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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.08.2022

Hennis Opfer

Der Winzerhof – Das Prickeln einer neuen Zeit
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Henni steht in Wiesbaden 1945 vor den Trümmern ihres Lebens. ‚Die Sektkellerei wurde im Krieg schwer beschädigt und ihr Mann Conrad wird vermisst. Außerdem gibt es auch kein Lebenszeichen von ihrer jüngsten ...

Henni steht in Wiesbaden 1945 vor den Trümmern ihres Lebens. ‚Die Sektkellerei wurde im Krieg schwer beschädigt und ihr Mann Conrad wird vermisst. Außerdem gibt es auch kein Lebenszeichen von ihrer jüngsten Schwester Bille, die als Krankenschwester an der Front war. Ihre Schwester Lisbeth kommt aus Berlin zu ihr, doch ihr Verhalten ist nicht gut. Da kehr Bille zurück, hochschwanger, und Henni freut fasst neuen Mut. Sie will die Sektkellerei unbedingt retten. Doch durch ein Feuer steht alles wieder auf dem Spiel.

Meine Meinung
Nachdem ich die Hebammen-Saga der Autorin schon mit Begeisterung gelesen habe, konnte ich an diesem Buch nicht vorbeigehen. Und ich habe es nicht bereut, es gelesen zu haben. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ, störte auch nichts meinen Lesefluss. Das Buch war interessant und hat mich oft sehr berührt. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Henni, die sich verpflichtet fühlte, die Sektkellerei trotz aller Widrigkeiten weiterzuführen. Die Opfer brachte, um an das Geld für den Wiederaufbau zu kommen. In Bille, die hochschwanger aus Russland geflüchtet war. Die dritte, mittlere, Schwester war mir erst gegen Ende sympathischer. Ob das im nächsten Buch auch so ist, bleibt abzuwarten. Denn einen wirklich sympathischen Charakter hatte sie lange Zeit in dem Buch nicht. Das Ende, also wirklich ganz am Schluss, hat mir gefallen. Ich bin sehr gespannt, wie die Saga weitergeht. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es hatte eine gewisse Spannung, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung von mir und die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 14.08.2022

Neue Abenteuer im Flüsterwald

Flüsterwald - Eine neue Bedrohung. Der verborgene Meisterschlüssel. (Flüsterwald, Staffel II, Bd. 1)
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Das Herz des Waldes hat Lukas und Ella zu Beschützern des Flüsterwaldes ernannt. Da kommt auch schon ein Hilferuf aus einem anderen Flüsterwald, der von großer Gefahr spricht. Gemeinsam mit Felicitas der ...

Das Herz des Waldes hat Lukas und Ella zu Beschützern des Flüsterwaldes ernannt. Da kommt auch schon ein Hilferuf aus einem anderen Flüsterwald, der von großer Gefahr spricht. Gemeinsam mit Felicitas der Elfe und dem Menok Rani erleben Lukas und Ella ein neues Abenteuer bei welchem sie gleich eine Hürde überwinden müssen, denn die unterirdische Blinzelbahn, das Transportmittel zwischen den Flüsterwäldern, funktioniert nicht.

Meine Meinung
War ich schon von der ersten Staffel, also den ersten vier Bänden dieser Reihe begeistert, so geht setzt sich diese mit diesem Buch fort. Auch hier hat der Autor einen unkomplizierten Schreibstil gepflegt, der meinen Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text störte. Ich war gespannt, was Lukas und Ella mit ihren Freunden Felicitas, Rani und der Katze Punchy so alles erleben würden. Und es war spannend! Nachdem die Kinder in dem letzten Band der ersten Staffel den Schattenmagier besiegt hatten, war ich gespannt, wer jetzt wieder der Böse ist. Doch ich denke, das erfährt man erst in einem der Nachfolgebände, in diesem erfährt man nur, wer seine Helfershelfer sind. Die diese Person natürlich manipuliert hat. Wer für den Ausfall der Blinzelbahn letztendlich verantwortlich war, erfährt man in diesem Buch daher auch noch nicht. Nur warum sie ausgefallen ist. Doch das verrate ich hier natürlich nicht, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall gibt es auch noch eine kleine Überraschung, die ich jedoch selbstverständlich auch nicht verrate. Ich habe dieses Buch wieder mit Begeisterung gelesen und bin megagespannt auf die Fortsetzung. Der Autor hat auch dieses Buch wieder kindgerecht geschrieben, denn es ist ja ein Kinderbuch, was ich aber auch sehr gerne lese. Mit den Protagonisten, in die ich mich gut hineinversetzen konnte, habe ich gelitten und mich gefreut. Ich habe es in einem Rutsch verschlungen und wurde sehr gut unterhalten. Daher kann ich es nur weiterempfehlen und vergebe die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 07.08.2022

Setzt sich Amala durch?

Schritt ins Licht
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Die Geschichte der Hansens geht weiter. Es folgt die nächste Generation der Familie.
Im Hamburg des Jahres 1924 lernt Amala Hansen, die Tochter von Luise und Hamza endlich ihre deutsche Familie kennen. ...

Die Geschichte der Hansens geht weiter. Es folgt die nächste Generation der Familie.
Im Hamburg des Jahres 1924 lernt Amala Hansen, die Tochter von Luise und Hamza endlich ihre deutsche Familie kennen. Georg Hansen freut sich über den Besuch aus den USA. Amala strebt den Beruf der Schauspielerin an, doch sie ist naturgemäß keine Weiße, sondern eher schwarz und stößt auf Vorurteile. Doch sie denkt nicht daran aufzugeben, arbeitet hart an ihrer Karriere. Kann sie die Widerstände überwinden?
Franz Hansen hat von seiner Mutter Therese in Wien das Kaffeehaus übernommen schafft es aber nicht, seinen Aufgaben gerecht zu werden. Er kämpft noch mit seinen Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg. Wird er sein tRauma aufarbeiten können?

