Ich liebe den Titel dieses Buches!♥ Und das Cover ist auch wirklich toll geworden, der Hamster ist so cute ♥
Die Hauptfigur ist Eva, eine Tierpräparatorin in Paris, sie scheut die Außenwelt und unterhält ...
Ich liebe den Titel dieses Buches!♥ Und das Cover ist auch wirklich toll geworden, der Hamster ist so cute ♥
Die Hauptfigur ist Eva, eine Tierpräparatorin in Paris, sie scheut die Außenwelt und unterhält sich lieber mit ihren Tieren. Ich fand den Klappentext super und war super neugierig. Der Schreibstill ist gewöhnungsbedürftig, teilweise eher zäh und verwirrend - aber dann kamen wieder richtig gute Szenen und ich bin doch dran geblieben. Es ist ein ziemliches auf und ab ^^ Die Idee fand ich SO gut, der Aufbau der Figuren, besonders von Nachbar und seinem Sohn und die Idee, wie sie in Evas Leben kommen. Auch die Aktion, um den Hamster zu retten, ich hab mich krümmelig gelacht! =D Aber alles um Evas Vergangenheit war so düster und teilweise habe ich es einfach nicht verstanden.
Ich bin Fan von Markus Heitz seit den Zwergen Büchern und der Ulldart Reihe. Was danach kam, war oft nicht so mein Geschmack vom Thema her, doch die Schwarze König klang nach einer vielversprechenden Vampirgeschichte ...
Ich bin Fan von Markus Heitz seit den Zwergen Büchern und der Ulldart Reihe. Was danach kam, war oft nicht so mein Geschmack vom Thema her, doch die Schwarze König klang nach einer vielversprechenden Vampirgeschichte mit historischem Zusammenhang, also habe ich zugeschlagen.
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Einmal von Königin Babara, einer historischen Figur, die gemeinsam mit Vlad, der später als Vlad der Pfähler bekannt sein wird, den Kampf gegen die Vampire aufnimmt.
Den anderen Teil erzählt ein junger Mann namens Len im heutigen Prag. Dort macht er eine Reise und versucht ein bisschen was über die Legenden herauszufinden, da er laut seiner Oma ein Draculesti ist, ein Nachfahre von Vlad dem Pfähler. Doch schon bald steht er den Legenden leibhaftig gegenüber und bekommt es mit Vampiren und Alchemisten zu tun.
Der Klappentext hat mich angesprochen, die Idee versprach sehr viel und auf den ersten Seiten war ich auch noch begeistert, aber leider hat das schnell nachgelassen. Das Buch war langatmig und eher zäh. Bei einigen Dingen hatte ich das Gefühl, ich würde sie besser verstehen, wenn ich auch noch andere Bücher des Autors gelesen hätte. Ich hatte irgendwo gelesen, dass er sich wohl auf frühere Werke beziehen würde, hatte aber nicht angenommen, dass es so ausgeprägt werden würde. Die Figuren blieben eher blass, bis auf Babara, die fand ich eigentlich ziemlich cool
Len war etwas anstrengend – obwohl sich gerade seine ganze Welt auf den Kopf stellt, denkt er weder an Flucht, noch an seine Oma oder was auch immer, sondern nur an eine Reisegefährtin, in die er sich verliebt hat. Überhaupt fehlte mir bei ihm etwas der Hintergrund. Wer sind seine Eltern, wo kommt er her, was macht er beruflich etc.
Auch auf die Verbindung zwischen der Geschichte von Babara und der von Len warte ich noch. Bei Babara hatte ich irgendwie auch mehr auf Geschichte gehofft, stattdessen steht da ausführlich, wie sie einen Gefangenen Vampir foltert und als Versuchskaninchen missbraucht.
Meine Erwartungen waren aufgrund von Büchern wie Wedora oder den Zwergen riesig hoch und da konnte das Buch einfach überhaupt nicht mithalten.
„Was bedeutet wir? Gibt es all die Wesen aus den Märchen und Legenden wirklich?“
Seite 170
Eerie ist eine Banshee, im Dienst des Ältestenrates der magischen Wesen in Edingburgh. Sie tötet im Auftrag des ...
„Was bedeutet wir? Gibt es all die Wesen aus den Märchen und Legenden wirklich?“
Seite 170
Eerie ist eine Banshee, im Dienst des Ältestenrates der magischen Wesen in Edingburgh. Sie tötet im Auftrag des Rates, doch als sie auf den Doktoranden Adam angesetzt wird, zögert sie zum ersten Mal – und setzt so eine Reihe von Ereignissen in Gang.
