Ich fand, der Autor macht dann doch etwas Angst, wenn man Fleisch und Milchprodukte zu sich nimmt. Er meint, dass sei sehr risikoreich, Fleisch und Milchprodukte zu essen. Und Vegan sei sehr gesund. Die ...
Ich fand, der Autor macht dann doch etwas Angst, wenn man Fleisch und Milchprodukte zu sich nimmt. Er meint, dass sei sehr risikoreich, Fleisch und Milchprodukte zu essen. Und Vegan sei sehr gesund. Die Rezepte sind schön bebildert und man kann sie einfach nachkochen. Die Einleitung und die Werbung für Vegan geht ungefähr über die Hälfte des Buches und wird als Info verkauft und dass es angeblich keine Mangelernährung gibt. Nun ja, wenn man das als vegane Kur für 4 Wochen macht, mag das angehen.
Nach dem ich aber leider Fructoseintolerant bin, hat mir das Buch gar nicht weitergeholfen.
Wie ein Adventskalender, spannende Weihnachtskrimis aus dem Pott. Schade, dass es kein Inhaltsverzeichnis gibt, dann könnte man die Orte auf einen Blick sehen. Die Autorin hat zu 24 Orten im Pott einen ...
Wie ein Adventskalender, spannende Weihnachtskrimis aus dem Pott. Schade, dass es kein Inhaltsverzeichnis gibt, dann könnte man die Orte auf einen Blick sehen. Die Autorin hat zu 24 Orten im Pott einen Krimi geschrieben. Mir gefallen sie auf jeden Fall sehr gut. Spannend und auch die Orte sind gut eingefangen.
Eine Influencerin bricht tot zusammen und das im Café von Annemarie Engels, Konditorin.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat: Hier kommen Generationen zusammen. Zum einen, die völlig altmodische ...
Eine Influencerin bricht tot zusammen und das im Café von Annemarie Engels, Konditorin.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat: Hier kommen Generationen zusammen. Zum einen, die völlig altmodische Annemarie Engels, die sich immer und überall höflich vorstellt und auch ihren Namen sagt. Und andererseits die Influencer, alles völlig modern und alles wird per Filmchen ins Netz gestellt.
Ich habe schon viele Bücher von Elke Pistor gelesen und mag ihren Schreibstil. Ich stolpere nicht über Sachen und wenn dann freu ich mich und spicke mein Buch mit Lesezeichen.
Seite 22 wird Goethe zitiert. „Mit Ungeduld bestraft sich zehnfach Ungeduld, man will das Ziel heranziehen und entfernt es nur.“
Seite 64: „Ich bin nicht alt, ich bin in der Blüte meiner Abnutzung.“
Seite 83 wird Sherlock Holmes (bzw. das was der Schriftsteller über ihn erfunden hat) zitiert: Deduktion. „Wenn man das unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unmöglich sie auch klingen mag.“
Seite 214: „ Wussten Sie, dass wenn man statt Kalorien Leckerpunkte sagt, es gleich viel schöner klingt?“
Seite 222/223: Backen half immer, düstere Gedanken zu vertreiben.
Die Geschichte fand ich sehr schön weihnachtlich und etwas spannend. Die Charaktere fand ich gut getroffen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Eine 1 mit weihnachtlich geschmückten Sternchen.
Ach so ja, hinten gibt es auch noch wunderschöne Rezepte. Wunderschön deshalb, weil sie super klingen und ich es noch nicht geschafft habe, sie nach zu backen.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein wunderbarer Weihnachtskrimi, der einerseits unterhaltsam und etwas spannend ist. Ich mag die Zitate und Redewendungen. 5 Feensternchen.
Advent 1926, zwei Bilder verschwinden und zwei Kinder werden eingeschlossen.
Mir gefiel der Krimi hinter weihnachtlicher Kulisse, zum einen, weil ich ihn ...
Beate Maly Advent im Grand Hotel Emons 2025
Advent 1926, zwei Bilder verschwinden und zwei Kinder werden eingeschlossen.
Mir gefiel der Krimi hinter weihnachtlicher Kulisse, zum einen, weil ich ihn sehr spannend fand, die Kids mir gefielen, die Charaktere gut gezeichnet waren und der Schreibstil mitreißend ist.
Zum einen fand ich toll, was der Autorin alles eingefallen ist. Sehr kreativ. Es wird einem nicht langweilig. Es gab lecker Essen, leider irgendwie ohne Rezepte, was ich schade fand.
Was mir zuerst nicht so gefiel, dass die Schwaben wieder die Buhmänner waren, da war ich kurzzeitig versucht, das Buch nicht mehr weiter zu lesen. In letzter Zeit reagiere ich da immer etwas gereizt. Aber dann bekam die Schwäbin doch noch eine wichtige und tragende Rolle, was mir sehr gefiel. Damit war ich dann wieder versöhnt. Doch das musste ich schreiben, denn das ist mit ein Grund warum ich Bücher von österreichischen Autoren nicht so gerne lese.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein wunderbarer Krimi, der sehr spannend war, ein wenig den Geist von 1926 wiederbelebt hat und von tollen Charakteren und witzig, kreativen Einfällen lebt. 5 Feensternchen
24 Krimis wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Und ich hab eine meiner Lieblingsautorinnen wieder gefunden. Christiane Dickerhoff mit: Dumm gelaufen. Ihr Schreibstil, ihre Phantasie und ihre ...
24 Krimis wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Und ich hab eine meiner Lieblingsautorinnen wieder gefunden. Christiane Dickerhoff mit: Dumm gelaufen. Ihr Schreibstil, ihre Phantasie und ihre Krimis sind einfach makaber, himmlisch, überirdisch und wunderbar. Ich lese die Krimis der Autorin sehr gerne. Bitte noch mehr bei Emons davon!
Carsten Sebastian Henn hat so viele Krimis geschrieben und irgendwie hab ich die wenigsten gelesen, daher möchte ich diese Geschichte: Lerne Ordnung, liebe sie! Hervorheben. So herrlich makaber und ehrlich ich wäre nicht drauf gekommen. Genial.
Wäre das eine Leserunde bei LB hätte ich zu jeder Geschichte was geschrieben, aber so würde es leider die Rezi sprengen. Daher nur so viel: Die Vielfalt macht es! Es gab Höhen und Tiefen und die meisten Geschichten waren einfach unvorhersehbar und toll.
Ach ja, und dann war noch die Geschichte der alten Frau, die sich weihnachtlichen Besuch besorgt hat. Super! Keine Ahnung mehr von wem die Geschichte war. Das Problem ist, ich habe abends immer nur ein paar Geschichten gelesen und nebenher noch ein Buch mit einer Geschichte.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Viele supertolle Geschichten, die ich gerne mit 5 Feensternchen belohnen möchte.