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Veröffentlicht am 27.04.2021

Eine der besten Fantasywelten seit langem

Goldene Flammen
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Klappentext (laut Verlag):

Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren von Ravka. Jemand, der entbehrlich ist – ganz anders als ihr Kindheitsfreund Malyen, der erfolgreiche Fährtenleser ...

Klappentext (laut Verlag):

Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren von Ravka. Jemand, der entbehrlich ist – ganz anders als ihr Kindheitsfreund Malyen, der erfolgreiche Fährtenleser und Frauenschwarm. Doch als Alina Mal bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich alles für sie, denn sie findet heraus, dass sie eine Grisha ist, die über große Macht verfügt.
Alina wird ins Trainingslager der Grisha versetzt, der magischen und militärischen Elite Ravkas. Dort findet sie einen ganz besonderen Mentor: Den ältesten und mächtigsten der Grisha, der nur der »Dunkle« genannt wird und der schon bald ganz eigene Pläne mit Alina verfolgt.

Meine Meinung:

Ich muss zugeben, ich habe mich sehr lange geweigert, das Buch zu lesen, weil ich Angst hatte, dass es mich komplett enttäuscht. Zum Glück ist genau das Gegenteil eingetroffen!
Die Geschichte rund um Alina hat mich wirklich fasziniert und gefesselt, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und immer weiterlesen musste, da es nicht wirklich langweilige Kapitel gibt und es immer spannend bleibt.
Alina gefällt mir als Charakter wirklich sehr gut, vor allem, dass sie sich nicht alles einfach gefallen lässt, sondern ihre eigene Meinung kundtut und alles hinterfragt.
Sowohl bei Mal, als auch beim "Dunklen" weiß ich nicht so ganz, was ich denken soll. Im einen Moment sind sie beide recht sympathisch, im nächsten würde ich ihnen am liebsten den Kopf abschlagen.

Alles in allem bin ich wirklich froh, dass ich mich jetzt endlich an die Reihe ran getraut habe, auch wenn ich die zwei anderen Bände der Trilogie und die beiden Dilogien noch nicht zu Hause habe (keine Sorge, sie werden so schnell wie möglich bei mir in mein Bücherregal einziehen, dafür sorge ich )

P.S.: Ich glaube sogar, eine neue Lieblingsreihe im Bereich Fantasy gefunden zu haben.

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Veröffentlicht am 25.04.2021

Never too Close

Never Too Close
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Klappentext (laut Verlag):

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird ...

Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen ...

Klappentext (laut Verlag):

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird ...

Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch - zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal ... oder?

Meine Meinung:

Im Großen und Ganzen hat mit die Geschichte von Violette und Loan ganz gut gefallen. Nach "Back to Us" und "Bad at Love" war dieses mein drittes Buch der Autorin, wodurch ich mir recht viel erwartet hatte. Leider konnten die Erwartungen nicht ganz erfüllt werden und das Buch konnte mich nicht vom Hocker reißen.

Ich fand es eigentlich recht klischeehaft, wie die Geschichte abgelaufen ist. Es war vorhersehbar und es gab leider keine großen Wendungen. Die Freundschaft, die wir zu Beginn beobachten konnten, gefiel mir sehr gut, obwohl sie etwas (sehr) außergewöhnlich war. Ich möchte hiermit nicht sagen, dass ich denke, dass es so eine Freundschaft nicht geben kann, persönlich habe ich allerdings noch nie eine solche erlebt.

Violette war mir eigentlich recht sympathisch, auch sie einige Macken hat, mit denen ich selbst nur schwer umgehen könnte. Die Beziehung, die sie mit Clément führte, gefiel mir absolut nicht, da er wirklich ein Arschloch und Sexist war. Die Art, wie Vio damit umging, fand ich allerdings wiederum sehr gut, auch wenn ich denke, dass sie sich mehr behaupten sollte.
Zu Loan habe ich nicht wirklich eine ausgeprägte Meinung, allerdings denke ich, dass jeder einen Freund wie ihn in seinem Leben bräuchte.
Bei beiden Charakteren kann ich die schwere Kindheit wirklich nachvollziehen und würde sie niemandem wünschen, auch wenn sich das leider nicht vermeiden lässt.

Obwohl mich das Buch nicht zu 100% überzeugen konnte, bleibe ich bei einer Meinung: Morgane Moncomble ist eine tolle Autorin, die weiß, wie sie mit Wörtern umgehen muss, um bei den Lesern Emotionen zu wecken.

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Veröffentlicht am 22.04.2021

Super Auftakt der Reihe

Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
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Klappentext (laut Verlag):

Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen ...

Klappentext (laut Verlag):

Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Hungerspiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim als Teilnehmerin ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle freiwillig. Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta zieht sie in den Kampf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – kann es wirklich nur einen Sieger geben?
Die atemberaubende, faszinierende Gesellschaftskritik voller Spannung – vielfach ausgezeichnet und aktueller denn je.

