Kurzmeinung: Das Syltfeeling war da, aber sonst fand ich das Hörbuch nicht so gut. Trotzdem kann man sich das Hörbuch anhören und sich unterhalten lassen
Fee zum Buch:
Sophia`s Mann hat sich seine Sekretärin ...
Kurzmeinung: Das Syltfeeling war da, aber sonst fand ich das Hörbuch nicht so gut. Trotzdem kann man sich das Hörbuch anhören und sich unterhalten lassen
Fee zum Buch:
Sophia`s Mann hat sich seine Sekretärin geangelt, die bedeutend jünger ist und hat seine Frau verlassen. Ihre Scheidung hat sie hinter sich gebracht. Das Ferienhaus auf Sylt durfte sie behalten und ein Cabrio hat sie sich auch gekauft. Sie möchte eine schöne Auszeit auf der Insel verbringen. Dabei kommen ihr viele Erinnerungen an den ersten Sylt Besuch. Ein Autor, der anonym schreibt, möchte hier, bei seiner ersten Lesung, seine wahre Identität preisgeben.
Fee zum Hörbuch:
Es gab zwei Vorleser, eine Frau und ein Mann. Beide fand ich jetzt leider nicht so der Brüller. Aber ich bin halt Mamma Charlotta geschädigt. Die Vorleserin von Mamma Charlotta (oder waren es zwei?) ist einfach genial und sehr unterhaltsam.
Marina Köhler und Christoph Jablonka sind die Sprecher. Hier braucht man schon 2 Sprecher, so dass man unterscheiden kann, wenn der anonyme Autor (in Ich-Form) spricht und Sophia (wo man sofort weiß, dass es aus ihrer Sicht ist). Trotzdem, die beiden Sprecher haben mich leider nicht überzeugt. Mit der Zeit habe ich mich dann an Beide gewöhnt, da fand ich es nicht mehr so tragisch.
Lokalkolorit:
Ohne Zweifel war das Syltfeeling vorhanden. Es gab viele Orte, die erwähnt wurden, vor allem Gosch und das Feeling den Fisch zu essen. Das wurde so richtig zelebriert. Das war genial, ich hab sofort Appetit bekommen. Genau so geht’s mir auch auf Sylt. Diese Szene mochte ich total. Ohne Zweifel war eins der Highlights im Hörbuch. Ich konnte den Strand vor mir sehen. Die Wärme des Sandes spüren und ich war mit in der Inselbuchhandlung. Das gefiel mir total. Da merkte ich dann wieder dass das Buch von Gisa Pauly geschrieben wurde. Da hatte ich dann gleich Heimweh nach Westerland und nach ganz Sylt.
Die Geschichte:
Erst war es spannend, aber ich wusste dann relativ zügig, wer der anonyme Autor war und das hat dann doch die ganze Spannung weggenommen. Auch wusste ich schnell, wer mit wem zusammen kommt. Das fand ich irgendwie schade. Die ganze Geschichte war total vorhersehbar.
Ich finde es auch schade, dass die Autoren immer auf den paar überflüssigen Pfunden rumreiten. Irgendwie bekommt man als Leserin überall den Eindruck, man ist zu dick. Das finde ich sehr schade. Warum werden die Komplexe auch noch durch die Bücher verstärkt? Bei Mamma Charlotta ist das immer alles ok.
Die Geschichte der Jugend und dass Paul seine Sophia damals nicht bekommen hat, aber eine andere und dass er für den Tod eines ihrer Freunde mit Verantwortlich ist, ist eine schuldbeladene Geschichte. Ich habe Verständnis für beide Seiten. Die Nachbarn von Sophia fand ich witzig, vor allem das mit der Haarsträhne ließ mich schmunzeln und auch als Sophia sich mit der Nachbarin unterhalten will und die das nicht gewohnt ist, fand ich witzig. Schade, dass Elena nur in Gedanken und Telefonanrufen dabei war. Ein Auftritt von ihr auf Sylt hätte der Geschichte sicher mehr Fahrtwind gegeben. Immerhin gab’s Fahrtwind mit dem Cabrio, das gefiel mir sehr gut.
