Cover-Bild Das Phantom von Aarau
Band 13 der Reihe "Kantonspolizei Aargau"
(6)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 21.10.2025
  • ISBN: 9783740825171
Ina Haller

Das Phantom von Aarau

Kriminalroman
Andrinas 13. Fall: düster, spannend und atmosphärisch.

Eine Einbruchsserie versetzt Aarau in Angst und Schrecken. Als in einer der Wohnungen ein Toter gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse – der leitende Ermittler kannte das Opfer und verschwindet plötzlich spurlos. Ist er womöglich in die Tat verwickelt? Andrina, deren direkte Nachbarschaft auch von den Einbrüchen betroffen ist, glaubt nicht an diese Theorie. Stattdessen macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter, dem sie gefährlich nahe kommt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2026

Irrungen und Wirrungen

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Ein geheimnisvoller Einbrecher versetzt die Bewohner in Angst und Schrecken und raubt ihnen ihren Schlaf. Wer ist die fremde Person, die sich nachts Zugang in die Wohnungen verschafft, wenn alles schläft, ...

Ein geheimnisvoller Einbrecher versetzt die Bewohner in Angst und Schrecken und raubt ihnen ihren Schlaf. Wer ist die fremde Person, die sich nachts Zugang in die Wohnungen verschafft, wenn alles schläft, und nichts materiell wertvolles entwendet? Selbst Andrinas direkte Nachbarschaft ist betroffen. Eine andere Wendung bekommt die Einbruchserie, als in einer der Wohnungen ein Toter entdeckt wird. Ist der unbekannte Einbrecher gestört worden und hat den Zeugen zum Schweigen gebracht? Richtig brisant wird es als heraus kommt, dass der leitende Ermittler mit dem Opfer verwandt war und dieses verschwiegen hat. Als dieser dann auch noch spurlos verschwindet ist der Verdacht nahe, dass er in diesen Fall verwickelt ist. Doch Andrina kennt Max lange genug und schließt das kategorisch aus. Sie begibt sich selbst auf Spurensuche und gerät dadurch auch in allergrößte Gefahr.
Ein von Beginn an gelungener, spannender Krimi der lieben Ina Haller mit vielen Verwirrungen und falschen Fährten die bis in den Polizeiapparat hereinreichen und den Leser rätseln lassen. Ich persönlich konnte den Täter nicht entlarven. Der Schreibstil wie immer klar und bildlich. Und auch in diesem Buch am Ende wieder zwei leckere Rezepte und ein hilfreiches Glossar für Nicht-Schweizer. Für mich ein Buch, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Spannend, Düster, Unheimlich!

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Die Autorin Ina Haller hat Ende Oktober 2025 den Regionalkrimi „Das Phantom von Aarau“ gemeinsam mit dem Verlag emons herausgebracht. Das Cover und der Titel passen gut zur Geschichte und in das Genre. ...

Die Autorin Ina Haller hat Ende Oktober 2025 den Regionalkrimi „Das Phantom von Aarau“ gemeinsam mit dem Verlag emons herausgebracht. Das Cover und der Titel passen gut zur Geschichte und in das Genre. Es ist der 13. Teil aus der Andrina-Reihe. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß.
Von Ina Haller habe ich schon viele Kriminalromane gelesen. Andrina kenne ich schon lange und so habe ich gleich zugegriffen, als ich „Das Phantom von Aarau“ gesehen habe. Neugierig starte ich in die Geschichte. Im Prolog wird mir schon Angst und Bange. Wer hat keine Angst vor einem Einbrecher?
In Aarau kommt es zu einer Einbruchserie. Als ein Toter gefunden wird überschlagen sich die Ereignisse. Die Ermittler, der das Opfer kennt, verschwindet spurlos. Da stimmt was nicht, denkt Andrina und macht sich auf die Suche…
Wer Ina Haller kennt, der ahnt, dass für Andrina diese Ermittlungen gefährlich werden könnten. Und Ina Haller wäre nicht Ina Haller, wenn sie uns einen Krimi präsentieren würde, bei dem wir ruckzuck den Täter ermitteln würden.
Wie erwartet startet die Autorin nach einem düsteren Prolog ihren Krimi spannend und hält diese Spannung die gesamte Lesezeit aufrecht. Neben vielen wichtigen Hinweisen präsentiert sie uns auch gerne viele falsche und somit sollte der Leser auf der Hut sein, wenn er an der Seite von Andrina ermittelt.
Vom ersten bis zum letzten Buchstaben hat mir diese Erzählung über knapp 270 Seiten viel Spaß gemacht. Am Ende lege ich das Buch zur Seite und atme entspannt durch. Froh darüber, dass Andrina und ich den Fall gelöst haben, und das es Andrina (wieder) gut geht. Das lässt mich auf ein neues Rätsel-Abenteuer hoffen.
Alles in allem hat Ina Haller mit „Das Phantom von Aarau“ einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Solide aufgebaut, spannend zum Miträtseln, sauber aufgelöst. Was will das Krimiherz mehr? Von mir bekommt die Autorin 5 Lesesterne und eine klare Leseempfehlung für alle Freunde des guten Regionalkrimis.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Spannend, rätselhaft und vor allem erstklassig unterhaltsam!