Meine Meinung
Ich habe schon die Bücher der Hansen-Saga mit Begeisterung gelesen. Für mich konnte die Geschichte nur perfekt weitergehen. Und so war es auch. Dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin hatte ich keine Probleme mit meinem Lesefluss, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die diesen gestört hätten. Das Buch beginnt traurig, doch als es dann weiterging und Amala. Luises Tochter, nach Deutschland kam wurde es für mich spannend. Ich war gespannt, wie sie sich in Deutschland durchsetzen würde, denn sie hatte es wohl als farbiger Mensch in der damaligen Weimarer Republik nicht leicht. Wie wohl fast überall in Europa. Dabei ist Amala eine wirklich sympathische Figur. Ich war gespannt, ob sie sich als Schauspielering einen Namen machen würde, ob es ihr gelingen würde, die Vorurteile farbigen Menschen gegenüber zu überwinden. Ich denke da an diesen Journalisten, wer das Buch liest, wird dann wissen, wen ich meinte. Außer Amala gibt es auch noch Frederike die viel Zeit mit Amala verbringen wollte. Und bezüglich Eduard, Marthas Sohn und Luises Neffe, gab es auch einiges zu erzählen. Bei ihm bin ich dann auch auf Personen gestoßen, von denen ich bei einem Pseudonym der Autorin bereits etwas gelesen hatte. Das fand ich irgendwie klasse. Mit hat dieses Buch viel Spannung geboten, es hat mir demnach sehr gut gefallen, ich habe das Lesen richtig genossen, und fühlte mich gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 01.08.2022

Abseits der Zivilisation

Als das Böse kam
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Eine Mutter, ein Vater und zwei Kinder leben in einer Blockhütte tief in den Wäldern auf einer kleinen Insel. Vom Festland ist kaum etwas zu sehen. Das Mädchen ist sechzehn und die beiden verbringen die ...

Eine Mutter, ein Vater und zwei Kinder leben in einer Blockhütte tief in den Wäldern auf einer kleinen Insel. Vom Festland ist kaum etwas zu sehen. Das Mädchen ist sechzehn und die beiden verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Sie leben in ständiger Angst. Denn auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Es könnte jederzeit auftauchen und Rache nehmen für das, was der Vater ihnen angetan haben soll. Sie werden die ganze Familie auslöschen. Vater hat aus diesem Grund einen geheimen Schutzraum gegraben wo sie sicher sind, Noch….

Meine Meinung
Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Durch den unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text zulässt, störte nichts meinen Lesefluss. Ich konnte das Buch sehr gut lesen. Ich habe schon öfter Bücher gelesen, wo Menschen gezwungen waren im Geheimen, in der Verbannung zu leben. Aber das dauerte nicht ewig, weshalb mir dieser Grund bei diesem Buch nicht schlüssig erschien. Doch warum mussten sie dort leben? Warum durften sie nicht aufs Festland? Zumindest die Kinder nicht? Wer dieses Rätsel lösen möchte, der muss dieses Buch lesen. Es ist spannend von Anfang an und es hat mich gefesselt. Es ist auch nicht sehr dick, etwa 320 Printbuchseiten. Ich habe es als E-Book gelesen und ich war sehr gespannt, wie es wohl ausgehen würde. Wer war der Böse und wer der Gute? Kam wirklich das Böse? Ich habe es in einem Rutsch gelesen und kann es wirklich weiterempfehlen. Von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

Veröffentlicht am 01.08.2022

Köstliche Geschichten

»Spätzchen, 109 ist doch kein Alter«
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Das Buch “Oma, die Hautcreme ist für 30-jährige“ fand so großen Anklang, dass nun eine Fortsetzung erschienen ist. Auch in diesen Geschichten und Anekdoten zeigen die rüstigen Omas, dass das Leben wunderschöne ...

Das Buch “Oma, die Hautcreme ist für 30-jährige“ fand so großen Anklang, dass nun eine Fortsetzung erschienen ist. Auch in diesen Geschichten und Anekdoten zeigen die rüstigen Omas, dass das Leben wunderschöne sein kann, egal wie alt man ist. „ Ein frohes Herz ist die beste Medizin“ würde Oma Maria sagen.

Meine Meinung
Der erste Band „Oma, die Hautcreme ist für 30-jährige“ hat mir schon sehr gut gefallen. Und ich war gespannt, was die Autorin mit ihren beiden Omas Maria und Mia noch so alles erlebt hat. Auch dieses Buch ist so geschrieben, dass es keine Unklarheiten im Text gab, mein Lesefluss also nicht gestört wurde. Oft habe ich mich köstlich über die beiden alten Damen amüsiert. Die Autorin erzählt anschaulich die Erlebnisse mit ihren Omas. Oma Maria und Oma Mia, die dement ist und Immer Hunger zu haben scheint, und sie ihr Pflaumen gegeben haben. Ich habe dieses Buch genossen, es gefiel mir gut. Auch wie sich um die Oma gekümmert wurde, denn sie waren immer für sie da. Es hat mich köstlich amüsiert und gut unterhalten. Sehr empfehlenswert und volle Bewertungszahl