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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2020

Viel Spaß beim Planen

Urlaub auf Balkonien
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Cover
Das Cover besitzt schon viel Urlaubsflair und gefällt mir total gut. So gefällt mir auch sehr, dass das Softcover gut ausgenützt ist, mit Januar bis Dezember und den Angaben, wann man was tun sollte ...

Cover
Das Cover besitzt schon viel Urlaubsflair und gefällt mir total gut. So gefällt mir auch sehr, dass das Softcover gut ausgenützt ist, mit Januar bis Dezember und den Angaben, wann man was tun sollte und auch innen mit Balkonblumen und Naschpflanzen. In echt ist das Buch noch schöner, als wenn man nur so das Cover im Internet betrachtet. Das Urlaubsflair ist herrlich. Vor allem, gerade jetzt, wo man zuhause bleiben soll, ist das Buch super, auch für die Seele und die gute Laune.


Opulent & üppig
Ist eins der Kapitel in diesem Buch. Wem das viele rot bei diesem Kapitel gefällt, ist sehr gut aufgehoben. Die kräftigen Farben machen schon während des Lesens gute Laune. Da fielen mir schon die Metalltische auf, wie früher, aber auch in den anderen Kapiteln und ich hab beschlossen, dass ich unbedingt auch einen haben muss. Der ist praktisch, erst mal schwer, der wird nicht so leicht vom Dachbalkon weggefegt und zudem kann man ihn für Blumen nutzen, aber auch wenn man draußen nur mal seinen Kaffee trinkt oder auch einen Kuchen dazu isst. Das Kapitel Villa Kunterbunt ist einfach am schönsten, das sieht aus, wie eine Blumenwiese auf dem Balkon, einfach herrlich. Und ich habe gelernt, dass ich meine Balkonkisten anders befüllen sollte. Meist hab ich nur etwas Sand und Blumenerde genommen.


Bei Klassisch und Elegant
gefällt mir vor allem die Herbststimmung, mit den Herbstastern. So richtig schön. Aber auch beim Efeu und den weißen Blumen hatte ich den Eindruck, dass ich meinen Ostbalkon sehr schön bestücken könnte. Auch das sanfte Pastell konnte mich überzeugen. Mit dem Kapitel Nasenschmeichler habe ich mich besonders befasst. Eigentlich dachte ich nur an Hyazinthen und Rosen bei Düften. Und natürlich an Gewürze. Aber so einen Vanilleduft, könnte ich mir an Migränetagen sehr gut vorstellen. Bild Nummer 1 bei Extremstandorte fand ich irgendwie genial. Ich musste mehrfach hingucken. Was man aus "kaputten" Balkonkästen noch zaubern kann. Vor allem fiel mir da schon auf, dass viele natürliche (terracotta?) Blumentöpfe benutzt wurden, wohingegen bei mir Plastik – leider noch - dominiert.

Obst und Gemüsekapitel
Also mir gefällt ein Stadtbalkon, wenn man "Früchte" ernten kann, denn ich gebe es zu, ich bin ein Landkind. Und irgendwie finde ich das echt toll, wenn man "ernten" kann. Und es sieht auch echt wunderschön aus, wenn es in vielen verschiedenen Farben blüht.
Auch hab ich spontan beschlossen, eine Balkonkiste mit Erdbeerpflanzen zu bestücken. Ich bin fructoseintolerant und so auf dem Balkon selber gezogen, ohne die übliche Giftdosis, wäre sicher billiger, sehr erfreulich und mir reicht die Menge. Vor allem sind die Beeren dann immer frisch. In diesem Kapitel gibt’s dann auch einige Rezepte, was ich schön finde. So ein perfekt schönes Rundumbuch.

Überhaupt muss ich sagen, dass mir die Bilder, die Aufteilung in verschiedenen Farben und Kästen sehr gut gefällt. Das Buch ist wunderschön gemacht und so liebevoll. Auch das Kräuter und Gewürzkapitel gefällt mir sehr gut und meine Einkaufsliste wird länger. Irgendwie hab ich keinen Lavendel mehr und das ist echt super schade, denn Lavendel ist einfach schön und sehr nützlich und bei Migränepatienten wirkt der Duft doch sehr beruhigend.