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Andrina Bianchi, berufstätige Mutter zweier Kleinkinder und ihr Mann sind besorgt. In ihrer allernächsten Umgebung nutzt ein Einbrecher die heißen Sommernächte und steigt in Häuser ein. Was fehlt, ist ...

Andrina Bianchi, berufstätige Mutter zweier Kleinkinder und ihr Mann sind besorgt. In ihrer allernächsten Umgebung nutzt ein Einbrecher die heißen Sommernächte und steigt in Häuser ein. Was fehlt, ist kaum der Rede wert, echte Schätze lässt er liegen. Aber als ein Toter in einer der Wohnungen gefunden wird, wird der entsetzliche Ernst der Situation klar.

Wunderschöne Mohnblumen in einem Sommerfeld, der blaue Horizont am Himmel, so malerisch das Cover sich präsentiert, möchte man nicht vermuten, was für ein spannender und unterhaltsamer Krimi sich dahinter verbirgt!
Für mich war es der erste Krimi von Ina Haller, der sich ohne jede Vorkenntnisse bestens genießen ließ. Die Autorin versteht es, mich von Anfang an zu begeistern. Ihr Schreibstil ist unglaublich lebendig und detailreich und fühlt sich an, wie aus dem Leben gegriffen. Auch wenn viele Charaktere Andrinas Leben bereichern, kennt man sie recht schnell und kann sie gut einordnen. Und deren muntere Zusammensetzung sorgt auch für viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Sämtliche Aspekte, den Täter betreffend, werden routiniert zusammengetragen, bringen aber doch lange kein Licht in die Sache. Genau wie die Protagonisten, bei denen ich virtuell sehr gerne mit am Tisch saß, hatte ich bis zum erschreckenden Showdown keine Ahnung, wie alles zusammenhängen könnte.
Das Phantom von Aarau gab mir reichlich Rätsel auf, die Personen fand ich sehr liebenswert und unglaublich real, und das Setting war nicht nur sehr spannend und mysteriös, sondern auch absolut unterhaltsam!

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Veröffentlicht am 14.12.2025

toller Krimi mit schweizer Flair

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Klappentext / Inhalt:

Andrinas 13. Fall: düster, spannend und atmosphärisch.
Eine Einbruchsserie versetzt Aarau in Angst und Schrecken. Als in einer der Wohnungen ein Toter gefunden wird, überschlagen ...

Klappentext / Inhalt:

Andrinas 13. Fall: düster, spannend und atmosphärisch.
Eine Einbruchsserie versetzt Aarau in Angst und Schrecken. Als in einer der Wohnungen ein Toter gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse – der leitende Ermittler kannte das Opfer und verschwindet plötzlich spurlos. Ist er womöglich in die Tat verwickelt? Andrina, deren direkte Nachbarschaft auch von den Einbrüchen betroffen ist, glaubt nicht an diese Theorie. Stattdessen macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter, dem sie gefährlich nahe kommt …

Cover:

Der Mohn auf der Wiese macht eine schöne Atmosphäre aus. ich mag die landschaftlichen und naturnahen Cover aus dem Emons Verlag immer sehr gern. Optisch finde ich das Cover sehr schön und ansprechend umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei bereits um den 13. Fall für Andrina und was recht harmlos startet geht schnell in einen fesselnden Mordfall über. Die Bände sind unabhängig lesbar und jeder für sich betrachtet handelt von einem eigenen Kriminalfall. Um jedoch besser in die Charaktere und dessen Privates vorzudringen sind Vorkenntnisse natürlich vorteilhaft, aber eben. nicht zwingend erforderlich.

Andrina hat es auch hier wieder mit spannenden Geschehnissen zu tun und die Ermittlungen wurden gut und nachvollziehbar umgesetzt.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Fakten und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker und flüssig lesen. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Auch der Schweizer Lokalkolorit kommt nicht zu kurz und gibt dem Ganzen eine besondere Note. Es macht immer wieder Freude zurück nach Aarau zu reisen und in dieses Schweizer Flair einzutauchen. Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Gliederung und Storyline hat mir sehr gut gefallen.

Am Ende bekommt man dann noch einige Rezepte und ein kleines Glossar. Diese Extras finde ich immer klasse und machen das iTüpfelchen am Ende aus.

Der Krimi ist mitreißend und auch wenn es anfangs harmlos und seicht beginnt, so nimmt es schnell an Spannung auf und geht über in eine mitreißende und fesselnde Erzählung, die für tolle Unterhaltung sorgt.

Fazit:

Spannender und mitreißender Krimi, der seicht und harmlos beginnt, aber dann ...

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Rote Mohnblumen

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Ein Einbrecher, der in der heißen Sommernacht, in Aarau einbricht, ist erschreckend. Er stiehlt zwar erst Mal „nur“ besondere Sachen von den Opfern, wie ein besonderes Parfum, ein gravierter Füller, aber ...


Ein Einbrecher, der in der heißen Sommernacht, in Aarau einbricht, ist erschreckend. Er stiehlt zwar erst Mal „nur“ besondere Sachen von den Opfern, wie ein besonderes Parfum, ein gravierter Füller, aber dann geschieht ein Mord.

Beim Lesen des Prologs war ich der Meinung, das muss eine Frau sein, keine Ahnung warum. Ich war voll und ganz davon überzeugt.

Das Cover besticht durch „harmlose“ Mohnblumen auf einer neblig-dunklen Abendwiese? Einfach und doch treffend für das Buch. Wunderschön gestaltet.

Der Schreibstil von Ina Haller ist wie immer sehr spannend, blumig und so dass ich mir alles gut vorstellen kann. Per Kopfkino bin ich dabei. Auch bei der Szene, mit Andrina und ihrer Tochter, als sie das verwüstete Blumenfeld sieht, bei dem die Mohnblumen im Garten fehlen. Dieses Mal war ich der Autorin dankbar, dass sie nicht so rabiat mit ihrer Hauptperson Andrina umgegangen ist. Und ich fühle mich darin bestärkt, dass man das Handy nicht in die Hosentasche stecken und immer gut nachsehen sollte, dass es auch wirklich sicher verstaut ist. Aber gut, im Buch würde das nicht so gut kommen, da wäre man ja um die super spannende Schlussszene gebracht worden. Und irgendwie hab ich dabei den Gedanken, dass Andriana bald Familienzuwachs bekommt und zwar die Hündin von der Nachbarin.

Der Krimi erscheint plausibel und ich bin über nichts gestolpert. Es waren wieder mehrere Handlungsstränge, die sehr gut, spannend und schlüssig ineinander verschlungen waren und toll verbunden wurden. Es wurde alles aufgelöst, so dass man das Buch unabhängig von den anderen 12 Büchern lesen kann.

Auch der Schweizer Lokalkolorit kam nicht zu kurz. Hinten im Glossar werden dann die Schweizer Begriffe aufgelöst. Ich war mal wieder erleichtert, dass ich noch alles wusste. Dazu gibt es hinten noch 2 leckere Rezepte im Buch. Die leckere Torte und die Suppe mit Kokosmilch. Mjammi.

Die Protagonisten wurden auch alle gut beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen konnte. Mir gefällt es dabei, wenn Tiere eine tragende Rolle spielen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein mitreißender Krimi, der erst mal harmlos anmutet, bis er dann in Mord ausartet. Sehr spannend geschrieben, tolle Protas, toller Lokalkolorit. Mir hat es sehr gefallen. 5 Feensternchen.

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