Emotional fand ich die Geschichte nicht wirklich gut. Ich konnte nicht mitleiden und fand das ganze fad und dazu die beiden Sprecher. So hat mich das Hörbuch leider nicht überzeugen können.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Da das Fischessen so zelebriert wurde und ich da für einige Minuten auf Sylt war, da ich den warmen Sand spüren konnte und das kühle Wasser gebe ich 3 Sterne für das Hörbuch, das ansonsten leider nicht so toll war. Und ich freu mich schon auf den nächsten Mamma Charlotta Krimi.
Kurzmeinung: Als Hörbuch gefällt es mir deutlich besser
Das ist noch eine etwas ältere Rezi, die mal bei Ciao stand. Da ich nun aber das Hörbuch gehört hab, habe ich gedacht, ich grabe sie wieder aus.
Lange ...
Kurzmeinung: Als Hörbuch gefällt es mir deutlich besser
Das ist noch eine etwas ältere Rezi, die mal bei Ciao stand. Da ich nun aber das Hörbuch gehört hab, habe ich gedacht, ich grabe sie wieder aus.
Lange hat es gedauert, bis ich das Buch ertauschen konnte, und kaum war’s da, habe ich es gelesen. Ich hatte in diversen Buchläden das Buch gesehen und fand das was ich auf der Rückseite las interessant.
===Inhalt===
Ja, da hatte ich wirklich den griechischen Salat, aber ob der so lecker ist, wie vermutet?
Die Autorin schreibt über ihre Erlebnisse, aus der Kindheit. In Deutschland aufgewachsen, als Halbgriechin und vielen Urlauben in der Heimat ihrer Vorfahren. Ihre Mutter war Griechin und ihr Vater Deutscher. Sie lernte auch sehr gut griechisch sprechen, ihr Bruder konnte aber nur Brocken und sehr schlecht griechisch.
Sie liebte die Ferien bei ihren griechischen Großeltern und den vielen Verwandten. Am liebsten hatte sie Anna, ihre Cousine. Ihre Großeltern lebten in einem damals schon etwas heruntergekommenen Viertel, waren aber nicht weit vom Meer entfernt. Oft verbrachten sie dort ihre Tage. Einmal in den Sommerferien ging es dann auch noch auf eine Insel und sie suchten sich immer ihre Zimmer, kurz nachdem sie dort ankamen. Was jedes Mal ein Erlebnis war.
Man bekommt ihre ganze Kindheit mit, auch wie das Leben ihrer Mutter in Deutschland verläuft, das doch ein wenig anders ist, als das Leben der anderen deutschen Mütter.
Später besucht sie noch mal das Haus ihrer Großeltern, als alle gestorben sind. Ihren Inselurlaub buchen sie nun auch früher, überhaupt, hat sich sehr viel verändert gegenüber früher, aber viel blieb auch gleich.
===Die Autorin ===
Stella Bettermann ist Halbgriechin und hat auch zwei Kinder. Ihre Urlaube verbringt sie immer noch in Griechenland, allerdings auf anderen Inseln, als zu Kindheitszeiten. Sie ist Buchautorin und Schriftstellerin. In der Bunte und im Focus kann man auch ihre Berichte bewundern
===Meine Meinung===
Zuerst dachte ich, mein Gott ist das Buch langweilig, da könntest du auch locker über deine Kindheit schreiben und dann, dann war ich schon in der Mitte des Buches. Der Plätscherton der Erzählung ist so warm und unterhaltsam, dass man es gerne liest. Schon von Anfang an, gefällt mir der Erzählstil im Ich-Format. Man gewinnt einige neue griechische Erkenntnisse und lernt ein wenig die griechische Mentalität kennen, was mich an früher an unsere griechischen Freunde erinnert.
Fast nichts Neues also? Doch, es gab einige Neuigkeiten. Griechen denken zum Beispiel, dass sie sauberer sind, als Deutsche, aber welcher Deutsche würde freiwillig in einem Meer baden, in dem die Fabriken ihre Abwässer geleitet haben? Ich nicht. Heute soll das aber viel besser sein mit dem Umweltschutz.