Was mir hier besonders gefiel ist das hier im Buch Bohnenkraut gibt. Die Idee ist wirklich super, das hier auf dem Balkon anzupflanzen.. Gurken auf dem Balkon hatte ich damals auf meinem Südbalkon, aber kaum gab es zu viel Regen, sind sie kaputt gegangen. Aber ich hab mir gedacht, ich werde es hier noch mal ausprobieren. Denn Gurken sind eine tolle Idee, denn das was man so kauft, ist geschmacklich bei Wasser angesiedelt.

Pflanzenleben auf Balkonien
Auch diese Seiten sind sehr informativ. Da liegt noch viel Arbeit vor mir. Ja, ich sehe es jetzt auch, es hat nicht so viel Sinn, Schnittlauch und Petersilie in großen Tomatentöpfen zu pflanzen. gg Ich hätt das besser in meine Balkonkiste gepflanzt. Vor allem das Thema Bewässerung fand ich sehr interessant. Tropf Blumat werde ich ausprobieren. Das Thema Schädlingsbekämpfung fand ich auch gut, ebenso den Tipp mit der Pflanzenbox.

Tipps zum Schluss
Sonnenblumen brauchen viel Dünger. Das wusste ich noch gar nicht, dann werde ich dieses Jahr drauf achten. Dieses Jahr versuche ich es mit 2 in einem Topf. Auch in diesem Kapitel gab es hilfreiches für mich.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Mit diesem Buch kann man seinen Balkon wunderbar planen, bevor man die Pflanzen besorgt. Das habe ich auf jeden Fall aus dem Buch mitgenommen. Ich fand das Buch sehr ansprechend, sehr beglückend irgendwie mit den vielen Bildern, denn wenn man - wie momentan mehr zuhause bleibt - dann braucht man etwas für die Seele und so für den Balkon zu planen, das macht schon Spaß. Wenn ich also das nächste Mal in den Baumarkt gehe, dann werde ich sicher ganz andere Sachen kaufen, als die Jahre zuvor. Ich hab ja auch Platz. Ein Buch, das mir so viele hilfreiche Tipps beschert hat, dass ich endlich mal mehr Spaß an meinem Balkon haben werde, wie die Jahre zuvor. Sehr empfehlenswert. Für mich ein Buch mit 10 Sternen.

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Veröffentlicht am 26.04.2020

Etwas besseres als den Tod finden wir überall (Buchzitat)

Totengebet
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Ein Anwalt wacht im Krankenhaus auf und kann sich an fast nichts mehr erinnern, außer an eine schöne junge Frau, die Jüdin ist. Er recherchiert zunächst in Berlin und dann in Israel.

Von dieser Autorin ...

Ein Anwalt wacht im Krankenhaus auf und kann sich an fast nichts mehr erinnern, außer an eine schöne junge Frau, die Jüdin ist. Er recherchiert zunächst in Berlin und dann in Israel.

Von dieser Autorin kannte ich zwar dem Namen nach, aber ich glaube, ich hab noch kein Buch von ihr gelesen. Eigentlich ist es auch nicht mein Thema, aber auf der anderen Seite finde ich Amnesie oder Teilamnesie immer sehr spannend. So habe ich mich auf das Buch, das ich irgendwo ertauscht oder im Second Hand Shop gekauft hatte eingelassen. Es hielt mich von Anfang an gefangen. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant und echt, ich hätte nie herausgefunden, wer jetzt der Mörder war. Dabei haben – wenn ich so nachdenke – doch einige Leute den Mörder nicht gemocht. Nun ja, wie dem auch sei. Der Anfang war für mich sehr spannend, die Mitte sehr interessant, weniger spannend und der Schluss wieder spannend mit Highlights. Es ist wohl der 5. Fall einer Serie, wie ich im Internet lesen konnte.

Also das Buch war wirklich gut, aber am Ende hätte ich dann noch einige Fragen gehabt und ein Buch mit 438 Seiten (ohne Danksagung und Glossar) sollte – meiner Meinung nach – keine Fragen offen lassen. Die Bücher, die ich lese haben normalerweise um die 300 Seiten. Außerdem war das ganze dann doch etwas verwirrend. Zudem kannte ich ja noch keinen Charakter des Buches. Und ich denke, dass das irgendwie mehr so was wie eine Familientragödie war und eher weniger ein Krimi. Ein Thema mit dem ich sonst nichts anfangen kann und trotzdem hab ich das Buch, in etwas weniger als einer Woche, ausgelesen und fand es spannend. Nur, dass da Fragen offen blieben, fand ich sehr schade.

Ich hab mir bei LB die Rezis angesehen, damit ich mich ein wenig über die Serie informieren konnte. Und da las ich, mit größtem Erstaunen - dass das das wohl der schlechteste Teil der Serie war (bis 2016, denn ich vermute, es gibt weitere Teile). Nun ja, dann brauch ich unbedingt weitere Bücher, denn wenn mich etwas fesselt, was mich sonst niemals interessieren würde, dann muss die Autorin wirklich gut sein.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen. Es gab bei mir zwar kleinere Kritikpunkte, trotzdem werde ich das Buch mit 4 Sternen empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.04.2020

Dalai und die anderen Lamas sind einfach witzig

Ein Lama zum Verlieben
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Stella aus Berlin darf endlich ihre Reisereportage in Angriff nehmen. Sie arbeitet als Journalistin bei einem bekannten Magazin, das Donatella heißt. Stella ist sehr enttäuscht, als sie erfährt, dass es ...

Stella aus Berlin darf endlich ihre Reisereportage in Angriff nehmen. Sie arbeitet als Journalistin bei einem bekannten Magazin, das Donatella heißt. Stella ist sehr enttäuscht, als sie erfährt, dass es zu Lamas auf der schwäbischen Alb geht. Das schockt sie so, dass sie mit einem Schwaben, den sie zufällig trifft, als der Aufzug für Stunden blockiert ist, etwas zu viel trinkt. So dass sie irgendwas in die Reisetasche wirft und mit völlig falschen Sachen auf der schwäbischen Alb ankommt.

Es gab einige Dinge, die ich unglaubwürdig fand. 12 Jahre oder so ist Stella nicht mehr mit dem Auto gefahren, dann mietet sie sich einen Smart und alles funktioniert wunderbar. Auf dem Rückweg bringt sie sogar Björne zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Leute, die schon ewig nicht mehr gefahren sind, auch wenn sie in Berlin wohnen, fahren nicht freiwillig zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Stuttgart war schon vor S21 die Katastrophe, was alles um den Hbf betrifft.

Vor allem 2 Stunden vor Abfahrt des Zuges in Stuttgart sitzen alle noch gemütlich um den Frühstückstisch. Also ich hätte da Stress. Ich weiß ja nicht, wo sich Weinlingen befindet. Aber wäre es nicht gescheiter gewesen, wenn Gerry die drei nach Aulendorf, Sigmaringen oder Tübingen gebracht hätte? Also ich persönlich hätte das plausibler gefunden.

Auch gab es zu viele – wie soll ich das sagen? – ähm Sexszenen, vor allem mit Louis dem Franzosen. Und Stella und ihre Freundin Inga scheinen sehr leicht zu „kriegen“ sein, weil sie sehr schnell mit einem Mann ins Bett hüpfen. Und die letzte, wo er wieder „zuhause in Bremen“ ist, ist meiner Meinung nach völlig unnötig. Das ist ein unglaubwürdiges Klischee.

Noch was fällt mir ein, das Schwäbisch war sehr harmlos, es war nicht so wirklich authentisch für die – raue Alp. Es war ein ganz normales Schwäbisch, das ich eher in Tübingen suchen würde, als dort oben.

Teilweise hat das Buch auch an Rosamunde Pilcher erinnert, zumindest am Schluss. Nach nur knapp einer Woche verändert sich das Leben von allen 5 Hauptpersonen und alles wird gut.

Das Cover gefiel mir sehr gut. Das Cocktailschlürfende Lama passt echt gut zum Buch und das rot – grüne zeigt die Gegensätze. Das bisherige stressige Leben und dann plötzlich die Ruhe auf der schwäbischen Alb. Wäre da nicht der Aufdruck: Gmeiner Spannung. Wo war da Spannung? Es war kein Krimi und für mich war der Ausgang vorhersehbar. Was nicht schlimm ist, aber Spannung??

Bisher kannte ich nur Krimis vom Gmeiner Verlag, aber nach dem Rückentext und dem Cover erhoffte ich mir dann doch ein lustiges Buch mit Krimi, weil da Spannung stand. Also dachte ich, es wird spannend.

Sonst fand ich die Charaktere eigentlich sehr gut gezeichnet. Man kann sich alle gut vorstellen. Die meisten Kapitel sind ja aus Sicht von Stella geschrieben, aber auch die anderen Hauptakteure bekommen ihre Kapitel. Jeweils in Ich-Form. Auch die Lamas: Rama, Lama, Ding, Dong und Dalai sind irgendwie sehr lustig und passen so richtig in dieses Buch.

Es war auch humorvoll, einige Male konnte ich sehr herzhaft lachen. Tatsächlich gab es einige lustige Szenen auf der schwäbischen Alb.

Das Ganze war auch in einem guten Schreibstil geschrieben und sobald ich die Protagonisten kannte, ging mir das Lesen sehr flott von der Hand oder so.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Eigentlich ein schönes und unterhaltsames Buch. Mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern. Sonst aber sehr empfehlenswert. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Und vergebe dann doch 2,5 also 3, weil ich eine vergnügliche Lesezeit hatte.

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Veröffentlicht am 18.04.2020

Total schweizerisch charmant

Gipfeltreffen
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Kurzmeinung: Ich glaube, das größte Kompliment von mir ist, wenn ich sage, das Buch kannte ich schon, habs aber noch mal gelesen.

Total schweizerisch charmant

Gipfeltreffen ist Band 2 der Serie um Conny, ...

Kurzmeinung: Ich glaube, das größte Kompliment von mir ist, wenn ich sage, das Buch kannte ich schon, habs aber noch mal gelesen.

Total schweizerisch charmant

Gipfeltreffen ist Band 2 der Serie um Conny, die Deutsche, die – der Liebe wegen - zu Tony in die Schweiz auf den Urmiberg (Urmelberg) siedelt. Wandern ist doof war Band 1, ein schweizer Bestseller, den ich leider noch nicht gelesen hab, weil es doch recht schwer ist ihn zu ertauschen und bei meinem Leseverschlingen kann ich leider nicht jedes Buch kaufen, das ich lesen möchte. Es gibt viele Probleme auf dem Berg, auch wenn alles so idyllisch erscheint. Doris sieht Alexander wieder. Sie saß ja im Gefängnis dafür, dass sie ihn vollends den Berg runtergeschubst hat und er ist immer noch sehr krank. Dafür kommt nun Doris ins Krankenhaus (Spital).



Auch dieses Buch von Blanca Imboden ist einfach schön. Ich habe genossen, dieses Buch zu lesen. Beim Schreibstil bin ich immer sofort zuhause und hab Kopfkino, so dass ich mir alles genau vorstellen kann. Es ist auch sehr viel Authentisches im Buch, schweizer Flair und Eigenschaften. Natürlich auch, dass wir Deutsche nicht wirklich beliebt sind in der Schweiz, aber was würden die Schweizer ohne uns tun? Sie können sich wenigstens mit Hochdeutsch im Spital behelfen, wir müssten allerlei Fremdsprachen in unseren Krankhäusern beherrschen. Wobei Hochdeutsch für Schweizer ja auch eine „Fremd-“sprache ist. Ach ja, und Leute aus Süddeutschland kennen Landjäger. Auch die meisten schweizer Ausdrücke kannte ich natürlich schon. Mir gefällt auch das ch, beim Kirschenkind.



Und zum Cover, wie immer ist das Cover rundum gelungen. Ich liebe die Bücher vom Wörterseh Verlag, die Blanca Imboden geschrieben hat. Sie sind so dekorativ im Regal. Daher lese ich sie nicht so oft, denn einmal angefangen, kann ich nicht mehr aufhören und ich muss mich von den Büchern leider trennen, wenn ich sie gelesen hab, wegen Platzmangel. Aber so kommt es hin und wieder vor, dass ich Bücher doppelt lesen kann, darf und möchte. Eine 1+ für das Cover und rundums Buch.



Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Also für mich hat das Buch klare 10 Sterne verdient. Es ist unterhaltsam, spannend, liebevoll in IchForm beschrieben und die Geschichten haben alle ein Happy End. Da das Ende offen gelassen wurde, hoffe ich auf Band 3 und freue mich darauf.



PS: Ich wusste, dass ich Gipfeltreffen schon kannte, hab es aber gerne noch mal gelesen. Und viel gelernt, denn man kann sich ja nicht alles merken.

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Veröffentlicht am 18.04.2020

sehr unterhaltsam, lehrreich mit herzerfrischender Liebe

Schwingfest
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Blanca Imboden Schwingfest Verliebt in einen Bauern Wörterseh 2016

Bea, eine selbstständige Journalistin, lernt den Bauern und Schwinger Sämi beim Interview kennen. … und verliebt sich in ihn. Er möchte ...

Blanca Imboden Schwingfest Verliebt in einen Bauern Wörterseh 2016

Bea, eine selbstständige Journalistin, lernt den Bauern und Schwinger Sämi beim Interview kennen. … und verliebt sich in ihn. Er möchte natürliche eine Bäuerin als Frau und durch das Interview lernt er einige Frauen kennen, was Bea sehr eifersüchtig macht. Zudem bereitet ihr Ex-Freund ein Problem nach dem anderen.

Das Cover
Ist natürlich wieder perfekt und rundum gelungen. 1+

Der Schreibstil
Ist auch immer perfekt, das ist genau meine Sprache, um zuhause zu sein und das Kopfkino anspringen zu lassen.

Der Lokalkolorit und Lerneffekt
Es gibt immer sehr viele Schweizer Eigenschaften darin und Lokalkolorit. Dieses Mal habe ich sehr viel über die Schwierigkeiten der Bauern und übers „Schwingen“ gelernt.

Die Charaktere
Sind wie immer sehr gut getroffen und natürlich sind wie immer die Hauptpersonen meine Lieblingscharaktere. Sämi und Bea, aber auch ihre Freundinnen.

Der Liebesroman
Ist bei Blanca Imboden nie seicht und billig. Das liebe ich so.

Der Humor
Ist immer bei ihren Geschichten vorhanden. Mehrfach musste ich lachen.

Höhepunkt/Spannung
Darf auch nie fehlen. Dieses Mal war das Problem, dass Bea einen „gestohlenen“ Gegenstand zurückbrachte, den sie geschenkt bekommen hatte. Es war interessant zu lesen, wie sie im Mittelpunkt der „Journalistengeier“ stand. Aber auch der weitere Höhepunkt auf dem Schwingerfest. Daher frage ich mich jetzt ernsthaft, hat Blanca Imboden noch nie daran gedacht, humorvolle, spannende Krimis mit Romanze zu schreiben?

Mein – Leszeichenfees – Fazit:
Auch dieses Buch hat mich total begeistert und ich liebe die Romane von Blanca Imboden. Diese Blanca-Imboden Lesewoche war wunderschön. Erst hab ich Drei Frauen im Schnee, dann Matterhörner, dann Schwingfest und dann Gipfeltreffen gelesen. Es war soooooooooooooooo schön. Und jetzt wieder jahrelang ohne Blanca Imbodens Bücher auszukommen müssen, bis hier wieder neue ins Regal kommen macht mich doch etwas traurig… Achso ja, 10 Sterne!!!!

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