Cover-Bild Die Liebe fällt nicht weit vom Strand

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 02.06.2020
  • ISBN: 9783548062624
Franziska Jebens

Die Liebe fällt nicht weit vom Strand

Manchmal muss man nur das Meer sehen, um seine Träume zu finden

Sophies Leben ist überhaupt nicht so, wie sie es sich mal ausgemalt hat. Ihr Job als Assistentin bei einem Hamburger Filmverleih nervt extrem, mit ihrem Freund läuft es auch nicht mehr rund, und ihr Traum von einer Karriere als Köchin scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Als sie aus Versehen die Marketingleitung für den neuesten Blockbuster-Film an der Nordsee übernehmen soll, ist sie komplett überrumpelt und sagt zu. Für Sophie ist ihr Aufenthalt am Meer damit eigentlich schon turbulent genug, aber das Schicksal legt noch eine Schippe drauf. Während der Dreharbeiten der romantischen Komödie in den Dünen Dänemarks lernt sie einen attraktiven Unbekannten und dessen Hund kennen – und vergisst dabei ganz, dass sie zu Hause ja eigentlich schon liiert ist ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2020

Wenig Liebe und noch weniger Strand

2

Sophie träumt eigentlich schon ihr Leben lang von einem Foodtruck. Stattdessen ist sie Rezeptionistin und ihrem Traum so fern, wie nur möglich. Durch Zufall erhält sie eine Stelle als Marketing Managerin ...

Sophie träumt eigentlich schon ihr Leben lang von einem Foodtruck. Stattdessen ist sie Rezeptionistin und ihrem Traum so fern, wie nur möglich. Durch Zufall erhält sie eine Stelle als Marketing Managerin für den neuen Film ihrer Firma und soll in Dänemark den Film vermarkten. Dort trifft sie auf einen Mann und hinterfragt die Beziehung zu ihrem Freund.

Der Klappentext und der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen. Erwartet habe ich eine humorvolle Liebesgeschichte, die sich am Strand von Dänemark entwickelt, eine schöne Geschichte eben für den Sommer. Doch sowohl der Klappentext als auch der Titel sind mehr als irreführend.

Sophie als Protagonistin ist ganz nett, aber doch ihre ganzen Gedanken und Handlungen sind teilweise sehr wirr und nicht wirklich angemessen für ihr Alter. Die ganzen Nebenfiguren sind mir ebenfalls viel zu laut, sie bekommen zu viel Zeit innerhalb der Geschichte, sodass die Liebesgeschichte, auf die ich wirklich lange gewartet habe, kaum Platz hatte.

Der gesamte erste Teil des Buches dreht sich erstmal nur um Sophies aktuelle Lebenssituation, um ihren Job und ihre Kollegen. Dann irgendwann (endlich) ging es nach Dänemark - hier soll also die Liebesgeschichte beginnen, so zumindest laut Klappentext. Also weiter gelesen und gewartet und gewartet, bis dann tatsächlich der Unbekannte seinen Auftritt hat. Leider nur für wenige Szenen, was mehr als enttäuschend ist. Die romantische Stimmung am Strand kam überhaupt nicht bei mir an. Der Rest der Geschichte war für mich total überzogen und hat mich nicht mitgerissen.

Der Schreibstil der Autorin ist leider überhaupt nicht mein Fall. Ich bin mir sicher, dass man Wut/Ärger/Aufregung, etc. sehr gut ohne das ständige Verwenden von Großbuchstaben und Unmengen Ausrufe- und Fragezeichen transportieren kann. Das vermittelt dauernd das Gefühl des Schreiens und stört einfach. Genau wie die immer wieder in die Läääänge gezogenen Wörter. Das hat sich so dermaßen durch das gesamte Buch gezogen, dass es insgesamt sehr unruhig und laut wurde, man hat sich als Leser sehr gehetzt gefühlt.

Insgesamt war ich selten so enttäuscht von einem Buch wie von diesem. Meine Erwartungen waren ganz andere - so wie eben im Klappentext angegebeben. Ich habe ständig nach der Liebe und dem Strand gesucht und bis zuletzt nicht wirklich gefunden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

nette Sommerlektüre mit nervös-nervigem Bauch in der Hauptrolle

2

* Gut, dass mir noch eingefallen ist, meine Hose wieder zuzumachen. Der Bauch hasst diese Einzwängung und ist auch mit der Gesamtsituation sehr unzufrieden. *
Franziska Jebens kann schreiben und hat einen ...

