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Langeweile

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.12.2019

Zlemlich zähflüssig

Der Tote vom Elbhang
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Inhalt übernommen:

Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team vom Morddezernat Hamburg: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ...

Inhalt übernommen:

Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team vom Morddezernat Hamburg: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ausgeschriebenen Grundstück am Falkensteiner Ufer waren sie vergraben. Sind die Knochen der Grund, warum der stadtbekannte Immobilieninvestor Kampmann bei der Versteigerung des Anwesens bereit war, einen Rekordpreis zu zahlen? Woher hat der mittellose Eigentümer Dreyer plötzlich das viele Geld, um seine Schulden zu begleichen?
Neu-Hamburgerin Svea stellen sich viele Fragen um den Toten vom Elbhang …

Meine Meinung:

Es war das erste Buch dieser Autorin, was ich gelesen habe.Die Geschichte begann sehr spannend, zog sich dann aber ziemlich zähflüssig dahin. Zwar gab es noch ein paar neue Verwicklungen und eine schlüssige Auflösung, jedoch konnte mich das Buch insgesamt gesehen, nicht überzeugen.

Fazit:

Von mir leider nur drei Sterne.

Veröffentlicht am 04.12.2019

Das Drama geht weiter

Zeit der Sehnsucht auf Morgan's Hall
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Inhalt übernommen:


1956.Isabelle und John geben ihrer Ehe eine zweite Chance.Seite an Seite kämpfen sie um den Erhalt`von Morgan's Hall.Die gesamte Ernte wurde vernichtet,und die Schatten der Vergangenheit ...

Inhalt übernommen:


1956.Isabelle und John geben ihrer Ehe eine zweite Chance.Seite an Seite kämpfen sie um den Erhalt`von Morgan's Hall.Die gesamte Ernte wurde vernichtet,und die Schatten der Vergangenheit holen sie immer wieder ein.Ihre Tochter Elizabeth ist zu einer jungen Frau herangewachsen und fühlt sich mehr denn je zu ihrem Stiefbruder James hingezogen.

Dieser begegnet fernab im lebhaften New York einer aufregenden Frau,die ihn immer näher an sein Ziel bringt,ein berühmter Pianist zu werden.Aber als er Elizabeth auf dem Landgut wiedersieht,spürt aucher die tiefe Zuneigung zu ihr.Wird er sich für die verbotene Liebe oder ein Leben als Musiker entscheiden?




Meine Meinung:

Auch im zweiten Band der Familiensaga, ist es der Autorin gelungen, eine spannende Geschichte rund um die Bewohner der großen Apfelplantage zu schreiben.
War mir im ersten Teil die Protagonistin Isabelle ziemlich unsympathisch,hat sich das nun grundlegend geändert.Ich habe sie dafür bewundert, wie sie es geschafft hat, ihrer Ehe eine neue Chance zu geben. Erneut droht der Plantage wieder Ungemach durch den ewigen Widersacher der Familie, was dann zum Glück noch abgewendet werden kann.Jedoch gibt es ständig neue Niederschläge, teils im privaten und teils im geschäftlichen Bereich.

Die größte Entwicklung hat in meinen Augen Elizabeth gemacht ,vom kleinen Mädchen zu einer kämpferischen Frau,wenn auch manchmal ,nach meinem Empfinden, etwas zu naiv für ihr Alter.Ihre tiefe Liebe zu ihrem Stiefbruder findet bis jetzt keine Erfüllung.

Nachdem der große Widersacher der Familie erneut zu einem Vernichtungsschlag ausholt, droht alles zusammen zustürzen und so endet auch der zweite Band mit vielen offenen Fragen und einem erneuten Cliffhanger.

Was mir nach wie vor nicht so gut gefällt, sind die mystischen Einschübe.

Fazit:

Sehr spannende Fortsetzung mit viel Hoffnung und Vorfreude auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 30.11.2019

Poppys Leben mit dem Onkelmann

Poppy
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Inhalt:

Poppy lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem heruntergekommenen Stadtviertel. Ihre Mutter schlägt sich mehr schlecht als recht mit einer Putzstelle durchs Leben. Sie fühlt sich jedoch ...

Inhalt:

Poppy lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem heruntergekommenen Stadtviertel. Ihre Mutter schlägt sich mehr schlecht als recht mit einer Putzstelle durchs Leben. Sie fühlt sich jedoch zu einem besseren Leben berufen. Als sie eines Tages die Chance erhält, bei dem 62-jährigen Pick-up einzuziehen, greift sie begeistert zu. Zusammen mit ihrer damals 6 jährigen Tochter zieht sie in seine Villa und genießt fortan ein Leben im Luxus. Wie es ihrer Tochter dabei ergeht, interessiert sie in keinster Weise. Das Mädchen wird fortwährend von seinem Stiefvater missbraucht und hat niemand,dem sie sich anvertrauen kann.