Das Cover ist super schön, nicht protzig, aber eindrucksvoll und ich bin direkt daran hängen geblieben. Der Klappentext hat dann das restliche getan. Der Einstieg in die Geschichte gelingt schnell und ist sehr gut gewählt. Es ist spannend und düster, aber nicht zu sehr und verlockt total zum Weiterlesen. Leider hat es für mich nach einer Weile nachgelassen mit der Verlockung. Ich bin nicht so ganz mit dem Stil warm geworden, was aber absolut etwas Persönliches ist. Auch die Liebesgeschichte hat bei mir nicht gefunkt und mir fehlen ein paar Hintergrunddetails zu Eries Vergangenheit, ihrer Herkunft und so weiter. Die Strukturen der Fantasy Welt haben mir gut gefallen und ich fand Adam nett. Am Ende blieben noch ein paar Fragen offen, gerade dazu, wofür Eeries Missionen jetzt die ganze Zeit eigentlich gut waren.
Alles in allem war es leider nicht mein Buch, aber das war wirklich einfach nur persönlicher Geschmack und vielen anderen Lesern wird es anders gehen
„In einer amerikanischen Menschenserie habe ich gelernt, dass man traurigen Personen etwas Warmes zu trinken anbietet.“
„Ich bin aber kein Mensch.“
„Na und, das hilft trotzdem?“
Seite 128
„Ich halte nichts von der Liebe. Sie ist wie ein Computervirus. Einmal auf den falschen Link geklickt, hast du dir was eingefangen, das dein ganzes System lahm legen kann.“
Seite 40
Lexi Glimmer will ...
„Ich halte nichts von der Liebe. Sie ist wie ein Computervirus. Einmal auf den falschen Link geklickt, hast du dir was eingefangen, das dein ganzes System lahm legen kann.“
Seite 40
Lexi Glimmer will in diesem Jahr am Eliteinternat Sandsgarden richtig durchstarten. Doch stattdessen hat sie plötzlich die Redaktion der langweiligen Schülerzeitung am Hals und wird verdächtig für die geheimnisvollen Klatschnachrichten am Schwarzen Brett verantwortlich zu sein, was die Schulleitung so gar nicht gutheißt. Lexi muss den wahren Täter finden, doch das ist gar nicht so einfach …
Cover und Titel sind sehr süß und versprechen einen cuten Teenie-Roman – den man auch bekommt. Das Buch besteht aus Tagebucheinträge aus der Sicht von Lexi und ihrer Mitbewohnerin. Diesen Stil muss man mögen, für mich war es okay, weil es trotzdem auch Dialoge und ganz „normale“ Handlung gab =)
Vom Sprachstill, der Handlung etc. ist das Buch eher etwas für jüngere Leser. Ich denke, als Teenie hätte ich es sehr gefeiert, jetzt war es mir teilweise ein bisschen zu bunt und besonders die Auflösung am Ende fand ich nicht sehr zufrieden stellend. Nichts desto trotz war es ein süßes Lesevergnügen zum Jahresende und die Reihe verdient auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit =)
Das Cover hat mich sofort angesprochen, verspricht in Kombination mit Titel und Klappentext eine liebevolle, aber auch lustige Inselgeschichte zur Weihnachtszeit mit Alpakas ♥ Wer könnte da Nein sagen?
Marie ...
Das Cover hat mich sofort angesprochen, verspricht in Kombination mit Titel und Klappentext eine liebevolle, aber auch lustige Inselgeschichte zur Weihnachtszeit mit Alpakas ♥ Wer könnte da Nein sagen?
Marie findet heraus, dass ihr Mann Julius sie schon seit Monaten betrügt. Sie verlässt ihn - und schläft noch in derselben Nacht mit dem erstbesten Typen. Dann versinkt sie für ein Jahr in Traurigkeit und vergisst, dass sie (wie jedes Jahr) zu ihrer Familie nach Fehrmann soll über Weihnachten, um dort auszuhelfen. Als sie endlich dort ist, dachte ich, alles wird gut, weil die Alpakas alle super lustige Namen hatten und Marie endlich aufhören kann von ihrer Paartherapeutinpraxis als "mein Tempel" zu reden - das fühlt sich nämlich einfach nur falsch an.
Aber nein, denn auf Fehrmann und genau auf dem Hof ihrer Eltern ist auch besagter One Night Stand - Tom, seines Zeichens Scheidungsanwalt. Marie schreit daraufhin die halbe Familie an, wie die das denn zulassen können - wo ich mich frage, wie die davon wissen können? Und warum dieses Wechselbad der Gefühle von "Oh er ist so heiß" zu "Eww er ist so schleimig"?
Dann taucht der Ex auf, den hat nämlich die Schwester einfach eingeladen, weil die findet, eine halbjährige Affäre sei ja kein Grund für eine Trennung. Äh was?
Als dann Ex und One Night Stand sich eine grundlose Mehlschlacht in der Küche liefern habe ich das Buch abgebrochen. Das war leider gar nicht meins.