* Gut, dass mir noch eingefallen ist, meine Hose wieder zuzumachen. Der Bauch hasst diese Einzwängung und ist auch mit der Gesamtsituation sehr unzufrieden. *
Franziska Jebens kann schreiben und hat einen tollen Humor, das hat sie mit ihrem Debut "Kaffee mit Käuzchen" bereits unter Beweis gestellt und deswegen habe ich mich auch sehr auf ihr neustes Werk gefreut.
Erwartet habe ich einen leichten Unterhaltungsroman, mit ein wenig Situationskomik und einer romantischen Liebesgeschichte. Und genau so ging es auch los. Sophie ist ein interessanter, sehr sympathischer Charakter, mit einem nervösen Bauch bzw. Reizdarm, dem Traum von einem eigenen Foodtruck und einem semi-sympathischen Freund namens Tim. Durch Zufall bekommt sie die Chance das Marketing für einen neuen Film zu übernehmen und wird zu den Dreharbeiten nach Dänemark eingeladen. .
Mittlerweile ging mir "Bauch" mit seiner ständigen Mitsprache, sein grunzen, grummeln und knurren und Sophies Kommunikation mit ihm, zunehmend auf die Nerven und auch die sich anbahnende Liebesgeschichte mit dem gutaussehenden Traumhausbesitzer, konnte mich nicht wirklich überzeugen - genauso wenig wie die ihrer Freundin Sascha, im Übrigen.
Was die Autorin vermitteln will wird deutlich und gefällt mir in der Kernaussage ja auch, aber die Umsetzung über den Bauch war mir tatsächlich irgendwann einfach zu viel (und das nicht nur in der Buch- sondern auch in der Hörbuchversion, wo mir so etwas meist weniger ausmacht.)
Es geht um Selbstbewusstsein und Selbstverwirklichung, darum seinen eigenen Weg zu finden und den Mut zu haben ihn auch zu gehen - etwas überdreht und realitätsfern und mit ganz viel omnipräsenter Bauchkommunikation. Wen das nicht stört, der bekommt eine kurzweilige, unterhaltsam-leichte Sommerlektüre.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Leider so gar kein locker-leichtes Sommerbuch

1

Das Cover finde ich an sich eigentlich ganz süß, nicht besonders auffällig, aber für ein Sommerbuch wäre es ziemlich passend. Leider hat es so überhaupt nichts mit der Geschichte an sich zu tun. Ja, ab ...

Das Cover finde ich an sich eigentlich ganz süß, nicht besonders auffällig, aber für ein Sommerbuch wäre es ziemlich passend. Leider hat es so überhaupt nichts mit der Geschichte an sich zu tun. Ja, ab einem gewissen Punkt hält sich Sophie am Strand auf und lernt dort auch Nick kennen, aber der Strand und das Meer spielen absolut keine zentrale Rolle in der Geschichte, was sowohl das Cover als auch der Titel suggerieren.

Auch die Story an sich vermag mich so gar nicht zu überzeugen, auch wenn sie erst einmal vielversprechend klingt: Sophie träumt schon seit Jahren davon, einen mintfarbenen Foodtruck zu besitzen und endlich ihr Hobby zum Beruf zu machen, doch um ihren Vater glücklich zu machen, hat sie BWL studiert und arbeitet jetzt in einer Filmfirma am Empfang. Dass dies nicht ihr Traumjob, sondern vielmehr eine Übergangslösung ist, wissen sowohl Sophie als auch ihr Freund Tim, der als Anlagebanker ziemlich erfolgreich ist. Doch dann fällt plötzlich die Marketingchefin aus und Sophie ist die einzige, die die Präsentation halten kann. Also steht sie nun vollkommen spontan vor einem der größten deutschen Regisseure, um die Marketing-Ideen vorzustellen, die ihr selbst so gar nicht gefallen. Als sie das dann zugibt und ihm stattdessen ihre eigenen Ideen präsentieren, lässt er sie befördern und plötzlich findet sich Sophie am Set eines Filmes wieder, um dort an den Trailern für den Film zu arbeiten. Dort trifft sie dann auf einen Unbekannten am Strand, mit dem sie endlich einmal vollkommen offen reden kann und vergisst darüber auch, dass sie ja eigentlich schon vergeben ist…

Der Schreibstil ist leider nicht so locker-leicht, wie ich es erwartet habe, vielmehr musste ich immer wieder stocken und habe mich gefragt, warum mich der Satz gerade stört. Das hatte nichts damit zu tun, dass er vielleicht grammatikalisch falsch war, sondern häufig wirkten die Sätze vielmehr umständlich und manchmal so gestelzt, dass sie gar nicht zu der Geschichte passen wollten.

