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Veröffentlicht am 07.04.2026

Gefunden, ohne danach gesucht zu haben...

Obsession in the Dark
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„Obsession in the Dark“ ist der Auftakt der neuen Bodyguard-Romance-Reihe von Lizzy Jacobs. Weitere Tropes, die zu finden sind: Stalker, She falls first, Forbidden Love, Rockstars und Romance Suspense.

Man ...

„Obsession in the Dark“ ist der Auftakt der neuen Bodyguard-Romance-Reihe von Lizzy Jacobs. Weitere Tropes, die zu finden sind: Stalker, She falls first, Forbidden Love, Rockstars und Romance Suspense.

Man landet mit Hunter Jones in New York, wo er lebt, seine Aufträge her bekommt und gerade von einem Auftrag wieder eintrifft. Doch der nächste lässt nicht lange auf sich warten. Als selbstständiger Personenschützer weiß er auf was er sich einlässt. Er ist kontrolliert, strukturiert und immer auf die Sicherheit seiner Kunden fokussiert. Die Sängerin der Band Toxic Lessons wird bedroht und angegriffen. Für die restliche Tour durch die USA gilt es ihre Sicherheit zu gewährleisten. Diesen Job übernimmt Hunter, aber nach seinen Regeln. Doch sein neuer Schützling ist zunächst nicht sehr erfreut über ihren neuen Babysitter. Jade Cornell hat die Nase voll von Bevormundungen, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und sich nicht frei fühlen zu dürfen. Zusammen mit der Band geht es auf Tour, am Ende landen wir in Kanada und dazwischen gibt es jede Menge prekäre Ereignisse, aufregende Spannung und knisternde Momente.

Jade Cornell (25), Sängerin der Band Toxic Lessons, die sie mit ihrem besten Freund gegründet hat. Sie liebt das Flair, ihre Fans und die Bühne. Aber sie sehnt sich auch danach irgendwo anzukommen, sich nicht mehr allein zu fühlen und vor allem frei, ohne dauernd im Scheinwerferlicht und unter Beobachtung zu stehen.

Hunter Jone (30), bekennender Single, ehemaliger Soldat in der US-Army und Spezialeinheiten. Er ist der geborene Beschützer, hat einen ausgeprägten Instinkt, ist im reinen mit seiner Vergangenheit und trennt strikt Beruf und Privates. Doch Jade stellt ihn das erste Mal auf eine harte Probe und wirft seine Prinzipien über Bord.

Den Schreibstil von Lizzy mag ich sehr. Es liegen Wortwitz und amüsante Momente darin, aber auch ernste, gefühlvolle und emotionale Augenblicke. Mit ihrer lockeren und leichten Art fliegt man nur so durch die Handlung und bleibt ganz gebannt dabei. Die Charaktere sind alle sehr charismatisch, eigen und versprühen ihre ganz spezielle Sympathie. Daneben knistert unheimlich die Luft, es wird unglaublich sinnlich, es gibt einen süssen Begleiter auch der Rest der Handlung passt sich sehr abwechslungsreich und spannungsgeladen an.
Die einzelnen Kapitel haben eine ungefähr gleichbleibende Leselänge. Die Geschichte wird wechselseitig aus der Sicht von Jade und Hunter in der Ich-Perspektive erzählt.
Das Buchcover ist dunkel, blumig und mit passenden Farbschnitt. Im Inneren gibt es wunderschöne Kapitelzierden.

Mein Fazit: Ein durchweg roter Faden, wunderbare Emotionen, Gefühl, Gefahr und Rockstarvibes. Ein Bodyguard zum Niederknien und einer Romance fürs Herz. Ein rundum gelungener Roman mit Suchtgefahr nach weiteren Bodyguards.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Aus dem persönlichen Albtraum kann selbst etwas Schönes werden...

Vielleicht verzeihe ich dir morgen
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»Vielleicht verzeihe ich dir morgen« ist ein bewegender Roman über die Schatten der Vergangenheit, den Mut zum Neubeginn und die heilende Kraft des Verzeihens – für alle, die glauben, dass ein Wunder manchmal ...