Es wird auch ab und an über Korruption gesprochen. Nichts deutet wirklich auf den realen Zusammenbruch der griechischen Wirtschaft hin, allerdings könnte man das hinterher auch anders deuten, aber dann stände – vielleicht der Zusammenbruch – der deutschen Wirtschaft bevor, also NICHT daran denken.
Auch über das „andere“ Leben der Griechen. Wo und wie sie ihre Zärtlichkeiten austauschen, denn wenn so viele Generationen in einem Haus leben, ist das nicht einfach.
Es war wirklich sehr unterhaltsam und man könnte das Buch fast als „Quicki“ bezeichnen, denn es war sehr schnell durchgelesen.
Ich finde, die Sprecherin Anneta Politi spricht das ganze sehr schön und unterhaltsamer. So gefällt mir das viel besser, als das Buch zu lesen. Es kommt mir so vor, als würde sie bald loslachen. Irgendwie finde ich das cool.
===Fazit===
Mein Beitrag für die griechische Wirtschaft, genauso wie wir gerne griechisch essen gehen. Denn was könnten wir sonst tun. Wir bezahlen doch sonst auch schon genug. 4 Sterne für das Buch und eine Kaufempfehlung.
Kurzmeinung: Ein historisches Hörbuch mit richtig viel Tiefgang
Lars Mytting Die Glocke im See Teil 1 der Trilogie - Steinbach sprechende Bücher 2019
Fee zum Buch:
Die Glocke im See heißt Teil 1 einer ...
Kurzmeinung: Ein historisches Hörbuch mit richtig viel Tiefgang
Lars Mytting Die Glocke im See Teil 1 der Trilogie - Steinbach sprechende Bücher 2019
Fee zum Buch:
Die Glocke im See heißt Teil 1 einer Trilogie von Lars Mytting. In diesem Buch geht es darum, wie es zu den Schwesterglocken für die Kirche kam und wie Astrid – die eine Nachfahrin – der Leute ist, die die Schwesterglocken gespendet haben, lebt.
Als Kai Schweigaard als Pfarrer in einer kleinen Gemeinde in Norwegen kommt, verliebt sich Astrid in ihn. Da Schweigaard den Haushalt verkleinern will, entlässt seine Haushälterin Astrid. Dann möchte Kai die Kirche verkaufen und findet in Dresden Käufer dafür. Diese schicken den Architekturstudenten Gerhard Schönauer, der nach Norwegen fährt und die Kirche zeichnet und auseinanderbauen lässt, damit diese in Dresden wieder aufgebaut werden kann. Die Stabkirche ist alt, zu klein und zudem ist nun eine Frau in der Kirche gestorben und mehr oder weniger erfroren. Nun verliebt sich Astrid in Gerhard, was auf Gegenseitigkeit beruht.
Fees Meinung:
Das Cover und die Stimme
gefällt mir sehr gut, auch der Rückentext ist wunderbar passend. Da es etwas historisches ist, finde ich es gut, dass die Farben nicht so grell sind und die Kirche – klein und fein – hervorsticht, man kann auch ein bisschen norwegische Landschaft erahnen, was mir sehr gut gefällt. Ich würde dem Cover eine 1 geben. Die Sprecherin -Beate Rysopp - bekommt eine 2 +. Ihre Stimme ist angenehm und sie hat es – meiner Meinung nach – wirklich gut gesprochen. Ich würde es begrüßen, wenn sie Teil 2 und 3 auch sprechen darf.
Charaktere
Vor allem Astrid ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich hätte ihr einen Prinzen und ein schönes Leben gewünscht, aber um 1880 ist es halt ein ganz anderes Leben wie heute. Wenn man schon mal bedenkt, wie schwierig es ist, wenn es um Zwillinge geht.