Ich habe eigentlich nicht viel, aber eine leichte-lockere Sommergeschichte erwartet, die mich für eine kurze Zeit unterhalten kann, wurde aber dennoch irgendwie enttäuscht. Schon der Start in die Geschichte hat mich die Augen verdrehen lassen, habe ich in letzter Zeit doch hunderttausende Bücher gelesen, die ähnlich gestartet sind. Der Tag startet unglaublich beschissen und wird nur schlimmer, je länger er dauert. Meistens können die Protagonisten nichts dafür, hier fand ich einfach nur dumm, dass Sophie viel zu spät losfährt und dann noch aufs Klo muss, obwohl sie weniger als eine halbe Stunde unterwegs ist, wenn du schon zu spät bist, geh im Büro aufs Klo, einfache Sache. Auch dass ihr Bauch dauernd auf die Ereignisse in ihrer Umwelt reagiert, fand ich einfach nur nervig und habe nicht so richtig verstanden, was denn bitte der Zweck davon sein sollte. Wollte die Autorin Sophie damit besonders einzigartig machen? Oder aufzeigen, dass man auch mit einem Reizdarm durchaus erfolgreich sein kann? Ich finde durchaus okay, zu sagen, dass sie damit zu kämpfen hat, aber dass gefühlt in jedem zweiten Satz ihr Bauch erwähnt wird und der dauernd komische Geräusche macht, war mir definitiv zu viel und hat zunehmend unglaublich genervt.

Dennoch habe ich gehofft, dass die Geschichte entspannter wird, wenn Sophie erstmal am Meer ist, weil ich einfach die ganze Zeit gedacht habe, dass dort die Geschichte hauptsächlich spielt. Das ist aber so gar nicht der Fall, erst nach der Hälfte kommt sie dann dort an und verbringt auch nur relativ wenig Zeit insgesamt dort. Das war für mich extrem frustrierend, weil ich mich wirklich auf ein Buch gefreut hatte, dass mich so ein bisschen in Sommerstimmung versetzt und meine Sehnsucht nach dem Meer stillt, aber das Meer wird ungefähr einmal erwähnt und dass sie Nick dort trifft, reicht mir einfach nicht. Vor allem weil dieser eigentlich überhaupt keine Rolle in der Geschichte spielt. Sie trifft erst nach der Hälfte des Buches auf ihn und verbringt dann einen Abend mit ihm und ist dann verliebt. Klar passiert das, aber man kann ihn gar nicht wirklich kennenlernen und zusammen mit Sophie von einem gemeinsamen Leben träumen. Das passiert auch bei allen anderen Figuren, keine lernt man so wirklich kennen, alle tauchen einmal kurz auf, sind total flippig, einzigartig und außergewöhnlich und tauchen dann für die nächsten hundert Seiten nicht mehr auf. Das ist natürlich übertrieben, aber man lernt die Figuren häufig nicht wirklich kennen und kann ihre Handlungen dann auch nicht wirklich verstehen. Vor allem Tims Darstellung hat mich hier genervt. Natürlich ist er nicht der ideale Freund, aber ich finde es nicht gerade fair, ihm alle Schuld zuzuschieben. Sowohl Sophie als auch er haben sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt und passen nun nicht mehr zusammen. Punkt. Doch man hat das Gefühl, dass er als Schuldiger hingestellt werden soll, obwohl es Sophie ist, die einen anderen küsst und durch ihre eigene Unsicherheit ihn auch immer wieder von sich stößt. Da hätte ich mir zumindest ein klärendes Gespräch gewünscht und nicht so etwas halbgares, das damit endet, dass Tim ins Wasser fällt und alle gratulieren, dass sie richtig gehandelt hat.

Alles in allem hat mir die Geschichte so gar nicht gefallen, weil mich weder die Figuren überzeugt haben noch sie mich in Sommerstimmung versetzt habe, was ich eigentlich von diesem Buch erwartet hätte.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 23.09.2020

Hatte mehr erwartet

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Sophie träumt eigentlich von einem mintfarbenen Foodtruck. Doch das Leben hat seine eigenen Pläne mit ihr: aus Versehen ergattert sie einen heißbegehrten Job bei einem Filmverleih, wo sie den neuesten ...