»Vielleicht verzeihe ich dir morgen« ist ein bewegender Roman über die Schatten der Vergangenheit, den Mut zum Neubeginn und die heilende Kraft des Verzeihens – für alle, die glauben, dass ein Wunder manchmal genau dann möglich ist, wenn man es am wenigsten erwartet. Auch wenn die Autorin schon einige Bücher geschrieben hat, ist es tatsächlich mein erstes Leseerlebnis von ihr und gewiss auch nicht das letzte.

Direkt geht es in die Handlung zu Lydia Laux aus Tübingen. Sie ist Köchin aus Leidenschaft und ist eine Kämpfernatur. Sie hat schon einiges beruflich und privat überstehen müssen und hat dennoch nie den Mut verloren. Auch wenn in ihr immer noch ein riesiger Groll gegen eine gewisse Person herrscht, wird es langsam Zeit die Vergangenheit ruhen zu lassen und nach vorne zu sehen. Auch die Entscheidung zu einem neuen kleinen Heim steht auf der Waagschale, in der schönen schwäbischen Alb. Lydia hat Freunde an ihrer Seite, die nur das Beste für sie wollen und eine von ihnen hat eine zündende Idee sie auf den richtigen Weg zu bringen. Das führt Lydia nach Menorca zu Lotte, die ihren ganz besonderen Charme einsetzt und Menschen aus schwierigen Situationen wieder auf den richtigen Pfad bringt und ihnen zeigt, dass alles Schlimme, auch immer etwas Gutes hat. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille, man muss sie nur zu nutzen wissen. Doch das sie dort ausrechnet auf ihren ganz persönlichen Albtraum trifft, macht die Ausgangssituation nur noch verwirrender. Geht Lydia auch diesen Kampf an?

Der Weg nach Vorne kann viele Pfade aufzeigen und für jeden Lebensweg kann es auch eine mögliche Lösung aufzeigen. Doch wie weit ist jeder selbst bereit sich daraus zubringen und sich den Gegenpart dazu anzuhören? Gemeinschaftsgefühl, Aufarbeitung der Vergangenheit, Gegenwart und Selbstreflexion sowie -vertrauen treffen aufeinander. Es gibt neue Chancen, Zuversicht und Lichtblicke. Die Handlung spielt sich über einen kurzen Zeitraum von wenigen Wochen ab. Dieses Retreat zeigt auf, das auch immer etwas Gutes am Ende entstanden ist und Ideensammlung neue Ziele näher bringen kann. Neben einer starken Gemeinschaft, zarten Gefühlen, einer wunderschönen Landschaft in Menorca sowie auch in Deutschland und vielen schmunzelnden Momenten geht es berührend und herzlich zu.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, mit einem herrlichen Wortspiel und mit einem amüsanten Humor versetzt. Man liest sich fließend leicht von einem zum nächsten Kapitel, die unterschiedlicher Leselänge sind. Diese tragen kleine passende Überschriften. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lydia in der Ich-Perspektive wiedergegeben. Die mitwirkenden Charaktere ergeben ein wunderbares buntes Bild ab. Es geht herzlich, störrisch sowie neckend zu.
Das Buchcover ist einfach nur traumhaft schön.

Mein Fazit: Ein humorvoller, mitfühlender und lebendiger Roman zwischen dem traumhaften Menorca und der schwäbischen Alb. Denkanstöße, positive Sichtweisen und neue Perspektiven. Vergangenheit passiert, prägt einen und bringt einen dennoch weiter nach vorn und holt vielleicht auch das Beste aus einem heraus.

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Veröffentlicht am 28.03.2026

Einnehmende Handlung

Verity
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„VERITY“ ist erst mein zweiter Roman der Autorin Colleen Hoover. Mein Exemplar ist noch ohne den exklusiven späteren Epilog.

Die Handlung beginnt sogleich mit einer schockierenden Szene und so wird man ...

„VERITY“ ist erst mein zweiter Roman der Autorin Colleen Hoover. Mein Exemplar ist noch ohne den exklusiven späteren Epilog.

Die Handlung beginnt sogleich mit einer schockierenden Szene und so wird man sofort hineingeschleudert. Danach wird man allmählich in die Geschehnisse geführt. Zentrale Rolle spielt hier die Autorin Lowen, die verunfallte Autorin Verity und ihr Ehemann Jeremy. Lowen soll als Co.Autorin einspringen und die Thriller-Serie von Verity vollenden. Diese ist dazu nicht mehr in der Lage. Dazu begibt sie sich zum Anwesen der Crowfords, um näher in das Leben und den Geist von Verity eintauchen zu können. Doch dabei entdeckt sie soviel mehr und es beginnt eine Zeit der Widersprüche.