Auch die anderen Charaktere finde ich sehr gut gezeichnet und ich konnte sie mir gut vorstellen. Die Pfarrhaushälterin, die Eltern von Astrid, der Pfarrer und der Architekturstudent und das ganze Personal im Krankenhaus. Noch eine interessante Figur fand ich die Hebamme vor Ort.
Die Geschichte:
war teilweise spannend, mitreißend, aufwühlend, hart und meist nicht vorhersehbar traurig. Vor allem, war das teilweise so geschrieben, dass man etwas anderes vermutete, als das was dann passiert. Ich fand es schade, dass es teilweise so realistisch war und man sich von Charakteren, die man liebgewonnen hatte, verabschieden musste. Das Hörbuch ist gut gesprochen und man kann sehr gut zuhören und hat einige Tage damit zu tun und interessante Unterhaltung. Historische Geschichten mag ich lieber als Hörbuch, zumal ich Hörbücher von Steinbach Sprechende Bücher als meinen Lieblingsverlag ansehe.
Der Schreibstil:
War gewöhnungsbedürftig. WEIL ich einige Sachen anders interpretiert habe, als sie dann in Wirklichkeit waren. Leider kam es dann ein paar mal anders und ich war echt so traurig, weil ich mich von einigen Charakteren trennen musste. Sonst fand ich es wirklich gut geschrieben.
Lokalkolorit/Atmosphäre/Natur/Landschaft:
Es war dunkel und eiskalt im Winter, vor allem in der Kirche. Teilweise habe ich mir eine Jacke angezogen, weil der Autor das so authentisch beschrieben hat! Die Naturbeschreibungen fand ich so schön, dass ich gerne mal nach Norwegen fahren würde. Ein Mal musste ich wirklich sehr schmunzeln, lächeln und richtig lachen. Als er die Sicht der Einheimischen Dörfler auf die Deutschen beschrieben hat. In etwa so:“Die Deutschen kommen nach Norwegen, um sich unsere Natur anzusehen und teilweise fahren sie mit Schiffen auf unseren Fjorden um die Landschaft anzusehen.“ Das ganze Erstaunen kam so gut rüber. Es war einfach genial!
Fees – Lesezeichenfees – Fazit:
Wer historische Bücher mag, vor allem Trilogien, sollte hier unbedingt zugreifen. Es ist ein Hörgenuss von über 800 Minuten. Die damalige Zeit, die Landschaft, die Menschen, die Sitten und Gebräuche wurden wunderbar beschrieben bzw. erzählt. Nachdem ich darüber geschlafen habe, habe ich beschlossen dem Hörbuch 4,5 Sterne zu geben.
Kurzmeinung: Die Autorin rechtfertigt seine Rücksichtslosigkeit mit KIndheit u. Nobelpreis, sonst schreibt sie gut, so dass man meint man wäre dabei.
Fee zum Buchinhalt:
Ein Forscher sorgt für die Zerstörung ...
Kurzmeinung: Die Autorin rechtfertigt seine Rücksichtslosigkeit mit KIndheit u. Nobelpreis, sonst schreibt sie gut, so dass man meint man wäre dabei.
Fee zum Buchinhalt:
Ein Forscher sorgt für die Zerstörung einer Insel, nur weil er einen Forschungserfolg haben möchte. Privat vergeht er sich an Kinder. Seine Kindheit wird sehr weit – großzügig ausholend – erzählt. Quasi als Entschuldigung für seine Rücksichtslosigkeit.
Fees Meinung:
Das Cover
Auf dem Cover sieht man wohl den Arzt Norton Perina als er noch jung war. Der Rückentext passt auch sehr gut dazu. Mir gefällt das Cover und würde ihm eine 2- geben.
Die Stimmen
Gunter Schoß (Dr. Norton Perina) und Matthias Bundschuh (Dr. Kubodera, Mitarbeiter von Dr. Perina) lesen wirklich hervorragend, aber auch sie können nix tun, damit die Aufmerksamkeit bleibt, denn die gnadenlosen langen Passagen wo Sachen erklärt werden und dann geht es wieder weiter mit dem Buch, das verwirrt zu sehr und kostet 1000 prozentige Aufmerksamkeit. Man kann nicht nebenher puzzeln und muss sich total auf das Hörbuch konzentrieren. Trotzdem möchte ich den Sprechern eine 2 geben. Ich kann sie gut auseinanderhalten und weiß immer, wer spricht.
Der Schreibstil/Charakter und Sonstiges
Ich merke, dass die Autorin wirklich gut schreiben kann, aber dieses Buch ist wirklich schrecklich. Eigentlich geht es ja nur um den Forscher Norton Perina, um sein Leben, sein Werk, seine Zerstörung.
Der grausamen Forscher, der nur Zerstörung, Quälung, Vergewaltigung von Kindern und den Tod von Menschen und Tieren mit sich bringt. Er zerstört Natur, Menschen, Kinder und Tiere.
Das Buch war so schrecklich quälerisch mit all seinem Tun und dazu eine Autorin, die seine Kindheit so weit erklärt, dass ich fast wieder eingeschlafen bin und quasi als Entschuldigung für die unfassbaren Taten die Perina verursacht hat. Ich weiß nicht, wie man ihn da als Forscher hochjubeln kann.
Schlimm fand ich, wie oben schon erwähnt, die seitenlangen Erklärungen, wo ich dann einfach nicht mehr wusste, von was die Autorin gerade schrieb. Unfassbare 1075 Minuten musste ich mir dieses Machwerk anhören. Warum wird so viel Gutes gekürzt und dieses Gebilde erscheint mir ungekürzt viel zu lang? Wie kann solch ein Mensch den Nobelpreis bekommen und das entschuldigt all seinen zerstörerischen, rücksichtslosen Handlungen? Ok, es ist ein wahrer Fall, aber ich kann diese Schriftstellerin nicht verstehen, wie sie praktisch Entschuldigungen für seine Taten findet.
Allein 1/3 des Buches – hab ich den Eindruck – ist Perinas Werdegang gewidmet, bis er endlich zur Expedition aufbricht. Die Schilderungen wie die Tiere gequält wurden – im Namen der Wissenschaft – einfach grausam. Da frag ich mich, kann die Autorin nachts noch schlafen? Ich wurde jedenfalls beim Hören gequält.
Im Prinzip hat die Hanya Ynagihara das Ganze wirklich gut geschildert. Ich musste zuhören, wie die Zerstörung der Insel vor sich ging, wie er Menschen und Tiere quälte, und dann noch wie er sich an den Kindern verging. Das Problem ist, ich konnte es mir bildlich vorstellen!
Dieses Hörbuch ist - für mich - kaum zu ertragen gewesen. Manchmal dachte ich auch, es war ein Sachbuch, weil so viel Information und Erklärungen auf mich einprasselten.
Leider hatte ich den Eindruck, die Autorin rechtfertigte die Taten dieses Monsters, im Namen der Wissenschaft und was er so alles herausgefunden hat. Und so ein Mensch, der rücksichtslos alles zerstört bekommt den Nobelpreis. Ich bin ehrlich fassungslos!
Lesezeichenfees Fazit:
Der Autorin ist ein äußerst erschreckender, verstörender, entsetzlicher, gruselig-grausamer Roman gelungen. Hätte sie nicht so viele Erklärungen und Anmerkungen (teilweise seitenlang) gemacht, seine Kindheit nicht entschuldigend für seine Taten so ewig beschrieben und die Tierquälereien nicht so ausführlich ausgebreitet, dass ich meinte, ich bin dabei, aber leider taubstumm und gelähmt, weil ich das nicht verhindern konnte, dann wäre es sicher ein guter Roman geworden. So aber schwankte ich zwischen Langeweile und – Ich muss mich gleich übergeben, das ist ja entsetzlich – und WANN IST DENN DAS HÖRBUCH ENDLICH ZU ENDE. Da mir das Hörbuch nicht gefallen hat, gebe ich zwei Sterne (Sprecher und weil ich es mir bildlich vorstellen konnte) und keine Empfehlung ab.