mich dennoch unterhalten konnte, sodass ich die Geschichte sehr gerne gelesen habe. Somit kann ich die Geschichte nur empfehlen und hoffe, dass der dritte Band "Ghostly Echoes" schon bald übersetzt wird.

Veröffentlicht am 18.01.2018

Spannung pur!

Sleeping Beauties
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Nachdem ich bereits zahlreiche Werke von Stephen King gelesen habe, habe ich zu meiner Schande noch kein Werk seines Sohnes Owen King gelesen. Da ich dies schon immer mal wollte, kommt das neueste Werk ...

Nachdem ich bereits zahlreiche Werke von Stephen King gelesen habe, habe ich zu meiner Schande noch kein Werk seines Sohnes Owen King gelesen. Da ich dies schon immer mal wollte, kommt das neueste Werk "Sleeping Beauties" gerade recht, das direkt von beiden Autoren in Gemeinschaftsarbeit geschrieben wurde. Hier habe ich mir eine mitreißende und spannende Geschichte erhofft und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht.

Bei dem Hörbuch handelt es sich bei knapp 28 Stunden Laufzeit um die ungekürzte Fassung, die von dem wunderbaren David Nathan eingesprochen wurde. David Nathan dürfte nicht nur als Hörbuchsprecher bekannt sein, sondern auch als Synchronsprecher, denn er hat bereits u.a. Hollywood-Schauspielern wie Johnny Depp oder auch Christian Bale seine Stimme geliehen. Dieser liest auf wunderbare, ruhige und angenehme Art und Weise die Geschichte vor, sodass ich die Hörbuchfassung einfach nur genossen habe.

Die Geschichte selbst ist stellenweise sehr brutal, oftmals sehr salopp und in gewohnter King-Manier auch sarkastisch und schonungslos. Die knapp achtundzwanzig Stunden sind aufgrund der Spannung, dem tollen Sprecher und den vielen Ideen nur so wie im Flug vergangen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, sodass das Hörbuch fast schon in Rekordzeit verschlungen wurde. Gleichzeitig stimmt die Geschichte auch trotz aller Brutalität nachdenklich, denn die Frage, wie eine Welt aussähe, wenn sämtliche Frauen nicht mehr da wären, da sie in einem tiefen Schlaf verfallen und die Männer auf sich gestellt sind, ist doch sehr interessant und als Thematik sehr gut gewählt.

Die Figuren sind allesamt gut ausgearbeitet, man lernt einige von ihnen ausreichend kennen, gleichzeitig muss man aber auch zugeben, dass es schon zu viele Figuren sind, dass man fast schon durcheinander kommt, was stellenweise doch ein wenig anstrengend ist. Dennoch ist die Geschichte trotz einiger kleinerer Längen wieder einmal perfekt ausgearbeitet, strotzt nur so vor lauter Ideen und bringt nicht nur einige brutalen Szenen mit sich, sondern auch interessante Denkweisen und kleinere Hinweise zu älteren Werken von Stephen King, wie z.B. der "Bill Hodges"-Trilogie oder auch "Der Dunkle Turm"-Zyklus.

Die Covergestaltung ist gelungen und besticht nicht nur mit einem tollen Eyecatcher, sondern auch mit tollen Farben. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls sehr gut, fasst die wichtigsten Themen zusammen und konnte direkt mein Interesse wecken.

Kurz gesagt: "Sleeping Beauties" ist ein geniales Hörbuch mit einem großartigen Sprecher, einer packenden und oftmals brutalen Handlung und interessanten Figuren, sodass ich dem typischen King-Stil wieder einmal vollkommen verfallen bin. Ich bin somit wieder einmal begeistert und kann die Geschichte nur empfehlen.

Veröffentlicht am 17.01.2018

gelungene Fortsetzung

Hot Mama
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Nachdem ich bereits "Karma Girl", Band 1 der "Bigtime"-Reihe vpn Jennifer Estep, regelrecht verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Band "Hot Mama" gefreut, bei dem dieses Mal um Fiona ...

Nachdem ich bereits "Karma Girl", Band 1 der "Bigtime"-Reihe vpn Jennifer Estep, regelrecht verschlungen habe, habe ich mich schon sehr auf den zweiten Band "Hot Mama" gefreut, bei dem dieses Mal um Fiona geht. Obwohl diese nicht zwingend meine Lieblingsfigur im ersten Band war, hatte ich an der Geschichte hohe Erwartungen und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht.

Jennifer Estep verwendet dabei ihren von mir so geliebten Schreibstil: Teilweise sehr sarkastisch, teilweise salopp, aber immer unterhaltsam und wahnsinnig angenehm, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Man muss zwar auch zugeben, dass es hierbei stellenweise auch zu Wiederholungen kommt und Fiona immer wieder extra betont, wer sie ist und was sie alles macht, allerdings hat mich das nur selten gestört.

Während man im ersten Band noch die Geschichte aus der Sicht von Carmen erzählt bekommt, die im Laufe des Buches zur Superheldin Karma Girl mutiert und sich der Superhelden-Gruppe "Fearless Five" anschließt, geht es in diesem Band um die Designerin Fiona, die ebenfalls den Fearless Five angehört und als Fiera die Stadt Big Time vor den Superschurken beschützt. Während Carmen von Anfang an eine sehr liebenswerte Figur ist, tut man sich anfangs mit Fiona ein wenig schwer, denn diese wirkt oftmals unnahbar, arrogant, dickköpfig und oftmals undurchschaubar, sodass es doch eine ganze Weile gebraucht hat, bis ich mich mit ihr anfreunden konnte.

Wenn man sie jedoch erst einmal ins Herz geschlossen hat und versteht, wie sie wirklich tickt und wie es tatsächlich in ihr aussieht, wirkt die Geschichte immer mehr, sodass ich nicht nur Fionas Liebesgeschichte mit Johnny Bulluci gerne verfolgt habe, sondern auch ihren neuesten Fall mit neuen Superschurken, die die Stadt an sich reißen wollen.

Man muss zwar sagen, dass "Hot Mama" deutlich vorhersehbarer als "Karma Girl" daher kommt und ich bereits sehr schnell herausgefunden habe, um wen es sich bei den Superschurken handelt, allerdings hat mich dies nicht sonderlich gestört, sodass ich dennoch meinen Spaß an der Geschichte hatte.

Das Cover ist nicht nur wunderschön anzusehen und comichhaft, sondern passt auch hervorragend zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung konnte mich ebenfalls direkt ansprechen, sodass ich „Hot Mama“ nur allzu gern eine Chance gegeben habe und nicht enttäuscht wurde.

Kurz gesagt: "Hot Mama" ist eine spannende, unterhaltsame und actiongeladene Geschichte voller Wortwitz und Superhelden, sodass ich großen Spaß an der Geschichte hatte. Wer sich für Geschichten rund um Superhelden begeistern kann und bereits den ersten Band „Karma Girl“ mochte, wird die Geschichte sehr schnell ins Herz schließen.

Veröffentlicht am 11.01.2018

Ein Meisterwerk

Friedhof der Kuscheltiere
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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich leider erst jetzt "Friedhof der Kuscheltiere" gelesen habe. Wenn ich gewusst hätte, was mich bei diesem Buch tatsächlich erwartet, hätte ich es wohl schon ...

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich leider erst jetzt "Friedhof der Kuscheltiere" gelesen habe. Wenn ich gewusst hätte, was mich bei diesem Buch tatsächlich erwartet, hätte ich es wohl schon viel eher gelesen, denn dieses Werk konnte mich mit interessanten Figuren, einem packenden Schreibstil und vielen Schockmomenten von sich überzeugen.

Stephen King konnte dabei wieder einmal mit seinem grandiosen Schreibstil bei mir punkten: Stellenweise salopp, immer direkt, es wird nichts beschönigt und gleichzeitig kann man sich in nahezu jeden einzelnen Moment hineinversetzen, sodass "Friedhof der Kuscheltiere" letztendlich sehr gut durchdacht und spannend wirkt und den ein oder anderen Schockmoment beinhaltet. Obwohl die Geschichte bereits in den achtziger Jahren erstmals veröffentlicht wurde, wirkt diese hier trotz allem doch recht frisch und modern, sodass das typische King-Gefühl wieder deutlich spürbar ist - auch wenn man hier natürlich auf Social Media, Handys und Co. verzichten muss.

Erzählt wird hierbei die Geschichte von Dr. Louis Creed, der gemeinsam mit seiner Familie nach Ludlow, einem kleinen Ort in Maine zieht, um dort die Krankenstation an der University of Maine zu leiten. Dabei lernt er sehr schnell seinen Nachbarn Jud Crandall kennen, der ihn nicht nur über alles in dem Ort aufklärt, sondern auch Louis' Familie auf den sogenannten Tierfriedhof von Ludlow bringt, der nur wenige Meilen von Louis' Haus entfernt liegt. Als wenig später ganz unerwartet der Kater der Familie stirbt, bringt Louis diesen nichtsahnend auf den Tierfriedhof, um ihn zu beerdigen. Nur einen Tag später taucht der Kater wieder auf, allerdings ist er bei weitem nicht mehr so, wie man ihn zuvor in Erinnerung hatte. Während man hier von einer Wiedergeburt sprechen kann, passieren zeitgleich immer wieder merkwürdige Situation in der Kleinstadt und an der Universität, die sich Louis nur schwer erklären kann.

Schlimmer wird es noch, als Louis' Sohn Gage von einem Lastwagen getötet wird. Während die Familie verzweifelt, fasst Louis einen folgenschweren Entschluss und beerdigt seinen Sohn ebenfalls auf dem Tierfriedhof, da er die Hoffnung hat, dass auch Gage wiedergeboren wird - allerdings mit ungeahnten Folgen...

Auch wenn die Geschichte an einigen Stellen zunächst recht vorhersehbar wirkt, konnte mich Stephen King immer wieder überraschen, schockieren und auch das ein oder andere Mal zum Schmunzeln bringen, da er die Geschichte im Ort wieder einmal ungeschönt erzählt. Dabei lernt man nicht nur vielseitige Figuren kennen, in die man sich gut hineinversetzen kann, sondern entdeckt auch immer wieder kleine Hinweise auf andere Werke von Stephen King. Wer z.B. bereits sein Werk "Cujo" gelesen hat, wird sicherlich besser verstehen, was Jud seinem Nachbarn alles über die anderen Einwohner der Stadt erzählt.

Das Cover ist im typischen King-Stil wieder einmal recht schlicht gehalten, allerdings passt der große, schwarze Kater bestens zur Geschichte, sodass das Cover rundum gelungen ist. Auch die Kurzbeschreibung konnte direkt mein Interesse wecken, sodass ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Kurz gesagt: "Friedhof der Kuscheltiere" ist wieder einmal eine spannende, packende, aber auch unterhaltsame Geschichte, die besonders durch ihre Schockmomente und dem schonungslosen Schreibstil punkten kann. Ich bin wieder einmal begeistert und kann das Buch somit nur empfehlen.