Man begibt sich in eine etwas verwirrende aber auch fesselnde und vor nach Wahrheit suchende Geschichte. Es fühlt sich an wie ein Unfall, man möchte wegsehen, doch es gelingt einfach nicht. Die Ereignisse und Geschehnisse sind einfach teilweise grotesk, aber auch unheimlich spannend und unheimlich.
Die Handlung hat mich gebannt mitgerissen und auch die eigene Gedankenspirale ordentlich angeregt. Die Hauptcharaktere sind sehr spezielle und individuelle Persönlichkeiten. Das Leben stellt einem immer wieder vor Herausforderungen und Prüfungen, die es zu meistern gilt. Doch was hier wirklich wahr ist oder wie es sich begeben haben mag, bleibt ein Gedankenspiel des Lesers und es wirbelt ordentlich die Gedanken an. Das Ende habe ich lieber so stehen gelassen, wie es ursprünglich war. Eines ist sicher alle Charaktere haben etwas psychotisches an sich haften.
Auf den neuen Epilog habe ich nach verschiedenen Lesermeinungen lieber verzichtet und das Buch so beendet, wie es ursprünglich vorgesehen war.

Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm, stilsicher, fesselnd und spannungsgeladen. Man liest sich sehr flüssig und mitreißend durch unterschiedliche Kapitellängen. Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive aus der alleinigen Sicht von Lowen wiedergegeben.
Das Spiel mit der Psyche hat mir gefallen und genau das war es, was so faszinierend an der Entwicklung war.

Mein Fazit: Was ist Wahrheit, Fiktion oder Inszenierung? Man kann es nicht genau sagen. Aber es ist unheimlich anziehend, fesselnd und verstörend zugleich.

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Veröffentlicht am 24.03.2026

Eine Stadtlady findet ihr persönliches Wohlfühlzentrum

Die Liebe trägt Gummistiefel - Lakeland Love
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„Die Liebe trägt Gummistiefel“ ist Band 2 der warmherzigen Lakeland-Love-Reihe. Hier trifft eine Großstadtpflanze auf einen sympathischen Bergretter.

Direkt geht es in die Handlung zu Tess Campbell, ...

„Die Liebe trägt Gummistiefel“ ist Band 2 der warmherzigen Lakeland-Love-Reihe. Hier trifft eine Großstadtpflanze auf einen sympathischen Bergretter.

Direkt geht es in die Handlung zu Tess Campbell, die ihr ganz eigenes persönliches Horrorszenario durchmacht. Gesundheitlich sowie beruflich läuft es nicht gerade ideal für sie. Zeit etwas zu ändern und den Kopf frei zu bekommen. Sie begibt sich auf eine Wanderung, wohlgemerkt als Anfängerin, und kommt dabei schnell an ihre Grenzen. Dabei trifft sie auf ihren Retter Gregg und seine Rettungsaktionen werden mehr als einmal benötigt. Dabei kommt an ein Fleckchen Erde, mitten in England, nicht allzu weit von Manchester entfernt, welches ihr zu neue Hoffnung bringt, sie durchatmen lässt und letztlich für andere eine großartige Hilfe darstellt. Neben Existenzabgründen, einer Farm mit Tieren, einem eigenwilligen Alpaka, einer werdenden Mutter und hilfsbereiten Nachbarn, findet Tess wieder zu sich selbst, zu ihren Stärken und gibt nie den Mut auf, anzupacken. Nur zu ihrem eigenen Wohl muss sie etwas gelenkt werden. Es endet in einem zukünftigen Epilog.