Meine Meinung:

Ich kenne die Autorin bereits aus mehreren Büchern und bin jedes Mal aufs Neue von ihrem offenen und schonungslosen Schreibstil begeistert. Erneut nimmt sie sich eines Themas an, was in unserer Gesellschaft oft unter den Teppich gekehrt wird. Sie tut dies mit sehr viel Fingerspitzengefühl und vermittelt trotzdem die ganze Grausamkeit dieser Geschichte. Meine Gefühle beim Lesen wechselten ständig zwischen Gänsehaut und Fassungslosigkeit über so viel Ignoranz durch das Umfeld des kleinen Mädchens.

Eine zusätzliche Brisanz erhält die Geschichte dadurch, dass es sich um einen Tatsachenroman handelt. Ich bewundere die Protagonistin sehr dafür, dass sie den Mut gehabt hat, ihre Geschichte zu erzählen. Ebenso die Autorin für die Wiedergabe derselben, was ja auch einen hohen emotionalen Einsatz bedeutet.

Fazit:

Beim Lesen dieser Geschichte habe ich eine Achterbahn der Gefühle erlebt, sie wird mich noch eine Weile begleiten. Von mir gibt es fünf sehr verdiente Sterne.

Veröffentlicht am 28.11.2019

Eine Insel für das ganze Leben

Sehnsucht nach St. Kilda
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Inhalt übernommen:

St Kilda ,1930.

Nach einem harten Winter stehen die letzten Bewohner der einsamsten und abgelegensten Insel Großbritanniens vor einer dramatischen Entscheidung. Unter ihnen befindet ...

Inhalt übernommen:

St Kilda ,1930.

Nach einem harten Winter stehen die letzten Bewohner der einsamsten und abgelegensten Insel Großbritanniens vor einer dramatischen Entscheidung. Unter ihnen befindet sich auch die kleine Annie, die nicht ahnt, dass die Welt, wie sie sich kennt, bald für immer verschwinden wird.

Viele Jahrzehnte später betritt Annies Enkelin Rachel das erste Mal die Insel, die einst die Heimat ihrer Großmutter war. Eigentlich hatte sie ihren schottischen Wurzeln für immer abgeschworen, doch ihre Situation als allein erziehende Mutter zwingt sie dazu, sich neu zu orientieren – ein Schritt, der ihr Leben verändern wird...

Meine Meinung:

Auf eine sehr emotionale und bewegende Weise erzählt die Autorin in wechselnden Zeitsprüngen eine außergewöhnliche Familien – und Liebesgeschichte. Die Protagonisten Annie und Rachel, sowie Rachels Sohn Sam waren mir auf Anhieb sehr sympathisch.

Im Nachhinein gesehen weiß ich gar nicht, welcher Teil mir am besten gefallen hat, der historische oder der jetzige. Man vermag sich in der heutigen Zeit überhaupt nicht vorzustellen, mit welchen Problemen und Sorgen, die Menschen damals zu kämpfen hatten.neben den außergewöhnlichen Liebesgeschichten, war es auch die faszinierende Landschaft dieser außergewöhnlichen Insel, die auf sehr gekonnte Weise transportiert wurde.Ich habe das Buch mit großer Begeisterung gelesen, es hat mich, vor allen Dingen am Ende, sehr bewegt.



Fazit:

Von mir eine Leseempfehlung, verbunden mit fünf Sternen.

Veröffentlicht am 25.11.2019

Wer ist der Schmetterling?

Ein reines Wesen
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Inhalt übernommen:

Aktuellste Technik, individuelle Behandlung, gehobenes Ambiente: Die neue Privatklinik in der Nähe des Saarbrücker Winterbergs legt Wert auf Exklusivität. Kein Wunder, dass man die ...

Inhalt übernommen:

Aktuellste Technik, individuelle Behandlung, gehobenes Ambiente: Die neue Privatklinik in der Nähe des Saarbrücker Winterbergs legt Wert auf Exklusivität. Kein Wunder, dass man die Ermittlungen zum Tod eines Patienten diskret behandeln will und froh ist, als der Fall ad acta gelegt wird. Einzig eine Krankenschwester glaubt an die Tat eines Todesengels und sucht Hilfe bei ihrer Schulfreundin Willa Stark, die nach ihrem Koma in den Innendienst versetzt ist. Trotz der aktuellen Beweislage nimmt die Polizistin den abgeschlossenen Fall wieder auf. Das saarländische Ermittlerteam zeigt wenig Verständnis, doch da kommt es in der Klinik zu einem weiteren mysteriösen Todesfall …

Meine Meinung:

Obwohl es mein erster Fall mit der couragierten und sympathischen Ermittlerin war, hatte ich keine Probleme, der Handlung zu folgen. Der lockere Schreibstil und die gute Beschreibung der Protagonisten schafften sofort ein Gefühl der Nähe.Dass die Handlung in einem Krankenhaus spielte, verlieh der Geschichte, in meinen Augen, eine besondere Brisanz.

Fazit:

Die Geschichte hat mich für mehrere Stunden gut unterhalten, ich gebe eine Leseempfehlung ab.