Meine Meinung:

Persönlich finde ich den Film besser, da man sich die Personen und das ganze Geschehen noch besser vorstellen kann (vielleicht liegt es auch daran, dass ich den Film gesehen habe und erst danach das Buch gelesen habe). Das Buch konnte mich aber auch überzeugen. Meistens finde ich es schade, dass manche Details im Film weggelassen wurden, aber dadurch wäre er wahrscheinlich nur noch länger gewesen.
Ich kann aber auf jeden Fall eines sagen: sowohl der Film, als auch das Buch konnten mich überzeugen, ich würde es aber nicht noch einmal lesen. Die ganze Story rund um Katniss ist unglaublich spannend und aufregend geschrieben und das Setting ist wirklich interessant und ungewöhnlich.

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Veröffentlicht am 18.04.2021

Emotionale und wichtige Geschichte

Bad At Love
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Spoilerwarnung!

Klappentext (laut Verlag):

Was, wenn unsere Liebe mein Untergang ist?

Als Azalées Mutter stirbt, bleibt ihr nichts anderes übrig: Sie muss nach vier Jahren zum ersten Mal in ihre Heimatstadt ...

Spoilerwarnung!

Klappentext (laut Verlag):

Was, wenn unsere Liebe mein Untergang ist?

Als Azalées Mutter stirbt, bleibt ihr nichts anderes übrig: Sie muss nach vier Jahren zum ersten Mal in ihre Heimatstadt zurückkehren. Augenblicklich holen sie dort die schrecklichen Erinnerungen an ihre Vergangenheit ein. Doch nicht nur das: Azalée lernt auch ihren neuen Nachbarn Eden kennen. Er ist sexy und geheimnisvoll, und auch wenn sie sich geschworen hat, niemals Gefühle für einen Mann zu entwickeln, berührt er sie auf eine Weise, die ihre Welt mit jedem Tag ein bisschen mehr ins Wanken bringt ...

Meine Meinung:

Teilweise fand ich die Geschichte etwas verwirrend und kompliziert, was sich meistens im folgenden Kapitel wieder aufgehoben und aufgeklärt hat.
Insgesamt finde ich das Buch und den Inhalt so unglaublich wichtig, da die meisten Themen, die behandelt werden, auch heute leider noch Tabuthemen für die meisten sind. Ich musste zwar nicht weinen, stand aber einige Male kurz davor. Ich konnte mir ab einem bestimmten Moment denken, dass es Azalée zu viel wird. Spätestens ab dem Ehemaligen-Treffen.

Ich fand es wirklich toll, wie sehr Eden an ihrer Seite stand, auch wenn, man sagen muss, dass es mir etwas unverständlich war, wieso er die eindeutigen Zeichen quasi ignoriert hat.
Die Idee mit dem Podcast von Aze hat mir sehr gefallen, da dadurch die Wichtigkeit solcher Themen wie Body und Sex Positivity nochmal hervorgehoben wird.

Ein paar Schwachstellen gab es für mich leider, aber das ist dann wirklich schon meckern auf höchsten Niveau. Zum Beispiel hätte ich gerne mehr von Alec gelesen, auch wenn er nur ein Sidecharacter ist. Bei ihm fand ich es wirklich toll, dass auch das Thema Autismus angesprochen wurde, auch wenn mir das Thema etwas zu kurz kam, was aber auch verständlich ist, wenn man bedenkt, worum es eigentlich in dem Buch geht.

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Veröffentlicht am 18.04.2021

A Whisper of Stars

A Whisper of Stars
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Klappentext (laut Verlag):

Liv wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Leben auf Hawaiki zu entfliehen. Weder sie noch ihr bester Freund Finn glauben noch an die Legenden über mythische Götter und Ahnengeister, ...

Klappentext (laut Verlag):

Liv wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Leben auf Hawaiki zu entfliehen. Weder sie noch ihr bester Freund Finn glauben noch an die Legenden über mythische Götter und Ahnengeister, die man sich an den rauen schwarzen Küsten seit Anbeginn erzählt. Doch als am Tag des Sternenfestes nicht nur ein Fremder auf der Insel auftaucht, sondern plötzlich uralte Kräfte zum Leben erwachen, beginnt für Liv und Finn ein Wettlauf gegen die Zeit. Eine Reise ins Ungewisse, ohne Zurück. Ein erbarmungsloser Jäger. Und eine gefährliche Liebe, die Livs Herz höher schlagen lässt als je zuvor ...

Meine Meinung:

Obwohl mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer gefallen ist, da das Setting für mich sehr neu und unerwartet war, zähle ich "A Whisper of Stars" zu meinen Jahreshighlights im Jahr 2021. Sobald ich begonnen habe, mich in der Story wohl zu fühlen, hat mich jeder Satz mitgerissen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Eine Geschichte wie die von Olivia habe ich noch nie gelesen und trotzdem wusste ich, als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, dass ich es haben muss.

Olivia ist für mich ein recht interessanter Charakter, der eigentlich wirklich weiß, was sie will. Teilweise kam sie mir im ersten Moment etwas naiv vor, was sich jedoch sehr schnell geändert hat.

Ich fand es wirklich faszinierend, wie Tami Fischer es schafft, die Geschichte der Sterne so zu schreiben, dass man sich denkt, so etwas könnte auch in unserer realen Welt passieren. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch mehr als 5 Sterne geben.
Ich bin wirklich gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht, der direkt auf meiner Wunschliste gelandet ist.

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