Gemeinschaftsgefühl, Gegenwart und Selbstreflexion sowie -vertrauen treffen aufeinander. Es gibt neue Chancen, Zuversicht und Lichtblicke. Die Handlung spielt sich über mehrere Wochen ab. Neben einer starken Gemeinschaft, zarten Gefühlen und vielen schmunzelnden Momenten geht es turbulent und herzlich zu.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und mit einem amüsanten Humor versetzt. Man liest sich fließend leicht von einem zum nächsten Kapitel, die unterschiedlicher längerer Leselänge sind. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Tess in der Erzählperspektive wiedergegeben. Einige Gedankenzüge werden aber auch aus der Sicht von Gregg erzählt. Die mitwirkenden Charaktere ergeben ein wunderbares buntes Bild ab. Es geht herzlich, störrisch sowie neckend zu. Die landschaftlichen Beschreibungen runden das Bild für das Auge dazu ab.
Es wird ein schönes Gefühl dabei vermittelt. Die zarte Liebe entwickelt sich sehr langsam und doch ging mir dabei zum Ende hin einiges zu schnell.
Das Buchcover ist wirklich herzlichst gestaltet und passt sehr gut zum Kerninhalt der Handlung.

Mein Fazit: Ein humorvoller, mitfühlender und lebendiger Roman aus dem schönen England.

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Am Meer erscheint manches leichter...

Sieben Sommer ohne dich
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„Sieben Sommer ohne dich“ ist der Auftakt zur gefühlvollen New-Adult-Reihe von Anja Saskia Beyer. Es ist ein Ort voller Erinnerungen und eine große Liebe. Es war mein erster Roman der Autorin.

Es beginnt ...

„Sieben Sommer ohne dich“ ist der Auftakt zur gefühlvollen New-Adult-Reihe von Anja Saskia Beyer. Es ist ein Ort voller Erinnerungen und eine große Liebe. Es war mein erster Roman der Autorin.

Es beginnt mit einem Prolog von Emery, die sich an die Zeit auf Summerset Island erinnern. Sie ist dort aufgewachsen, dort lebt noch ihre Mutter und sie ist mit 18 Jahren nach Vancouver gegangen. Jetzt ist sie wieder zurück und die Vergangenheit holt sie wieder ein. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Damals ist sie regelrecht geflüchtet und hat die Insel hinter sich gelassen, so aber auch Personen, die ihr am Herzen lagen. Auch trifft sie auf ihre damalige Jugendliebe Cole und plötzlich sind alle Gefühle wieder durcheinander und alles wirbelt wieder auf.

Emery (18) war damals etwas unsichtbar, sie und ihre beste Freundin Wren gegen den Rest der Welt. Jetzt 7 Jahre später (25) ist sie deutlich erwachsener, nicht mehr so still und kämpft unerschütterlich für das Gute. Sie hat einen starken Willen und will wieder einiges ins richtige Licht rücken und einfach nur helfen.

Cole, damals 21, jetzt 28, ist ein Surferboy und hatte schon immer ein großes und gutes Herz. Doch durch einen tragischen Unfall hat auch er sich verändert und zweifelt an sich. Doch auch er ist zurück in seine Heimat und versucht von vorne zu beginnen. Mit Emery fühlt er sich wieder mehr wie er selbst, auch wenn er stark dagegen ankämpft.

Die Handlung spielt sich über einen kurzen Zeitraum von wenigen Wochen ab. Doch es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit vor sieben Jahren. Hier erfährt man was damals geschehen ist und was die jungen Leuten entrissen hat. Es geht die ganze Zeit über recht aufgeweckt, in der Spannung steigernd und lebendig los. Dazu liegt immer in der Luft, was ist nur passiert. Die Charaktere umschwebt etwas unausgesprochenes Zerbrechliches und viele ungesagte Worte. Die verschiedenen Charaktere sind vielseitig und bunt und jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, auch amüsant, ereignisreich und mit emotionalen und konfliktbehafteten Einblicken gespickt. Es gibt wunderbare gefühlvolle Momente. Man gleitet fließend durch die unterschiedlichen Kapitellängen. Die Handlung wird aus beiden Sichtweisen der Protagonisten aus der Ich-Perspektive wiedergegeben.
Was mich etwas störte, war die Sprache. Es passte sehr gut zu der jugendlichen Zeit, doch 7 Jahre später fand ich einige Ausdrucksweisen nicht immer so passend. Wenn es ausschließlich ein Jugendbuch gewesen wäre, hätte es auch gepasst.
Das Buchcover und den Titel finde ich sehr schön. Im Ende findet man auch typische kanadische Rezepte. i

Mein Fazit: Eine lebendige, rückblickende und auch gefühlvolle Story in einer traumhaften und idyllischen Kleinstadt.

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