Sophie träumt eigentlich von einem mintfarbenen Foodtruck. Doch das Leben hat seine eigenen Pläne mit ihr: aus Versehen ergattert sie einen heißbegehrten Job bei einem Filmverleih, wo sie den neuesten Blockbuster vermarkten soll. Aus der Sekretärin wird unfreiwillig eine Marketing-Chefin. Für Sophie ist ihr Leben damit schon turbulent genug, aber das Schicksal legt noch eine Schippe drauf. Während der Dreharbeiten der romantischen Komödie in den Dünen Dänemarks lernt sie einen attraktiven Unbekannten und dessen Hund kennen und vergisst dabei ganz, dass sie zu Hause ja eigentlich schon liiert ist ...
Vorweg muss ich leider sagen, dass mich das Buch sehr enttäuscht hat. Zu Beginn fand ich die Protagonistin super sympathisch, da sie sehr verpeilt und chaotisch beschrieben wurde. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto nerviger fand ich Sophie leider.
Die Geschichte ist sehr vorhersehbar. Eine sehr leichte Lektüre, für heiße Strand-, bzw. Sommertage. Nichts was so richtig hängen bleibt.

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Veröffentlicht am 21.09.2020

Geschichte mit Tiefgang

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Rezension „Die Liebe fällt nicht weit vom Strand: Roman“ von Franziska Jebens



Meinung

Dieses sommerlich, farbenfrohe und detailreiche Cover zog mich magisch an. Ich konnte gar nicht anders, als dieses ...

Rezension „Die Liebe fällt nicht weit vom Strand: Roman“ von Franziska Jebens



Meinung

Dieses sommerlich, farbenfrohe und detailreiche Cover zog mich magisch an. Ich konnte gar nicht anders, als dieses Buch lesen zu wollen. Zudem klangen Titel und KT nach einer herrlich leichten, humorvollen Lektüre mit einer Prise Liebe. Und genau dies fand ich in meinem ersten Buch der Autorin. Ich hatte mich verliebt und konnte einfach nicht die Finger von der Geschichte lassen. Zauberhaft, so könnte man es wohl beschreiben, aber es steckt natürlich noch mehr dahinter.

Und was man hier am meisten bekommt ist Tiefgründigkeit. Diese Geschichte ist nicht einfach bloß „Sommer, Spaß und Unterhaltung“. Weit gefehlt. Diese Geschichte ließ mich innehalten und nachdenken. Die Autorin zeigte mir, wie wichtig es ist, seine Träume zu verwirklichen. Auch mal etwas zu wagen. Nicht bloß das zu tun was man soll, sondern was DU willst. Und damit beeindruckte sie mich tief. Ich flog zwar durch die Seiten, machte aber immer wieder halt, um die Worte und das dahinter auf mich wirken zu lassen.

Sophie ist eine jene Figuren, an denen auch ich mir ein Beispiel nehmen will. Selbstzweifel hat jeder von uns mal, so ergeht es auch Sophie. Doch auf Umwegen gelangt sie zu ihren Träumen und dies imponierte mir sehr. Angst sollte uns nicht lähmen. Versagen sollte uns nicht brechen. Träume sind dazu da, gelebt zu werden. Ich muss dies nur wieder verinnerlichen. Ich folgte Sophie auf ihrem Weg, der ab und an verrückt, aber auch lustig war. Und es hat mir jede Menge Spaß gemacht sie zu begleiten.

Sophie war von Beginn an eine Figur in die ich mich zu hundert Prozent hineinversetzen konnte. Ich litt und fühlte mit ihr, lachte, wollte ihr einen Schubs geben und erlebte allerlei Dinge, die mich mit sich rissen. Und das machte Sophie absolut real und authentisch. Sie wird in meinen Gedanken weiterleben und mich hoffentlich hier und da zwicken. Das Leben ist so kostbar und wertvoll und wir sollten es nie aus den Augen lassen.
Mut ist das Stichwort. Mut etwas zu wagen.

Sophies Geschichte nahm mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mit, in der ich nicht nur meine Bauchmuskeln trainieren konnte, sondern auch geweint habe. Und mir auch Überraschungen bescherte, denn nicht immer ist alles golden was glänzt. Wir müssen dahinter blicken und erkennen.


Fazit

Die Autorin Franziska Jebens präsentiert uns mit diesen Augenschmaus eine herrlich sommerliche, locker leichte, humorvolle Geschichte, aber nicht ohne Tiefgang und Themen, die uns alle betreffen. Die uns zeigen wie wichtig Träume sind. Dieser Roman ist so viel mehr als Worte es sagen könnten. Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen. Unfassbar überwältigend, emotional und mitreißend.


Bewertung 🌹💛🌹💛🌹 5/5 Herzen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere